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Pah!…Wer´s glaubt….

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  • John Wayne
    hat ein Thema erstellt Pah!…Wer´s glaubt…..

    Pah!…Wer´s glaubt….

    ….## Rossi Firearms Provide A Lot of Gun for the Money ##….

    Die Rossi Waffenfabrik wurde von Amadeo Rossi in Brasilien 1889 gegründet. Das Geschäftsprinzip basierte auf der Herstellung von qualitativ guten, präzisen aber noch bezahlbaren Waffen.

    Weit über 100 Jahre versuchte der Hersteller Rossi dieses, sich selbst auferlegte Doktrin, zu wahren. In jüngster Zeit kann es dann zu einem Zusammenschluss mit dem brasilianischen Waffenhersteller Taurus unter Beibehaltung beider Firmennamen.

    Taurus erwarb zunächst die Rechte 7 verschiedene Rossi Revolvermodelle zu produzieren. Später übernahm Taurus dann alle Rechte an der Firma Rossi und man stellte fortan alle Waffenmodelle her. Allerdings wurde der Name Rossi für die klassischen Rossi Modelle beibehalten. Davon versprach sich die Firma Taurus einen höheren Marktanteil durch den Verkauf von Waffen unter zwei verschiedenen Herstellernamen.

    Generalimporteur für den Amerikanischen und Nordamerikanischen Markt ist die Firma BrazTech International, ebenfalls Teil des Tauruskonzerns.

    In der Reihe meiner persönlichen Schusstests begleitete mich diesmal:
    Unterhebelrepetierer Rossi, Model M175, Kaliber .357Magn/.38Special, Beschuss vermutlich 2000.

    Schon in Besitz einiger UHR`s fehlte mir noch ein Rossi Model in meiner Sammlung. Durch einen Glücksfall kam ich nun in Besitz eines solchen.
    In Stainless Ausführung mit einem recht dunklem Holzschaft. Ich kaufte die Waffe als Gebrauchtwaffe, denn ich wollte nicht von der mir unbekannten Qualität einer Rossi „Low Budget“ Waffe enttäuscht werden (Bild 1).

    Aber schon als ich die Waffe in den Händen hielt, war ich mehr als positiv überrascht. Eine unglaublich schöne Waffe mit einer hervorragenden Verarbeitung. Die Schaftanpassungen an System und Beschlägen sind einfach fabelhaft. Keine Lücke, keine Spalten, alles sitzt wie angegossen. Die Beschläge wirken sehr hochwertig. Man könnte meinen sie seien aus Silber (Bild 2).

    Auch die ersten Repetierversuche bestachen durch einen satten, spurtreuen Schlossgang. Weder der Unterhebel noch irgend ein anderes Teil der Waffe wies große Fertigungstoleranzen auf. Auch wenn man die Waffe schüttelte, gab es keine Klappergeräusche, so wie ich es von meinen Winchestermodellen eigentlich gewohnt bin.

    Zwei kräftige Riegel, die den Verschluss sichern, sorgen für einen strammen Sitz der Patrone im Patronenlager. Beim öffnen der Waffe über den Unterhebel werden die Riegel „Strait“ nach unten geführt und geben so den Verschlussrücklauf frei. Der Verschluss wird über passgenaue Aussparrungen aus dem Gehäuse geführt, spannt den Hahn, wirft die leere Hülse aus und läuft mit Aufwärtsbewegung des Unterhebels, widerstandsfrei, unter Zuführung der Patrone zurück in seine Ausgangsstellung. Die Riegel „verrammeln“ den Verschluss und alles bildet wieder eine feste Einheit (Bild 3/1-5).

    Das Laden der Waffe erweist sich als sehr einfach. Über ein, im ersten Augenschein sehr kleines Ladefenster, können in schneller Abfolge 12 Patronen in das Magazinrohr geladen werden. Der Widerstand durch die sich spannende Magazinfeder ist so gering, dass der Ladevorgang bis zur letzten Patrone davon nicht beeinträchtigt wird (Bild 4).

