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Forum wieder Online & Passwörter

Hallo liebe Waffen-Welt Nutzer,

wie sicher die Meisten mitbekommen haben dürften, war das Forum einige Zeit nicht erreichbar.
Der Auslöser hierfür war ein defektes Update. Ich musste hier einige Dinge per Hand korrigieren, wozu ich allerdings vor Weihnachten keine Zeit mehr hatte.

Des weiteren bitte ich darum, dass alle Nutzer ihr Passwort neu setzen, bzw. ändern.
Grund hierfür ist ein Hacker-Angriff welcher schon eine Zeit zurück liegt. Hier wurde eine Sicherheitslücke in der vBulletin Software ausgenutzt.
Betroffen davon waren so ziemlich alle existierenden vBulletin Foren weltweit.
Dank einiger Nutzer wurde mir mitgeteilt dass auch von uns hier EMail-Adressen und die verschlüsselten Passwörter gestohlen wurden.
Um hier also auf Nummer sicher zu gehen, bitte ich darum eure Passwörter zu ändern.
Laut vBulletin sollen die Sicherheitslücken nun geschlossen sein.

Euer Passwort könnt ihr hier ändern: https://waffen-welt.de/settings/account

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
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Konsequenzen aus der Hochwasserlage

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  • Cody
    antwortet
    Die Metrologen hatten in diesen Regionen gewarnt, dass so was kommt, aber die Menschen verlassen sich nicht darauf und so ist es viel schlimmer ausgegangen. Zudem muss man ja auch nicht in solchen Regionen bauen, wenn man dort ein Haus baut, ist es klar, das es vielleicht mal überschwemmt wird.

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  • Othmar
    antwortet
    Ein paar Bilder aus unserer Gegend!

    https://www.20min.ch/story/die-ganze...t-881594329948

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  • Othmar
    antwortet
    Aber Othmar, Du hast jetzt selbst gesehn, wie schnell das geht und wie machtlos man dagegen ist. Auf sowas war dort oben doch keiner vorbereitet, da nutzen die besten Pläne nix, so wie weiter oben vorgestellt.[/QUOTE]

    Habe schon als Kind und Jugentlicher drei Überschwemmungen in unserem damaligen Dorf erlebt! Ich kenne das Problem und habe schon erlebt, dass oben ein Gewitter war welches wir nicht bemerkten und bei uns unten im Tal die Bäche ohne Vorwarnung über die Ufer traten und alles was nicht niet- und nagelfest war mitrgerissen hat!
    Bei uns unten ist kein Tropfen Regen gefallen und es war trocken.

    Da muss ich dir Recht geben, Theorie und Praktik klaffen diesbezüglich weit auseinander!

    Dann kommt noch dazu, dass man sich in einem solchen Moment nicht vom Eigetum entfernen möchte um Schadenbegrenzung zu machen und gar nicht, oder nur schwer einschätzen kann was auf einem zukommt, bis es dann plötzlich zu spät ist und die Fluchtmöglichkeit dahin ist.

    Solche Ereignisse sind enorm schwer einzuschätzen und steigern sich langsam oder auch schnell, bis der grosse Knall kommt!

    Das ein solch grosses Unglück dort passieren kann war nur eine Frage der Zeit, wenn man sich die geologischen- und geländeartigen Strukturen in dieser Region etwas näher unter die Lupe nimmt!

    Klingt vielleicht etwas Überheblich, doch was ich bis anhin so an Bildern und Berichten von dieser Gegend gesehen habe.... naja!!
    Zuletzt geändert von Othmar; 25.07.2021, 20:23.

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  • Pfälzer
    antwortet
    In den Katastrophengebieten in RLP und NRW gabs für dieses WE auch wieder Unwetterwarnungen mit Starkregen etc und Niederschlägen bis 50l/m². Auch wurden die freiwilligen Helfer aufgefordert, sich aus den entsprechenden Gebieten zurück zu ziehen.

    Wie weit da was runter kam, weiß ich jetzt nicht genau.

    Aber Othmar, Du hast jetzt selbst gesehn, wie schnell das geht und wie machtlos man dagegen ist. Auf sowas war dort oben doch keiner vorbereitet, da nutzen die besten Pläne nix, so wie weiter oben vorgestellt.

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  • Othmar
    antwortet
    Plötzlich ist bei uns um ca 12.00 Uhr die Nacht eingebrochen und eine bedroliche schwarze Wand kam uns aus Westen entgegen!
    Hagel und Regen von der schlimmsten Sorte.... woooow noch mal Glück gehabt!!
    Beim Nachbarn Keller ca 30 cm unter Wasser und bei uns musste ich oben auf der Quartierstrasse Schaltafeln montieren, damit es unsere Einstellhalle nicht noch mehr überfluten konnte.

