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Der deutsche "Rechtsstaat"

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  • Kjell
    antwortet
    Zitat von Cannonball Beitrag anzeigen
    Bei 20Mrd € Transferleistung, die wir jedes Jahr für die "nicht integrierbaren" ausgeben und mit der wir die "Tafeln" unterstützen könnten ist das schon eine steile Behauptung.
    Eben das ist, was ich meine: Es wurde nichts zu Risiken und Kosten gesagt, bzw. die Politiker haben darüber gelogen.
    "Es wird und viel, viel Geld kosten! Es wird Tote geben! Aber: Dennoch halten wir es für die richtige und unseren Werten entsprechende Handlung!" So hätte eine ehrliche und diskursfähige Aussage lauten müssen.

    Bei Dir wurde jetzt genau das erreicht, was man NICHT wollte: Dir fällt das Auseinanderfallen von Narrativ und Wirklichkeit auf und Du bist sauer.
    Das wundert mich nicht. Kaum macht mann es falsch, wird es schei***.

    Zitat von Cannonball Beitrag anzeigen
    Aber es wird ja niemandem etwas weggenommen.
    Ja, noch so eine "Beschönigung". Zu "Das wird sehr viel Geld kosten!" gehört auch: "Das Geld wird wo anders fehlen!"

    Ja, wir haben das geschafft. Daran halte ich fest.
    Aber:
    Hätte der humanitäre Effekt nicht auch mit weniger Risiken und Nebenwirkungen erreicht werden können?
    Ist es nicht bigott, zum einen über "moralische Pflichten" zu reden, aber zum anderen mit Beschönigungen, Unwahrheiten, Naivität und auch Lügen diese postulierten Pflichten umsetzen zu wollen?
    Ist es nicht auch eine moralische Pflicht, die Rechtsstaatlichkeit aufrechtzuerhalten, nicht die eigenen Bürger streng zu kontrollieren während andere unkontrolliert und ungeregelt hereinlaufen können? Nicht einmal wissend, daß es bei uns verboten ist, mitgebrachte Waffen zu führen?

    Die gleiche Bigotterie wird betrieben, wenn kein Wort darüber fällt, daß ein Attentäter zwar eine Schußwaffe (illegal) besitzt, aber einen schnöden LKW zum Töten benutzt... Weil der LKW nunmal wirksamer ist.

    Dieselben Politiker machen uns LWBs aber das Leben schwer.

    Ich kreide der Regierung nicht an, Menschen in Not geholfen zu haben. Das war gut. Und richtig. (aus meiner Sicht).
    Ich kreide der Regierung an, daß sie sich verhält wie ein Vater, der vor seinem Kind sich benimmt wie der Größte, der nie Angst und immer alles im Griff hat. Wenn dieser Vater dann in seiner menschlichen Begrenztheit dem heranwachsenden Kind bewusst wird, dann zerbricht das Vertrauen.
    Die Lügenmärchen, die uns die Regierungen auftischen sind weder nötig noch hilfreich. Das Volk erkennt sie als Märchen. Und das Vertrauen ist dahin.
    Wie reagiert die Politik? Mit Strenge und Repression gegen die, deren Vertrauen man doch haben will. Wie der Vater, der seiner pubertierenden Tochter Vorschriften machen will, weil er versäumt hat ihr 10 Jahre zuvor Werte vorzuleben, die glaubhaft und tragfähig sind.

    Als Winston Chirchill die Nation ermutigen wollte, sich der Aggression Hitlers entgegenzustellen, beschönigte er nichts. Er versprach seinem Volk Blood, Sweat, Toil and Tears. Und das Volk folgte dieser an Ehrlichkeit nicht zu überbietenden Ansprache. Nicht mit Freude, aber mit der Einsicht in die aufgezwungene Notwendigkeit.

    Diese Ehrlichkeit fehlt mir. Das macht mich sauer, traurig, frustriert.

    Ich glaube nicht, daß Du das hinter meinem Post vermutet hast, als Du ihn eine "Steile Aussage" nanntest.

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  • Cannonball
    antwortet
    Heute, 7 Jahre nach "Wir schaffen das", denke ich, daß wir es geschafft haben.
    Bei 20Mrd € Transferleistung, die wir jedes Jahr für die "nicht integrierbaren" ausgeben und mit der wir die "Tafeln" unterstützen könnten ist das schon eine steile Behauptung. Aber es wird ja niemandem etwas weggenommen.

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  • Kjell
    antwortet
    Na ja,
    Krieg macht aus Menschen Monster. Aus manchen Menschen. Andere wiederum haben danach so die Schnauze voll, daß sie um alles in der Welt Frieden um sich haben wollen.
    Was ich dabei zu bedenken gebe:
    Es ist unehrlich, zu sagen, die Kriegsflüchtlinge wären alle gute Menschen. Nein, Das sind sie nicht ALLE.
    Die Wahrscheinlichkeit, eine Stress-Situation mit Gewalt zu beantworten, steigt mit der zeitlichen Nähe zu eigenen Kriegserlebnissen. Das war auch bei uns Deutschen so.