    Bei der Visierung handelt es sich um die Winchester übliche Fluchtvisierung mit Kurvenrast zur Höhenverstellung. Eine seitliche Verstellung des Visiers ist nur über die Schwalbenschwanzbefestigung der Zieleinrichtung möglich (Bild 5).

    Technische Daten:
    Kaliber: .357Magnum / .38Special
    Lauflänge: 610mm
    Gesamtlänge: 1060mm
    Magazinkapazität: 12 (+1) Patronen
    Gesamtgewicht: 3,8Kg

    Da ich nie vorher mit einem Rossi UHR geschossen habe, war ich total gespannt, was mich nun wohl erwartet.

    Für den Schusstest verwendete ich folgende Muntion:
    Wiedergeladene Patronen im Kaliber .357Magnum.
    Hülse Remington (vernickelt-stylelike-); Zündhütchen S&B SP; H&N Geschoss .357/158gr. Blei verkupfert, holspitz; Treibladung 7,6gr. N320.

    Wiedergeladene Patronen im Kaliber .38Special.
    Hülse Geco; Zündhütchen S&B Sp; H&N Geschoss .357/158gr. Blei verkupfert, holspitz; Treibladung 4,9gr. N320.

    Das Schussprogramm für die Rossi sah so wie folgt aus:

    Entfernung 25 Meter:
    Stehend, Freihand
    - 5 Schuss .357Magnum, Spiegel aufsitzen lassen
    - Feststellen der Treffpunktlage (Fleckschuss).
    - 5 Schuss .38Special, Spiegel aufsitzen lassen
    - Feststellen der Treffpunktlage (Fleckschuss).

    Entfernung 25 Meter:
    Stehend, Freihand
    - 5 Schuss .357Magnum nach Treffpunktlage (ROT)
    - 5 Schuss .38Special nach Treffpunktlage (GELB)

    Entfernung 25 Meter:
    Stehend Freihand / Zeitbegrenzung
    Waffe entladen und geöffnet
    Auf Start
    Waffe schließen, 5 Schuss laden, schießen, 5 Schuss laden, schießen.
    Zeit 90 Sekunden. Patrone .357Magn.

    Entfernung 50 Meter:
    Liegend Freihand
    10 Schuss, Patrone .357Magn.

    Auswertung des UHR`s Rossi M 175:
    + Gewicht und Rückschlagenergie völlig im Einklang
    + weicher, gut auslösender Abzug
    + verstellbare Visierung, die ein schnelles Zielauffassen und den Präzisionsschuss zulässt
    + Gute Handlage, trotz leichter Kopflastigkeit
    + Laden des Magazins erweist sich als sehr leicht
    + Keine Probleme mit der verwendeten .357er u. .38er Munition

    Gesamtpunktzahl von 6:
    Rossi M 175 = 6

    Persönliches Fazit:
    Schon der erste Eindruck spiegelte die Doktrin des Herstellers Rossi wieder. Eine in allen Punkten sehr gut verarbeitete Waffe, deren Neupreis zwischen unglaublichen 650,00 und 750,00 € liegt.
    Das repetieren von .357Magnum Patronen aus vollem Magazin funktionierte von der ersten bis zur letzten Patrone Zuführungsstörungsfrei. Ebenso verhielt es sich bei den Patronen im Kaliber .38Special. Auch wurden die leeren Hülsen sicher ausgezogen und weit aus der Waffe repetiert. Es ist mir beim Test keine Hülse wieder von oben in die Verschlussöffnung gefallen. Selbst beim langsamen repetieren nicht.
    Beim schnellen repetieren unter Zeitdruck bewies die Rossi Alltagstauglichkeit. Nachhaltig beeindruckend ist auch hier die sichere Munitionszuführung im „Fast-Speed-Modus“.
    Das liegend schießen war eine echte Herausforderung. Man musste die Waffe immer nach rechts ausschwenken um sie neu zu laden.
    Der gute Abzug erwies sich für den Präzisionsschuss auf 50mtr. aber als außergewöhnlich gut (Bild 6).
    Unter dem Strich ist dieser Unterhebelrepetierer von Rossi von außergewöhnlicher Qualität und stellt sich als detailgetreue Winchester 92 Replic dar. Ein Muss für jeden UHR-FAN der Wert auf Präzision, Funktionssicherheit, Verarbeitung und FUNFACTOR legt...
    ....## Rossi Firearms Provide A Lot of Gun for the Money ##…. UUUPPS….STIMMT !!
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von John Wayne; 01.04.2014, 13:24.

