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Alt 4. October 2016, 00:39   #16
monkele
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Alt 4. October 2016, 07:49   #17
Trigger
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Wenn jemand Twitter hat, kann er ja den Kanal xyeinzelfall abonnieren. Dort werden jeden Tag solche News unzensiert veröffentlicht. Ist wirklich schlimm, wie sich das Land verändert hat und wie es verheimlicht wird.

Hier mal der Link: https://mobile.twitter.com/xyeinzelfall
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Alt 4. October 2016, 22:22   #18
KESSELRING
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Metropolico:

http://www.metropolico.org/2016/10/0...polizeibeamte/

Welt:

https://www.welt.de/vermischtes/arti...-Dortmund.html
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Alt 4. October 2016, 22:59   #19
Travis
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Standard Eierloser Intesivtäter will vom Land NRW 10.000 Euro

Zensiert:

1.10.2016:


Mit diesem Foto fahndete die Polizei 2012 nach dem Tankstellen-Räuber

"Ein Intensivstraftäter (21) überfiel vor vier Jahren eine Tankstelle in Mönchengladbach (NRW). Sogar zweimal.

Beim zweiten Mal lauerte die Polizei dem bewaffneten Mann auf. Ein Polizist schoss auf ihn, eine Kugel traf den Täter im Schritt. Er verlor einen Hoden. Vom Krankenhaus zog der Tankstellen-Räuber für sechs Jahre in den Knast.

Außerdem war er erst kurz zuvor entlassen worden, aber das spielt hier nur eine Nebenrolle.

Die Hauptrolle in dieser Geschichte spielt tatsächlich der Hoden.

Denn der heute 25-Jährige will vom Land NRW, dem Dienstherrn des Polizisten, Schmerzensgeld in Höhe von 10 000 Euro. Dienstag beginnt der Prozess."


Quelle: http://www.bild.de/news/inland/raubu...4820.bild.html


Zensiert:

1.3.2013:

"Sechs Jahre Haft für Tankstellen-Räuber

[i]"[b]Mönchengladbach. Nur elf Tage nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft raubte ein 21-Jähriger die Tankstelle an der Duvenstraße aus. Als er den Überfall wiederholen wollte, wurde er von der Polizei angeschossen. Am Donnerstag wurde er verurteilt.

Gemeinschaftlichen besonders schweren Raub hatte der Staatsanwalt den beiden Angeklagten vorgeworfen. Und genau dafür wurden ein 21-Jähriger und sein 19-jähriger Mittäter auch am Donnerstag verurteilt. Die Erste Jugendkammer des Mönchengladbacher Landgerichts sah es als erwiesen an, dass die beiden jungen Männer am 21. und am 31. Juli die Tankstelle an der Duvenstraße überfallen haben [...] Bis auf Details schilderten die Tankstellenräuber übereinstimmend, was an den beiden Tattagen geschah.

"Ich hatte Stress in der Familie und musste damals bei Freunden übernachten", erinnerte sich der ältere Angeklagte, der als Initiator der Tankstellenüberfälle gilt. Er hatte den 19-Jährigen damals angesprochen: "Lass uns mal Geld machen." Der 21-Jährige schlug einen Überfall auf die Tankstelle an der Duvenstraße vor, der 19-Jährige sollte ihn dorthin fahren. Der erklärte sich nach kurzen Bedenken bereit, mitzumachen. Am 21. Juli 2012 lief die Tat ab, wie vereinbart. Der 19-jährige Schüler übernahm die Rolle des Fahrers und ließ den Älteren in der Nähe der Tankstelle aus dem Auto.