    Es wäre ehrlich von der Politik, damit offen umzugehen. Ehrlich zu sagen: Diese sind die Risiken, jenes ist der Nutzen. Beides bedenkend entscheiden wir.
    Und "Nutzen" ist es eben auch, Menschen aus dem Teufelskreis der Gewalt entkommen zu lassen. Menschen neue Zukunft zu geben. Aber auch hier muß diesen Menschen ehrlich gesagt werden: Schau, bei uns kann eine ehrbare Frau oben ohne im Freibad auf der Wiese liegen. Dennoch darfst Du nicht auf sie hinabschauen und schon garnicht zudringlich werden. Komm damit klar oder zieh weiter. Und ja: Man darf bei uns über jede Religion spotten. So sind wir. Komm damit klar, wenn du bei uns deine neue Zukunft siehst. Und wenn Dein Chef eine Frau ist, ist das normal bei uns. Mach das Deinen Kindern klar. Auf Frau Lehrer hat was zu sagen. Nicht nur Herr Lehrer.


    So werden und wurden Menschen unvermittelt auf einander losgelassen, ohne vorher reinen Wein eingeschenkt bekommen zu haben. Falsche Erwartungen wurden geweckt, falsche Versprechen gemacht.

    Und dann passieren solche Dinge. Und die Realität deckt sich nicht mehr mit dem Narativ.
    Und dann... dann haben wir den großen Vertrauensverlußt, den mancher zum Anlass nimmt, sich radikaleren Gedanken zu öffnen. Auf beiden Seiten. Auf Allen Seiten.
    Radikal werden dann nicht nur die Moslems, die plötzlich ihr Herz für den Dschihad entdecken. Radikal werden nicht nur die Bestandsbürger, die plötzlich Rechts-Außen wählen. Radikal werden auch die in ihrer Naivität enttäuschten Immigrationsbefürworter, die plötzlich den Bestand einer eigenen, mitteleuropäischen Kultur anzweifeln oder alle Bedenken mit der Nazikeule einebnen wollen.
    Diese Radikalität des Multikulturalismus wird aber nun auch wieder nicht betrachtet und nicht als Rasdikalisierung wahrgenommen, obgleich die Spaltungswirkung hinsichtlich des gesellschaftlichen Zusammenhaltes hier auch enorm ist.

    Mein Fazit:
    Heute, 7 Jahre nach "Wir schaffen das", denke ich, daß wir es geschafft haben. Denke ich, daß unsere Gesellschaft aber weit mehr gelitten und Spalung ob dieser Frage ertragen hat, als bei einer ehrlichen aussage nötig geworden wäre.

    Doch: Wenn man sagt: "Wir wissen, daß es zu einigen zusätzlichen Tötungsdelikten kommen wird, tun es aber dennoch!" dann wird man nie wieder eine Handhabe haben, zu schwadronieren: "Jeder Tote ist ein Toter zu viel! Enteignet alle Waffenbesitzer!"
    Ja, auch hier gehört zur Ehrlichkeit, darzulegen, daß ein Mensch unter Menschen nie vor Menschen sicher ist. Und ja, eine Gesellschaft hat ihre Anzahl an Tötungsdelikten. Unabhängig vom Tatmittel. Mit dieser Ziffer müssen wir leben. Auch das möchte die Politik verschweigen.

    Einzig das stetige gelebte Beharren auf Güte, Menschlichkeit und Interessenausgleich führt zu einem Absenken, der Tötungsdelikthäufigkeit.

    Soweit meine drei Cent

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  • Forest-Blump
    antwortet
    Fred is alt aber immer noch so aktuell wie damals. Es war einmal eine Massenvergewaltigung in Köln, grüne Politiker, Namen sind ja bekannt, erklären den Opfern/Angehörigen dass man ja Verständnis haben soll, weil traumatisierte Flüchtlinge. Fakt sind damals wie heute zwei Dinge: Der eine ist traumatisiert, bekommt für Mord oder Gewaltverbrechen ein lächerliches Strafmaß, der andere unterschlägt 3 Euro Steuer überspitzt ausgedrückt und wird als Verbrecher verurteilt.
    Ich bin mit einer Ausländerin verheiratet und das glücklich seit 12 Jahren mit 6jährigem Kind. Mir braucht keiner was von Rassismus vorwerfen. Aber ich zweifel mittlerweile an allen Ecken und Enden an unserer Rechtstaatlichkeit. Aber den Legalwaffenbesitzern das Gefühl geben, dass sie eine potentielle Bedrohung der Öffentlichkeit sind. Ob Jäger/Sportschütze oder einfach nur Schuppenplinker. Man steht im Fokus, unter Beobachtung. Zumindest fühlt es sich so an.