    Habe vor ca fünf Jahren eine Tauchpumpe angeschaft welche ich heute das erste mal einsetzen konnte, da die fest installierte Tauchpumpe mit dem vielen Wasser überfordert war!

    Naja, meine Nachbarn (Miteigentümer), welche mich dazumal belächelt haben wegen meiner Pumpe, welche ich als verantwortlicher Hausmeister damals besorgt habe, haben heute kleinlaut zugegeben, dass sich diese Investition gelohnt hat!

    An den Nordhängen sind kleinere und grössere Murgänge runter, welche aber keine Siedlungen in Mitleidenschaft gezogen haben.

    Ich denke, dass die Feuerwehren noch eine Weile im Einsatz sein werden um Keller und Unterführungen zu entlehren!

    Phuuu, kurzer und heftiger Einsatz und jetzt kommt gerade wieder die Sonne zum Vorschein, um zu schauen, wo sie als nächstes Unruhe stiften kann!

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  • Cannonball
    antwortet
    Meine Kompass App sagt, ich wohne 5m über NN. Deshalb habe ich schon vor 20 Jahren auf einen Keller verzichtet und lieber auf ein großzügig noch nicht ausgebautes Dach als Lager gesetzt.

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  • Kjell
    antwortet
    zurück zum thema.
    Habe mich Heute mit einem Helfershelfer unterhalten. Einer, der seine Kumpels logistisch unterstützt, die wiederum ganz vorne helfen.
    Habe dann Hundefutter gekauft, denn vor Ort sind die Hunde eben den Menschen eine seelische Stütze. Und wer könnte das besser verstehen als ich.
    Dann habe ich für die Menschen für deren artgerechte Haltung 30 Packungen mit Gütern der persönlichen Hygiene vakuumiert, damit sie das Wochenende überstehen. Es ist wieder Starkregen angekündigt! Planen gekauft, Decken gekauft. Decken in der Familie eingesammelt. Morgen um 1300 geht das alles auf Tour.
    Die Tiersachen zu einem Verteilpunkt bei Euskirchen. Die Menschensachen versuchen die Jungs in kleine Dörfchen zu bringen, auf die noch kaum ein Hilfstranspot vorgerückt ist.
    Meine diesjährige Gewehrneuanschaffung ist heute für Hunde- und Menschenzubehör draufgegangen.
    Morgen mache ich mir Gedanken, was, außer dem, was eh schon vakuumiert in der Rüstkammer lagert, ich noch Einschweißen werde.
    Habe heute mal durchkalkuliert, wie hoch das Wasser bei mir steigen wird im Ernstfall. 1/2 m. im Keller. ein Hanggrundstück ist toll, wenn der Hang stabil und nicht zu steil ist.

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  • Cannonball
    antwortet
    Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen
    ... Ich weiß es deswegen so genau, weil ich 2019/20 für solche VIP-Besuche in Mali verantwortlich war...
    Und ich wars 2006 im Camp Feyzabad als Chef St/UstgKp, Wenn ein Politiker oder der Minister einschwebte (die gaben sich wöchentlich die Klinke in die Hand) war es extern natürlich animal secret (tierisch geheim), intern jedoch steppte der Bär. Da wurde die Sicherheit hochgerissen, die Prätorianergarde des Kdr schob Überstunden, der Evac Heli war in Bereitschaft und das abendliche Grillen mit Privat Paula mußte vorbereitet und abgeschmeckt werden.
    Und aktiver Soldat bin ich seit 86 auch nicht mehr.

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  • Kjell
    antwortet
    Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen
    Aktiver Soldat bin ich aber schon lange nicht mehr.
    Trotzdem!

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  • Der Sheriff
    antwortet
    Hall Kjell,

    ein Truppenbesuch in Deutschland wäre das kein Problem und wurde von einem Verteidigungsminister - ich denke es war Struck - auch gelegentlich gemacht. Nur wie gesagt, im Einsatzland geht das einfach nicht. Ich weiß es deswegen so genau, weil ich 2019/20 für solche VIP-Besuche in Mali verantwortlich war.

    Aktiver Soldat bin ich aber schon lange nicht mehr.

    Gruß,

    Bernhard

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  • Kjell
    antwortet
    Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen

    Ich halte daher das Gerücht, AKK wäre nach Mali geflogen, für nicht sehr glaubwürdig.

    Bernhard
    Ich muß mal sehen, ob ich den Bericht noch finde. Es kann aber auch im Radio gewesen sein.
    Da ich nunmal einem Soldaten mehr glaube, als einem Journalisten... Du weißt was ich meine...

