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Forum wieder Online & Passwörter

Hallo liebe Waffen-Welt Nutzer,

wie sicher die Meisten mitbekommen haben dürften, war das Forum einige Zeit nicht erreichbar.
Der Auslöser hierfür war ein defektes Update. Ich musste hier einige Dinge per Hand korrigieren, wozu ich allerdings vor Weihnachten keine Zeit mehr hatte.

Des weiteren bitte ich darum, dass alle Nutzer ihr Passwort neu setzen, bzw. ändern.
Grund hierfür ist ein Hacker-Angriff welcher schon eine Zeit zurück liegt. Hier wurde eine Sicherheitslücke in der vBulletin Software ausgenutzt.
Betroffen davon waren so ziemlich alle existierenden vBulletin Foren weltweit.
Dank einiger Nutzer wurde mir mitgeteilt dass auch von uns hier EMail-Adressen und die verschlüsselten Passwörter gestohlen wurden.
Um hier also auf Nummer sicher zu gehen, bitte ich darum eure Passwörter zu ändern.
Laut vBulletin sollen die Sicherheitslücken nun geschlossen sein.

Euer Passwort könnt ihr hier ändern: https://waffen-welt.de/settings/account

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
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11x60R MAUSER M/71 von 1874, made by STEYR

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  • losconloscon
    antwortet
    18 gezielte Schüsse +
    116 x Feuerformen.
    .
    Servus,
    für dieses Jahr war ich hoffentlich heute zuletzt beim Feuerformen.
    Es gab nur 1 Patrone, die sich nicht zünden ließ.
    .
    Danach längte ich die H auf der Drehbank ab. Diesmal suchte ich, auf Längen zw. 61,0 und 62,0 mm zu kommen. Tatsächlich waren es 59,9 bis 62,8 mm.
    .
    Es war diesmal mit langsamerem Pulver, N340, wovon dann in den meisten H unverbrannte Reste verblieben.
    .
    Ja, auf 15 m testeten wir Patronen mit einem auf .446 kalibrierten "Maxiball G" - schön!
    lassanlassan
    20210504_180614.jpg

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  • losconloscon
    antwortet
    Screenshot_20210502-071748_Samsung Internet.jpg

    Servus,
    ja, die Pflegerin meines 90-jährigen Vaters ist aus Rumänien mit einer Covid Infektion + neg. Test gekommen. Mein alter Herr hatte schon 2 x Pfizer gehabt und er hat bislang nix weiter.
    .
    Wer in eGun einen M/71 sucht, findet unter Danzig, Amberg, Erfurt oder STEYR/OEW(F)G am ehesten weniger umkämpfte Exemplare.
    Diese Woch will ich (die letzten?) ca. 120 H. feuerformen.
    .
    Die zur Wildbüchse aptierte Jägerbüchse erwarte ich im Juni! Dann wird mit dem sicherlich viel besseren Verschluss das ZH endlich mittig und mit militärischer Kraft gezündet.
    .
    Der Verkäufer ist, wie alle Deutschen, mit denen ich in eGun zu tun hatte, einfach klasse. Er ist ein doppelt Vakzinierter.
    lassanlassan


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  • Gunner
    antwortet
    Von den Impfreaktionen hört man dieses und jenes....
    Gehe einfach davon aus, das es in den allermeisten Fällen problemlos abläuft.
    Meine 82jährige Schwiegermutter ist schon mit der zweiten Dosis durch und hatte keinerlei Beschwerden.
    Ich gedenke, es ebenso zu machen, sobald ich dran bin.
    Einen Tag Unannehmlichkeiten nehme ich im Tausch für eine künstliche Beatmung gerne in Kauf.

    ...und wenn wir mit 146 Jahren noch so gut beieinander sind, wie Deine Wildpüx, dann dürfen wir uns nicht beschweren.

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  • losconloscon
    antwortet
    ​ Servus, eine Mauser JB (Jägerbüchse) M.71, gebaut 1875 in STEYR, OÖ., Feldkaliber 10,95 mm. Erst 1877 vom Miliär akzeptiert. Was war dann das ganze Jahre 1876? Verlegt gewesen? Wieder aufgefunden. ca. 40 Jahre danach: mit wenig Aufwand zu einer schlichten, einfachen Jagdbüchse umgebaut, gekürzt, erleichtert, bräuniert, Deutscher Stecher. Jene Querschraube, die Bajonetthalterung, Schaft und Lauf zusammenhalten sollte, ist weg! Damit ist der Lauf "befreit", kann besser schwingen und abkühlen. Eine Luxusbüchse, oder auch nur sehr schön, wird das Ding nie werden. Es genügt, wenn sie gut schießt.
    .

