SchutzMasken.de Brownells Deutschland

Ankündigung

Einklappen

Forum wieder Online & Passwörter

Hallo liebe Waffen-Welt Nutzer,

wie sicher die Meisten mitbekommen haben dürften, war das Forum einige Zeit nicht erreichbar.
Der Auslöser hierfür war ein defektes Update. Ich musste hier einige Dinge per Hand korrigieren, wozu ich allerdings vor Weihnachten keine Zeit mehr hatte.

Des weiteren bitte ich darum, dass alle Nutzer ihr Passwort neu setzen, bzw. ändern.
Grund hierfür ist ein Hacker-Angriff welcher schon eine Zeit zurück liegt. Hier wurde eine Sicherheitslücke in der vBulletin Software ausgenutzt.
Betroffen davon waren so ziemlich alle existierenden vBulletin Foren weltweit.
Dank einiger Nutzer wurde mir mitgeteilt dass auch von uns hier EMail-Adressen und die verschlüsselten Passwörter gestohlen wurden.
Um hier also auf Nummer sicher zu gehen, bitte ich darum eure Passwörter zu ändern.
Laut vBulletin sollen die Sicherheitslücken nun geschlossen sein.

Euer Passwort könnt ihr hier ändern: https://waffen-welt.de/settings/account

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Haenel neues Sturmgewehr der Bw

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Hiker
    antwortet
    Es geht heiter weiter. Jetzt klagt Haenel.

    Der Thüringer Waffenhersteller C.G. Haenel hat seine Ankündigung wahr gemacht und juristische Schritte gegen den Ausschluss rund um die Vergabe des „Systems Sturmgewehr Bundeswehr“ eingeleitet. „Wir möchten Sie darüber informieren, dass unsere Anwälte heute beim BAAINBw eine Rüge eingereicht haben wegen des Ausschlusses von C.G. Haenel vom Vergabeverfahren“, teilte das Unternehmen heute mit.
    https://soldat-und-technik.de/2021/0...gabeverfahren/

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pfälzer
    antwortet
    Zitat von Cannonball Beitrag anzeigen
    Natürlich, es muß gemacht werden, aber nicht notwendigerweise von Soldaten. Sonst brächten wir 150.000 Soldaten mehr. Das wäre zwar laut 2+4 Vertrag möglich gewesen (370.000) war aber innenpolitisch nach der Wende nicht durchsetzbar. Ab da wurde die Bw zum Steinbruch. Und wir haben uns selber in die Tasche gelogen.
    Da wir ja nur von Freunden umzingelt sind.............. jaja, das linksgrüne Geschwafel, auf das aus lauter Geldersparnis auch die konservativen Parteien angesprungen sind. Jetzt sind wir da und jeder fragt sich, wie es soweit kommen konnte.

    Ist wie beim 1.FCK, was für ein stolzer Verein, 4xDeutscher Meister, paarmal Pokalsieger..................... und so ein Mist, wieso sind wir jetzt in der 3.Liga ??? Wie sind wir bloß da hingekommen ???

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cannonball
    antwortet
    Zitat von Pfälzer Beitrag anzeigen
    .....Haben wir dann noch 30% Kampfkraft oder ists noch weniger ?
    Du meinst sicher den Geräteklarstand. Der dürfte nominell tatsächlich so niedrig liegen. Wenn du alle Arbeitsschutz, Brandschutz und Friedensbeschränkungen weg läßt dürfte der Klarstand bei 50% liegen. Ist aber eher ein wild guess von mir. Ein Sprung in der Windschutzscheibe oder eine verkackte AU legt ein Fahrzeug im Frieden still. Wenn Eisen in der Luft ist sieht es aber anders aus.
    Die Kampfkraft des vorhandenen Gerätes ist immer noch besser als NATO Standard. Der Ausbildungsstand ist vergleichbar zu anderen Ländern. die Motivation sosolala. Und der Kampfwert ist für Mitteleuropa angemessen. Kampfwert heißt, ein Leo2 hat im Sumpf einen deutlich verminderten Kampfwert.

