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Lauflänge .223

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    Lauflänge .223

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was ist eure Meinung zum Thema Lauflänge und dem Kaliber .223. Ich meine es gibt ja nun nicht nur 20“ sondern auch deutlich verkürzte Varianten (Stw. IPSC) bis hin zu 7,5“. Klar, je länger desto besser ;-) Aber Wie hoch ist der Leistungsabfall im Verhältnis lang zu kurz nach 100m? Wieviel Joule kommen da eigentlich noch an? Gibt es darüber Wissen oder Informationen? Ich habe nur einen Vergleichsbericht einer Zeitschrift für Sig-HA im Netz gefunden. Fand ich jetzt nicht so aufschlussreich. Weiß jemand mehr? Würde mich freuen. Grüße.
    Nicht: "Wir schaffen das" sondern "Die schafft uns"

    #2
    Die Anfangs Geschoss Energie kannst du dir doch in GRT anschauen wenn du dort die Lauflänge änderst...
    Leave No Man Behind

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      #3
      Zum Einlesen, schau mal hier:
      Arms, Colt, European, Franchi, Glock, H.E.R.A., HERA-ARMS, Heckler Koch, Hera, Hera GmbH, Hera-Arms, Highgrade, Research

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        #4
        Und hier:
        Eines der vielen heißdiskutierten Themen an Schützen- und Jäger- Stammtischen, stellt die Frage nach der richtigen Lauflänge dar. VISIER ging dieser ballistischen Problematik anhand des gängigen Kalibers .223 Remington auf den Grund.

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          #5
          @snarrow: Danke, das Kaliber .223 ist ja recht schnell mit dem kleinen Durchmesser, dafür aber auch eher leicht. Bei 100m sollten hoffe ich noch ein paar nennenswerte Joule aus einem 7,5er-Lauf ankommen hoffe ich.
          Nicht: "Wir schaffen das" sondern "Die schafft uns"

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