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Forum wieder Online & Passwörter

Hallo liebe Waffen-Welt Nutzer,

wie sicher die Meisten mitbekommen haben dürften, war das Forum einige Zeit nicht erreichbar.
Der Auslöser hierfür war ein defektes Update. Ich musste hier einige Dinge per Hand korrigieren, wozu ich allerdings vor Weihnachten keine Zeit mehr hatte.

Des weiteren bitte ich darum, dass alle Nutzer ihr Passwort neu setzen, bzw. ändern.
Grund hierfür ist ein Hacker-Angriff welcher schon eine Zeit zurück liegt. Hier wurde eine Sicherheitslücke in der vBulletin Software ausgenutzt.
Betroffen davon waren so ziemlich alle existierenden vBulletin Foren weltweit.
Dank einiger Nutzer wurde mir mitgeteilt dass auch von uns hier EMail-Adressen und die verschlüsselten Passwörter gestohlen wurden.
Um hier also auf Nummer sicher zu gehen, bitte ich darum eure Passwörter zu ändern.
Laut vBulletin sollen die Sicherheitslücken nun geschlossen sein.

Euer Passwort könnt ihr hier ändern: https://waffen-welt.de/settings/account

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
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"Einhandmesser" und Polizeikontrolle

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  • Lichtgestalt
    antwortet
    Es wäre imho eine Ordnungswidrigkeit im Bereich des Waffenrechtes.

    Bei "mehreren" Owis im Bereich des Waffenrechtes (in der Regel zwei) verlierst Du Deine Zuverlässigkeit.
    Schußwaffen ersatzlos tschüss.

    Immer noch sch...egal?

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  • python1986
    antwortet
    Das leidige Thema

    Servus Leid,

    mit großer Spannung hab ich diesen Thread von 2009 verfolgt und kam aber leider zu keinem befriedigender Info. Ich hab mir vor kurzem ein kleines Damastklappmesser von Robert Klaas aus Damast von Markus Balbach zugelegt. Es ist ein Messer mit Nagelhieb und ich dachte es reicht mir dementsprechend aus.

    Mittlerweile langweilt es mich aber schon wieder und ich hätt jetzt doch gern was stabileres was sich nicht nur zum Schwammerl (Pilze) schneiden eigenet. Jetzt bin ich am überlegen ob ich mir nicht ein stabiles EDC zulege... entweder Sebenza oder Spyderco Paramilitary 2.
    Jetzt würd ich aber gerne wissen, ob jemand die wirklichen polizeilichen Folgen weiss wenn man jetzt so ein Messer mit sich führt?

    Einen beruflichen Zweck hätte ich ja evtl.... Ich sitze beruflich tgl. ca. 10 std im Büro und öffne zwischen 10 bis 15 Briefe und doppelt so viele Tackerklammern mit einem Messer

    Wenn da polizeilich nämlich nicht viel rauskommen kann, ist mir das scheissegal!

    Greets

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  • Gunner
    antwortet
    Du hast das Messer sicherlich nicht geführt.
    Dem kannst Du beruhigt entgegen sehen.
    Die Problematik mit dem Einchecken kann ich nicht beurteilen. Wenn ich davon ausgehe, dass der Trolly zum Handgepäck zählt, hast Du wohl einen Fehler gemacht. Bisher wurden Messer meines Wissens nach bei der Sicherheitskontrolle für den Fall, dass man eins vergessen hatte, lediglich entsorgt. Das war zumindest in Düsseldorf bisher so.
    In Deinem Fall hat man da schon ein recht großes Fass auf gemacht.

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  • caspar25
    antwortet
    Komme gerade vom Flughafen,
    in München eingecheckt,
    Scan- "Ist das Ihr Trolley?" - "Was ist denn das? Bitte öffnen."
    Im verschlossenen Trolley eine Aktentasche,in der Aktentasche eine Federmappe, in der Federmappe ein Cutter-Messer. Einhand mit einer Klinge.
    (O weh hab ich vergessen) Ich: "Können Sie entsorgen" - "Ne jetzt kommt die Polizei"
    Die kam und untersuchte. "Einhandmesser" "Ich rufe die Landespolizei".
    Die kam nach kurzer Zeit, zwei Mann. Ein Blick und dann: "Einhandmesser, 35€ Bussgeld, Verstoss gegen Waffengesetzt". Es folgte eine lange erfolglose Disskussion.
    Ich bestand darauf angezeigt zu werden, wollte unter keinen Umständen ein Bussgeld bezahlen. Vielleicht blöd, egal ich fand es lächerlich. Ich bekam dann auf Nachfrage einen Handgeschriebenen Zettel mit Verweis auf den Einzug meines Cutters und die Ankündigung einer Anzeige. Erst jeztz wird mir klar das ich wirklich im Recht war.
    Der Trolley war verschlossen. Ich habe das Teil nicht "geführt". Und m.E. sowiso nur ein Werkzeug. Was mit dem Lufttransport ist, da bin ich mir jetzt aber nicht sicher.
    Kommentare?

