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Alt 12. December 2012, 22:21   #1
mp40
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Standard Debatte ueber Jagd entbrannt

Simmt mit ab,damit die Jagd erhalten bleibt.

http://www.mainpost.de/regional/baye...t16683,7184657
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Nur Tote Fische schwimmen mit dem Strom : DSU & Kyffhäuser Kameradschaft Pro Legal Mitgl. German Rifle Association
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Alt 12. December 2012, 23:26   #2
Zoraki914
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Würde mich mal interessieren wie der getötete Treiber abgestimmt hätte.
Zoraki914 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12. December 2012, 23:34   #3
Vincent
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Unglaublich, was für Vollpfosten da posten dürfen!
Vincent ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12. December 2012, 23:59   #4
Zoraki914
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Nachdem ich diese Tragödie um den getöteten Treiber gelesen habe stellt sich mir die Frage, was für "Vollpfosten" in deutschen Wäldern mit Schußwaffen durch die Büsche streifen dürfen!!! Wenn man die Einstellung "Erst Schießen, dann denken" hat, sollte man sich wohl besser mit dem sammeln von Briefmarken beschäftigen, bei diesem Hobby kann man zumindest niemandem einen Schaden zufügen!
Zoraki914 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. December 2012, 01:01   #5
mp40
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naja,beim Autofahren kommen auch Menschen ums Leben.Und ganz ohne Jagt geht es auch nicht.
Ich übrigens bin Vegetarier,mir kanns soweit egal sein,aber es geht um was anderes,nämlich das sich Jäger und Sportschützen mal langsam Grün werden und wir Solidarität zeigen sollten.
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Nur Tote Fische schwimmen mit dem Strom : DSU & Kyffhäuser Kameradschaft Pro Legal Mitgl. German Rifle Association
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Alt 13. December 2012, 09:05   #6
wozzi
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Hm... 5 Millionen Tiere werden erlegt und "dabei" auch 40 Menschen getötet, also 1 Mensch auf 125000 Tiere...

Ja, es ist schlimm, dass solche Unfälle passieren, aber die vollständig auszuschließen ist unmöglich. Ohne genauere Informationen über den Tatgang würde ich es lassen Sprüche über "Vollpfosten" los zu lassen. Auch von einem Abpraller (am Wild) kann man tot umfallen... Übrigens diejenigen, die an der Jagd teil nehmen, tun es freiwillig und sollten die Gefahr kennen.
wozzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. December 2012, 12:04   #7
Tom_123
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Ich habe ja nicht viel Ahnung vom Jagen, aber wenn ich mir Treib/Drückjagd
richtig vorstelle, dann laufen dort doch die Treiber hinter den Tieren und in
Schußrichtung der Jäger, welche unter gewissen Streß stehen und den gleichen Tunnelblick
haben wie Schützen beim Duel- OSP- oder Fallscheibenschießen.

Wenn dem so ist, sind Unfälle m.M.n. eigentlich vorprogrammiert und man sollte
diese Jagdmethode -nicht die Jagd an sich(!)- vielleich mal überdenken.
Nur weil es schon immer so gemacht wurde, muß es ja nicht richtig sein
oder das sicherheitstechnisch Optimum bedeuten.

Ansonsten gebe ich den Vorrednern recht, in einer Zeit in der legale Waffenbesitzer
ständigen Anfeindungen ausgesetzt sind, müssen wir zusammenhalten.

Außerdem esse ich natürlich lieber Wild als ein halbes Hähnchen aus der
Massentierhaltung und bin froh darüber daß einigen das Jagen spaß macht,
dann brauche ich das nicht zu machen.
Tom_123 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. December 2012, 12:19   #8
Vincent
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Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Mit "Vollpfosten" meinte ich nicht die Jägerschaft, den Unfallverursacher oder das Opfer.

Mit "Vollpfosten" meinte ich diejenigen, die diesen Vorfall nutzen, um über die verlinkte Online-Plattform ihre Hasspropaganda gegen die Jägerschaft zu verbreiten. Nach dem Motto: "Ich rette jede kleinste Ameise, aber einen Jäger würde ich am liebsten totfoltern."

Und bezüglich der Jägerausbildung: wenns nicht ein "ich mach den Jagdschein in zwei Wochen"-Kurs ist, sondern wie in meinem Fall einer, der fast ein 3/4-Jahr gedauert hat und wo man immer wieder aufgezeigt bekommen hat, dass Jagd mehr ist als im Wald rumzuballern und sich anschließend die Birne wegzusaufen, wenn es also nicht so ein 08/15-Kurs gewesen ist, dann hat man dort auch eingebläut bekommen, dass man das Wild IMMER IMMER IMMER vorher ansprechen soll. Und nicht umsonst wird der Spruch regelrecht eingedrillt "Schussfeld frei - Kugelfang vorhanden!".

Wenn es also zu solchen Unfällen kommt, liegt es zum einen an dem Schützen selbst, andererseits aber auch an der schlechten, bzw. ungenauen Ausbildung. Es MUSS durch die Ausbilder unmissverständlich klar gemacht werden, dass der Finger gestreckt zu bleiben hat, wenn man sich nicht 1000%ig sicher ist, dass niemand rundherum gefährdet ist und das das Wild am besten auch gleich zur Strecke kommt.
Vincent ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. December 2012, 12:26   #9
wozzi
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Vincent, da hast Du Recht, aber von der Schulter einer Sau kann z.B. ein Slug-Geschoss sehr wohl abprallen...
wozzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. December 2012, 12:30   #10
Sonnengott
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Da man die exakten Umstände nicht kennt, wird es schwierig sein hier fair und neutral bewerten zu können.

