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Alt 16. April 2017, 16:59   #1
Lichtgestalt
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Registriert seit: 16.04.11
Beiträge: 3,880
Standard Fiskars Spaltbeil X11 oder X17?

Servus zusammen,
in der Hoffnung das Einer von Euch eine der beiden oder beide Beile hat/kennt.

Ich mache Meterholz und spalte im Wald von Hand mit nem Spalthammer und Keilen.
Da das recht mühsam ist, spalte ich nur soviel wie nötig, die Scheite sind teils recht ordentlich.

Nach 3 Jahren säge ich sie auf 33cm und spalte sie dann ggf. nochmals kleiner.
Genau dafür möchte ich mir ein Spaltbeil zulegen, und da Fiskars ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, soll es eine von denen sein.

Jetzt ist die Frage, ob die X17 zu schwer/lang ist zum einhändigen Spalten, weil das nämlich die Regel sein wird, oder ob das mit der noch gut geht.
Zweihändig nur falls ich muss.

Also, für die gedachte Verwendung, welche der beiden?
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Es lebe das Zensurdurchsetzungsgesetz des Regimes Merkel!

"Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten." Kurt Tucholsky
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Alt 18. April 2017, 22:27   #2
mbsoldier
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Registriert seit: 06.05.08
Ort: Harz
Beiträge: 1,471
Standard

Die X17 ist mir zum einhändigen Arbeiten deutlich zu lang. Habe seit graumer Zeit eine X11 ebend für den von dir genannten Zweck = Einhändiges Nachzerkleinern.
Im Zweifel fahr doch mal in den nächsten Baumarkt und nimm die Teile in die Hand.
mbsoldier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18. April 2017, 23:49   #3
erich74
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Registriert seit: 04.07.12
Beiträge: 2,517
Standard

Hatte die X11 bei Amazon im Angebot für 29 Euro bekommen. Sie ist für meine Zwecke genau richtig. Geht für Deine Zwecke auf alle Fälle. Noch 20 cm länger wie die X17, ne das ist was für Alaskas Holzfäller.
erich74 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19. April 2017, 07:51   #4
SHADOW
Super Moderator
 
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Registriert seit: 03.12.08
Beiträge: 3,341
Standard

Ich habe meinem Bruder mal die X11 empfohlen. Zum Kaminholz spalten ist die für ihn genau richtig und er ist sehr zufrieden damit. Ich habe mit der auch schon gearbeitet und für sowas ist die ideal und handlich. Mit der alten, größeren (zweihändigen) Axt war die Spalterei des Kaninholzes schon ganz schön nervig.


Grüße

Thomas
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Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit. - Benjamin Franklin (11. November 1755)
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Alt 22. April 2017, 09:41   #5
Lichtgestalt
Moderator
 
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Registriert seit: 16.04.11
Beiträge: 3,880
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Hallo Jungs,
danke für Eure Infos!

Habe dann tatsächlich den Weg in den nächsten Baumarkt der Fiskars hatte auf mich genommen und mir die X17 angeguckt (die X11 hatten sie nicht da).

Ihr habt absolut recht.
Die X17 kann man im Notfall mal zum einhändigen Spalten hernehmen, aber wirklich nur dann.
Die Griffprofilierung ist ja nur hinten, d.h. man hält dann am glatten Stiel und das Ganze wirkt dann nicht mehr ausbalanciert bzw. unhandlich.

Hab mir dann die X11 über´s I-Net geschossen, der Baumarkt wollte 68 Euro für die X17, die X11 hat mich jetzt mit Anlieferung 39 Euro gekostet.

Sie hat auch ihren ersten Einsatz schon hinter sich.

Hatte noch nie ein kleines Spaltbeil, sondern habe bisher dann halt immer ein deutsches Handbeil hergenommen, welches halt eher zum Hacken als zum Spalten gedacht ist.

Man kann über Fiskars denken was man will, aber die Klingengeometrie ist echt ausgeklügelt.
Ich säge mein Brennholz auf 33cm, zu 99% Buche und Eiche.
Wenn ich nicht gepennt hab, dann habe ich jeden Klotz mit einem Schlag gespalten, bzw. bin durchgedrungen.
Da haben sich echt ein paar schlaue Leute Gedanken gemacht.

Aber, ich hatte noch ein paar Rollen von alten Eichenbalken von einem abgerissenen Dachstuhl.
Und obwohl ich da immer sehr darauf achte, hab ich dieses Mal einen Nagel erwischt, welcher sogleich eine kleine Delle in der Schneide zur Folge hatte.
Eine Delle, also das Material wurde zurückgedrängt, keinen Ausbruch.

Der Stahl scheint nicht sehr hart zu sein, ne?
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