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  • Sealord37
    antwortet
    Hast du doch gehört, " was die bringen ist wertvoller als Gold"

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  • KESSELRING
    antwortet
    Ich liebe diese "Vielfalt" im Lande !

    https://www.welt.de/politik/deutschl...utschland.html

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  • KESSELRING
    antwortet
    !!!
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  • Mossi8840
    antwortet
    Bleibt zu hoffen das sie wenigstens irgendwann mal Steuern zahlen.

    ​Frägt man sich, warum manche in ihren Ländern bleiben und die Länder wieder aufbauen, und manche sich in einem anderen Land ins gemachte Nest legen.

    https://youtu.be/1A6qJhSsuWc

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  • KESSELRING
    antwortet
    https://www.schwarzwaelder-bote.de/i...1049eb379.html

    Freuen wir uns nicht alle, dass wir bis zum Juli eines Jahres nur für die Steuer arbeiten, damit diese Familie, die noch keinen einzigen Cent in die Sozialsysteme eingezahlt hat ( und wahrscheinlich auch nie wird) glücklich ist?!

    Und weil wir uns soooooo sehr freuen, sorgen Merkel und Co dafür, dass auch der Rest der Familie, Cousin, Cousine, Schwippschwager, der Cousine vom Schwippschwager und dessen Briefträger auch bald hier sein können um glücklich zu sein. Und damit auch ein wirkliches Heimatgefühl aufkommt, dürfen sie Rest Schwarzafrika gleich mitbringen. WIR bezahlen das schon, Hauptsache irgend ein Schreiberling mit Helferkomplex kann sich so richtig freuen.

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  • Pfälzer
    antwortet
    Wir kriegen diesen Schei........pakt, ob wir wollen oder nicht. "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen". Das hat schon zweimal ned geklappt und wird es ein drittes Mal auch nicht.
    Nur hat sich Deutschland zweimal wieder aufgerappelt, daß dritte Mal wirds nicht mehr klappen.
    Unseren Volksverrätern sei Dank.

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  • ernst55
    antwortet
    Irgendwie bin ich heute im falschen Film .
    Lese gerade ,, Seehofer .. war schon immer für den UN Migrationspakt ..
    Stefan Aust ( ex Spiegel Chef ) .. warnt vor dem UN Migrationspakt ...

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  • KESSELRING
    antwortet
    Genau SO !

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  • ElFunghi
    antwortet
    SPD und NNP konnten ihn nicht davon abbringen
    Limburger Ausländerbeiratsvorsitzender straft Altparteien Lügen und geht zur AfD

    Eine politische Katastrophe, nicht für die Limburger SPD, die das Zeug für eine bundespolitische Relevanz hat, ist der heutige NNP-Artikel: „Chef des Ausländerbeirats will zur AfD“
    Noch-Genosse Meysam Ehtemai (Bild) wendet sich von der Sozialdemokratie ab, obwohl ihn wirklich alle, Journalisten, Genossen und alle möglichen öffentlich-relevanten Einflüsterer davon abhalten wollten, es zu tun. Zu tun, was undenkbar ist: Ein Genosse - seit sechs Jahren, zugleich Vorsitzender der SPD in Offheim und Ortsbeiratsmitglied, glaubt mehr an das, was er sieht, und seinen Erfahrungen mit der AfD, als was er gesagt bekommt.
    Und er verortet beim DGB und Altparteien einen undemokratischen Umgang mit der AfD, auch durch genau das, was sie der AfD ständig vorwerfen: Ausgrenzung. Aber das ist nicht der einzige Grund: Meysam Ehtemai hat eigene Erfahrungen mit dem zuvor politischen Gegner gesammelt, hat mit den Menschen der AfD gesprochen.
    Er hat genau den Diskurs geführt, den die Genossen und Medien durch Ausgrenzung ersetzen mit dem Vorwand: Keine Plattform bieten. Er hat andere, persönliche Erfahrungen mit dem Kreissprecher der AfD Egon Maurer und dessen Mitstreitern gemacht. Und Ehtemai ist, was besonders bitter für die Genossen von heute ist, nicht nur deutscher Staatsangehöriger, sondern auch Patriot geworden.

