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Der Niedergang der deutschen Meinungsfreiheit

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  • KESSELRING
    antwortet
    Es kommt drauf an, was man aus einer gegebenen Information macht. Die Polizei spricht derzeit davon, dass man auf dem Video kein Schlagwerkzeug sehen kann. SIe sagt nicht, dass mit einem solchen nicht zugeschlagen wurde. Eine riesen Unterschied. Es war aber völlig klar, dass sich ´ unsere´ Presse zunächst für die Verbreitung einer Interpretation entscheidet.
    Was letztlich genau passiert ist werden wir dann ja die Tage erfahren, was sicher ist, die Verletzungen hat er infolge eines Angriffs.

    Btw: Ich habe schon einige gesehen die ungebremst mit dem Schädel/dem Gesicht auf den Asphalt geknallt sind. Beschleunigt und unbeschleunigt. Deren Cuts sahen irgendwie anders aus.......
    Zuletzt geändert von KESSELRING; 09.01.2019, 18:38.

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  • ElFunghi
    antwortet
    War doch alles gar nicht so schlimm, was regt ihr euch denn auf? Laut Polizeiermittlungen wurde der arme Mann doch nur von hinten geschubst und ist dann ganz doof gefallen. Ein Schlagwerkzeug gab es nicht, es wurde auch nicht nachgetreten. Und politisch motiviert war die Sache ganz bestimmt auch nicht. Das war einfach nur ein Raubüberfall, bei dem die Täter das Rauben vergessen haben. Das hätte jedem grünen Politiker genauso passieren können!

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  • Pfälzer
    antwortet
    Gabs da irgendwelche mahnenden Worte der unser aller Gottkanzlerin und bekommt der Bauarbeiter eine Strafanzeige wegen Tatvollendungsvereitelung ??? Hmhmhm, armes Deutschland ..............

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  • KESSELRING
    antwortet
    So wird "Demokratie" in Deutschland gelebt. Wer anders denkt als es der linke Mainstream ´erlaubt´, wird von Antifa Truppen mit Gewalt demokratisiert.
    Das Schweigen aus Berlin dazu ist Ohrenbetäubend.

    afd.jpg

    https://www.bild.de/politik/inland/p...4798.bild.html

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  • ernst55
    antwortet
    Zitat von Gunner Beitrag anzeigen
    Gehopst wie gesprungen: Scheiße !
    Oder glaubt irgend einer von Euch, die privaten Meinungsmacher von Springer oder Dr. Oetker wären besser ??
    Springer, Oetker und wie sie alle heißen , kann ich vermeiden und brauche da nichts zahlen .
    Für öffentlich-rechtliche Sender muss ich es . Und das ist die Sauerei .

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  • Pfälzer
    antwortet
    Nein, natürlich nicht. Die verfahren nach dem Motto: wes Brot ich eß, des Kind ich bin.

    Die sind noch schlimmer, die machens nämlich für Kohle.

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  • Gunner
    antwortet
    Gehopst wie gesprungen: Scheiße !
    Oder glaubt irgend einer von Euch, die privaten Meinungsmacher von Springer oder Dr. Oetker wären besser ??

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  • Pfälzer
    antwortet
    Jaja, die wollen alle nur unser Bestes, immerzu und überall und immermehr. Würde ich auch gerne bezahlen, wenn unsere öffentlich-rechtlichen ihrem Auftrag nachkämen und nicht die Vorreiter linksgrünterroristischer Gehirngewaschener Meinungsmache wären.

    ( Mannbinichheutewiedergut )

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  • ernst55
    antwortet
    Gebührenerhöhung notfalls einklagen , drohen gerade die Intendanten von ARD und ZDF an !!!!

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  • ernst55
    antwortet
    Zitat von akrisios Beitrag anzeigen
    Ich ignoriere seit drei Jahren die neudeutsche GEZ-Staatspropaganda ARD 20:00 Lügenschau und ZDF 19:00 Meute.

