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Alt 20. December 2016, 22:07   #1
cadmann
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Lightbulb Empfehlung BSSB B24 (Ordonnanzpistole)

Hallo zusammen,

ich suche eine Empfehlung für die Disziplin B24 Ordonnanzpistole (Liste B, BSSB). Diese Disziplin ist neu eingeführt worden.

https://www.bssb.de/service/downloads/Regelwerk/ (Nr. 12 SpO Seite 31, Nr. 13 Tabellenform)

Hintergrund ist der, dass mir diese Disziplin mehr zusagt, als die hochgezüchteten "Sportgeräte" der "normalen" GK Disziplinen und dass wegen der Begrenzung durch die SpO diese Sportgeräte dort nicht zugelassen sind. Mir ist bewusst, dass ich mir damit das Bedürfnis für andere GK Pistolendisziplinen wirksam mit einer ollen Ordonnanzpistole verbrauche..

Mehrere Vereinskollegen, die vor mir angefangen haben, haben sich auf Empfehlung folgende Standardauswahl geholt: Pardini/Walther etc. in .22 und dazu die übliche CZ 75. Das finde ich irgendwie etwas langweilig. Und dafür dann wieder zu teuer (wenn man neu kauft).

Tenor bisher gesammelter Aussagen im Verein: Ordonnanzpistole, das ist für Leute, die mal ihre P.38/PPK/P08 schießen wollen.

lt. SpO sind die Randbedingungen wie folgt:
  1. Waffen: Zugelassen sind Pistolen und Revolver deren Magazin mindestens 5 Patro-
    nen aufnehmen können und die sie bis zum 31.12.1963 als Ordonnanzwaf-
    fen eingeführt wurden. Im Zweifelsfalle obliegt der Nachweis dem
    Schützen.
  2. Lauflänge: min 76,2mm, max. 153mm
  3. Kaliber: >= .30 / 7,62 mm.
  4. Abzugswiderstand: min. 1000 gr. Der Abzugswiderstand darf nur mit Werkzeugen verstellt werden können.
  5. Visierung: nur originale „Offene Visierung“
  6. Zentralfeuerpatronen bis Kal. .45. Geschossform beliebig

Also der Knackpunkt ist halt die Einführung als Ordonnanzwaffe bis 1963.

Meine persönlichen Randbedingungen sind eigentlich nur, dass die Waffe gebraucht verfügbar sein sollte, nicht zu teuer, nicht zu schade zum Schießen, Ersatzteile noch verfügbar, Fabrikmunition verfügbar und bezahlbar, ggf. Wiederlademöglichkeit denkbar. Ferner sollte man auch noch in der Lage sein, damit auf die 25m zumindest an der Vereinsmeisterschaft teilnehmen zu können (2 Zeitserien, 4x5 in 150 Sek. / 4x5 in 20 Sek.).

Bisherige Überlegungen waren: P08 (zu teuer/zu schade), P.38 (dito), P38/P1 (zu neu?), P210 (zu teuer). Irgendwann ist auch der Vorschlag TT 33 gefallen, kann ich aber überhaupt nicht einschätzen.

Daher für Vorschläge/Einschätzungen dankbar.
cadmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20. December 2016, 22:23   #2
Pfälzer
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Beiträge: 2,619
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Wenn die P1 zugelassen ist, hol Dir diese, aber dann mit allen Verbesserungen, die Walther in die Produktion einfließen ließ.
Wenn Du das genauer weißt, schreib mir nochmal, evtl kann ich Dir dabei helfen.
Ansonsten halt die üblichen Verdächtigen, wie zB Colt 1911 oder alles, was in 7,65 Browning am Markt war.
Bei den Russen ist der Anschaffungspreis eher zweitrangig, aber sieh Dich mal bei den Munitionspreisen um. 7,65 bzw 9mm oder .45ACP sind ja noch einigermaßen zu bezahlen, aber wie es bei der Russenmunition ausseht, weiß c nicht.
__________________
MfG aus der schönsten Pfalz, die es gibt



Eins ist sicher - die Rente ( Norbert Blüm, anno die 90er, )
Wir schaffen das ( Angela Merkel 2015, Und wen meint sie mit "wir" ?

