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Forum wieder Online & Passwörter

Hallo liebe Waffen-Welt Nutzer,

wie sicher die Meisten mitbekommen haben dürften, war das Forum einige Zeit nicht erreichbar.
Der Auslöser hierfür war ein defektes Update. Ich musste hier einige Dinge per Hand korrigieren, wozu ich allerdings vor Weihnachten keine Zeit mehr hatte.

Des weiteren bitte ich darum, dass alle Nutzer ihr Passwort neu setzen, bzw. ändern.
Grund hierfür ist ein Hacker-Angriff welcher schon eine Zeit zurück liegt. Hier wurde eine Sicherheitslücke in der vBulletin Software ausgenutzt.
Betroffen davon waren so ziemlich alle existierenden vBulletin Foren weltweit.
Dank einiger Nutzer wurde mir mitgeteilt dass auch von uns hier EMail-Adressen und die verschlüsselten Passwörter gestohlen wurden.
Um hier also auf Nummer sicher zu gehen, bitte ich darum eure Passwörter zu ändern.
Laut vBulletin sollen die Sicherheitslücken nun geschlossen sein.

Euer Passwort könnt ihr hier ändern: https://waffen-welt.de/settings/account

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
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2/6 Erwerbsstreckungsgebot

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  • Gunner
    antwortet
    Mein Erbfall lag glücklicherweise vor dem 01.07.17, so daß die Schränke übernommen werden konnten.
    Was die Auslegung des Bestandschutzes angeht, da scheinen die Behörden ebenfalls unterschiedlich zu reagieren.
    Ich teile da zwar völlig Deine Ansicht, aber verschiedene SB in der Nachbarschaft scheinen den Bestandschutz auch soweit aufzufassen, daß vorhandenen Schränke ausgereizt werden können.
    Mir wäre das nicht sicher genug, besonders im Hinblick auf zukünftige Kontrollen.

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  • Dzilmora
    antwortet
    Leider müssen ja jetzt Nuller oder Einser angeschafft werden. Nach meiner Kenntnis gilt für Erben bei Waffenschränken kein Bestandsschutz, außer der Schrank wurde vom WBK Besitzenden Erben mitgenutzt.

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  • Gunner
    antwortet
    Zitat von reschel17 Beitrag anzeigen
    Nach langem Hin und her dazu nochmal eine Rückmeldung von mir.

    Also wenn es jemand es in der Praxis geschafft mittels einer Erben WBK sinnvoll in Sinne der Sache zu agieren und auch dabei geldmäßig auf annehmbarem Gebiet dabei geblieben ist,
    hat meinen Respekt.
    In meinem Fall hätte die gar nichts genützt.
    in diesem Sinne...
    Es ist durchaus möglich, 40 eintragspflichtige Sportgeräte zu erben, ohne an Folgekosten zu ersticken. Die Tresore wurden gleich mit geerbt und die Verwaltungskosten waren mehr als ertragbar.
    Dies natürlich nur mit dem schon vorher bestehenden Status des Legalwaffenbesitzers.
    Solltest Du bei Eintritt des Erbfalles schon eine eigene WBK besessen haben (dazu habe ich keine Angaben gefunden) dann ist irgend etwas völlig schief gelaufen.
    Auch als Vereinsmitglieder mit Sachkunde und Trainingsnachweisen hätten sich Möglichkeiten ergeben.
    Als völlig “unbefleckte“ Erbe war Deine Vorgehensweise nicht die allerfalscheste.

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  • Dzilmora
    antwortet
    Zitat von reschel17 Beitrag anzeigen
    Na der "Erblasser" kann einen schlecht aufklären...
    Er hätte das vor dem Ableben tun müssen oder es war im schlicht egal.

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  • johann
    antwortet
    Zitat von reschel17 Beitrag anzeigen
    Nach langem Hin und her dazu nochmal eine Rückmeldung von mir.

    Also wenn es jemand es in der Praxis geschafft mittels einer Erben WBK sinnvoll in Sinne der Sache zu agieren und auch dabei geldmäßig auf annehmbarem Gebiet dabei geblieben ist,
    hat meinen Respekt.
    In meinem Fall hätte die gar nichts genützt.
    in diesem Sinne...
    Weil Du Dich offensichtlich nur dumm angestellt hast muss das nicht für andere gelten.

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  • reschel17
    antwortet
    Nach langem Hin und her dazu nochmal eine Rückmeldung von mir.

    Also wenn es jemand es in der Praxis geschafft mittels einer Erben WBK sinnvoll in Sinne der Sache zu agieren und auch dabei geldmäßig auf annehmbarem Gebiet dabei geblieben ist,
    hat meinen Respekt.
    In meinem Fall hätte die gar nichts genützt.
    in diesem Sinne...