Ein Angestellter (20), der damals in der Tankstelle gearbeitet hatte, erinnerte sich: "Kurz vor 23 Uhr kam ein maskierter Mann herein. Er hielt ein großes Küchenmesser in der Hand". "Überfall" und "Kasse auf" habe der Mann geschrien. Der 20-Jährige reagierte sofort. Der Maskierte habe selbst alle Geldscheine aus der Kasse genommen und sei wieder verschwunden. Es sollen 850 Euro gewesen sein. Der Fluchtfahrer soll davon nur 130 Euro erhalten haben. Der 21-Jährige kaufte von seiner Beute Drogen und ging ins Casino. Der Jüngere erstand "von seinem Geld" Benzin und Alkohol. Als vom Geld und von den Drogen nichts mehr übrig war, ging der 21-Jährige wieder zu seinem Komplizen und überredete ihn zu einem zweiten Überfall auf dieselbe Tankstelle. Aber bei dem Versuch am 31. Juli wurden sie geschnappt. Polizeibeamte hatten sich in einem Nebenraum der Tankstelle postiert. Der 21-Jährige war beim Ausbaldowern des Tatortes aufgefallen. An dem Abend des 31. Juli 2012 hatte eine 51 Jahre alte Angestellte Dienst im Kassenraum der Tankstelle. "Kurz vor Mitternacht kam der junge Mann mit dem Messer", schilderte die Angestellte gestern im Gerichtssaal. Er habe das Messer gezückt und "Überfall" gerufen. "Da war aber schon der Polizist. Der rief: "Stehenbleiben", so die Zeugin gestern. "Doch der junge Mann wollte raus. Es gab einen Knall, der Polizist hatte wohl geschossen", ergänzte die 51-Jährige. Auch der Angeklagte erinnerte sich: "Ich empfand den Schuss wie einen Schlag." Er schaffte es noch bis zum Fluchtauto. "Fahr mich zum Krankenhaus", habe er gerufen. Doch die beiden kamen nicht weit. Da wartete bereits die Polizei. Manchmal habe er noch Schmerzen, so der 21-Jährige, der damals im Krankenhaus operiert wurde.

Die beiden Opfer des Überfalles empfanden die Situation in der Tankstelle als sehr bedrohlich [...] Am Ende blieb es für den 21-Jährigen bei sechs Jahren Haft. Für den 19 Jahre alten Schüler endete es glimpflicher, weil er nach Jugendstrafrecht zu einer zweijährigen Jugendstrafe mit Bewährung verurteilt wurde. Er muss 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Bei dem vorbestraften 21-Jährigen berücksichtigte das Gericht, dass er nur elf Tage nach einer Verurteilung und nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft zum Räuber wurde.

Quelle: http://m.rp-online.de/nrw/staedte/mo...-aid-1.3226554


Unzensiert:

28.2.2013

"Tankstellen-Räuber verurteilt

Mönchengladbach. Besonders schwerer Raub, einmal vollendet, einmal als Versuch. Dafür sind Hicham E. (21) und Hasib A. (19) am Donnerstag von der Jugendkammer des Mönchengladbacher Landgerichts verurteilt worden. Hicham E., der als Erwachsener verurteilt wurde, muss für sechs Jahre ins Gefängnis, A. bekam eine Einheitsjugendstrafe von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde ..."


Quelle: http://www.wz.de/mobile/lokales/moen...eilt-1.1252935


...
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Roman Grafe: "Man weicht eben nicht auf das nächste Tatmittel aus - zumal es schwerer ist, mit einem Messer zu morden als mit einer Pistole.", http://mobil.n-tv.de/politik/Der-Myt...e18287901.html

Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin

Geändert von Travis (4. October 2016 um 23:37 Uhr).
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Alt 4. October 2016, 23:48   #20
Travis
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"Ein Elfjähriger will ein Auto starten, Passanten rufen die Polizei. Seine Familie eilt dazu, inklusive seiner Mutter. Wer wird attackiert? Die Berliner Polizei. Der Junge ist eine kleine Kiezgröße.

Mit normaler Stärke rückten die Beamten demnach an der berüchtigten Kreuzung an. Am Ende eskalierte der Einsatz allerdings, und rund 70 Personen standen an der Kreuzung, mischten den Einsatz auf und bedrängten die Beamten ...

An der Einsatzstelle erkannten die Beamten einen der Beschuldigten wieder: ein elf Jahre alter sogenannter kiezorientierter Mehrfachtäter. Das sind Jugendliche, die in der Umgebung ihres Wohnortes wegen kleinerer Taten auffallen.

Nach eigenen Angaben habe der Junge sofort aggressiv auf die Polizei reagiert. Innerhalb kürzester Zeit kamen mehrere bislang Unbeteiligte zusammen, darunter Familienangehörige des Jungen, sodass schließlich bis zu 70 Personen um die Beamten herumstanden [...] Vor allem die Familienangehörigen, darunter auch die Mutter des Elfjährigen, bedrängten die Polizisten und verhielten sich nach deren Aussagen verbal äußerst aggressiv. Laut Polizei fielen Sätze wie „Haut ab, das ist unsere Straße“.