Ich beneide den Jäger in seiner Situation "definitiv" nicht !

Und als aussenstehender mit erhobenen Zeigefinger zu Urteilen ist relativ einfach, aber nicht in Ordnung !


Es ist bedauerlich wie einfach sich die Gesellschaft durch Medien beeinflussen lässt.
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Alt 13. December 2012, 13:03   #11
Nighthawk
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Zitat:
Zitat von wozzi Beitrag anzeigen
Hm... 5 Millionen Tiere werden erlegt und "dabei" auch 40 Menschen getötet, also 1 Mensch auf 125000 Tiere...

Ja, es ist schlimm, dass solche Unfälle passieren, aber die vollständig auszuschließen ist unmöglich. Ohne genauere Informationen über den Tatgang würde ich es lassen Sprüche über "Vollpfosten" los zu lassen. Auch von einem Abpraller (am Wild) kann man tot umfallen... Übrigens diejenigen, die an der Jagd teil nehmen, tun es freiwillig und sollten die Gefahr kennen.
Wobei die Zahl 40 von sehr ,mal vorsichtig ausgedrückt, unseriösen Jagdhasserquelle(n) stammen und nicht belegbar sind.
__________________
Gruß aus dem Kraichgau
Nighthawk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. December 2012, 13:05   #12
Travis
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Zitat:
Zitat von Sonnengott Beitrag anzeigen
Da man die exakten Umstände nicht kennt, wird es schwierig sein hier fair und neutral bewerten zu können.

Es ist bedauerlich wie einfach sich die Gesellschaft durch Medien beeinflussen lässt.
Leute, dass sehe ich ganz genau so. Überlegt doch einfach mal, wie oft die Journalisten-Fuzzies daneben liegen, wenn es um das Thema Sportschützen geht. Das wird doch hier nicht anders sein.
__________________
Roman Grafe: "Man weicht eben nicht auf das nächste Tatmittel aus - zumal es schwerer ist, mit einem Messer zu morden als mit einer Pistole.", http://mobil.n-tv.de/politik/Der-Myt...e18287901.html

Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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Alt 13. December 2012, 14:56   #13
Sonnengott
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Beiträge: 532
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Wir sollten bei dieser Situation/Thema auch etwas mit Zurückhaltung agieren.

Warum:

Da Sie im selben Umfeld wie wir (als Pappscheibenlochstanzer) von Vorurteilen und von Unwissenheit geprägt werden.

Versetzt euch mal in die Lage des Jägers, meint ihr das er in seinem Leben noch eine gute Zeit hat ? Wohl kaum !

Gerade bei einer Jagd kennt man sich i.R. auch untereinander, vielleicht ist es sogar noch sein bester Freund/Vereinskamerad gewesen.....alles möglich.....!
__________________

Es ist wie bei jedem Gesetz»,
«es wirkt nur bei jenen, die sich daran halten.»

"Das kann doch nicht sein, dass der Bürger, der sich gesetzmäßig verhält, sich wie ein Idiot vorkommen muss." (Roman Herzog)

„Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien.Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.“(M. A. Verick)
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Alt 13. December 2012, 16:45   #14
Sandmann
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Zitat:
Zitat von Tom_123 Beitrag anzeigen
Ich habe ja nicht viel Ahnung vom Jagen, aber wenn ich mir Treib/Drückjagd
richtig vorstelle, dann laufen dort doch die Treiber hinter den Tieren und in
Schußrichtung der Jäger, welche unter gewissen Streß stehen und den gleichen Tunnelblick
haben wie Schützen beim Duel- OSP- oder Fallscheibenschießen.

Wenn dem so ist, sind Unfälle m.M.n. eigentlich vorprogrammiert und man sollte
diese Jagdmethode -nicht die Jagd an sich(!)- vielleich mal überdenken.
Nur weil es schon immer so gemacht wurde, muß es ja nicht richtig sein
oder das sicherheitstechnisch Optimum bedeuten.
So läuft dass nicht ab, bei einer Treibjagd ist es verboten ins Treiben hineinzuschießen. Am besten kann man es sich so vorstellen dass die Treiber von den Schützen umringt sind und diese nur nach außen schießen dürfen.
__________________
.22LfB; .22 WMR; 9x19; 40S&W; .357 Magnum; 5,56x45; 7,5x55; 7,62x51; 7,62x54R; 30-06; 308 Norma Mag; 8x57IS; 8x68S; 16/70; 12/76
Sandmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. December 2012, 18:05   #15
Vincent
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Zitat:
Zitat von wozzi Beitrag anzeigen
Vincent, da hast Du Recht, aber von der Schulter einer Sau kann z.B. ein Slug-Geschoss sehr wohl abprallen...
Klar kann das passieren. Jagdunfälle passieren entweder durch Dummheit, schlechte Ausblidung oder Pech oder alles zusammen.


Zitat:
Zitat von Sandmann
So läuft dass nicht ab, bei einer Treibjagd ist es verboten ins Treiben hineinzuschießen. Am besten kann man es sich so vorstellen dass die Treiber von den Schützen umringt sind und diese nur nach außen schießen dürfen.
Exakt. Alles andere wäre unlogisch und fahrlässig, bei dem Gefahrenbereich, den der Kugelschuss nunmal hat.
Vincent ist offline   Mit Zitat antworten
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