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Hallo liebe Waffen-Welt Nutzer,

wie sicher die Meisten mitbekommen haben dürften, war das Forum einige Zeit nicht erreichbar.
Der Auslöser hierfür war ein defektes Update. Ich musste hier einige Dinge per Hand korrigieren, wozu ich allerdings vor Weihnachten keine Zeit mehr hatte.

Des weiteren bitte ich darum, dass alle Nutzer ihr Passwort neu setzen, bzw. ändern.
Grund hierfür ist ein Hacker-Angriff welcher schon eine Zeit zurück liegt. Hier wurde eine Sicherheitslücke in der vBulletin Software ausgenutzt.
Betroffen davon waren so ziemlich alle existierenden vBulletin Foren weltweit.
Dank einiger Nutzer wurde mir mitgeteilt dass auch von uns hier EMail-Adressen und die verschlüsselten Passwörter gestohlen wurden.
Um hier also auf Nummer sicher zu gehen, bitte ich darum eure Passwörter zu ändern.
Laut vBulletin sollen die Sicherheitslücken nun geschlossen sein.

Euer Passwort könnt ihr hier ändern: https://waffen-welt.de/settings/account

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
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Thompson M1A1

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    Thompson M1A1

    Endlich darf nun auch ich eine Thompson mein Eigen nennen (gelle Teileonkel). Bis auf eine kleine Reparatur am Schaft ist die Waffen noch in ganz gutem Zustand. Munition für ein Testschiessen ist auch schon bestellt.
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    Bleiben wir ruhig - stark - einig. Auf diese Art werden wir freie Menschen bleiben

    #2
    Habe heute ebenfalls eine Thompson M1A1 erstanden kommt laut Verkäufer aus Hilfslieferungen der USA nach UDSSR , nun die Frage nach der Originalität der Phosphatierung das Teil sieht wie neu aus, im Vergleich mit einer M1A1 eines Kumpels die eindeutig ein originaler Speicherfund ist sind eindeutige Unterschiede zu erkennen, ist euch da etwas bekannt dass überarbeitete Stücke unterwegs sind... ?!


    M.F.G. Andy
    Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten

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      #5
      Das mit den Russen-Tommies halte ich für nicht unwahrscheinlich, allerdings macht mich die Sache stutzig dass es sich bei dir um die M1A1 handelt Ein Händler in der Schweiz hat vor gut zwei Jahren auch einen grösseren Posten aus Russland erstanden solcher Waffen erstanden und weiter veräussert. Allerdings handelte es sich aussschliesselich um 1928er Modelle und nicht um die M1A1.
      Bleiben wir ruhig - stark - einig. Auf diese Art werden wir freie Menschen bleiben

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        #6
        Jetzt fehlt eigentlich nur noch das Auto mit den breiten Trittbrettern
        No place for second best!
        (Accuracy international)

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          #7
          Zitat von E.HunteR Beitrag anzeigen
          Das mit den Russen-Tommies halte ich für nicht unwahrscheinlich, allerdings macht mich die Sache stutzig dass es sich bei dir um die M1A1 handelt Ein Händler in der Schweiz hat vor gut zwei Jahren auch einen grösseren Posten aus Russland erstanden solcher Waffen erstanden und weiter veräussert. Allerdings handelte es sich aussschliesselich um 1928er Modelle und nicht um die M1A1.

          Der Büma hatte sowohl 1928er als auch M1A1 im Angebot , alle anscheinend aus Russland. Was hällst du von der Phosphatierung , Original?!


          M.F.G. Andy
          Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten

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            #8
            Hallo Andy,

            erstmal meinen Glückwunsch zu dem schönen Stück!

            Die Tatsache, daß die Waffe noch so gut aussieht, spricht sehr dafür, daß sie wirklich aus einer Hilfslieferung an die UdSSR stammt und der fehlende Schriftzug "US Property" unterstützt diese Vermutung noch.

            Die russischen Soldaten schätzen diese MP weit weniger als erwartet, da sie ihnen im Vergleich zur PPSh41 schlicht zu schwer war und auch die Durchschlagsleistung der Munition nicht ihren Erwartungen entsprach.