    Dem Sammler mag das Grausen hochsteigen. Als mil.Jägerbüchse wäre das Ding jetzt ~ € 1.500 wert - und nicht ~ 300, die dem Verkäufer netto verbleiben.
    Aber man bedenke, dass seinerzeit von den Modellen M.71 und M.71/84 lt. Literatur ca. 1 Mio. Stk. als SURPLUS nach China und in alle Welt gingen.
    .
    Nun, ich brauche diverse Teile! Wenn möglich, werde ich die JÄGERBÜCHSE so gut wie ganz zerlegen, den Schaft mit Stahlwolle gehandeln, mit Leinöl einreiben, die Metallteile begutachten, vermessen, verwiegen. Als erstes den Verschluss, der bei geschätzen 1 % der Exemplare nummerngleich ist, meinem I. G.M.71. als neues Herz einpflanzen.
    Warum ich dieser Tage so viel (unnötig?) schreibe: um 20 Uhr steht die erste Impfung seit ~ 25 Jahren ansteht. Nicht freiwillig, vielleicht nicht umsonst, aber doch gratis. 1 Euro soll man zahlen.
    .
    Milliarden von Menschen werden mehrfach geimpft, also was ist da schon dabei?
    .
    Am WE wird nix geschossen, denn mit 1 Tag Grippesymptomen/Schüttelfrost Screenshot_20210427-130038_Gmail.jpg muss man schon rechnen. Ich habe Bammel! Macht es gut.
    lassanlassan

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  • losconloscon
    antwortet
    Eine Mauser M.71 Jägerbüchse wird zu einem Jagdrepetierer umgebaut, kriegt einen Stecherabzug und dient zum Sportschießen.
    .
    Servus,
    der Importakt dauert 6 bis 8 Wochen. Das Laufmass war neu 10,95 mm, das Visier wurde verändert, das Gewehr wurde ca. 1 kg leicht und der Lauf kann beim Schuss endlich FREI
    schwingen.
    .
    Der Putzstock ist nicht mehr dabei. Die Fingerstütze ist gewiss ein Vorteil. Der Lauf ist - so wurde mir versichert - sehr gut.
    .
    Der .446er Kalibriereinsatz tut einen guten Job. Von .450 zu 446 zu kalibrieren
    kommt es drauf an, welches G hinterher die besseren/breiteren Fettrillen behält.
    .
    Das sollte für heute genügen.
    Morgen werde ich geumpft und habe Bammel. Mit Schüttelfrost kann man schwerlich zum Schießplatz fahren. Schaumamal, lassanlassan
    Screenshot_20210427-125912_Samsung Internet.jpg

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  • losconloscon
    antwortet
    Servus,
    durchaus unverhofft habe ich für 1/3 Tausender eine Jagdpüx mit Stecher auf Basis einer MAUSER J. B. M/71 ersteigert.
    ​​​​​​.
    Die Fotos waren schwach, der Umbau war "billig" und eigentlich wollte ich nur einen guten Schlagbolzen kriegen. .
    ​​​​​​.
    Aber es ist, was es ist. Der Import ist bürokratisch, teuer und umständlich - egal. CORINNA ist schuldig.
    lassanlassan

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  • losconloscon
    antwortet
    + 56 Schüsse

    Servus,
    Freitag ist Feuerform- und Drehbanktag. Um in der Ausgangssperre "irgend etwas" weiter zu bringen, habe ich mit Hans im Kraftwerk was geschossen und ca. 30 H feuergeformt
    .
    .
    in 3 h wurde ich hundemüde.
    Aber bis auf 1 ZH hat alles gezündet.
    .
    Im Einzelnen: auf der Drehbank hatte ich plötzlich den Einfall, beim Abdrehen des Gürtels nach der Skala vorzugehen. O.k., am guten ALTEN Stück verschob sich die dazugehörige Skala um 2/100 mm, aber wie das Bild zeigen soll, ist der Gürtel ziemlich gleichmäßig entfernt.
    Beim Wettschiessen " jeder 10 Schuss auf 15 m" zeigte sich eine Ladung von 18 grs N340 + RK 449 als recht gut, während die Lang G, weil mit 11,2 mm zu klein kamen quer ins Ziel. Auf die Ladedaten keine Gewähr!
    Beim Kürzen der H wählte ich diesmal 61,5 bis 63 mm als Endmass. Platz dürfte genügend vorhanden sein. lassanlassan

    ps: ich bevorzuge einschüssige 11 mm Waffen. Daher lieber - in ein pasr Jahren - ein Chassepot Beutegewehr. Nie wieder Krieg!

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  • Gunner
    antwortet
    Mit einem Gras wärest Du ja nahe dran am Chassepot...
    Ein von den Deutschen aptiertes Chassepot wird wohl nicht viel anders ausfallen.