"Bevor isch misch uffreg, is mers egal ....."
Pfälzer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21. December 2016, 21:40   #3
cadmann
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Zitat:
Zitat von Pfälzer Beitrag anzeigen
Wenn die P1 zugelassen ist, hol Dir diese, aber dann mit allen Verbesserungen, die Walther in die Produktion einfließen ließ.
Wenn Du das genauer weißt, schreib mir nochmal, evtl kann ich Dir dabei helfen.
Also danke erst mal, da muss ich mich kundig machen wegen der Zulässigkeit, nur bei wem.. Die P1 wurde ja m.W. 10/63 eingeführt bzw. die Modellbezeichnung von P38 in P1 geändert. Wäre also an sich zulässig, da sozusagen 2 Monate vor Fristablauf lt. SpO. Aber die Frage ist: schließt "eingeführt bis" spätere Überarbeitungen ein.

Diverse Verbesserungen gab es nach 1963 (Infos hierzu sind nur angelesen aus dem guten Beitrag hier im Forum und aus dem Visier Spezial P.38 & P1). Z.B. der verstärkte Verschluss 1967 und das mit dem Querstift verstärkte Griffstück 1976 (sagt das Visier Spezial Nr. 68 auf Seite 75). Ich würde mal davon ausgehen, dass auch bei älteren P1 einige/alle Verbesserungen im Rahmen von Instandsetzungen bei der Truppe nachgerüstet wurden?

Dann geistert da ja noch die Info herum, dass die BW P38/P1 nur für geringe Schusszahlen ausgelegt gewesen sein soll. Zwar dürfte das auf viele Ordonnanzwaffen zutreffen. Aber was meinst Du dazu bzgl. P.38 bzw. P38/P1. Das würde ja einer sportlichen Nutzung entgegenstehen?
cadmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22. December 2016, 00:16   #4
Pfälzer
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Zitat:
Zitat von cadmann Beitrag anzeigen
Also danke erst mal, da muss ich mich kundig machen wegen der Zulässigkeit, nur bei wem.. Die P1 wurde ja m.W. 10/63 eingeführt bzw. die Modellbezeichnung von P38 in P1 geändert. Wäre also an sich zulässig, da sozusagen 2 Monate vor Fristablauf lt. SpO. Aber die Frage ist: schließt "eingeführt bis" spätere Überarbeitungen ein.

Diverse Verbesserungen gab es nach 1963 (Infos hierzu sind nur angelesen aus dem guten Beitrag hier im Forum und aus dem Visier Spezial P.38 & P1). Z.B. der verstärkte Verschluss 1967 und das mit dem Querstift verstärkte Griffstück 1976 (sagt das Visier Spezial Nr. 68 auf Seite 75). Ich würde mal davon ausgehen, dass auch bei älteren P1 einige/alle Verbesserungen im Rahmen von Instandsetzungen bei der Truppe nachgerüstet wurden?

Dann geistert da ja noch die Info herum, dass die BW P38/P1 nur für geringe Schusszahlen ausgelegt gewesen sein soll. Zwar dürfte das auf viele Ordonnanzwaffen zutreffen. Aber was meinst Du dazu bzgl. P.38 bzw. P38/P1. Das würde ja einer sportlichen Nutzung entgegenstehen?
Ich schieße meine P1 im BDS, da ist sie freigegeben. Und ich schieße sie mit Subsonic-Munition, da diese etwas schwächer geladen ist als normale Fabrikmunition. Die Anfälligkeit der P1 kommt wohl daher, daß bei den Schießterminen der BW meistens immer die selben Waffen ausgegeben wurden, die dann natürlich über Gebühr verschlissen wurden.

Ob bei allen Modellen der BW die Verbesserungen einflossen, die Walther der P1 angedeihen ließ, glaube ich nicht.
Deshalb, wenns eine P1 werden sollte, kauf nicht die erstbeste. Mach Dich schlau, zB damit

http://www.vffwts.de/de/artikel/57-a...hr-teil-1.html

oder damit

http://www.waffensammler-kuratorium.de/P38/p38ti.html

Und klar, die P1 ist eine militärische Waffe, eine Sportpistole wird sie nicht. Allein das Abzugsgewicht ist viel zu hoch.
Wenn Du mit der P1 regelmäßig trainierst, wirst Du damit auch vernünftige Ergebnisse schießen, die so manchen Deiner Kameradenverwundern werden.
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Alt 22. December 2016, 13:15   #5
Othmar
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Zitat:
Zitat von cadmann Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich suche eine Empfehlung für die Disziplin B24 Ordonnanzpistole (Liste B, BSSB). Diese Disziplin ist neu eingeführt worden.

https://www.bssb.de/service/downloads/Regelwerk/ (Nr. 12 SpO Seite 31, Nr. 13 Tabellenform)

Hintergrund ist der, dass mir diese Disziplin mehr zusagt, als die hochgezüchteten "Sportgeräte" der "normalen" GK Disziplinen und dass wegen der Begrenzung durch die SpO diese Sportgeräte dort nicht zugelassen sind. Mir ist bewusst, dass ich mir damit das Bedürfnis für andere GK Pistolendisziplinen wirksam mit einer ollen Ordonnanzpistole verbrauche..