    Da gehört alles andere doch dazu, sonst wird das nix mit der nach Vorneverteidigung.
    Natürlich, es muß gemacht werden, aber nicht notwendigerweise von Soldaten. Sonst brächten wir 150.000 Soldaten mehr. Das wäre zwar laut 2+4 Vertrag möglich gewesen (370.000) war aber innenpolitisch nach der Wende nicht durchsetzbar. Ab da wurde die Bw zum Steinbruch. Und wir haben uns selber in die Tasche gelogen.

    Zuletzt geändert von Cannonball; 03.03.2021, 22:29.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pfälzer
    antwortet
    Zitat von Cannonball Beitrag anzeigen
    Kampfkraft
    Was meint das genau ? Da gehört alles andere doch dazu, sonst wird das nix mit der nach Vorneverteidigung.

    Aber die Ansichten dazu mal geschenkt. Zur Kampfkraft gehört dann doch wohl der Ausbildungsstand der kämpfenden Truppe allgemein, nicht nur der Spezialeinheiten. Dann der Wartungs-und Einsatzstand des Großgeräts, wie Panzer, Geschütze, Flugzeuge, Hubschrauber, Schiffe, U-Boote.

    Haben wir dann noch 30% Kampfkraft oder ists noch weniger ?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gunner
    antwortet
    Zitat von Cannonball Beitrag anzeigen
    . Das war politisch so gewollt und nannte sich Friedensdividende. Der Preis der Freiheit. Ohne die Begrenzung unserer Truppenstärke hätte die Wiedervereinigung nie geklappt. Und so hat man halt alles, was nicht unmittelbar mit Kampfkraft zu tun hat outgesourced. Küche, Bekleidung, Fuhrpark, Instandsetzung, Bewachung, Unterkunft, Betreuung. War ein riesen Fehler.
    :3x thumbs up !!!:

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cannonball
    antwortet
    Zitat von platoon Beitrag anzeigen
    .. wo dann nach Feierabend der zivile Wachschutz auf die Kasernen aufpaßt...
    . Das war politisch so gewollt und nannte sich Friedensdividende. Der Preis der Freiheit. Ohne die Begrenzung unserer Truppenstärke hätte die Wiedervereinigung nie geklappt. Und so hat man halt alles, was nicht unmittelbar mit Kampfkraft zu tun hat outgesourced. Küche, Bekleidung, Fuhrpark, Instandsetzung, Bewachung, Unterkunft, Betreuung. War ein riesen Fehler.

    Einen Kommentar schreiben:


  • platoon
    antwortet
    Dank der Führsorge der Treuhand, war der Name Haenel erst mal für ca 17 Jahre Geschichte. Das Projekt Wieger war ja dank der Lobbyarbeit von H&K auch keine Option.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Hiker
    antwortet
    Caracal wurde (laut Wiki) 2007 gegründet. Oder meinst du, weil sich die einen traditionsreichen Namen gekauft haben gilt das auch?
    Wieviel Jahre war der Name Haenel tot?

    Einen Kommentar schreiben:


  • platoon
    antwortet
    Wir werden sehen, was H&K der BW zeitnah für internationale Einsätze liefert. Mit dem G36 hat die BW in den 90iger Jahren genau das bekommen was bestellt wurde, Eine Tupper Flinte für den Dienst zu Hause von 07.00 bis 16.00 Uhr, wo dann nach Feierabend der zivile Wachschutz auf die Kasernen aufpaßt. Der Noname Hersteller baut seit 1840 Waffen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Hiker
    antwortet
    Ich hab auf Platoons Text geantwortet.
    Bernhards Erfahrungen mit dem G36 hab ich gelesen. Muß ich auch so bestätigen. Ich hab mal an einen heißen Sommertag (offene Bahn in Deutschland)
    über den Tag verteilt über 300 Schuß mit einem HK243 gemacht. Wurde auch sehr heiß, gab aber keine Störungen und getroffen hats auch.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pfälzer
    antwortet
    Du hast aber auch gelesen, was Bernhard über das G36 geschrieben hat ? Ich halte auch viel vom G3, richtig, nicht G3(6)..........

