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Alt 1. May 2010, 11:57   #1
Michael
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Thumbs up Tasmanian Tiger Rucksack "Combat Pack"

Hallo zusammen,

das Wetter ist recht bewölkt und die Sonne traut sich momentan leider noch nicht heraus, also dachte ich mir, schreib doch mal wieder einen kleinen Ausrüstungsbeitrag für´s Forum...

Vorstellen möchte ich Euch meinen Rucksack, Modell "Combat Pack" von Tasmanian Tiger.

http://intranet.tatonka.com/infosys/..._Combat_Pack&0

Ich habe mehrere Rucksäcke in meinem Bestand, sowohl den BW Kampfrucksack, den "guten alten" BW Jägerrucksack, als auch 2 zivile Daypacks der Kategorie "Werbegeschenk". Alle diese Rucksäcke haben Ihre Vor- und Nachteile. Die zivilen sind mir von der Verarbeitung und Einteilung her zu lumpig, der Jägerrucksack für längere Wandertouren oder Radfahrten zu unbequem und der Kampfrucksack oftmals zu sperrig und zu groß, wenn man nicht gerade den halben Hausstand mitnehmen möchte. Somit war ich auf der Suche nach einem größeren Daypack mit guter Aufteilung und hohem Tragekomfort. Da ich bekannterweise ja an einer "Oliv-Allergie" leide, war klar, dass es ein militärisch anmutendes Modell werden würde.

Bezahlt habe ich 75 Euro dafür, dies mag auf den ersten Blick nicht gerade billig sein, aber nachdem ich den Rucksack nun schon bei einigen Touren dabei hatte, kann ich nur sagen, das gute Stück ist definitiv sein Geld wert!

Technische Daten und Materialinfo von der oben verlinkten Herstellerseite:

Abmessungen: 50 x 28 x 12 cm
Volumen: 22 l
Gewicht: 1370 g
Material: Texamid 11.1

Texamid 11.1

Das texturierte 1.000-Den-Nylongarn, gleichmäßig in Kette und Schuss verwoben, ergibt ein äußerst reiß- und abriebfestes Material. Eine dauerhafte PU-Beschichtung sorgt für hohe Wasserundurchlässigkeit. Durch ein spezielles Verarbeitungsverfahren wird eine angenehm griffige Oberfläche erreicht. Das Texamid 11.1 findet inzwischen Anwendung im Bodenbereich von Rucksäcken, Taschen und an Unterstützungspunkten.
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Alt 1. May 2010, 12:21   #2
Michael
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Bild Nr. 1 zeigt den Rucksack in der Frontansicht

Bild 2 und 3 die Rückansicht

Bild 4 und 5 die seitliche Ansicht

Bild 6 die "obligatorische" Klettfläche für Aufnäher

Bilder 7, 8 und 9 zeigt ein Nutzungsbeispiel für die, an Außentaschen und Seiten angebrachten Molle-Schlaufen. Hier kann man beliebig Taschen und Ausrüstung nach Molle-Standard anbringen um die Kapazitäten des Rucksacks auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Auf dem Bild ist das "Tac Marker System" von Tasmanian Tiger befestigt, es enthält eine ausrollbare orange Warnfahne. Welche ich gerade in den Morgen- und Abendstunden beim Radfahren auf der Straße nutze.

http://intranet.tatonka.com/infosys/...T_Tac_Marker&0

Bild Nr. 10 mit beispielhaft angebrachter Erste-Hilfe Tasche
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Alt 1. May 2010, 12:31   #3
Michael
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Bild 1, 2 und 3 zeigen Verarbeitungsdetails, die Qualität des Rucksacks ist ausgezeichnet.

Bild 4 zeigt, dass man den Rucksack auch problemlos zum Schießstandbesuch nutzen kann. Die Reißverschlüsse lassen sich mittels Vorhängeschloss sichern, durch drei geteilte Fächer, hat man die Möglichkeit, Waffe und Munition auch räumlich voneinander zu trennen.

Die Steckschließen sind von "Duraflex" - Bild 5 und 6

Bild 7: Die Schließe vom Brustgurt kann als Signalpfeife verwendet werden, witziges Gimmick, ob man es tatsächlich braucht?

