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speicherfund pistole brandner

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  • speicherfund pistole brandner

    hallo, stelle hier mal eine frage an die fachleute. habe ein teil eines alten gebäude abgerissen und zwischen den fussbodenbrettern kam diese vorderlader pistole zum vorschein. das einzigste was ich finden konnte war der schriftzug "brandner" das ding sieht sehr alt aus oder kann es sich um ein nachbau handeln ? mal schaun ob hier wer was mehr weiß. danke schon mal im vorraus für antworten.
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    Zuletzt geändert von dmag; 07.07.2014, 08:53.

  • #2
    Hallo dmag
    Es handelt sich um eine sog. Steinschloß-Pistole, ich halte sie für alt alt und voll funktionstüchtig.
    Sie fällt nicht unter das Waffengesetz, du kannst sie also guten Gewissens behalten, wenn du
    über 18 Jahre alt bist.
    Nach meiner persönlichen Meinung ist es ein Eigenbau, entweder von
    einem geschickten Schmied/Schlosser oder Örtlichem Büchsenmacher. Das gestempelte Schloß
    weist auf eine Industrielle Fertigung hin und dürfte ein zugekauftes Teil sein. Ich vermute,
    daß es sich bei dem Teil weniger um eine Waffe, sondern eher um ein "Lärmgerät" zum verscheuchen
    von Wild oder Vögel handelt, so in der Art, wie die "Weinbergpistolen", die noch 1911 im Katalog
    der Fa. Stukenbrock zu finden waren.

    Gruß Wolf...
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    • #3
      Es könnte sich um englische Englische Offiziers/Dragonerpistole handeln.
      Der Name "Branders" ist schon geläufig:
      Martin Branders und Thomas Pots waren ein eingefürtes Büchsenmacherunternehmen (Branders & Pots, 1802-1827) in London.

      Da die Beschriftung auf der Schlossplatte allerding Quer liegt und augenscheinlich Maschinell erstellt wurde (Rollravur), tippe ich auf einen Nachbau.
      Belgien war seinerzeit die Hochburg der Waffenplagiatoren.
      ...wer Rechtschreibverbuchselungen findet darf sie im Klopapier einwickeln...

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      • #4
        danke für die antworten. das waren schon mal paar brauchbare denkansätze.

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