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  • Robberot
    antwortet
    Ich hatte geschrieben manche . Ich persönlich habe bis auf eine Ausnahme gute Erfahrung mit der Polizei gemacht . Muß zufügen das die Polizeikontrolle bei meiner Nichte im Rahmen einer Vorfeld Kontrolle zu einem Rockkonzert passierte , sie muste aber zur Arbeit und brauchte das Messer ,war aber nicht so schlimm ,sie hatte noch eins. Hat jetzt nicht mit Messer zu tun , es regt mich auf,wenn ich lese, das manche Sachbearbeiter das Gesetz nach ihrem Denken auslegen ,obwohl das gegen das Gesetz ist. Bei mir hat ein Richter gedroht und mich unter Druck gestetzt, so das ich klein bei gegeben habe ,obwohl ich es schriftlich hatte . Das Problem ist meiner Meinung ,Amtspersonen werden meistens nicht belangt , aber dich kostet es vor Gericht ein Haufen Zeit ,Nerven und Geld .

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  • Sonnengott
    antwortet
    Zitat von Gunner Beitrag anzeigen
    ...................

    Sonnengott: schön, daß Du nach nur zwei Jahren zu einer Antwort gefunden hast...
    .......
    ....besser spät als nie......

    Auch wenn ich hier schon eine Weile online bin, ist hier immer noch das eine oder andere ungesichtet/ungelesen.

    Aber auch Interessant , welche Dynamik bzw. -Enwicklung sich aus einen Thread entwickelt.

    In diesem Sinne.....einen schönen Sonntag.

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  • Gunner
    antwortet
    Das ist schon interessant hier: da stellt jemand eine relativ einfache Frage und zwei von drei Antworten gehen in keinster Weise darauf ein... ?!?!
    Statt dessen gibt es Antworten zu zwei Jahre alten Beitägen und ein Wiederkäuen längst tot gelaubter Beiträge.

    Kaspiano: Deine Frage wird Dir nur der Gesetzgeber beantworten können, denn mittels logischer Folgerungen kommst Du im WaffG nicht weit, es ist das Produkt pseudoreligiöser Lobbyarbeit verschiedenster Waffengegner, die mit allen Tricks die Gesetzgebung beeinflusst haben. Da wurde aus enem berliner Türsteher, der zwei Kids mit Spielzeugmessern mit Links im Schach gehalten hat schnell mal das getötete Opfer (!)messerstechender Jugendlicher.

    Sonnengott: schön, daß Du nach nur zwei Jahren zu einer Antwort gefunden hast...

    Robberot: auch Polizisten machen Fehler, sie sind nämlich auch nur Menschen, die mit dem WaffG-Ungetüm mehr oder weniger allein gelassen wurden. "Entwendet" wurde das Messer sicher nicht... und es geht auch anders: nachdem ich morgens um 1/2 2 Uhr einer allgemeinen Verkehrskontrolle ein White Hunter in Dammast mit Beingriffschalen auf dem Rücksitz, wo es ganz offen in der Lederscheide lag, als Sammlerstück jenseits des Gebrauchs als Waffe erklärte, konnte ich trotz, sagen wir, quasi-militärischem Erscheinungsbild meiner Person unbehelligt weiterfahren.

    Es kommt oftmals auf die Situation an: entspannt, agressionslos, freundlich argumentierend hilft meistens.
    Stures "sich der Situation verweigern" nach der Art: "Und-Ich-darf-das-doch" geht eher in die Hose.

    stehts messerführend grüßt
    der Gunner

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  • Robberot
    antwortet
    Mit den Cutter messer wäre ich mir nicht sicher , meiner Nichte wurde von der Polizei ein Cuttermesser aus dem Kofferraum entwendet , sie braucht es um Pakete mit Arbeitsmaterial zu öffnen . Mich ärgert es das bei einigen Polizisten , Ordnungsbeamten und Richtern der einfache Mensch als Feind betrachtet wird ,jeder kleine Krümmel wird gesucht , aber bei anderen ist man großzügig , auch bei Totschlägern und Schwerverbrechern . Bei den vorherigen Personengruppen hat man Nachsicht , kann ja mal passieren das eine MP auf dem Auto Dach liegen bleibt , oder eine Pistole in dem WC .Es kann jedem wirklich Passieren , sollte aber bei allen gleich gewertet werden .