    Gut:
    Streiche: "Sie müsste es wie AKK in Mali machen: Hinfahren, ohne jemandem was zu sagen."
    Setze: "Sie müsste es beherzt angehen und den Bürgern mehr Vertrauen schenken: Hinfahren, ohne jemandem vorher was zu sagen."

    Besser?

    LG
    Kjell.



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  • Der Sheriff
    antwortet
    Hallo Kjell,

    von einem solchen Bericht weiß ich nichts.

    Was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann ist, dass AKK nicht einfach so ohne Ankündigung irgendwo im Einsatzland auftauchen kann und wird. Das bedarf einer umfassenden Vorbereitung, allein was die Sicherheit, den Transport und die Unterbringung betrifft. Ausserdem macht es unter diesen Voraussetzungen wenig Sinn wenn sie nach Mali geflogen wäre, da sie alle relevanten Informationen auch in Deutschland sehr zeitnah bekommt. Sowohl Vorgesetzte als auch die Soldaten hatten darüberhinaus bestimmt wirklich anderes zu tun als ausgerechnet die Verteidigungsministerin zu empfangen. Und die verwundeten Soldaten besuchen zu wollen macht schon gar keinen Sinn, denn diese waren nach dem Anschlag schneller in Deutschland als sie nach Mali gekommen wäre.

    Ich halte daher das Gerücht, AKK wäre nach Mali geflogen, für nicht sehr glaubwürdig.

    Bernhard

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  • Kjell
    antwortet
    Zitat von Der Sheriff Beitrag anzeigen

    Hallo Kjell,

    wann war das? Oder ist das nur eine Idee? Da ich vor Ort war kann ich mir eine solche unangekündigte "Geheim-Aktion" überhaupt nicht vorstellen.

    Bernhard
    Ich bezog mich nur auf das "Hinfahren ohne Ankündigung".
    25.06.2021, Anschlag auf MINUSMA. Zwölf verletzte Kameraden der BW.
    Es wurde berichtet, AKK hätte sich vor Ort blicken lassen, ohne vorher Bohei zu machen. Ist das falsch?

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  • johann
    antwortet
    Zitat von Kjell Beitrag anzeigen

    Tja, das Bärböckle ist auch nicht Bundeskanzler und somit ohne Personenschützer unterwegs. Und die Presse interessiert sich nicht soooo sehr für sie, wie für Kanzlerin Merkel.
    Da beißt sich die Katz' ins Schwänzle.

    Und Merkelinchen kann es auch nur falsch malchen. Geht sie hin, hat sie die ganze Entourage an sich hängen wie ein babbisch Guutsje. Das behindert die Helfer und Nervt.
    Geht sie nicht hin, wird sie gedisst und hat keinen EIGENEN Eindruck, was dort abgeht.
    Eine Zwickmühle.
    Sie müsste es wie AKK in Mali machen: Hinfahren, ohne jemandem was zu sagen.
    Dort mit nem Bundeswehr-Wolf ins Einsatzgebiet gebracht werden. Als Personenschützer 1-2 KSK-Soldaten... in Uniform fallen die dort gerade nicht so auf und machen die Presse nicht so schnell heiß.

    Am Ende kriegen die Politiker Dresche, weil sie das unverhersehbare nicht vorhergesehen haben. Das nützt den Betroffenen genau garnichts. Aber die Opposition kann die Fahnen schwenken.
    Besser wäre jetzt, aus meiner Sicht, wenn die Parteien allen Konkurrenz-Schmock weglassen würden und mal eben - als Soforthilfe - zehn Euro Steuergeld pro Steuerzahler ins Krisengebiet schaffen würden. Dort den Bürgermeistern anvertrauen.--- ÄÄhhhhh..."Vertrauen".... Ach, was bin ich naiv.
    Oder ist unser Konkurrenz-Mißtrauen-Profit-System einfach untauglich, um so Katastrophen zu bewältigen?

    Wie auch immer. Das sind eigentlich Überlegungen für hinterher.

    Ich freue mich, daß so viele Helfer aus der nahen Umgebung dort sind. Einfache Bürger. Einfach so.
    Das hat der kleine Ballermann aber jetzt richtig gut zusammengefasst.

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  • Der Sheriff
    antwortet
    Zitat von Kjell Beitrag anzeigen

    Sie müsste es wie AKK in Mali machen: Hinfahren, ohne jemandem was zu sagen.
    Dort mit nem Bundeswehr-Wolf ins Einsatzgebiet gebracht werden. Als Personenschützer 1-2 KSK-Soldaten... in Uniform fallen die dort gerade nicht so auf und machen die Presse nicht so schnell heiß.
    Hallo Kjell,

    wann war das? Oder ist das nur eine Idee? Da ich vor Ort war kann ich mir eine solche unangekündigte "Geheim-Aktion" überhaupt nicht vorstellen.

    Bernhard

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