Der 21 Jahre alte Bruder des Jungen weigerte sich, einem Platzverweis Folge zu leisten, und beleidigte mehrfach einen Beamten. Auch ein weiterer 21-Jähriger weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung, Abstand von den polizeilichen Maßnahmen zu halten, und wurde beleidigend.

Als Polizisten den Bruder des Elfjährigen aufgrund seines fortwährend störenden Verhaltens und der andauernden Beleidigungen zur Klärung seiner Identität festnahmen, wollte der zweite 21-Jährige die Festnahme verhindern, indem er versuchte, die Polizisten wegzustoßen und den bereits mit Handfesseln versehenen Mann zu befreien.

Unter Einsatz von Reizgas gelang es den Polizisten, den Versuch zu unterbinden und auch diesen aggressiven Mann festzunehmen.

Widerstand bei der Festnahme

Nach dem Einsatz wurden Anzeigen gestellt – wegen Landfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ...

Die soziale Lage im Kiez habe sich in den letzten Jahren nicht verändert, sagte der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses und örtliche SPD-Abgeordnete Ralf Wieland dem Berliner „Tagesspiegel“ [...] Der Einsatz zeige, wie schwer es in manchen „Problemkiezen“ sei, Recht und Gesetz durchzusetzen, erklärte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU)“."


Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschl...n-Polizei.html


Unzensiert:

"Eskalation in Berlin-Wedding: Großfamilie geht auf Polizisten los

Polizeibeamte wollen einen 11-jährigen Jungen durchsuchen - doch die Situation im Soldiner Kiez gerät außer Kontrolle ...

„Aggressive Menschenmenge bedrängt Polizisten“. So lautete die Polizeimeldung, die am Dienstagfrüh, um 9.51 Uhr, über den Ticker lief.

Von bis zu 70 Personen war die Rede, von Beleidigungen, Stößen gegen Polizeibeamte, versuchter Gefangenenbefreiung. Der Innensenator lobte den mutigen Einsatz der Beamten, verurteilte das aggressive Verhalten der Menschenmenge als „völlig inakzeptabel“.

[...] Laut Polizei sehen Zeugen gegen 19.40 Uhr, wie Kinder in einem Auto spielen, mehrfach den Motor starten. Sie alarmieren die Polizei. Gegenüber den Beamten behaupten mehrere Anwohner, den 11-jährigen Mustafa El-M. erkannt zu haben, einen polizeibekannten Mehrfachtäter."



Mustafa El-M. (11) beobachtet den Polizeieinsatz, den seine angebliche Tat ausgelöst

Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte...lizeimeldung-2


"Arabische Großfamilien ... Es ist immer die gleiche Masche.", Quelle: http://youtu.be/ozniNI9JFuQ


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Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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Alt 5. October 2016, 00:27   #21
Travis
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Standard Hochzeitsfeier eskaliert, Gäste prügeln sich - Braut verliert das Bewusstsein

Zensiert:

2.10.2016:

"In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 02.10.2016, kam es gegen Mitternacht im Rahmen einer Hochzeitsfeier in einer Gaststätte im Antonsviertel zu Streit und gegenseitigen Handgreiflichkeiten unter den Gästen [...] Letztendlich kam es vor der Gaststätte auch zu körperlichen Attacken ...

Im ganzen Durcheinander, es waren ca. 300 Gäste vor Ort, wurde die Braut bewußtlos und musste durch den angeforderten Rettungsdienst behandelt werden. Dabei musste die Polizei unterstützen, um den Sanitätern ein ordnungsgemäßes Arbeiten zu ermöglichen.

Der Bräutigam bedrängte die Rettungskräfte so massiv, dass die Polizeibeamten ihn mit unmittelbarem Zwang abdrängen mussten.
Hierbei kam es zu Widerstandshandlungen, bei denen zwei Polizeibeamte und der Bräutigam verletzt wurden."


Quelle: http://presse-augsburg.de/presse/hoc...s-bewusstsein/


Unzensiert::

"Augsburg - Eine ohnmächtige Braut, ein prügelnder Bräutigam und mehrere verletzte Personen - eine türkische Hochzeitsfeier endet im Chaos!"

