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Ersetzt ein gutes ZF ein zusätzliches Rotpunktvisier (IPSC)?

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  • Ersetzt ein gutes ZF ein zusätzliches Rotpunktvisier (IPSC)?

    Ich habe meine Suche nach dem "richtigen" ZF für IPSC noch nicht abgeschlossen
    Meine Frage heute:
    Ich sehe, dass viele bei einem 1-4 oder 1-6 ZF in der 300 - 700 EUR Klasse oft für kurze Distanzen zusätzlich ein Reflexvisier im 45 deg Winkel angebracht haben. Ein Vorteil der teureren ZF ist die auskunftsgemäß großzügigere Eyebox. Die Frage ist nun, ob ein "richtig gutes" ZF - zum Beispiel das Kahles K16i - ein zusätzliches Reflexvisier überflüssig macht oder ob ich das immer brauche.

  • #2
    15 Hits und kenen Meinung dazu?

    Kommentar


    • #3
      Ich nutze für IPSC meist zwei optische Visiere.
      Für IPSC Rifle (bis 400m) das K16i als Primärvisier und das Docter 2 plus als Sekundärvisier,
      für IPSC Mini Rifle (bis 100m) das Sightron S-Tac 2-10 (400 €-Klasse) und ein Vortex Venom.
      Mini-Rifle / Anschlagschaft ist in der Regel gut mit Rotpunktvisier(en) abzudecken weil's nicht weiter als 50 m geht.

      Aber Sascha Back schoß kürzlich bei der DM Rifle 1500J mit zwei Mini-Rotpunktvisieren.

      Das bessere ZF mit passendem Absehen ermöglichst Dir im Nahbereich zwar möglicherweise eine schnellere Zielerfassung als das billigere.
      Es ändert aber nichts daran, daß ZF als auch Rotpunktvisier auf eine bestimmte Entfernung eingeschossen werden müssen und jede andere Entfernung durch Hoch- oder Tiefhalten kompensiert werden muß.
      Wenn ich für IPSC Rifle das ZF auf 50 m einschieße und den Rotpunkt auf 15 m, dann kann ich mit dem Rotpunkt den kompletten Nahbereich sehr schnell abdecken und ich muß die Vergrößerung des ZF auf einer Stage nicht verstellen.

      Es gibt Schützen, die machen es so wie ich und andere, die nur mit einer Visierung schießen.

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