GunCoreBrownells Deutschland

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Der Öl-Krieg

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Geraldo1977
    antwortet
    Zitat von imi-uzi Beitrag anzeigen
    also
    1. verharzt das total - also no-go für Konservierung
    2. Reinigungsfunktion annähernd 0
    3. Hände reinigen? - Du Ferk...
    Also Ballistol verharzt garantiert nicht, habe neulich eine Flasche bei meinem 2007 verstorbenen Onkel gefunden, schätze die Flasche ist 30 Jahre alt, und es ist noch immer alles flüssig.

    Wg Hände reinigen, es empfiehlt sich vorher damit die Hände einzureiben, es ist dermatologisch unbedenklich, pflegt die Haut sogar, und auf Grund dessen, dass es akalisch ist, neutralisiert es Handschweiß tatsächlich, andere Öle verdünnen diesen nur.

    Reinigungswirkung haben natürlich petroleumhaltige Mitteln eine bessere.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gunner
    antwortet
    Zitat von stefan Beitrag anzeigen
    Moin

    Da man zu dem Thema nun wirklich viel finden kann, siehe Forensuche, empfehle ich mal nachlesen. [...]
    Ich weiß nicht, was Du hast, Stefan,
    die Fernsehsender leben doch auch hauptsächlich von Wiederholungen, von Wiederholungen, von Wiederholungen, von Wiederholungen, von Wiederholungen, .....

    Gunny

    Einen Kommentar schreiben:


  • imi-uzi
    antwortet
    habe es auch so

    - Automatenfett (Schmierung + Korrosionsschutz)
    - Neoval (für die normale Reinigung + Schmierung für Kurzwaffen, feine Teile)
    - Brunox (für stark verdreckte Läufe)

    Einen Kommentar schreiben:


  • Fürio
    antwortet
    Als Universalschmiermittel, egal ob im Lauf, am Verschluss, im Abzugsgehäuse oder an den Führungen - Schweizer Automatenfett. Hat nur den Nachteil, dass es bei Kälte hart wird und die Funktion beeinträchtigen kann (so ab minus 15 Grad).

    Als zweites Produkt nutze ich Neoval Öl, als Reiniger und für die leichte Ölung der Läufe, wenn ich die Waffen regelmässig benutze.

    Bin damit jederzeit gut gefahren und werde diese Combo auch weiterhin benutzen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • stefan
    antwortet
    Moin

    Da man zu dem Thema nun wirklich viel finden kann, siehe Forensuche, empfehle ich mal nachlesen.
    Nicht fürn Spaß, es gibt hier Beiträge, in denen Mitglieder nach optimalen Schmierstoffen suchen und anschließend gefühlt Gutes irgendwie auftragen, als auch Schmierstoffgeizhälse, die sich an die Regeln der Technik halten......Glück auf.............wenn Du genau weißt, wo Dein Problem liegt, gib Bescheid.

    stefan

    Einen Kommentar schreiben:


  • Matcher
    antwortet
    Das Fett weg ....

    Momentan schmiere ich mit Blue Works Trockenschmiermittel mit Teflonanteil. Schmiert genial. Ist auch aus dem Hause WD40.

    Einen Kommentar schreiben:


  • SHADOW
    antwortet
    Das Schweizer Automatenfett kann ich auch empfehlen. Das nutze ich, um Teile zu fetten die nicht so oft zerlegt und geölt werden, wie z.B. den Verschluss meiner Gewehre. Selbst wenn das Fett irgendwann einmal weg ist sorgt das im Automatenfett enthaltene Molybdändisulfid dennoch für eine Art Notlaufeigenschaft, damit nicht Metall auf Metall gleitet.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Vincent
    antwortet
    So sehe ich das auch. Man muss ausprobieren, was einem am besten liegt und vor allem, für welchen Zweck man was für ein Öl haben möchte. Kurz mal durchputzen oder Langzeitlagerung, an das eine wie das andere werden ganz andere Ansprüche gestellt.

    Um das ganze für meinen Teil zum Abschluss zu bringen: als Schmiermittel für Pistole und Halbautomat verwende ich das Brunox Lub&Cor (http://www.brunox.com/website/produk...en/Lub-Cor.htm), für den Lauf zum schnellen Durchputz Ballistol, gelegentlich auch mal das Brunox Turbo-Spray (das riecht auch noch gut!).

    Sollte es mal sein, dass ich es mit hartnäckiger Tombakablagerung zu tun habe, dann verwende ich zum Lösen desselbigen Shooter's Choice Firearms Bore Cleaner (http://www.shooters-choice.com/mc-7-...nd-conditioner), sowie zum Korrosionsschutz anschließend den Shooter's Choice Rust Preventer (http://www.shooters-choice.com/rust-...ativelubricant).