  • Petrus63
    antwortet
    Zitat von Wels73 Beitrag anzeigen
    2. Bevor ich die Rossi übernommen habe, hab ich ne' 175 von einem Kollegen geschossen - mit Diopter. Da war das Zielen nun deutlich einfacher / besser als mit der Werksvisierung (obwohl da auch das Trefferbild - stehend freihändig - gut ist)
    Kann das für das Schießen mit Diopter nur bestätigen - habe noch die Originalkimme drauf, daher stört diese beim Blick durch den Diopter und man hat Schwierigkeiten, das Korn zu erkennen, zumindest bis 50m.

    Gibt es einen Trick?

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  • Miss Montana
    antwortet
    Unterschied Rossi M92 Puma und Rossi Frankonia M175

    Hi,
    ich bin neu hier. Die Beiträge habe ich gelesen, und wollte auch was dazu betragen.
    Ich habe drei Rossi Unterhebler unterschiedlicher Kaliber. Zwei davon sind Puma M92 vom Impoteur Ferkinghoff und die dritte ist eine M175 von Frankonia. Ich stellte im Vergleich der beiden Modelle/Importeure einen großen, deutlichen Unterschied fest. Bei den M92 Puma Modelle ist eine bessere Targetvisierung verbaut, wie Harry Hein (Heinwerkbau) welche im EGun vertreibt.
    Bei der Frankonia Rossi M175 ist eine Buckhornvisierung montiert, ist aber nicht jedermanns Sache. Ich mag die Dinger nicht.
    Der Schlossgang funktioniert bei den Ferkinghoff Pumas butterweich.
    Mit der M175 war ich mit dem Schlossgang nicht zufrieden. Ich schickte die Frankonia Rossi zu Waffen Ferkinghoff und ließ sie dort überarbeiten. Eine Target Visierung draufgemacht. Perfekt!!! Die M175 Rossi wurde bei Waffen Ferkinghoff auf 25 m eingeschossen.
    Wenn man bei Waffen Ferkinghoff eine M92 Puma kaufen möchte, muss man mit Wartezeit rechnen, leider. Bei Waffen Ferkinghoff bekommt man aber eine schon überarbeitete hochwertige und überprüfte Waffe, kostet zwar ein bisschen mehr.
    Bei Frankonia wird das Gewehr "out of the box" ausgeliefert.
    Trotz all dem würde ich mir immer wieder eine Rossi mit langem 8 kannt Lauf kaufen. Sie sehen schön aus, und sind preiswert.

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  • Walden
    antwortet
    Habe den Gunsmithing Satz bei mir eingebaut

