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Alt 13. March 2017, 18:51   #1
Humanerror
Mitglied
 
Benutzerbild von Humanerror
 
Registriert seit: 13.07.16
Beiträge: 217
Standard Studie: Zusammenhang zwischen Waffenbesitz und Tötungsdelikten

https://www.all4shooters.com/de/Shoo...ie-ANPAM-WFSA/

Das Ergebnis der Studie
Das Wichtigste zum Thema "Schusswaffen und Tötungsdelikte" vorab:
Wissenschaftlich lässt sich kein Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit von Schusswaffen und der Schärfe der Waffengesetzgebung auf der einen und der Anzahl der Tötungsdelikte mit Feuerwaffen auf der anderen Seite in einem bestimmten Land feststellen.
Humanerror ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14. March 2017, 09:08   #2
dcag99
Mitglied
 
Registriert seit: 23.02.16
Beiträge: 276
Standard

um das suchen etwas kürzer zu machen wäre die studie hier direkt abrufbar:
https://media.wix.com/ugd/3fd127_86f...0fe79dcc23.pdf

leider in französisch.

Problem an der Studie ist wie so oft, der sehr kleine Rahmen innerhalb dem man sich bewegt hat.
Berücksichtigt wurden lediglich Tötungen und Waffennutzung in Verbrechen.
So weit für mich ersichtlich fehlt die Übersicht über die verletzten Personen ausserhalb einer Straftat (sprich die Unfallrate).

Auch ergibt sich nicht nur der gewünschte Schluss (mehr Schusswaffen bedeutet nicht mehr Verbrechen mit Schusswaffen) sondern eben auch der umgekehrte:

Wenn mehr Schusswaffen in der Bevölkerung auch nicht mehr Verbrechen mit Schusswaffen hervorrufen, braucht man auch nicht mehr Schusswaffen in legalen Besitz zur Verteidigung, da ja Schusswaffen nicht erhöht durch Verbrecher benutzt werden.

Der Sport an sich wird ja in den wenigsten Ländern verboten. Es mag Beschränkungen geben, aber der Sport ist in den meisten Fällen ausübbar.

insofern erschliesst sich mir noch nicht, was man mit der Studie erreichen möchte.
dcag99 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 1. September 2017, 18:42   #3
marieluise
Mitglied
 
Registriert seit: 12.08.17
Beiträge: 11
Standard

Zitat:
Zitat von dcag99 Beitrag anzeigen
um das suchen etwas kürzer zu machen wäre die studie hier direkt abrufbar:
https://media.wix.com/ugd/3fd127_86f...0fe79dcc23.pdf

leider in französisch.

Problem an der Studie ist wie so oft, der sehr kleine Rahmen innerhalb dem man sich bewegt hat.
Berücksichtigt wurden lediglich Tötungen und Waffennutzung in Verbrechen.
So weit für mich ersichtlich fehlt die Übersicht über die verletzten Personen ausserhalb einer Straftat (sprich die Unfallrate).

Auch ergibt sich nicht nur der gewünschte Schluss (mehr Schusswaffen bedeutet nicht mehr Verbrechen mit Schusswaffen) sondern eben auch der umgekehrte:

Wenn mehr Schusswaffen in der Bevölkerung auch nicht mehr Verbrechen mit Schusswaffen hervorrufen, braucht man auch nicht mehr Schusswaffen in legalen Besitz zur Verteidigung, da ja Schusswaffen nicht erhöht durch Verbrecher benutzt werden.

Der Sport an sich wird ja in den wenigsten Ländern verboten. Es mag Beschränkungen geben, aber der Sport ist in den meisten Fällen ausübbar.

insofern erschliesst sich mir noch nicht, was man mit der Studie erreichen möchte.
es gibt in deutschland 2015 wohl 590 delikte mord und totschlag da fallen die 3-6 mit sportschützen nicht wirklich ins gewicht
marieluise ist offline   Mit Zitat antworten
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