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  • losconloscon
    antwortet
    Servus,
    ein .446 Kalibrier- + Fetteinsatz fliegt von DE zu mir und 2 Dtzd. H 300 Win Mag fliegen zu GUNNER nach DE.
    .
    Da kann er in "dieser Zeit der neuen Realität" ausprobieren, ob und inwieweit sich das Zeug zu sehr guten Hülsen, franz. envelope, für 11 x 59R GRAS eignet.
    .
    Mein grosser Wunsch ist ein Chassepot in einem Metallpatronenkaliber.
    .
    Ja, wäre, hätte, Fahrradkette: die franz. Brudernation hätte ohne Weiteres bereits 1870/71 sehr gute Metallpatronengewehre als Infanteriewaffen besitzen können. Aber jeder der einen Krieg anfängt - George W. Bush hat sich bzgl
    Irak bekanntlich mit Jesus beraten - ist ein Verbrecher. Zumindest an der Umwelt!
    .
    Das dritte: orig. neue H von RWS haben nächst dem Boden ein Mass von 12,8 mm. Also von den Massen der Hülse sind wir gut aufgestellt!
    lassanlassan

    ps: jenes Gewehr M/71 ist um 299 weggegangen! Das dürfte nahe am wahren Wert sein.
    Zuletzt geändert von losconloscon; 20.04.2021, 18:27. Grund: korr.

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  • losconloscon
    antwortet
    440 Schüsse

    Servus,
    bis 2019 kam Stifter jedes Jahr im Mai nach Eisenstadt (Int. VL-Schießen im Rang einer VL-EM) mit seinem Stand - vorbei.
    ​​​​​​.
    Jedenfalls gibt es 2 Unterschiede zw. dem G. für den M/71 und dem M/71/84, 7/1.000stel in der G Dicke und Flachkopf nächst Rundkopf.
    ​​​​​​.
    Ja, beim Feuerformen wird der Lauf so heiß, dass es beim Festhalten schmerzt, also halten wir Pausen ein. Ich zähle mit und hoffe, auf ca. 5.000 Schüsse zu kommen.
    lassanlassan

    ps: in eGun habe ich unter dem Stichwort "Karabiner" 1 Mauser M/71 gefunden, ein gekürztes, das die Schwelle von € 299 evtl. nicht schafft.
    Also wer da glaubt, dass die mittelmässig erhalten gebliebenen I. G. M/71 besonders SELTEN wären - sie sind es nicht.
    .
    pps: ich bin für G. 446 bis. 448.
    IMG_20210418_133605.jpg
    Zuletzt geändert von losconloscon; 18.04.2021, 13:17. Grund: 2 x Ergänzung

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  • losconloscon
    antwortet
    Servus, sind bei den vernickelten H so viele eingerissen, weil das Messing nicht mittels Gaslötlampe weich geglüht wurde?
    .
    Ja, zu zweit haben wir ca. 60 Stk. feuergeformt. Der Bauch hat an der dicksten Stelle 13,10 mm, wie die H eben aus dem Patronenlager ausgestossen wurde.
    .
    Wer genau schaut, der bemerkt insg. 3 H die sogar merkbar dicker sind. Sie wurden in einem Werndl feuergeformt.
    .
    Die Ausgangssperren gehen mir auf den Geist.
    lassanlassan 20210416_182403.jpg

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  • Seestern
    antwortet
    Ist das dann die schalldgedämpfte Version?

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  • Gunner
    antwortet
    Und man kann bei dem Modell sogar den Klingelton stummschalten, Respekt !

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  • losconloscon
    antwortet
    Screenshot_20210415-101603.jpg Servus,
    so kurz vor dem nächsten Ff: vom ersten Mauser, einschüssigem Repetierer, gab es etliche Versionen, das I. G. Mod. 71 mit über 1 Million, die Jägerbüchse mit 700 mm Lauf und Fingerstütze wie im Bild mit B. Mod.71, sowie Karabinerausführungen "K." Mod. 71, die meist über € 2.000 gehandelt werden.
    .
    prices rices, in unserer Zeit der Ungewissheit werden die Sammlerstücke IMHO teurer und teurer.
    lassanlassan
    ​​​​​​.
    p. s. : Sobald ein I. G. drauf steht, das ist ein guter Schutz vor Fälschungen, ist die lange Version mit 830 mm Lauf die Grundwaffe gewesen. Und die Züge wurden ca. 1880 von 0,3 auf 0,15 vermindert. Beim I. G. Mod. 71/84 gab es fast keine Sonderversionen, aber alle hatten nun 0,15 mm Zugtiefe.

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  • losconloscon
    antwortet
    Servus,
    ich ergänze, dass sich H für die 11 x 60R, aber nicht unbedingt genau so gut, aus der 6,5 x 68R, der 375 H & H Mag, sowie aus der 45-90 formen lassen.
    .
    Wer gern Anregungen aus YT übernimmt - CAPANDBALL.
    Alles was schießt und h IMG_20210409_133611.jpg istorisch ist. Sportleiter Vorderlader für HU, Militärhistoriker, Jäger, Waffenhändler in Budapest, alles auf english! Hat bei dp immer einen Fuss in der Tür. Vor Jahren kaufte ich bei ihm eine Dragonermuskete AN IX, franz, cal. 17,5 mm.
    lassanlassan

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