Mehrere Vereinskollegen, die vor mir angefangen haben, haben sich auf Empfehlung folgende Standardauswahl geholt: Pardini/Walther etc. in .22 und dazu die übliche CZ 75. Das finde ich irgendwie etwas langweilig. Und dafür dann wieder zu teuer (wenn man neu kauft).

Tenor bisher gesammelter Aussagen im Verein: Ordonnanzpistole, das ist für Leute, die mal ihre P.38/PPK/P08 schießen wollen.

lt. SpO sind die Randbedingungen wie folgt:
  1. Waffen: Zugelassen sind Pistolen und Revolver deren Magazin mindestens 5 Patro-
    nen aufnehmen können und die sie bis zum 31.12.1963 als Ordonnanzwaf-
    fen eingeführt wurden. Im Zweifelsfalle obliegt der Nachweis dem
    Schützen.
  2. Lauflänge: min 76,2mm, max. 153mm
  3. Kaliber: >= .30 / 7,62 mm.
  4. Abzugswiderstand: min. 1000 gr. Der Abzugswiderstand darf nur mit Werkzeugen verstellt werden können.
  5. Visierung: nur originale „Offene Visierung“
  6. Zentralfeuerpatronen bis Kal. .45. Geschossform beliebig

Also der Knackpunkt ist halt die Einführung als Ordonnanzwaffe bis 1963.

Meine persönlichen Randbedingungen sind eigentlich nur, dass die Waffe gebraucht verfügbar sein sollte, nicht zu teuer, nicht zu schade zum Schießen, Ersatzteile noch verfügbar, Fabrikmunition verfügbar und bezahlbar, ggf. Wiederlademöglichkeit denkbar. Ferner sollte man auch noch in der Lage sein, damit auf die 25m zumindest an der Vereinsmeisterschaft teilnehmen zu können (2 Zeitserien, 4x5 in 150 Sek. / 4x5 in 20 Sek.).

Bisherige Überlegungen waren: P08 (zu teuer/zu schade), P.38 (dito), P38/P1 (zu neu?), P210 (zu teuer). Irgendwann ist auch der Vorschlag TT 33 gefallen, kann ich aber überhaupt nicht einschätzen.

Daher für Vorschläge/Einschätzungen dankbar.

Das beste Teil für deine Vorstellungen!
SIG 210 9mm
Unverwüstlich / absolut präzise / gute gebrauchte sind immer noch erhältlich und preislich io!
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Alt 22. December 2016, 16:54   #6
Götterbote
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Leute! Macht doch bitte nicht immer diese nervigen Vollzitate.
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"Wenn man sieht, was der liebe Gott auf der Erde alles zulässt, hat man das Gefühl, dass er immer noch experimentiert."
Peter Ustinov
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Alt 22. December 2016, 17:35   #7
sportschütze007
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Kumpel von mir hat sich für diese Disziplin eine P210-2 geholt.
Diese alten 210er schiessen astrein und sind nahezu unverwüstlich.
Ja gut richtig billig sind die nicht eher im Gegenteil.
Wenns billig sein soll nimm halt Tupperware aus Ösiland.
sportschütze007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22. December 2016, 20:43   #8
Othmar
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Zitat:
Zitat von Götterbote Beitrag anzeigen
Leute! Macht doch bitte nicht immer diese nervigen Vollzitate.
OK ...werde mich bemühen!!
Othmar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22. December 2016, 21:35   #9
cadmann
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Also erst mal danke für die vielen interessanten Infos, damit kann ich ja schon mal losgehen und vergleichen. SIG 210 wurde mir auch im Verein empfohlen - und von P1 abgeraten wegen der Schussbelastung, wenn dann P08 oder P.38.