            Hinzu kommt, daß es ständig einen Mangel an Patronen Kaliber .45ACP gab, da die Transportschiffe, welche sie liefern sollten, mit schöner Regelmäßigkeit von deutschen U-Booten oder Bombern versenkt wurden. Dies ist auch der Grund dafür, warum es heute noch so viele gut erhaltene Colt M 1911 A1 gibt. Sie sind schlicht nie aus dem Depot gekommen, da man keine Munition dafür hatte.

            Das Modell M1A1 wurde übrigens ab Oktober 1942 gefertigt. Ein genaues Verzeichnis, wann welche Waffe produziert wurde, gibt es nach meiner Kenntnis leider nicht.

            Ich halte Deine Waffe für ein originales und nicht neu phosphatiertes Stück.

            Gruß,

            Bernhard

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              #9
              Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen
              Hallo Andy,

              erstmal meinen Glückwunsch zu dem schönen Stück!

              Die Tatsache, daß die Waffe noch so gut aussieht, spricht sehr dafür, daß sie wirklich aus einer Hilfslieferung an die UdSSR stammt und der fehlende Schriftzug "US Property" unterstützt diese Vermutung noch.

              Die russischen Soldaten schätzen diese MP weit weniger als erwartet, da sie ihnen im Vergleich zur PPSh41 schlicht zu schwer war und auch die Durchschlagsleistung der Munition nicht ihren Erwartungen entsprach.

              Hinzu kommt, daß es ständig einen Mangel an Patronen Kaliber .45ACP gab, da die Transportschiffe, welche sie liefern sollten, mit schöner Regelmäßigkeit von deutschen U-Booten oder Bombern versenkt wurden. Dies ist auch der Grund dafür, warum es heute noch so viele gut erhaltene Colt M 1911 A1 gibt. Sie sind schlicht nie aus dem Depot gekommen, da man keine Munition dafür hatte.

              Das Modell M1A1 wurde übrigens ab Oktober 1942 gefertigt. Ein genaues Verzeichnis, wann welche Waffe produziert wurde, gibt es nach meiner Kenntnis leider nicht.

              Ich halte Deine Waffe für ein originales und nicht neu phosphatiertes Stück.

              Gruß,

              Bernhard

              Dank dir für deine Einschätzung, dann hat mich mein Bauchgefühl doch nicht getäuscht, dencke auch dass das Stück Original ist, 1911er wird der Büma wohl auch in Zukunft bekommen aus den besagten Hilfslieferungen da werd ich mir wohl auch 1 besorgen

              M.F.G. Andy
              Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten

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                #10
                Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen
                Die russischen Soldaten schätzen diese MP weit weniger als erwartet, da sie ihnen im Vergleich zur PPSh41 schlicht zu schwer war und auch die Durchschlagsleistung der Munition nicht ihren Erwartungen entsprach.
                das mit der durchschlagsleistung hätte ich nicht erwartet

                Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen
                Hinzu kommt, daß es ständig einen Mangel an Patronen Kaliber .45ACP gab, da die Transportschiffe, welche sie liefern sollten, mit schöner Regelmäßigkeit von deutschen U-Booten oder Bombern versenkt wurden. Dies ist auch der Grund dafür, warum es heute noch so viele gut erhaltene Colt M 1911 A1 gibt. Sie sind schlicht nie aus dem Depot gekommen, da man keine Munition dafür hatte.
                ist denn bekannt wie viele M1A1 an die sowjetunion geliefert wurden?
                gruß

                moin

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                  #11
                  Die 7.62 Tokarev ist damals die stärkste Handfeuerwaffenpatrone gewesen! Das Geschossgewicht ist zwar geringer aber die V0 lag mit 525m/s weit über der .45 ACP mit knapp 310m/s...
                  Verbietet Hartschalenfrüchte! Jedes Jahr werden weltweit 150 Menschen von Kokosnüssen erschlagen!

                  Mitglied im Komitee gegen die Entführung von Kühen durch Ausserirdische.

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                    #12
                    Zitat von noghri Beitrag anzeigen
                    Der Büma hatte sowohl 1928er als auch M1A1 im Angebot , alle anscheinend aus Russland. Was hällst du von der Phosphatierung , Original?!


                    M.F.G. Andy
                    Hallo Andy,

                    die Thompsons kamen per Hilfslieferung nach Russland, aber jetzt kommen sie nicht von Russland zurück, sondern von der Ukraine.