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  • melsto
    antwortet
    Strafmildernd wirkte sich aus das er , seiner Aussage nach , bei seiner "Flucht" nach Deutschland gefoltert wurde . Man könnte Kotzen .

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  • AJH
    antwortet
    Solche Typen sind im Knast gerne gesehen und in siebeneinhalb Jahren kann viel passieren!

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  • KESSELRING
    antwortet
    "Ein Asylbewerber aus Eritrea, der einen elfjährigen Jungen mit einem Messer schwer verletzt hat, ist vom Landgericht Passau zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht befand den 26 Jahre alten Abdulrahman M. des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung für schuldig"

    Ein Asylbewerber aus Eritrea, der einen elfjährigen Jungen mit einem Messer schwer verletzt hat, ist vom Landgericht Passau zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht befand den 26 Jahre alten Abdulrahman M. des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung für schuldig.



    7 1/2 Jahre für einen Mordversuch an einem Kind. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist unfassbar. Du stichst ein 11 jähriges Kind aus niedrigsten Beweggründen mit einem Messer ab, und bist nach spätestens (!!) 7 1/2 Jahren wieder auf freien Fuss. Ich hab für ´unsere´ Jsutiz schon oft das Wort "Verachtung" in den Mund genommen. Das reicht schon lang nicht mehr.

    Wenn man sich dieses Urteil einmal mit ein wenig nachdenken anschaut, ist es mit gesunden Menschenverstand nicht mehr zu erklären. Als Erklärungsansatz greift hier noch nur ideologisches handeln nach rot / grüner Weltanschaung. Unsere Justiz ist seit Jahren geformt und gelenkt worden, in eine Richtung die genau in diesem Urteil wiedergespiegelt wird.
    Gnade uns Gott, wenn es bei der nächsten Bundestagswahl zu einem Grünen oder Grün/Schwarzen Regierungsbündnis kommt

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  • AJH
    antwortet
    Zitat von akrisios Beitrag anzeigen
    Rechtsstaat Deutschland? Eher Disneyland für Kriminelle.
    Da hast Du recht ...

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  • Leberkäsbaron
    antwortet
    Zitat von Bullshark Beitrag anzeigen
    Ich höre immer wieder Bertelsmann-Stiftung ...
    Eine Umfrage der Bertelsmann Stiftung hat ergeben, dass die Bertelsmann Stiftung die besten Umfragen macht ...

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  • akrisios
    antwortet
    Rechtsstaat Deutschland? Eher Disneyland für Kriminelle.
    Zuletzt geändert von akrisios; 30.03.2019, 09:13.

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  • Cannonball
    antwortet
    Das Problem ist, daß die Linken die Deutungshoheit über die Sprache beanspruchen. Das heißt, SIE bestimmen, wer ein Rassist, ein Nazi oder ein Rechter ist. In Diskussionen berufe ich mich IMMER auf das Recht. Ich verlange, daß es für alle gilt (pfui!!), nicht nur für uns Biodeutsche. Und auch für die Staatsmacht, die ja freiwillig 100 Divisionen Feindkräfte ins Land gelassen hat, die uns mit jährlich 50 Mrd ausplündern. Aber uns wird ja nichts weg genommen.
    Auf Umfragen gebe ich schon lange nichts mehr: follow the money.

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  • Bullshark
    antwortet
    Ich glaube keiner Umfrage mehr. Das, was uns seit einiger Zeit als repräsentativ, oder gar als Studie „verkauft“ wird, ist das Papier nicht wert auf dem es steht. Ich höre immer wieder Bertelsmann-Stiftung, oder Umfrage im Auftrag der ARD oder Funke Mediengruppe..... echt traurig.
    Zuletzt geändert von Bullshark; 28.03.2019, 12:53.

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  • KESSELRING
    hat ein Thema erstellt Der deutsche "Rechtsstaat".

    Der deutsche "Rechtsstaat"

    "In Deutschland gilt immer mehr das Recht des Stärkeren. In Bezug auf den Rechtsstaat ist das derjenige mit den meisten Familienmitgliedern, die wissen wo die Häuser von Richter und Zeugen stehen. Gesetze gelten nur noch für den kläglichen Rest deutscher Steuerlemminge. Nach neuesten Umfragen aus Sachsen ist es jedoch genau das, was die Deutschen wollen. Dann bitte."


    https://m.focus.de/politik/deutschla..._10508319.html
    Zuletzt geändert von KESSELRING; 27.03.2019, 23:19.
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