Quelle: http://www.bild.de/regional/muenchen...7088.bild.html



Zensiert::

"Blutbad Mann erschießt 21-Jährige auf Hochzeit in Hannover

14.3.2016:

"Was für ein Drama - es sollte der schönste Tag im Leben eines frischgebackenen Ehepaares werden, doch er endete in einem schrecklichen Blutbad. Eine 21 Jahre alte Frau ist auf einer großen Hochzeitsfeier in Hannover erschossen worden. Ein bislang unbekannter Mann habe am Sonntagabend mehrfach gezielt auf die junge Frau geschossen, sagte ein Polizeisprecher. In der Klinik erlag die Frau später ihren schweren Verletzungen.

Mindestens vier weitere Verletzte

Der Schütze war wie mehrere Hundert Menschen Gast auf der Hochzeit
Nach den tödlichen Schüssen habe es familiäre Streitigkeiten zwischen den Gästen gegeben
, sagte der Sprecher der Polizei. Dabei habe es mindestens vier Verletzte gegeben.


Quelle: http://www.berliner-kurier.de/23720998 ©2016


Unzensiert:

"Mädchen erschossen, weil sie Cousin nicht heiraten will

Alle weinen so schrecklich um Shilan: Die 21-Jährige ist tot. Sie wurde ermordet weil sie nicht zwangsverheiratet werden wollte.


Dabei sollte es doch ein so schöner Tag werden. Auf einer kurdischen Hochzeit in Hannover wollten sie ausgelassen feiern. Alle sind da. Auch die gebürtige Irakerin Shilan ist mit ihrer ganzen Familie, ihren Brüdern und Schwestern unter den Dutzend Gästen. Wunderschön sieht das Mädchen, das fast schon ihr ganzes Leben in Deutschland lebt, an diesem Tag aus.

Doch die Stimmung trügt! Wie aus dem nichts wird Shilan hingerichtet.

Laut "BILD" schießt ihr der 22-jährige Sifan in den Kopf. Die junge Frau fällt zu Boden. Ihr hübsches Kleid ist voller Blut. Die Hochzeitsgäste brechen in Panik aus. Im Krankenhaus erliegt Shilan ihren Wunden.



Doch die Tat war gezielt. Sifan ist Shilans Cousin und sein Motiv, für die bestialische Tat, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Weil das schöne Mädchen nicht mit ihrem Cousin zwangsverheiratet werden will, muss sie sterben.


"SHILANS MUTMAßLICHER MÖRDER SIFAN"

Nach dem Mord flüchtet der junge Mann. Die Polizei vermutet, er könnte sich in den Irak abgesetzt haben."


Quelle: http://www.celepedia.de/article/maed...-heiraten-will


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2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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Alt 5. October 2016, 16:36   #22
KESSELRING
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Ich hab dutzende linke Demos erlebt, die noch ganz anders abgingen. Da hätte ich mich über Sprechchöre gefreut.......Aber links sind das ja keine "Pöbler" sondern demonstrierende Aktivisten .
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Alt 13. October 2016, 10:38   #23
KESSELRING
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https://www.welt.de/vermischtes/arti...ht-erlebt.html

Travis, hast du Zeit unzensiert zu suchen? Waren beides "Flüchtlinge"
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Alt 13. October 2016, 12:32   #24
Travis
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Zitat:
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Travis, hast du Zeit unzensiert zu suchen? Waren beides "Flüchtlinge"
Zitat:
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https://www.welt.de/vermischtes/arti...ht-erlebt.html

Travis, hast du Zeit unzensiert zu suchen? Waren beides "Flüchtlinge"
Ja, nach gefühlten 48000 Stunden mit E-Geschwindigkeit aus der Kanzel

"Behörden vertuschten Horror in Ost-Hessen: Eritreer (18) verstümmelte Somalier (16) auf bestialische Weise

Epoch Times 12. October 2016 Aktualisiert: 12. Oktober 2016 21:42

Laut Behörden trug sich eine "tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer" im osthessischen Schlüchtern zu. Was sich aber hinter dieser unscheinbaren Formulierung verbarg, kam nur auf Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft heraus. In Wirklichkeit handelte es sich um eine grausige blutige Tat, wie sie einem üblen Horrorfilm entstammen könnte. Das jugendliche Opfer (16) stammte aus Somalia und überlebte nur schwer verletzt. Der Peiniger, kaum älter, gerade 18 Jahre alt und aus Eritrea."

[...]

