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Drucksache 17/12051 - Bundestag - Pandemie durch Virus „Modi-SARS“

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    Drucksache 17/12051 - Bundestag - Pandemie durch Virus „Modi-SARS“

    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf


    man lade sich die PDF: Drucksache 17/12051 - Bundestag - Deutscher Bundestag und lese mit interesse ab seite 55 "Pandemie durch Virus „Modi-SARS“Stand: 10.12.2012"

    lässt sich alles wissenschaftlich erklären und hat nichts mit verschwörungstheorien zu tun. solche papiere gehören auch zur krisenvorsorge.

    interessant und hilfreich für die persönliche planung in nächster zeit !

    zitat:

    2.1 Auftretensort/Räumliche AusdehnungWo passiert das Ereignis?/Welches Gebiet ist durch das Ereignis betroffen?Das Ereignis tritt global auf (hauptsächlich Asien, Nordamerika, Europa)

    2.2 Zeitpunkt
    Wann passiert das Ereignis? (Jahreszeit/ggf. Tageszeit)Das Ereignis beginnt im Februar in Asien, wird dort allerdings erst einige Wochen später in seiner Dimension/Bedeutung erkannt. Im April tritt der erste identifizierte Modi-SARS-Fall in Deutschland auf. Dieser Zeitpunkt bildet den Ausgangspunkt des vorliegenden Szenarios.

    2.4 Dauer und Verlauf
    Wie lange dauern das Ereignis und/oder seine direkten Auswirkungen an?Es ist so lange mit Neuerkrankungen zu rechnen, bis ein Impfstoff verfügbar ist. Für das vorliegende Szenario wird ein Gesamtzeitraum von drei Jahren zugrunde gelegt mit der Annahme, dass nach dieser Zeit ein Impfstoff entwickelt, freigegeben und in ausreichender Menge verfügbar ist. Der Erreger verändert sich im Verlauf der drei Jahre durch Mutationen so, dass auch Personen, die eine Infektion bereits durchlebt haben, wieder anfällig für eine Infektion werden. Hierdurch kommt es insgesamt zu drei Erkrankungswellen unterschiedlicher Intensität

    Wie verläuft das Ereignis?
    Ausgehend von den zuerst auftretenden Fällen in Nord- und Süddeutschland breitet sich die Pandemie in Wellen mit ansteigenden Zahlen aus.

    Über den Zeitraum der ersten Welle (Tag 1 bis 411) erkranken insgesamt 29 Millionen, im Verlauf
    der zweiten Welle (Tag 412 bis 692) insgesamt 23 Millionen und während der dritten Welle (Tag 693 bis 1052) insgesamt 26 Millionen Menschen in Deutschland. Für den gesamten zugrunde gelegten Zeitraum von drei Jahren ist mit mindestens 7,5 Millionen Toten als direkte Folge der Infektion zu rechnen. Zusätzlich erhöht sich die Sterblichkeit sowohl von an Modi-SARSErkrankten als auch anders Erkrankter sowie von Pflegebedürftigen, da sie aufgrund der Überlastung des medizinischen und des Pflegebereiches keine adäquate medizinische Versorgung bzw. Pflege mehr erhalten können (vgl. Abschnitt 3. – hier: Gesundheitswesen).

    Die zuständigen Behörden, zunächst die Gesundheitsämter und dort vornehmlich die Amtsärzte, haben Maßnahmen zur Verhütung übertragbarer Krankheiten zu ergreifen. Das IfSG erlaubt dazu unter anderem Einschränkungen von Grundrechten (§ 16 IfSG), wie z. B. das Recht auf die
    Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 GG). Im Rahmen von notwendigenSchutzmaßnahmen können zudem das Grundrecht der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2Satz 2 GG) und die Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG) eingeschränkt werden (§ 16 Absatz 5bis 8 und § 28 IfSG). Neben diesen direkt vom Amtsarzt anzuordnenden Maßnahmen kann das Bundesministerium für Gesundheit durch eine Rechtsverordnung anordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben (§ 20 Absatz 6 IfSG), wodurch das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG) eingeschränkt werden kann. Diese Aufgaben stellen die zuständigen Behörden im Verlauf des hier zugrunde gelegten Ereignisses vor große bzw. mitunter nicht mehr zu bewältigende Herausforderungen. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die personellen und materiellen Ressourcen als auch in Bezug auf die Durchsetzbarkeit behördlicher Maßnahmen.

    usw.....

    "Ethisch ist eine Waffe stets als neutral zu betrachten"
    Bundesverteidigungsminister De Maizière


    "Politik muß jedermanns Sache werden. Man darf sie nicht den Fachleuten überlassen."
    Gustav Heinemann


    www.prolegal.de
    www.german-rifle-association.de

    #2
    Wenn wir das alles so genau gewußt haben wieso schickt dann unser Außenministerdarsteller Anfang März noch tonnenweise Schutzkleidung nach China?

    Kommentar


      #3
      spahn und laschet waren am anfang ja auch noch recht enstpannt und hatten alles unter kontrolle, was bei einem virus ja eh schon eine recht mutige behauptung ist ......ich fürchte, die lesen ihre eigenen drucksachen nicht durch. das wird auf höherer beamtenebene ein thema sein. vielleicht findet sich ja jetzt zeit dafür ?

      was mich wundert ..... eigentlich wäre dieses pdf doch eine sache für die medien ? .... aber keinen scheint es zu interessieren. vielleicht könnten "teile des berichts die öffentlichkeit verunsichern" ?

      hier ist übrigens die amerikanische version, bei denen könnte das 18 monate dauern:

      https://www.nytimes.com/2020/03/17/u...irus-plan.html

      PanCAPAdaptedU.S.GovernmentCOVID-19ResponsePlan

      https://int.nyt.com/data/documenthel...ull.pdf#page=1
      Zuletzt geändert von P88; 02.04.2020, 16:17.
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        #4
        Doch, im Hamburger Abendblatt gab es auf Seite 2 einen Leitartikel über die Drucksache.

        Kommentar


          #5
          Zitat von Cannonball Beitrag anzeigen
          Doch, im Hamburger Abendblatt gab es auf Seite 2 einen Leitartikel über die Drucksache.
          erfreulich ! .... das pdf ist ja nicht uninteressant und für manchen eine hilfe zur lebensplanung.
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