So, jetzt noch eine dolle Zusatzinfo:
Heute wollte ich beim BSSB die Formulare fürs Bedürfnis herunterladen und da finde ich doch tatsächlich auf der Formularseite http://www.bssb.de/service/downloads...enbeantragung/ unter Nr. 10 ganz unten den Wegweiser Disziplin Ordonnanzpistole und darin, schön übersichtlich, eine Erläuterung zum Thema "eingeführt bis.." und eine Waffenliste!

hier mal nur die ersten paar Einträge:

Pistole 08 (Modelle 00 – 08)
Pistole Ballester Molina
Pistole Colt M 1911 A1
Pistole CZ/Brünner Modell 24/1927 und 1938
Pistole FN 1935 High Power Kommentar zum Sporthandbuch beachten!
Pistole Mauser C 96 und Modell 1910 - 1934
Pistole Steyr 1911/1912
Pistole Tula-Tokarev TT 1933
Pistole VIS Radom
Pistole Walther PP
Pistole Walther PPK
Pistole Walther P 38/P 1
cadmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22. December 2016, 23:02   #10
Pfälzer
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Zitat:
Zitat von cadmann Beitrag anzeigen
SIG 210 wurde mir auch im Verein empfohlen - und von P1 abgeraten wegen der Schussbelastung, wenn dann P08 oder P.38.

Pistole Walther P 38/P 1
N Abend cadmann, zur P210 braucht man wirklich nix mehr sagen. Außer ............. kaufen, wenn das nötige Kleingeld in der Kasse ist und der Rest iO ist.

Soso, Deine Vereinskollegen haben Dir die P1 nicht empfohlen. Bevor ich mich mit der P1 richtig auseinander gesetzt habe, hätte ich sie mir auch nicht gekauft.
Klar hört man auf das, was einem die "erfahreneren Kollegen" so sagen. Aber wieviele Deiner Vereinskollegen haben denn eine P1 und wo war die her, bzw war deren Zustand ?

Falls Du Dich für eine P1 entscheidest und Hilfe haben willst, melde Dich, und wir schaun mal, was geht.
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Alt 22. December 2016, 23:30   #11
cadmann
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Zitat:
Zitat von Pfälzer Beitrag anzeigen
Soso, Deine Vereinskollegen haben Dir die P1 nicht empfohlen. Bevor ich mich mit der P1 richtig auseinander gesetzt habe, hätte ich sie mir auch nicht gekauft.
Klar hört man auf das, was einem die "erfahreneren Kollegen" so sagen. Aber wieviele Deiner Vereinskollegen haben denn eine P1 und wo war die her, bzw war deren Zustand ?
Hallo Pfälzer,

na ja, ich habe mich halt mal vorsichtig umgehört, und die Aussage war ganz klar: P1 taugt nix, weil Griffstück und Rahmen aus Alu und daher nicht die für den sportlichen Gebrauch erforderliche Schussfestigkeit. Sportlich geschossen wird damit hier nicht, habe ich zumindest noch nicht gesehen, die schüttelts halt noch alle von ihrer BW-Zeit, wenn sie nur dran denken. Es stand sogar die Zahl 150 im Raum (Schussfestigkeit).. Wenn, dann eine P38/P.38? mit Stahlgriffstück, so lautet die Ansage.

Andererseits habe ich jetzt ja auch die konkrete Info erhalten, dass die P1 für die Disziplin zulässig ist, auch mit den Verbesserungen nach 1963, nur sportliche/zivile Umbauten gehen natürlich nicht.
cadmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22. December 2016, 23:48   #12
Pfälzer
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Zur Verwendung der P1 bei der BW kann man noch sagen, daß die Munition damals ausgelegt war, um die Funktionssicherheit der Uzi zu gewährleisten. Sie war also "härter" geladen, als daß dies für die P1 erforderlich gewesen wäre.
Sportlich schießen mit der P1 ist eine Herausforderung, sie ist halt eine militärische Pistole.
Heutzutage eine vernünftige P38 mit Stahlgriffstück zu kriegen dürfte eine sehr lange Geschichte werden, die sammelt man eher als daß sie geschossen werden.

Da man bei der P1 gemerkt hat, daß das Alugriffstück für eine höhere Schußbelastung nicht taugt, hat man es verstärkt und noch einige andere Sachen überarbeitet.
In der Automobilindustrie nennt man das Modellpflege, von Walther bei der P1 durchgeführt, rümpfen trotzdem alle die Nase ........ naja, da kann man sich seinen Teil denken.

Gib nicht soviel auf die Stammtischparolen, mach Dich selber schlau und seh zu, daß Du mal die ein oder andere 1er schießen kannst.
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