                    Viele dieser Thompson Maschinenpistolen (1928 A1, M1, M1 A1) sind nahezu neuwertig, aber ein Teil wurde auch benutzt und überarbeitet. Beim Überarbeiten wurde allerdings nichts neu phosphatiert, sondern nur mehr brünniert. Bei den benutzten Stücken kam es vor, dass sie dann nicht mehr nummerngleich waren und wurden daher zum Großteil wieder nummerngleich gemacht.

                    Beim Lagern der Waffen in den ukrainischen Arsenalen war bei den Thompson MPs in den Kisten im Normalfall der US-Lochkoppel, die US-Leinenmagazintasche und 6 20er Magazine pro Waffe dabei. Selten bis oft war auch noch der Putzstecken, Putzmaterial, der Öler und ein nahezu neuwertiger deutscher Riemen (meist Brotbeutel, selten auch Optiktrageriemen) als Trageriemen dabei.

                    Anzumerken ist auch noch, dass nur sehr sehr wenige der gelieferten Thompson 1928 A1 den bekannten Schriftzug "TOMMY GUN" tragen.

                    Mit freundlichem Sammlergruß
                    Christian

                    Kommentar


                      #13
                      Zitat von searchandfind Beitrag anzeigen
                      Hallo Andy,

                      die Thompsons kamen per Hilfslieferung nach Russland, aber jetzt kommen sie nicht von Russland zurück, sondern von der Ukraine.

                      Viele dieser Thompson Maschinenpistolen (1928 A1, M1, M1 A1) sind nahezu neuwertig, aber ein Teil wurde auch benutzt und überarbeitet. Beim Überarbeiten wurde allerdings nichts neu phosphatiert, sondern nur mehr brünniert. Bei den benutzten Stücken kam es vor, dass sie dann nicht mehr nummerngleich waren und wurden daher zum Großteil wieder nummerngleich gemacht.

                      Beim Lagern der Waffen in den ukrainischen Arsenalen war bei den Thompson MPs in den Kisten im Normalfall der US-Lochkoppel, die US-Leinenmagazintasche und 6 20er Magazine pro Waffe dabei. Selten bis oft war auch noch der Putzstecken, Putzmaterial, der Öler und ein nahezu neuwertiger deutscher Riemen (meist Brotbeutel, selten auch Optiktrageriemen) als Trageriemen dabei.

                      Anzumerken ist auch noch, dass nur sehr sehr wenige der gelieferten Thompson 1928 A1 den bekannten Schriftzug "TOMMY GUN" tragen.

                      Mit freundlichem Sammlergruß
                      Christian

                      Sowas hab ich schon gehört von einem Sammlerkollegen aus Luxemburg dass in letzter Zeit viele Taschen & Kriegswaffen aus dem 2. WK aus der Ukraine auftauchen , was hällst du denn von meinem Stück, eventuell überarbeitet?!

                      M.F.G. Andy
                      Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten

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                        #14
                        Zitat von noghri Beitrag anzeigen
                        Sowas hab ich schon gehört von einem Sammlerkollegen aus Luxemburg dass in letzter Zeit viele Taschen & Kriegswaffen aus dem 2. WK aus der Ukraine auftauchen , was hällst du denn von meinem Stück, eventuell überarbeitet?!

                        M.F.G. Andy
                        Hallo Andy,

                        den Originalzustand anhand von Fotos zu beurteilen ist sehr schwer. Aber ich denke, die Oberfläche ist noch im Originalzustand. Lediglich das Holz sieht mir ein wenig gebraucht aus. Die Holzteile wurden bei den Inspektionen öfter vertauscht und so kommt es vor, dass gebrauchte Holzteile an fabriksneuen Thompsons vorkommen und umgekehrt.

                        Bei den Thompson M1 A1 war der Verschlussblock im Normalfall serienmäßig brüniert (wie bei deiner) und bei den M1 war er blank.

                        MfG
                        Christian

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                          #15
                          IMHO kann eine M1A1 auch durchaus aus einem US-Arsenal stammen.
                          Hab schon solche in ähnlich gutem Zustand gesehen, welche zusätzlich
                          noch ein Anker auf dem Gehäuse hatten, das deute ich als Hinweis auf ein Einsatz bei der Navy.
                          "The best way to improve the AR-15 is to unscrew the front sight, and put a new gun under it."
                          Zitat von Kerkermeister
                          Aber der Deutsche ist und bleibt ein Denunziant.

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