    Hallo Leute,

    ich besitze auch eine Rossi M67 357mag. Vor 3 Monaten gebraucht gekauft und das rauhe laufen des Ladevorganges hat mich als erstes gestört.
    Also auseinander gebaut und alle neuralgischen Stellen, an denen Metall auf Metall reibt glatt geschmirgelt. Die etwas gröberen Ecken mit Japan Feilen nachgearbeitet und dann mit 800er Papier glatt gemacht. Bin noch nicht ganz zufrieden deshalb folgt demnächst noch ein zweiter Durchgang.
    Der Federsatz ist im Vergleich zum alten Satz echt eine Verbesserung. Hat man gleich gemerkt. Allerdings muss man auch klar sagen, das dies nur im Zusammenhang mit meinen Poliermassnahmen eine erhebliche Verbesserung gebracht hat. Wer sich mit Metallbearbeitung nicht auskennt sollte das unbedingt vom Fachmann machen lassen. Und lesen, lesen und in Amiland googlen, da findet man tolle Tipps um den Verschluss zum "smoothen" zu bringen. Die läuft jetzt wie ein Uhrwerk. Dann noch die Kimme vom Harry Hein drauf und das zielen damit ist eine Wucht. Hier musste ich allerdings ein bisschen den Schwalbenschwanz der Kimme anpassen. Brasilianische Fräsungen sind halt nicht sehr masshaltig
    Die repertiert jetzt richtig sauber. Und das Trefferbild auf 50m ist total in Ordnung. Demnächst werde ich zum Testen mal auf 38spec umstellen mal sehen wie sie dann schiesst.

    Gruß
    Walden

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  • Pfälzer
    antwortet
    Was ein anderer Federsatz bringt, kann ich Dir nicht sagen. Evtl weiß John Wayne da eine Antwort drauf.
    Ich hab meine M175 auseinander gebaut und alle Stellen mit Schlüsselfeilen überarbeitet, an die ich herangekommen bin.

    Also in etwa so, wie es Dzilmora schon beschrieben hat, allerdings ohne Schleifpapier.

    Meine 175 funktioniert jetzt richtig "fließend" und nicht mehr so hakelig und rau wie im original Zustand. Es braucht auch nicht mehr so viel Kraft für den Repetiervorgang wie am Anfang.

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  • Wels73
    antwortet
    Ja, das habe ich vor - scheint ja nicht allzu schwer zu sein.
    Was bringt der Ferder-Tuning-Satz? Und lohnt sich wirklich ein Diopter?

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  • Dzilmora
    antwortet
    Patina macht Rio Lobo glaubhafter. Zum Hakeln. da kannst du einiges selber machen wenn du willst: entgraten und reibende Stahlstücke polieren, also mit Schleifpapier etc. Körnung wenigstens 1000er als letzter Durchgang.

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  • Wels73
    antwortet
    Nabend Zusammen!

    Lustig wie gute Threads immer wieder aufgewärmt werden :-).

    Ich bin seit Di nun stolzer Besitzer einer Rossi 67M in .357 - günstig von einem Kollegen übernommen, der damit in über 20 Jahren Jagt gerade mal 32 Schuß abgegeben hat... denn die restlichen 18 seiner ersten und einzigen Box Mun hat er mir auch noch gegeben.

    Habe die gute dann auch gleich ausgiebig getestet und ich muß sagen - Liebe auf den ersten Schuß. Ok, sie hat Patina und sieht nicht wie aus einer Vitrine aus... aber das ist mir wirklich egal - beim Durchladen fühlte ich mich gleich wie John Wayne (Pun intended) in Rio Lobo (ok das Model '92 musste noch 25 Jahre warten). Ach, ich glaube ich muss echt mal CAS ausprobieren...

    Jetzt aber mal ne Frage an die Rossi-Experten hier:

    1. Ich will nicht sagen das sie hackelt, sie repetiert sauber durch - aber butterweich ist was anderes. Muss das zum BüMa? Immerhin gibt es bei Youtube doch die eine oder andere "Tuning" Anleitung...

    2. Bevor ich die Rossi übernommen habe, hab ich ne' 175 von einem Kollegen geschossen - mit Diopter. Da war das Zielen nun deutlich einfacher / besser als mit der Werksvisierung (obwohl da auch das Trefferbild - stehend freihändig - gut ist) Woher bekomme ich einen Diopter für die M67? Das Internet bietet da direkt nichts an...