    „Die AfD ist nicht ausländerfeindlich"

    Er liebt Deutschland und kann nicht verstehen, ja ist traurig, dass im Limburger Rathaussaal keine Deutschland-Flagge hängt. „Ich trete ein für ein starkes Deutschland in einem starken Europa", sagt der eloquente Mann den Zeitungsleuten, die ihn auch mit dem verkürzten „Vogelschiss-Argument“ und der „Schandmal-Keule" nicht abhalten konnten, für eine vernünftige Ausländerpolitik zu argumentieren und festzustellen: „Die AfD ist nicht ausländerfeindlich". Und dann kommt etwas, war gar nicht sein kann, in der Weltschau des Qualitätsjournalismus: Der AfD-Kreissprecher trainiere seit Jahren einer Fußballmannschaft mit Spielern mit Migrationshintergrund, der AfD Schatzmeister stammt aus Ägypten, und die stellvertretende Kreisvorsitzende kommt aus Griechenland. Und es kommt noch schlimmer: Ehtemai will „mehr Patriotismus wagen“, sagt er dem Blatt.
    Dann formuliert er das Selbstverständliche, und zugleich politisch Unkorrekte: Bürgerkriegsflüchtlinge müssten Deutschland auf jeden Fall verlassen, wenn der Krieg vorbei ist, egal, wie gut sie integriert sind. Und Wirtschaft-Migration müsse durch ein vernünftiges Einwanderungsgesetz wie in den USA oder in Australien geregelt werden. Meysam Ehtemai's Entscheidung ist nachvollziehbar und ein Schlag ins Gesicht der herrschenden Politik.

    Zynisch schreibt das Blatt über Meysam Ehtemai Vorstellungen zu seiner Zukunft: Er „träume“ von einer politischen Karriere im Bundestag. Wenn sich das Blatt da mal nicht täuscht, 14 % der AfD-Wähler haben schon Migrationshintergrund. Meysam Ehtemai, Dipl.-Wirtschaftsingenieur, sehr gebildet, mit Mut zu Wahrheit, scheint beste Voraussetzungen mitzubringen.


    https://villmarer-nachrichten.de/SPD...0abbringen.htm

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  • KESSELRING
    antwortet
    Zitat von Mossi8840 Beitrag anzeigen

    Aber bei gerade mal bissle über 65.000 stimmen scheint das Thema ja kein großes soziales intresse zu haben.

    https://www.journalistenwatch.com/20...ische-problem/

    „Nix hat mit nix was zu tun – Oder: die technischen Probleme sind volle Absicht. Darunter versteht man dolus directus 1. Grades – das ist übel!“, schreibt Martin Hebner auf seinem Facebook-Accout zu den massiven Fehlerhäufungen beim Versuch, die Petition 85565 auf der Petitionsseite des Bundestages aufzurufen.
    Zur Erklärung: Das Petition-Zählsystem hat keine Datenbank, die das System synchronisiert! Das sei „volle Mega-Stümperei“, so Hebner, der feststellt, dass die Personen die dort arbeiten, nichts dafür können, sondern diejenigen, die das System finanziell und technisch-projektieren und damit vorgeben.

    „Im Ergebnis fallen wegen eines Daten-Errors zwischen den einzelnen Slave-Servern im Verhältnis zum Master-Server (ohne Datenbank) Zig-Tausende Unterzeichner wahrscheinlich raus. Ob man dann im Nachgang einen Datenabgleich macht und dieser erfolgreich ist, ist nicht gesichert. „Bestenfalls“ bricht das System zusammen und man muss leider die Unterschriften streichen; der Petent erfährt davon freilich nichts – Frau Merkels Entourage freut’s. Im Plenum können Roth, Polat und andere wieder brüllen, was ihre ideologische „Seele“ hergibt, stellt Hebner weiter fest und resümiert als Fazit:

    Diese Regierung möchte gar kein funktionierendes Petitionssystem. Denn schon im Mai 2018 gab es einen Hackerangriff; da hätte man – wenn man denn möchte – alles ändern können. hat man aber nicht. Hoch lebe die vorsätzliche Simulation von Demokratie und Rechtsstaat„.

    Der Umgang mit den Petitionen zum #Migrationspakt spreche nicht für eine verantwortungsvolle Rolle des Petitionsausschusses. „Wir bereiten ggf. eine Strafanzeige vor“, kündigt der AfD-Politiker an.

    „Nachdem gestern innerhalb von wenigen Stunden einige Tausend Unterschriften zusammenkamen, stellten wir schnell fest, dass die Zunahme immer wieder durch drastische Rückgänge unterbrochen wurde. Nachdem wir im Minutentakt Screenshots mit der eingeblendeten Timeline des Computers hergestellt haben, konnten wir daraus ein Diagramm generieren“, so der Diplom-Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler Hebner.