    Einen Kommentar schreiben:


  • Hiker
    antwortet
    H&K baut keine schlechten Sachen. Von den Aktiven die ich kenne, meckert keiner über HK. Die Bundeswehr hat andere Probleme. Das G36 ist wahrscheinlich eins
    der Dinge die funktionieren.

    Viele Einheiten (Polizeieinheiten, Swat, Delta Force, Marine Corps) die sich ihr Material selbst aussuchen dürfen, kaufen bei Heckler&Koch.
    Das hat mit Qualität und Vertrauen zu tun. An Lobbyismus/Korruption denk ich eher wenn ein NoName wie Haenel/Caracal bei einer Ausschreibung so weit kommt.

    Jedes Land würde eine Firma wie HK vor Übernahmen schützen wollen. Nur nicht Deutschland, da erlaubt man dass ausländische Investoren HK übernehmen. Und
    schaut zu wie SIG/Sauer nach Nordamerika abwandert.
    Zuletzt geändert von Hiker; 03.03.2021, 17:15.

    Einen Kommentar schreiben:


  • platoon
    antwortet
    So wie ich das sehe, haben Lobbyismus und Korruption mal wieder das Rennen gemacht. Wie auch schon länger bekannt, ist H&K ja auch nicht unbedingt der zuverlässigste Vertragspartner, was Qualität und Termintreue betrifft. Dieser Sachverhalt wird den allwissenden Auftraggeber wie immer nicht interessieren, den das Geld, was da wieder in den Sand gesetzt wird, ist ja nicht seine Kohle, das zahlt wie immer der Steuermichel.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Der Sheriff
    antwortet
    Hallo,

    vielleicht bin ich zu leicht zufrieden zu stellen, aber ich war vom Wehrpflichtigen bis zum Stabsoffizier mit allen Waffen zufrieden, die mir die Bundeswehr anvertraut hat.

    Tatsächlich kann ich aber bestätigen, dass man ein G36 A1 nur mehr mit den Handschuhen anfassen kann, nachdem man schnell hintereinander 180 Patronen verschossen hat (während der Einsatzvorausbildung in Deutschland). Und damit meine ich auch die Kunststoffteile. Auf 25m hat man aber immer noch problemlos getroffen.

    In Mali sollte man sein G 36 A1 auch nicht zu lange der Sonneneinstrahlung ausetzen. Glaubt es mir ganz einfach: Das Ding wird plötzlich so heiß, dass man sich verbrennen kann.

    Wenn ich mir jetzt das HK 416 ansehe ... Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Wo genau soll da jetzt der Vorteil gegenüber dem G 36 A1 liegen, der diese komplette Umrüstung für ettliche Millionen Euro rechtfertigt? Heizt sich das nicht genauso auf? Trifft es wirklich um so viel besser? Ist die Durchschlagskraft der Patronen nicht immer noch die gleiche?

    Manchmal frage ich mich wirklich, ob sich gewisse Herren des Bundesamtes für Beschaffung eigentlich ihrer Verantwortung gegenüber den Soldaten (und gegenüber dem Steuerzahler) bewusst sind.

    Schönen Abend,

    Bernhard
    Zuletzt geändert von Der Sheriff; 04.03.2021, 06:36.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Pfälzer
    antwortet
    Hallo Hiker, aber da fängt das deutsche Problem wieder an. Man kann doch nicht einfach was von anderen ( in dem Fall Armeen ) übernehmen, das kann doch nix Gscheites sein...... nein, wir sind Deutschland, unser Zeug muß besser sein als das der anderen..... ergo taugt ein HK416 nix

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X