    Die beiden letzten aber nur sehr selten, da ich es sehr selten mit wirklich hartnäckigen Tombakablagerungen zu tun habe.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Bull298
    antwortet
    Hai imi,

    schmeiß das Ballistol ja nicht weg!! Wenn Du an einem lauen Sommerabend auf der Terrasse sitzt und ein Schälchen Ballistol aufstellst hast Du garantiert keine Mücken!!!! Und wenn doch, ein Tropfen auf den Mückenstich und fertig.

    Zum Reinigen nehm ich auch Brunox her, da ich den Geruch mehr als Gewöhnungsbedürftig finde. Vorher hab ich mit Ballistol geputzt aber auf anraten meines BM hab ich auf Brunox um geschwenkt.

    Greetings
    Bull

    Einen Kommentar schreiben:


  • imi-uzi
    antwortet
    nun, wenn auf dem von Dir geposteten Ballistol-Link sich der Hersteller rühmt, dass man über x-Jahre lagern kann ohne verharzen, dann kann ich das definitiv nicht bestätigen und wenn es bei mir max. vielleicht auch nur 2 Jahre waren.

    aber bevor der Thread "Öl-Krieg" noch zum "Meinungs-Krieg" ausartet, möchte ich bemerkten, dass jeder selbst Erfahrungen sammeln sollte - meine waren in Kombination mit Ballistol nicht von Erfolg gekrönt. Es hat mich dahingehend sogar enttäuscht - selten so ein "nutzloses" Produkt gehabt.

    anyway - jeder hat andere Vorstellungen von einem Produkt, bzw. was es leisten sollte.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Vincent
    antwortet
    Bei mir bleibt das Ballistol gar nicht so lange im Lauf, da ich jeweils eine Waffe längstens drei Monate lang nicht schieße. Insofern kann ich aus diesem Grund deine Bedenken gegen Ballistol nicht nachvollziehen, einfach deswegen, weil das Öl nicht so lange bei mir im Lauf bleibt, sondern früh genug "rausgebrannt" wird.

    Nach einem Jahr kann es schon sein, dass bestimmte Öle verharzen, Erfahrungen hierzu konnte ich aus genanntem Grund noch nicht machen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • imi-uzi
    antwortet
    natürlich nur ein Film, in den Nuten des Schlittens und um den Lauf rum
    das hat gereicht, mir das System so zu verpappen, dass eine Selbstladefunktion nicht mehr gewährleistet war.

    Für mich war das definitiv das Ende des Einsatzes von Ballistol
    ausser eben betreffend dem Leder, siehe mein erster Beitrag.

    Ich gebe ungern Geld aus für solche Sachen, die dann
    nix bringen. Ich benutze zur Reinigung Neoval, allenfalls bei dreckigen Läufen auch mal Brunox - anschliessend wieder einölen mit Neoval, oder mit dem besagten Automatenfett - mehr brauche ich nicht, und es funktioniert tadellos.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Vincent
    antwortet
    Wie viel Ballistol hast du denn in deine Waffe gekippt?

    Ich mache es immer so: ich sprühe den Lauf ein und schiebe ein paar VFC-Reiniger durch. Zurück bleibt lediglich ein hauchfeiner Ölfilm im Lauf.

    Für das Schmieren von beweglichen Teilen verwende ich, wie ich schon sagte, Brunox Schmiermittel für Halbautomaten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • imi-uzi
    antwortet
    Zitat von Vincent Beitrag anzeigen
    Da schreiben die hier aber was anderes: http://www.ballistol-wiki.de/index.php/Verharzen..
    naja... eine Seite die dem Hersteller nahe steht, oder sogar von Ihm ist, finde ich mal eher unglaubwürdig.

    Meine Erfahrung:
    ich hatte mal bei einer 210er den Schlitten sowie Lauf
    mit Ballistol behandelt, und nach längerer Lagerzeit (ca. 1Jahr) war keine Ladefunktion mehr gewährleistet,
    ich musste erst mal das Ballistol komplett entfernen - dämlich
    heute benutze ich Schweizer Automatenfett, das konserviert, und behindert nicht die Funktion

    Einen Kommentar schreiben:


  • wozzi
    antwortet
    Ich nehme WD40 auch Putzöl und zum konservieren Liqui Moly 4100. Was im Diesel nicht verharzt, wir auch im Lauf seinen Dienst tun...

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X