    Vera Lengsfeld meldet sich zu später Abenstunde noch per Facebook und teilt mit: „Der Bundestagsserver macht schlapp, weil die Petition gegen den Globalen Migrationspakt innerhalb von anderthalb Tagen 50 000 Unterstützer gefunden hat! Es wären noch mehr gewesen, aber Tausende konnten nicht unterzeichnen, weil immer wieder „technische Schwierigkeiten auftraten! Ein solch nie erlebter Ansturm auf die Petitionsseite ist ein deutliches Zeichen, dass die Bürger diesen Migrationspakt nicht wollen! Die Politik sollte das endlich zur Kenntnis nehmen!“

    Merkwürdig auch die ständige Rückwärts-Zählerei. Ein Leser hat das mal dokumentiert:

    Ich habe gestern die Petition gegen den Migrationspakt gezeichnet, da waren es rund 6000 Mitunterzeichner.

    Heute wollte ich mal sehen wie viele es in 24 Stunden geworden sind, Ergebnis: fast 38.000. Um den Verlauf für mich persönlich nachzuvollziehen, habe ich ein paar Minuten später die Seite aktualisiert, Ergebnis: 28.000 und ein paar zerquetschte. 10 Minuten später waren es dann 27.587.

    Ab dann habe ich mir mal die Zahlen der Unterzeichner ab 16:32 Uhr für 2 Stunden notiert:

    16:32 28.173

    16:35 27.368

    17:00 36.334

    17:15 27.081

    17:30 36.683

    17:45 36.810

    18:00 36.911

    18:15 28.097

    18:30 28.915

    Die Grafik unterhalb der Unterzeichnerzahl bleibt übrigens immer bei ca. 25.000, egal wie viele Unterzeichner gemeldet sind. Wird da geschummelt?

    Und noch eins:

    https://www.journalistenwatch.com/20...-mogelpackung/

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  • Mossi8840
    antwortet
    Ich müsste sie mir nochmal zuschicken, dann wars erst die falsche Adresse weil ich den Name groß geschrieben hab ​​​​​​

    Aber bei gerade mal bissle über 65.000 stimmen scheint das Thema ja kein großes soziales intresse zu haben.

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  • OllerMeckerhein
    antwortet
    Zitat von Hiker Beitrag anzeigen
    Hab meine Bestätigungsmail im Spamordner gefunden.......
    War bei mir auch so.

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  • Hiker
    antwortet
    Hab meine Bestätigungsmail im Spamordner gefunden.
    Aber die Seite ist wirklich oft offline.

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  • Mossi8840
    antwortet
    Hat so ne online petition eigentlich irgendwann schon mal was gebracht? Gab's schonmal Themen die durch so eine petition umgekehrt worden sind?

    Also mit googlechrome geht's nicht, mit FF schon, aber die Email scheint nicht zu kommen.

    ​​​​​​

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  • ElFunghi
    antwortet
    Das ist wirklich sehr dubios das Ganze. Diese "hüpfende" Anzahl-Online Mitzeichner kommt allerdings nur bei der Summe in der rechten Spalte vor. Wenn man sich einloggt und auf den Link "ansehen" klickt, kommt man auf die Tabelle der einzelnen Unterschriften. Dort ist nochmal die Gesamtsumme angegeben, und die springt nicht, und scheint auch zu stimmen.
    Allerdings finde ich es sehr bedenklich das so viele Leute Probleme mit der Seite haben. Als ich unterzeichnen wollte, kam die Meldung ich hätte schon teilgenommen. Obwohl das nicht stimmte.
    Im Benutzerkonto kann man sich die mitgezeichneten Petitionen anzeigen lassen. Da stand diese Petition auch nicht mit dabei, erst nach einigen Minuten erschien sie dort. Dann zwischendurch war sie wieder aus der Liste verschwunden, danach wieder da.
    Es kann mir aber wirklich keiner erzählen das die Server diesen "Ansturm" nicht aushalten. Immerhin handelt es sich hier um eine öffentliche Seite, wo der Datenfluss auch auf mehrer Server zur Entlastung verteilt wird. Das ist wie eBay oder Amazon, die bekommt du mit ein paar tausend Leuten auch nicht Down.
    Andernfalls... wenn ich mir unsere öffentlichen Einrichtungen so anschaue... scheinen die Server genauso marode zu sein.

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