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  • sunnygun
    antwortet
    Was hat das G3 für ein Gewinde am Lauf?

    Habe die Antwort im Internet gefunden 15x1
    Zuletzt geändert von sunnygun; 07.11.2009, 09:01.

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  • Götterbote
    antwortet
    Zitat von Luftlander Beitrag anzeigen
    Genau das ist doch gemeint.
    Das was auf der Scheibe ankommt liegt enger beisammen, also bessere Ergebnisse und mehr Ringzahlen. Immer!
    Aus der Maschiene geschoßen gibt es keine Unterschiede, aber wenn ein Mensch feuert, egal welche Haltung, sind die Ergebnisse deutlich besser.
    Na dann! Irgendwie habe ich das Video so interpretiert, als wolle es suggerieren, dass der Puffer die Eigenpräzision der Waffe zusätzlich noch verbessern soll.

    Was das "Mucken" angeht, kann ich mich Michis Meinung voll und ganz anschließen. Das "Mucken" kann man nur abtrainieren. Ich mucke auch noch, aber es ist bei mir voll und ganz egal, welches Großkaliber ich schieße. Es ist bei mir nicht die Angst vor dem mehr oder weniger starken Rückstoß, sondern eher vor dem Knall. Warum weiss ich auch nicht, aber ich brauche nur eine Fehlzündung hören, da schließen sich meine Augenlider von selbst. Ich habe es aber inzwischen geschafft, nicht mehr während des Abkrümmens zu mucken, sondern erst wenn ich den Schuss höre. Was ja dann nicht mehr schlimm ist. Am MG bin ich ein sehr schlechter Schütze, da ich das zielende Auge beim Feuerstoß nicht aufhalten und so das Ziel weiter beobachten kann.

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  • Michi
    antwortet
    Ich stelle deinen Puffer nicht in Frage versteh das nicht falsch. Ich sage lediglich dass er auf die Schussangst keinen Einfluss hat denn bei feuerscheuen Schützen spielt es keine Rolle ob sie ein G3 oder ein Luftgewehr abfeuern, die Mucken dann überall.

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  • Luftlander
    antwortet
    Auch sehr interessant.

    Bislang wurden insgesamt ca 3.000 Schuß von EINIGEN Personen (auch unabhängige) abgegeben.
    Jeder hatte im direkten Vergleich (jeder schoß auch Serien mit einem Standardpuffer im Schaft) mit dem Puffer deutlich bessere Ergebnisse.
    Dies war stets wiederholbar.
    Und nochmals, selbst HK hat mit den Sonderpuffern (PSG, MSG) beste Erfahrungen gemacht. Und die wissen meißtens was sie tun...

    Aber wartet einfach mal ab

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  • Michi
    antwortet
    Die "Schussangst" Kann man mit einem Puffer nicht mindern, das ist etwas was man nur abtrainnieren kann. Das "Mucken" bei der Schussabgabe kennt man nicht nur bei Grosskaliberschützen, ich sehe das auch bei meinem Luftgewehr und Stgw. Nachwuchs und da lässt sich weder mit einem Puffer mit sonstigen Veränderungen an der Waffe etwas ändern, das lässt sich effektiv nur üben.

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  • Luftlander
    antwortet
    Richtig! Der Puffer mag den Schützen zwar positiv beeinflussen und dadurch das Schiessergebnis
    Genau das ist doch gemeint.
    Das was auf der Scheibe ankommt liegt enger beisammen, also bessere Ergebnisse und mehr Ringzahlen. Immer!
    Aus der Maschiene geschoßen gibt es keine Unterschiede, aber wenn ein Mensch feuert, egal welche Haltung, sind die Ergebnisse deutlich besser.

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  • Götterbote
    antwortet
    [QUOTE=Luftlander;13672]Eine These die leider nicht zutrifft, obwohl sie von dem rein logischen Ablaufs des Schußes verständlich wäre.
    Der Verschluss ist erst komplett entriegelt, wenn das Geschoss die Mündung verlassen hat.

    Der Puffer bringt Ruhe in die Waffe. Er mindert die Schußangst, bzw das "Mucken".
    Er mindert Vibrationen im Gehäuse durch Schlagminderung usw usw usw.
    Richtig! Der Puffer mag den Schützen zwar positiv beeinflussen und dadurch das Schiessergebnis, aber er verbessert nicht die Eigenpräzision der Waffe.
    QUOTE]

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  • Luftlander
    antwortet
    Eine These die leider nicht zutrifft, obwohl sie von dem rein logischen Ablaufs des Schußes verständlich wäre.

    Der Puffer bringt Ruhe in die Waffe. Er mindert die Schußangst, bzw das "Mucken".
    Er mindert Vibrationen im Gehäuse durch Schlagminderung usw usw usw.