    Freue mich schon auf ein paar gute Tips

    Gruß
    Angehängte Dateien

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  • likedeeler
    antwortet
    Zitat von Pfälzer Beitrag anzeigen
    Macht Spaß das Ding, gell ?

    So, was für eine hast Du denn ? Eine normale M175, die Puma, wenn eine normale, ist die Mechanik etwas überarbeitet ?
    Mooihn. Habe auch die M175. Musste aber nacharbeiten lassen denn es gab Probleme mit den 38ern. Funst prima,auch mit SP Patronen. na wenn`s wieder wärmer wird...
    Kann das Dinge nur empfehlen.Wie die Neuen sind weiß ich nicht. Meine ist fünf Jahre alt. mfG likedeeler

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  • Pfälzer
    antwortet
    Macht Spaß das Ding, gell ?

    So, was für eine hast Du denn ? Eine normale M175, die Puma, wenn eine normale, ist die Mechanik etwas überarbeitet ?

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  • mentalleis
    antwortet
    Rossi M175, Kal. .357 magn., stainless, 8-Kant-Lauf, mit Diopter

    ... bin seit eingier Zeit einer Rossi M175, Kal. .357 magn., stainless, 8-Kant-Lauf, mit Diopter und super zufrieden.
    Ich kann Deine Beschreibung nur bestätigen.



    Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    ….## Rossi Firearms Provide A Lot of Gun for the Money ##….

    Die Rossi Waffenfabrik wurde von Amadeo Rossi in Brasilien 1889 gegründet. Das Geschäftsprinzip basierte auf der Herstellung von qualitativ guten, präzisen aber noch bezahlbaren Waffen.

    [... moderativer Hinweis: Deine Begeisterung in allen Ehren, John hat sie auch verdient, aber ein 100iges Vollzitat muß nun wirklich nicht sein ]Funktionssicherheit, Verarbeitung und FUNFACTOR legt...
    ....## Rossi Firearms Provide A Lot of Gun for the Money ##…. UUUPPS….STIMMT !!
    Zuletzt geändert von Gunner; 14.02.2016, 11:22.

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  • Pfälzer
    antwortet
    Freunde Freunde.......... wartets nur ab, bis die Pfalz die Weltherrschaft in Europa, naja, Deutschland reicht ja auch schon , an sich gerissen hat.

    Wie ehr donn all pälzisch lerne mißd, des sag isch eisch !!!!!!!!!!!

    Und mit den NRWlern fangen wir dann an

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  • Gunner
    antwortet
    Abmaahnun' !

    Wenn Ihr schon off-topict, Euch beiden gleich mal die Gelbe Karte:

    Waffen-Welt Regeln:

    §2.4
    Es gilt die Deutsche Rechtschreibung!
    Zu allererst: Niemand ist perfekt, auch die Forumsleitung nicht. Flüchtigkeitsfehler oder kleinere Fehler durch Unwissenheit können passieren.
    Sollte der Beitrag allerdings vollkommen sinnlos bzw. nicht lesbar sein, behält sich die Forumsleitung vor, diesen Beitrag zu löschen.
    [...], werden kommentarlos gelöscht, sollte das Mitglied schon mehrmals dadurch aufgefallen sein!


    So, nu habben wa datt auch gekläaht, vonn wehgen den Dialeckt unn so.. !

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  • Pfälzer
    antwortet
    Zitat von nimrod_60 Beitrag anzeigen
    Blüm hatte doch recht ..... seine Rente ist ja auch sicher!!

    un richtisch ,nur nit uffreche (oh Gott in Platt schreibe iss schwierisch!)

    ciao

    Ja klar, die sorgen schon dafür, daß ihre Altersversorgung gesichert ist.

    Un des Dialeggd schreiwe is gar ned so schwer

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  • nimrod_60
    antwortet
    Wieso ....

    Blüm hatte doch recht ..... seine Rente ist ja auch sicher!!

    un richtisch ,nur nit uffreche (oh Gott in Platt schreibe iss schwierisch!)

    ciao

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