Der gepolsterte Hüftgurt bietet beidseitig kleine Zubehörtaschen - Bild 8 und 9

Bild 10: Blick in die untere Außentasche des Rucksacks. Im Inneren sind Gummischlaufen um Gegenstände verstauen zu können. Zusätzlich ist eine separate Netztasche für Kleinteile enthalten.
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Geändert von Michael (1. May 2010 um 17:20 Uhr).
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Alt 1. May 2010, 12:32   #4
Michael
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Es klart langsam auf und die Kumpels sind gerade wegen einem Radausflug vorbei gekommen, somit ist hier erstmal Pause - Heute Abend mache ich weiter mit der Vorstellung.

Gruß

Michael


Edit: 2 Radler und ein Teller Bratwürste mit Kraut später... Wieder zu Hause!

Zwei Bilder im Anhang, damit Ihr mal seht, dass die fränkische Provinz auch bei bewölktem und teilweise regnerischem Wetter, schön ist.
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Geändert von Michael (1. May 2010 um 16:52 Uhr).
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Alt 1. May 2010, 17:02   #5
Michael
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Weiter mit dem Rucksack...

Bild 1: Die obere Außentasche ist genau wie die untere Tasche augeteilt, mit der zusätzlichen Netz-Innentasche für Kleinteile. Außerdem gibt es in der oberen Tasche noch einen Halter für den Schlüsselbund.


Bild 2 zeigt den "Deckel" des Hauptfachs, welcher ebenfalls eine integrierte Tasche für Kleinteile oder Dokumente bietet.

Bild 3: Blick in das Hauptfach des Rucksack, mit dem Fach zur Aufnahme einer Trinkblase.

Bild 4 zeigt die Durchführung für den Schlauch von Hydrationssystem

Auf Bild 5 sieht man das Hauptfach ohne Trinkblase, noch mal mit Blick auf die Klett-Halterung und die Schlauchdurchführung für das Trinksystem.

Bild 6 zeigt die Trinkblase selbst, diese ist nicht im Lieferumfang enthalten, ich habe mich für ein 1,5 Liter Modell von Hydraknight entschieden. Damit bin ich vollends zufrieden und es war mit 20 Euro auch nicht all zu teuer:

http://shop.oliver-haase.net/KED-Ruc...245c6770f94684

Generell ist aber mehr Platz vorhanden, es können auch Systeme mit 2 Liter oder mehr Inhalt verwendet werden.

Auf Bild 7 sieht man die vorgeformte Aluminiumplatte der Rückenversteifung, diese sorgt zusammen mit der ausgezeichneten Polsterung für sehr hohen Tragekomfort.
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Geändert von Michael (1. May 2010 um 17:21 Uhr).
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Alt 1. May 2010, 17:13   #6
Michael
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Noch ein paar abschließende Worte zum Rucksack:

Ich habe selten so viel Freude an einer Ausrüstungs-Neuerwerbung gehabt, wie bei diesem Rucksack. Die Anschaffung habe ich eine ganze Weile vor mir hergeschoben, da 75 Euro ja auch kein Pappenstiel sind. Nichts desto trotz bereue ich den Kauf, im Nachhinein betrachet, keine Minute.

Es ist kein Riesenrucksack, viel mehr ein Trägersystem für ein Trinksystem mit genügend Platz für die grundlegenden Sachen bei einer Tagestour: Im Hauptfach bringt man Regenhose und Regenjacke, Fleecejacke, sowie Handschuhe und Mütze unter. Die Außenfächer bieten Platz für weitere Utensilien, wie z.B. Sonnenbrille, Schlüssel, Geldbeutel, Taschentücher, Zigaretten, Verpflegung und Co. Damit ist die Kapazität aber auch erschöpft, wer mehr Ausrüstung mitführen möchte, der sollte sich nach einem größeren Modell umsehen. Alternativ kann man natürlich auch weitere Molle-Mehrzwecktaschen am Rucksack anbringen, oder die diversen außenliegenden Schlaufen nutzen um weitere Ausrüstung daran zu verzurren.

Rentabel ist das Vergrößern der Kapazität mittels Molle-Taschen aber nur, wenn man diese bereits im Bestand hat. Sofern man diese nicht hat, ist man preislich mit den nächstgrößeren Modellen des gleichen Herstellers besser beraten.