    Darum haben auch sämtliche PSG und MSG Gewehre von HK einen anderen Puffer drin.
    Warum wohl?
    Diesen Punkt haben wir schon ein paarmal vernommen, ist aber wie gesagt nicht korrekt, ein besserer Puffer ist Präzisionsförderlich.
    Übrigens staht die Waffe auf einem Zweibein, wesentlich tiefer kann man am Boden liegend kaum Schießen.

    Die Präzisionsverbesserung durch den Puffer wurde uns schon von neutraler Seite bestätigt.

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  • Götterbote
    antwortet
    Bei solch einer hohen Waffenauflage ist es doch klar, dass es kaum Verwirbelungen (Sand) gibt. Was hat denn der Puffer mit engeren Schussbildern zu tun?
    Der Verschlussträger erreicht den Puffer erst, wenn das Geschoss schon längst die Mündung verlassen hat.

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  • Luftlander
    antwortet
    http://www.youtube.com/watch?v=c7Kr9QahzpY

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  • Luftlander
    antwortet
    Die sind nächste Woche beim Phosphatierer. Montiert sehen die eigentlich richtig genial aus. Wenn die fertig sind, stell ich natürlich gerne Bilder ein.

    Wie gesagt, Prestigeprodukt. Wer einen will bekommt was fabelhaftes, ein Massenprodukt soll daraus nicht werden, da die Fertigung sehr aufwendig ist.
    Es sind natürlich genügend vorhanden, aber an dem Preis kann man nix mehr machen.

    Vielleicht ist es besser erklärt wenn ich sage das es ein "KAMMER"Kompensator ist! Bei einer Kammer müßen immer mehrere Komponenten aneinander gefügt werden, da man ja keine Kammer Fräßen kann, logisch.
    Alle anderen Kompensatoren sind aus einem Stück gebaut und haben lediglich ein kalibergroßes Loch und eingefräßte Außenschlitze; das ist was einfaches in der Herstellung.
    Ein Kammerkompensator ist auch bei anderen Produzenten stets kostspielig. Eine Kammer ist aber auch am wirkungsvollsten!

    Zu der FG42 Idee: Hm, viele Löcher mehr = mehr Preis. Auch nicht gut und Wirkung unbekannt.

    Mal montiert, aber NOCH Blank:

    http://i651.photobucket.com/albums/u...4200969956.jpg
    Zuletzt geändert von Luftlander; 13.04.2009, 21:22.

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  • Der Sheriff
    antwortet
    Hallo Luftlander,

    nichts für ungut, der Kompensator mag durchaus effektiv sein, aber bei dem Preis werden sich meiner Ansicht nach nicht viele Schützen entscheiden können, diesen Kompensator zu erwerben, zumal er auch optisch wohl nicht so viel "hermacht".

    Persönlich stören mich die großen Löcher sehr. Eventuell wird ja der gleiche Effekt erzielt, wenn man viele kleine Löcher bohrt, etwa so wie beim FG42?

    Oder habt ihr mal daran gedacht, einen Fake-Schalldämpfer zu fertigen, welcher als Kompensator wirkt?

    Gruß,

    Bernhard
    Angehängte Dateien

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  • Luftlander
    antwortet
    Optik: WAHLWEISE blank ODER Phosphatiert (steht auch dabei...)

    Preis: kein einfaches Drehteil, sondern sehr aufwendig in der Fertigung. Man beachte das der hintere Gewindeteil eines G3 MFD eingeschrumpft und mit 3 Schweißpunkten gesichert wird. Also keine nachteilige, immer den Treffpunkt verlagernde Quetschmontage wie bei vielen Konkurrenzmodellen...
    Die seitlichen Löcher sind ebenfalls sehr aufwendig einzubringen.

    Wirkung: 41-48% (!) des Rückstoßimpulses je nach Ladung

    Knall: nach vorn 6 db leiser, seitlich ca 7 db lauter und zum Schützen 6 db lauter. Also wesentlich erträglicher als andere Modelle.

    Wenn wir die Arbeitszeit Gegenrechnen, ist wirklich nicht viel verdient. Das ganze ist eher ein Prestigeprodukt nach dem Motto "Wir können das!".

    Zusammen mit dem neuen Puffer sieht das Schußverhalten dann so aus (lächerlich):

    http://s402.photobucket.com/albums/p...ufferuKomp.flv

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  • Der Sheriff
    antwortet
    Ist es ja auch - halt dem Verkäufer...

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  • ElFunghi
    antwortet
    Och kommt, rund 300 Mark sollte einem das gute Stück doch schon Wert sein

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