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  • CAG
    antwortet
    Zitat von Kaspiano Beitrag anzeigen
    Warum sind Messer mit feststehender Klinge erlaubt ... ??
    Das sind sie ja nur bis 120 mm Klingenlänge, darüber ist das auch alles Hundepfui.

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  • Sonnengott
    antwortet
    Zitat von Michael Beitrag anzeigen
    ................
    Um den Fahrzeugschein vorzuzeigen musste ich mein Handschuhfach öffnen, dieses wurde gleich neugierig ausgeleuchtet. Dabei wurde mein Gerber Gator Arbeits- und Taschenmesser entdeckt.

    .......

    Dann wollte man natürlich noch mein Warndreieck und den Verbandskasten sehen, natürlich nur ein Vorwand um in meinen Kofferraum leuchten zu können.

    , auch wenn der Eintrag schon älter ist. ( von Michael )

    Ich gewöhn mir mittlerweile schon an:

    Waffentransport im Kofferraum:

    - Verbandskasten (in einer Softtasche und Warndreieck small-edition)
    unter dem Beifahrersitz

    Fahrzeugschein / Führerschein / WBK / Perso in der Sonnenblende geklemmt


    Daher brauch ich weder :

    Handschuhfach noch Kofferraum öffnen bzw. kein Anlass das ich überhaupt aussteigen muss bei einer Kontrolle.


    So minimiere ich jeglichen Anlass für unsere Freunde (es gibt zwar genügend die sind auch voll i.O. bzw. echt cool drauf, aber auch unangenehme Zeitgenossen in grüner/blauer Uniform, die ihren Frust abbauen, leider....ist halt wie im Leben )


    Da ich immer freundlich bin und bleibe, habe ich aber für mich Anlässe fürs nachbohren minimiert.



    Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen
    Also diese Begründung, warum die Bw-Messer nicht nach Dienst ausserhalb der Kaserne geführt werden dürfen, halte ich für eine Unverschämtheit:

    Auch unter dem Gesichtspunkt der Fürsorge der Bundeswehr für junge und charakterlich noch nicht gefestigte Soldaten scheint es vorzugswürdiger, Bundeswehrmesser grundsätzlich in der Kaserne bzw. Dienststelle zu belassen.

    Ein Taschenmesser dürfen diese "jungen und charakterlich noch nicht gefestigten Soldaten" also nicht führen, aber mit einem G36 kann man sie schon nach Afghanistan schicken, oder was?

    Bernhard
    Und die Geschichte mit dem Messer bzw. die Story mit dem BW-Messer......nicht gefestigt.........die Jungs.......

    Sorry.....bin gespannt wann ich Messer und Gabel an der nächsten Polizeidienststelle abgeben muss.......

    ...ist ja gefährlich.

    Zuletzt geändert von Sonnengott; 21.03.2013, 23:35. Grund: Zusammenhang

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  • Kaspiano
    antwortet
    Zitat von fleischi Beitrag anzeigen
    und darum hab ich mein ontario rat 3 im auto liegen...das hat "nur" knapp 10 cm klingenlänge und ist feststehend...da kann ich mit einer hand schon mal nix aufmachen..
    Ich eine Frage : Warum sind Messer mit feststehender Klinge erlaubt und Einhandmesser nicht?? Ich meine nur,dass man ein Messer mit festsehender Klinge auch mit einer Hand aus dem Holster ,Etui oder sonstigem ziehen kann




    Bitte um antwort



    Gruß
    Gregor

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  • stefan
    antwortet
    Moin

    Zitat von nafetshtor Beitrag anzeigen
    Ich finde den Feststellungsbescheid nicht mehr, aber aus dem geht eindeutig hervor, dass Multitools nicht unter den §42a fallen. Verlassen kann man sich im täglichen Leben darauf aber nicht. Das gilt allerdings irgendwie für's ganze Messerrecht... Bin im MF leider gesperrt und kann da nicht recherchieren. Dort gab es jedenfalls einen Thread, wo es eine Stellungsnahme zum FB gab.
    Wenn es zu einem Sachverhalt einen FB gibt kann man sich zumindest was eine Owi betrifft darauf verlassen, das man im Recht ist. Vor Ort, mag das natürlich anders ausschauen.............