Gruß

Michael
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Alt 3. May 2010, 09:24   #7
MrSheepy
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75 Euro sind ja wirklich nicht grad wenig für einen Rucksack...

Aber ich werd ihn mal näher ins Auge fassen... Ich besitze nur das alte BW Modell, noch mit den Lederschliessen, und das ist für Tagestouren doch mehr als ungeeignet...
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Verbietet Hartschalenfrüchte! Jedes Jahr werden weltweit 150 Menschen von Kokosnüssen erschlagen!

Mitglied im Komitee gegen die Entführung von Kühen durch Ausserirdische.
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Alt 28. May 2011, 10:48   #8
Gunner
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So, das hältst Du also für teuer?

Ich habe gerade mal aus Interesse die ersten 4 Seiten Google zu "TT Combat Pack" durchgesehen, die Preise liegen zur Zeit, farbabhängig, zwischen 55 und 170 Euronen !
Wobei der Hersteller mit 160€/multicam weit oben liegt.

kleingeldzählend und sich für 65€/khaki entscheidend
grüßt der Gunner
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Sie sind unbewaffnet! Das ist gegen die Vorschrift! !(Aeryn Sun zu John Crichton in Farscape)

Nichts ist gut in Afghanistan! (Margot Käßmann, Heiligabend 2009 )

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Alt 29. May 2011, 00:46   #9
Pfälzer
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N Abend Gunner, und auch alle andern,

also mir langt mein mittlerweile doch recht verblasster BW-Rucksack für alles, was ich von Fahrten zur Arbeit bis hin zu Wanderungen im Pfälzer oder Bayrischen Wald so brauch.

Gekostet hat der mal 20 Mark, also für die Pfennigfuchser ä bissl was über 10 Euro.
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MfG aus der schönsten Pfalz, die es gibt

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Wir schaffen das ( Angela Merkel 2015, Und wen meint sie mit "wir" ?

"Bevor isch misch uffreg, is mers egal ....." oder auch "Äner vun uns zwä is bleeder wie isch....."
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Alt 29. May 2011, 11:21   #10
Gunner
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Thumbs up

Ich konnte bei verschiedenen Gelegenheiten Michaels
modular aufgebauten TT-Rucksack mit dem
Modell BW: "Aufmachen-Reinschmeissen-Suchen" vergleichen
und komme mehr und mehr zu dem Schluß, daß mir das Modell Rumpelkammer vom Bund nicht mehr wirklich zusagt.

Von Zeit zu Zeit nutze ich den sicherlich auch noch.
Kleinere Gerätschaften verschwinden da aber regelrecht in den unendlichen Tiefen.

Auch die Möglichkeit, kleinere Taschen (SanMat oder DigiCam z.B.) nach Bedarf separat zu nutzen und 'fern der Heimat`nicht immer die komplette Ausrüstung mitschleppen zu müssen oder ständig um zu packen bekämpfen mehr und mehr meinen natürlichen Geiz
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Alt 29. May 2011, 15:55   #11
Michael
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Zitat:
Zitat von Gunner Beitrag anzeigen
Ich konnte bei verschiedenen Gelegenheiten Michaels
modular aufgebauten TT-Rucksack mit dem
Modell BW: "Aufmachen-Reinschmeissen-Suchen" vergleichen
und komme mehr und mehr zu dem Schluß, daß mir das Modell Rumpelkammer vom Bund nicht mehr wirklich zusagt.

Von Zeit zu Zeit nutze ich den sicherlich auch noch.
Kleinere Gerätschaften verschwinden da aber regelrecht in den unendlichen Tiefen.

Auch die Möglichkeit, kleinere Taschen (SanMat oder DigiCam z.B.) nach Bedarf separat zu nutzen und 'fern der Heimat`nicht immer die komplette Ausrüstung mitschleppen zu müssen oder ständig um zu packen bekämpfen mehr und mehr meinen natürlichen Geiz
Wobei ich beim letzten Besuch den Rush 72 von 5.11 bzw. VTAC dabei hatte, der ist eine ganze Ecke größer, als der TT Combat Pack. Den Rush 72 werde ich bei Gelegenheit auch mal ausführlich vorstellen, ist ein absolut genialer Rucksack und ich nutze ihn jetzt auch schon etwas über ein halbes Jahr, das sollten genug Erfahrungswerte für ein Review sein.