    Vertuschung, Ablenkung, Umdeutung sind die Kardinalstugenden dieser Sender. Ich bin enorm enttäuscht. Die CDU hat ihre Wähler verlassen. Das Merkel sollte endlich in ihre unverdiente Pension gehen oder die Partei wechseln wie es bereits andere vor ihr taten.
    Sehe ich genauso .

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  • akrisios
    antwortet
    Ich ignoriere seit drei Jahren die neudeutsche GEZ-Staatspropaganda ARD 20:00 Lügenschau und ZDF 19:00 Meute.

    Vertuschung, Ablenkung, Umdeutung sind die Kardinalstugenden dieser Sender. Ich bin enorm enttäuscht. Die CDU hat ihre Wähler verlassen. Das Merkel sollte endlich in ihre unverdiente Pension gehen oder die Partei wechseln wie es bereits andere vor ihr taten.

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  • KESSELRING
    antwortet
    Schönes Beispiel dafür, wie Medien 6000000 Wähler ignorieren und genau eine Partei totschweigen. Es sei den man kann sie Bashen.....

    https://m.bild.de/politik/inland/bun...ildMobile.html

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  • KESSELRING
    antwortet
    Wenn das Volk nicht mehr anschaut, was es soll

    Wenn man dem bestehenden Misstrauen gegenüber Politik und Medien noch ein wenig Schubkraft verleihen will, mache man es so wie jüngst Monika Grütters (CDU), Staatsministerin für Kultur und Medien. In einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ konstatiert sie, das Internet ermögliche offenbar „derzeit mehr Freiraum, als die Demokratie vertragen kann“.

    Ein verblüffender Satz. Was genau meint sie mit „derzeit“? Also nicht mehr lange? Überhaupt: Wer entscheidet darüber, wie viel Freiraum die Demokratie verträgt? Und was legitimiert denjenigen? Kann man bei eingeschränktem Freiraum überhaupt noch von Demokratie sprechen? Und auf welch geheimnisvolle Weise dient eine Freiheitsbeschränkung dem „Recht auf freie Meinungsbildung“, wie sie an anderer Stelle sagt?

    In den Onlinekommentaren zu ihrem Gastbeitrag erntet Frau Grütters reichlich Widerspruch. Selbst schuld, möchte man ihr zurufen. Denn in ihrer Begründung geht einiges durcheinander – zum Beispiel Demokratie und Rechtsstaat.

    „Lügen, Hass und Hetze“ zu verbreiten, ist bereits jetzt strafbewehrt. Allerdings hat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des früheren Justiz- und jetzigen Außenministers Heiko Maas (SPD) die Entscheidung darüber, welche Meinungsäußerung dazu zählt, nicht den Gerichten, sondern anonym agierenden „Entscheidern“ überlassen. Eine Maßnahme fern jeglicher Legitimität. Bereits das könnte man als Schwächung des Rechtsstaates ansehen.

    Die Blauäugigkeit der Medien
    Auch sich künstlerischer und geistiger Leistungen zu bedienen, ohne dafür zu bezahlen, ist nicht allein Schuld des Internets. Wir verdanken das der Blauäugigkeit der Medien, die ihre Inhalte bereits vor Jahren kostenlos ins Netz gestellt haben und nun mühsam zurückzurudern versuchen.

    Und was heißt, das Internet erlaube, „Deutungsmonopole“ aufzubauen? Was heißt die Behauptung, dass „soziale Netzwerke in der demokratischen Öffentlichkeit zunehmend eine moderierende und damit auch für die Meinungsbildung relevante Rolle übernehmen“?

    Und, wenn ja: Was ist schlimm daran? Weil ein „Algorithmus“ darüber bestimme, was etwa ein Facebook-Nutzer zu sehen bekommt? Bei anderen Medien entscheidet die Redaktion, was Leser, Hörer oder Fernsehzuschauer zuzumuten ist – und da sitzen auch nicht gerade wenige in ihrer Filterblase oder schielen nach Klickraten.