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  • reschel17
    antwortet
    Na der "Erblasser" kann einen schlecht aufklären...zumindest danach nicht.
    Das es vorher nicht erfolgt ist, steht auch einem anderen Blatt
    Sei es drum---
    Die Logik im WaffG ist eine sehr eigene.

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  • Dzilmora
    antwortet
    Im Gesetz steht es schon. Ist wie bei allem was man erbt, allerdings im Waffnrecht genau umgekehrt. Du musst das Erbe explizit annehmen und nicht wie bei anderem "Erbgut" das Erbe ablehnen (6 Wochenfrist). Ist aber beabsichtigt. Aber richtig, wenn dich der Erblasser nicht aufgeklärt hat, ist es für der Erben nicht auf Anhieb klar was er machen muss.

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  • reschel17
    antwortet
    Explizit steht es so jedenfalls nicht im Gesetz.

    Die Erben –WBk war seinerzeit auch mal kurz angesprochen worden, aber nicht soo intensiv dann verfolgt. Das Blockieren kostet ja auch Geld und es waren wichtigere Dinge da zu zu tun, als sich mit Blockiersystemen zu befassen.
    Damals haben wir den Erbfall gleich angemeldet, sonst gilt man ja gleich von vornherein als unzuverlässig.
    Vielleicht hätte der Verein es wissen müssen/ können mit der Erwerbsstreckung.
    Aber wer steigt denn da ins Waff-Recht so tief ein, um das im Erbfall sofort zu wissen, was zu tun ist. Man "übt" das ja auch nicht.
    Ob ausgelagert oder mit Erb WBk mit oder ohne Blockierung?
    hm ist das logisch? bezüglich einer Berechtigung...

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  • Matthias Horner
    antwortet
    Da lief halt wieder einiges falsch...

    Erb-WBK beantragen und Antrag auf Aussetzung Blockierpflicht wäre besser gewesen.....

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  • Dzilmora
    antwortet
    Ohne Erben-WBK wohl ja. Auf der Erben-WBK wären sonst alle Waffen drauf ohne die 2/6 Regel.

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  • reschel17
    antwortet
    Schöne Grüße,
    ich lese ja nun hier schon mal still von außen schon eine ganze Weile zu verschiedenen Themen mit.
    Allgemein mein Respekt !
    Ich muß das mal hier nochmal aufgreifen.
    Zum Thema Erwerbsstreckung und die Fallstricke des WaffR
    Die Regel 2 im halben Jahr ist ja klar, man meldet die zwei Waffen an wartet eben 6 Monate und eine Woche, das kann jeder Zählen und dann kann man neu ansetzen.
    Und ob Grün oder gelb ist egal.
    So weit so gut; und klar

    Nun
    Der Sachverhalt
    Von einer Reihe Waffen auf grün und gelb wurden nach einem Erbfall –aus verständlichen wichtigeren Gründen – zunächst einige Waffen sowohl kostenfrei an Berechtigte im Verein überlassen um damit wenigsten eingeschränkt schießen zu können und das Buch vollzubekommen , als auch kostenpflichtig eingelagert( Zu schade zum Verschenken)
    Nach einer Zeit X und nach Vorliegen aller weiteren Bedingungen dann WBK grün (2x KW mit gewünschten Voreintrag) und gelb beantragt und auch problemlos bekommen.
    Aber:
    greift hier die Erwerbsstreckung voll , wie bei regelgerechtem Neuerwerb , wie der hiesige SB sagt oder gar nicht oder je nach SB ?
    Ich hab schon alle drei Varianten gehört. (aber in verschied. Orten)
    Schöne Grüße
    Steffen

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  • HBM
    antwortet
    Zitat von Marder Beitrag anzeigen
    Wie streng wird die 2/6 Regel in Bayern gesehen?

    Wie sind die Erfahrungen steigen die SB darauf ein?
    Wie im Thread bereits mehrfach dargestellt ist dies vom jeweiligen SB abhängig. Hilfreich wären z.B. bereits ein paar Wettkampfteilnahmen bzw. "viele" Schießtermine, etc. als Begründung, warum Du nicht ein halbes Jahr warten kannst bis Du weitere Disziplinen "erfolgreich" schießen kannst. Mit den Infos den Sachbearbeiter fragen und dann hast Du evtl. Glück.

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  • Veto11
    antwortet
    Man mag es kaum glauben, aber es soll doch tatsächlich Leute in der Verwaltung geben die für den Bürger alles rauskitzeln was möglich ist.
    Und wie er es dann begründet ist doch seine Sache.

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  • Travis
    antwortet
    Is scho recht, Veto Haben wollen ist natürlich 'ne Begründung
    Zuletzt geändert von Travis; 03.11.2014, 15:25. Grund: :D

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