Gruß

Michael
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“The 10mm Auto retains more kinetic energy at 100 yards than the .45 ACP has at the muzzle”
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Alt 2. June 2012, 14:13   #12
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Wie man bei der Drag Bag Vorstellung gesehen hat kann man den Combat Pack ja auch als Gewehrauflage verwenden.
Wie sieht es denn in der Praxis aus? Kann man dieses Feature gut nutzen oder ist es einfach nur dabei? Muss man die beiden vorderen Taschen richtig voll stopfen damit das Gewehr stabil zwischen drin liegt oder geht das auch mit mäßiger Befüllung? Ich denke mal das dort hauptsächlich Kleinigkeiten ihren Platz finden werden und nichts voluminöses.
Ebenso sieht es mit dem Hauptfach aus. Wie viel muss es sein damit man den Rucksack auf eine brauchbare Höhe bekommt? Oder geht das gar nicht wegen dem geringen Volumen?

Gruß

Martin
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Alt 7. June 2012, 13:28   #13
Michael
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Zitat:
Zitat von Spieler 8 Beitrag anzeigen
Wie man bei der Drag Bag Vorstellung gesehen hat kann man den Combat Pack ja auch als Gewehrauflage verwenden.
Wie sieht es denn in der Praxis aus? Kann man dieses Feature gut nutzen oder ist es einfach nur dabei? Muss man die beiden vorderen Taschen richtig voll stopfen damit das Gewehr stabil zwischen drin liegt oder geht das auch mit mäßiger Befüllung? Ich denke mal das dort hauptsächlich Kleinigkeiten ihren Platz finden werden und nichts voluminöses.
Ebenso sieht es mit dem Hauptfach aus. Wie viel muss es sein damit man den Rucksack auf eine brauchbare Höhe bekommt? Oder geht das gar nicht wegen dem geringen Volumen?

Gruß

Martin
Wenn du ihn als wirklich stabile Gewehrauflage nutzen willst, dann sollten die Fächer und auch der Rucksack selber recht prall gepackt sein, ansonsten ist die Geschichte zu wackelig. Regenjacke und Co. sollten schon mit rein, damit du auf eine brauchbare Höhe für den Liegendanschlag kommst.

Gruß

Michael
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Alt 8. June 2012, 07:55   #14
Gunner
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Zitat:
Zitat von Michael Beitrag anzeigen
Wenn du ihn als wirklich stabile Gewehrauflage nutzen willst, dann sollten die Fächer und auch der Rucksack selber recht prall gepackt sein, [...]

Oder alternativ wie Uncle Mike's mit Sand, Kork oder Styroporkugel prall ausstopfen
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Alt 8. June 2012, 19:50   #15
stefan
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Zitat:
Zitat von Michael Beitrag anzeigen
Wenn du ihn als wirklich stabile Gewehrauflage nutzen willst, dann sollten die Fächer und auch der Rucksack selber recht prall gepackt sein, ansonsten ist die Geschichte zu wackelig. Regenjacke und Co. sollten schon mit rein, damit du auf eine brauchbare Höhe für den Liegendanschlag kommst.

Gruß

Michael
Zudem "klappt" so ein Rucksack leer gerne zusammen. Mehr oder weniger.
Beim kalten Schuß auf der Jagd ist das unproblematisch. Wobei ich wenige Jäger kenne, die liegend solche Auflagen benutzen. Oder besser gesagt, wenig liegende Jäger kenne.

Ansonsten gibt es gerne thermische Probleme. Mir passiert mit Maxpedition und Nagant. Als der Lauf heiß war hat er eine unheilige Korrespondenz mit dem Auflagenmaterial geführt und das schmilzt ganz gerne........

Ich bin nicht zu geizig für gutes Material Geld auszugeben, aber wenns dann verschusselt geht könnte ich was an mich kriegen......


stefan
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Erfahrung ist das, was man erlangt kurz nachdem man es hätte gebrauchen können.
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