    Bei aller Kritik an dubiosen Praktiken gerade bei Facebook: Grütters‘ Beitrag durchzieht das allzu bekannte Lamento über das Volk, den dummen Lümmel. Der lässt sich mit Algorithmen abspeisen, ist nicht in der Lage, selbst zu entscheiden, was er wahrnehmen will, hält sich am liebsten in Filterblasen bei Hetze, Falschmeldungen und Verschwörungstheorien auf und ist zu dämlich, um selbsttätig jene Angebote zu finden, die Grütters für „meinungsbildungsrelevant“ hält – also die gewohnten Medien, nehme ich an.

    In diesem Sinne will Grütters die „Medienkompetenz“ der Bürger stärken, schon, damit sie wissen, welch finstere Mächte da am Werk sind – etwa bei Facebook (Stichwort: Datenmissbrauch). Wieder einmal soll der Bürger an die Hand genommen werden, politisch behütet eben. Davon hat er die Nase schon lange voll.

    Informationsflut, die den Untertan verwirren könnte
    Die Warnung vor einer Informationsflut, die den Untertan verwirren könnte, ist nun schon einige Jahrhunderte alt, sie erscholl mit dem Buchdruck, mit dem Radio, mit dem Fernseher – mit jeder Erfindung, die es leichter machte, öffentlich zu kommunizieren. Priester mochten es noch nie, wenn das Volk sich ohne ihre Hilfe kundig machte und ihr Monopol auf Wahrheit bestritt.

    Das sollte eine Kulturministerin wissen. Auch, dass Gegenöffentlichkeit beim Kampf gegen Diktatur und autoritäre Regime eine entscheidende Rolle spielt und dass sie in einer Demokratie ebenfalls unverzichtbar ist, die von allen Regierungsformen die beste sein mag.

    Aber gerade dort, wo das Volk nicht gezwungen werden kann, sondern überredet werden muss, geht es selten ohne Lüge, Manipulation und Propaganda auf der Seite der legitim Regierenden zu. Dass Freiheit auch viel Unsinn in die Welt entlässt – geschenkt. Das ist der Preis, den man für Demokratie und Meinungsfreiheit zahlt.

    Es ist mit dem Internet etwas in der Welt, das man nicht zurückdrehen kann, wenn man sich nicht dem Verdacht aussetzen will, dass man in Wirklichkeit nur das Meinungsmonopol, die eigene Deutungshoheit erhalten will, die man lange Jahre in bewährten Kanälen sicher wusste. Das ist vorbei.

    Die Lehre aus den zurückliegenden Monaten ist doch im Grunde nicht schwer zu verstehen: Der Demokratie schadet am meisten, wer die Bürger durch Beschweigen und Beschwichtigen für dumm verkaufen will.

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  • Pfälzer
    antwortet
    Das kommt dabei raus, wenn man WK I und II anfängt und doch verliert. Dann ist man nach Jahrzehnten siegergesteuerter Gehirnwäsche nicht mehr in der Lage, selbst zu denken. Vor allem kritische Gedanken sollen da ja gefiltert werden.
    Erst wenn im kleinsten Kaff mehr "Gäste" als Einheimische zu finden sind, haben die "Eliten" gewonnen. Wenn die Einheimischen nicht vorher aufwachen.

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  • Othmar
    antwortet
    Zitat von KESSELRING Beitrag anzeigen
    http://www.achgut.com/artikel/leute_...weh_aber_hilft

    Leute, outet euch! Tut weh, aber hilft

    Vor einem Jahr habe ich auf der Achse darüber geschrieben, wie es sich für mich als junge Frau anfühlt, eine politische Einstellung zu vertreten, die sozial unerwünscht ist. Sie haben michwie Gaffer auf der Autobahn beobachtet. Jetzt bin ich dran.

    Für meine inhaltlich begründete Kritik an unkontrollierter Masseneinwanderung und am Islam wurde ich in eine rechte Ecke gedrängt. Damals habe ich geschrieben:

    „Viele meiner Facebook-Freunde haben mich schon gelöscht. Viele sind still, aber ich weiß, dass sie meine Meinung verachten…Sie beobachten mich im Stillen. Sie sind wie Gaffer bei einem Unfall: sie finden meine Beiträge schrecklich, aber sie können nicht wegschauen. Ich bin der Unfall.“

    Seitdem ich auch öffentlich ausspreche, was schon im Privaten unerwünscht war, habe ich einige Rückschläge erlebt. Zwei enge Freunde haben den Kontakt zu mir abgebrochen, ein Informationsportal zum Thema Homöopathie wollte selbst einen unpolitischen Artikel von mir*nicht mehr verlinken, beim Presserat wurdeBeschwerde über mich eingereicht*und ein Mitarbeiter meiner Uni verweigerte mir wegen meiner Texte eine Zusammenarbeit.

    Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte, war die gewaltige Zustimmung, die ich erfahren habe. In den Tagen nach der Veröffentlichung des Artikels haben mich unzählige Nachrichten von Menschen erreicht, die mir sehr persönlich schilderten, warum sie sich nicht trauen, ihre politischen Ansichten im Kreis von Freunden und Familie auszusprechen, und schon gar nicht im Job. All diese Nachrichten stammten von wortgewandten, offensichtlich reflektierten und sensiblen Menschen.

    Keine Lust mehr auf die Defensive

    Die Menschen, die mir geschrieben haben, waren keine Asozialen abseits der Gesellschaft: sie waren ganz normale Leute. Auch alte Bekannte schrieben mich an - wie sich herausstellte, waren sie schon lange heimliche Leser der Achse und von meiner Direktheit begeistert. Ich habe dadurch, dass ich den Mund aufgemacht habe, festgestellt, wie viele Menschen um mich herum eigentlich so denken wie ich. Ich habe Personen aus den verschiedensten Schichten, Berufen und Altersgruppen kennengelernt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind mit der aktuellen politischen Lage in Deutschland unzufrieden.

    Auch in den Medien konnte ich erleben, wie immer mehr Menschen, von denen ich es niemals erwartet hätte, ihre Stimme erheben. So etwa zwei Prominente aus meiner Heimatstadt München. Philosophieprofessor Julian Nida Rümelin, dessen Vorlesungen ich während meines Studiums besucht habe, sprach sich aus humanitären Erwägungen*gegen eine Politik der offenen Grenzen*zur Bekämpfung des Weltelends aus . Der beliebte Münchener Ex-Oberbürgermeister Christian Ude hat vor kurzem sogar einen Ausschnitt seines neuen kritischen Buchs*auf der Achse veröffentlicht.

    Für mich hat es sich gelohnt, den Mund aufzumachen. Ich habe keine Lust mehr, mit dem Finger auf mich zeigen und mich in die Defensive drängen zu lassen. Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ich bin*der Meinung, dass Menschen wie ich den Spieß umdrehen sollten.

    Dieses Vorhaben scheitert nicht an mangelnder Zustimmung, sondern ausgerechnet daran, dass zu Wenige mitmachen. Zwar sieht eine Mehrheit der Bevölkerung die aktuelle politische Lage kritisch, doch kaum einer traut sich, den Mund aufzumachen. Solange Kritiker schweigen, entscheiden ein paar „Autoritäten“ in Politik und Medien, was in Deutschland ausgesprochen werden darf. Und solange wird sich nichts ändern.

    Ich verstehe jeden, der Angst davor hat, seine Unzufriedenheit über die politische Lage offen auszusprechen. Aber jeder, der schweigt, ist dafür mitverantwortlich, dass die Merkels und Maasis, die Stegners und Augsteins am lautesten schreien dürfen und damit durchkommen. Einer auf Gerechtigkeit und den Werten der Aufklärung basierenden Kritik an der deutschen Politik fehlt es weder an sachlichen Argumenten, noch an Zustimmung. Es fehlt an Menschen, die sie aussprechen.

    Deutschland braucht keine homogenisierten Medien, keine weiteren Meinungs- und Sprechverbote, keine weitere Relativierung von Angriffen auf unseren Rechtsstaat, wie wir sie nach G20 wieder einmal in den irrationalsten Dimensionen erlebt haben. Deutschland braucht eine kritische Diskussionskultur. Ohne Diskutanten wird es die nicht geben. Der erste Schritt dorthin ist deshalb, dass stumme Kritiker ihre Stimme erheben. Bitte machen Sie den Mund auf.
    Grosser Daumen hoooooch!!!!

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