    Ich kann im Mf nachlesen und sehe dort wie immer WischiWaschi. Viele Meinungen (persönliche) und Einschätzungen (teilweise gewagte).
    M.W. gibt es einen Feststellungsbescheid, das Einhandmesser auf keinen Fall als Rettungsmesser gelten. Zudem hat sich dort ein Herr Kentucky die Mühe gemacht, sich schriftlich bestätigen zu lassen, das Multitools NACH MEINUNG des Antwortenden nicht unter das Trageverbot fallen. Anschließend wurde von dem Herren auf die Möglichkeit eines FB für 400 Doppelmark hingewiesen.

    Gäbe es einen positiven FB zu Multitools würden die Marketingabteilungen von VIC und Konsorten sehr tief schlafen. Das müßte man als Werbung sehr hoch aufhängen.

    Da das nicht so ist, erlaube ich mir die Vermutung, das ein positiver Bescheid nicht sicher ist. Ergäbe sich ein negativer FB würden die Dinger wie Blei bei den Herstellern liegen bleiben.

    Aber wie schon geschrieben, wenn es einen positiven Bescheid gibt, her damit.

    stefan

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  • nafetshtor
    antwortet
    Ich finde den Feststellungsbescheid nicht mehr, aber aus dem geht eindeutig hervor, dass Multitools nicht unter den §42a fallen. Verlassen kann man sich im täglichen Leben darauf aber nicht. Das gilt allerdings irgendwie für's ganze Messerrecht... Bin im MF leider gesperrt und kann da nicht recherchieren. Dort gab es jedenfalls einen Thread, wo es eine Stellungsnahme zum FB gab.

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  • stefan
    antwortet
    Moin

    Zitat von sapeur Beitrag anzeigen
    Hai,

    sorry, aber das finde ich gerade nicht, auch in diesem Thread dreht man sich im Kreis und findet nicht den casus knaxus.

    Ich hatte oben eine Anlage zur WaffVwV zitiert, kann mir jemand sagen, auf welchen Begriff in der WaffVwV diese Anlage bezieht?: "Multitools ... fallen nicht unter diese Begriffsbestimmung."

    Weiterhin habe ich durch googeln in einem Outdoorforum einen Thread gefunden, in dem ein Teilnehmer angibt Polizist zu sein. Er sagt, dass ihm, bzw. der Dienststelle ein Schreiben des BKA vorliegt, dass zweifelsfrei feststellt, dass Multitools nicht unter das Führverbot fallen. Angeblich darf er dieses Schreiben aber nicht veröffentliche...

    Für mich persönlich ist die Sache dahingehend wichtig, dass ich festgestellt habe, dass ein ein Wave am Gürtel einfach super praktisch ist, und gerade die Einhandbedienung der Klinge ist von Vorteil. Andererseits habe ich keine Lust, meine Zuverlässigkeit zu riskieren, nur weil irgendjemand meint, den Willen des Gesetzgebers ignorieren zu müssen.
    Warten wir es ab, vielleicht werden wir ja noch schlau gemacht. Im Messerforum jedenfalls wurden Multitools und der Preis eines Feststellungsbescheids beackert. Mehr kenne ich nicht.

    stefan

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  • sapeur
    antwortet
    Zitat von nafetshtor Beitrag anzeigen
    Hai,

    sorry, aber das finde ich gerade nicht, auch in diesem Thread dreht man sich im Kreis und findet nicht den casus knaxus.

    Ich hatte oben eine Anlage zur WaffVwV zitiert, kann mir jemand sagen, auf welchen Begriff in der WaffVwV diese Anlage bezieht?: "Multitools ... fallen nicht unter diese Begriffsbestimmung."

    Weiterhin habe ich durch googeln in einem Outdoorforum einen Thread gefunden, in dem ein Teilnehmer angibt Polizist zu sein. Er sagt, dass ihm, bzw. der Dienststelle ein Schreiben des BKA vorliegt, dass zweifelsfrei feststellt, dass Multitools nicht unter das Führverbot fallen. Angeblich darf er dieses Schreiben aber nicht veröffentliche...

    Für mich persönlich ist die Sache dahingehend wichtig, dass ich festgestellt habe, dass ein ein Wave am Gürtel einfach super praktisch ist, und gerade die Einhandbedienung der Klinge ist von Vorteil. Andererseits habe ich keine Lust, meine Zuverlässigkeit zu riskieren, nur weil irgendjemand meint, den Willen des Gesetzgebers ignorieren zu müssen.

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