Als die Polizisten die Wohnung betraten, aus der die fürchterlichen Schreie kamen, sahen sie dort, über einem 16-jährigen somalischen Jugendlichen hockend, einen 18-jährigen Eritreer, der gerade dabei war, seinem Opfer mit einem Messer in den Hals zu stechen, was die Beamten gerade noch verhindern konnten.

Zuvor hatte er seinem elend zugerichteten Opfer die Augenlider, Nasenflügel und Ohren abgeschnitten und abgebissen. Doch dem nicht genug: Der grausame Eritreer hatte ihm zudem mit dem Messer in die Augäpfel gestochen.

Horror als „tätliche Auseinandersetzung“ getarnt

Offenbar versuchten die Behörden den Fall zu verdecken, im Polizeibericht hieß es lediglich: „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer“, bei der das Opfer sich „schwere Gesichtsverletzungen“ zugezogen habe. Erst auf Nachfrage beim Staatsanwalt wurde das grausame Verbrechen offenbart."


Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a1948001.html


"13.10.16 - SCHLÜCHTERN Grauenhafter Fall in Mietwohnung
18-Jähriger gefoltert: Augenlider + Ohren abgeschnitten, Stiche in Hals + Augen - NEU: VIDEO

Was sich am Montag im Polizeireport noch als "tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer in Schlüchtern" las, ist tatsächlich ein Fall von Folter und unglaublicher Brutalität.
Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hanau, Jürgen Heinze heute Morgen auf Nachfrage von OSTHESSEN|NEWS bestätigt, wurden dem 18-jährigen Opfer Augenlider, Ohren und Nasenflügel abgeschnitten oder abgebissen und mit einem Messer in den Hals und in die Augäpfel gestochen. Der Tatverdächtige ist 19 Jahre alt und stammt aus Eritrea, das Opfer aus Somalia. Beide sind Asylbewerber, die privat in der Obertorstraße wohnen, aber nicht im selben Haus untergebracht sind.


Quelle: http://osthessen-news.de/n11541724/o...gestochen.html


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2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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Alt 13. October 2016, 18:07   #25
ernst55
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2.10.2016:

"In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 02.10.2016, kam es gegen Mitternacht im Rahmen einer Hochzeitsfeier in einer Gaststätte im Antonsviertel zu Streit und gegenseitigen Handgreiflichkeiten unter den Gästen [...] Letztendlich kam es vor der Gaststätte auch zu körperlichen Attacken ...

Im ganzen Durcheinander, es waren ca. 300 Gäste vor Ort, wurde die Braut bewußtlos und musste durch den angeforderten Rettungsdienst behandelt werden. Dabei musste die Polizei unterstützen, um den Sanitätern ein ordnungsgemäßes Arbeiten zu ermöglichen.

Der Bräutigam bedrängte die Rettungskräfte so massiv, dass die Polizeibeamten ihn mit unmittelbarem Zwang abdrängen mussten.
Hierbei kam es zu Widerstandshandlungen, bei denen zwei Polizeibeamte und der Bräutigam verletzt wurden."


Quelle: http://presse-augsburg.de/presse/hoc...s-bewusstsein/


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"Augsburg - Eine ohnmächtige Braut, ein prügelnder Bräutigam und mehrere verletzte Personen - eine türkische Hochzeitsfeier endet im Chaos!"

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Zensiert::

"Blutbad Mann erschießt 21-Jährige auf Hochzeit in Hannover

14.3.2016:

"Was für ein Drama - es sollte der schönste Tag im Leben eines frischgebackenen Ehepaares werden, doch er endete in einem schrecklichen Blutbad. Eine 21 Jahre alte Frau ist auf einer großen Hochzeitsfeier in Hannover erschossen worden. Ein bislang unbekannter Mann habe am Sonntagabend mehrfach gezielt auf die junge Frau geschossen, sagte ein Polizeisprecher. In der Klinik erlag die Frau später ihren schweren Verletzungen.

Mindestens vier weitere Verletzte

Der Schütze war wie mehrere Hundert Menschen Gast auf der Hochzeit
Nach den tödlichen Schüssen habe es familiäre Streitigkeiten zwischen den Gästen gegeben
, sagte der Sprecher der Polizei. Dabei habe es mindestens vier Verletzte gegeben.


Quelle: http://www.berliner-kurier.de/23720998 ©2016


Unzensiert:

"Mädchen erschossen, weil sie Cousin nicht heiraten will

Alle weinen so schrecklich um Shilan: Die 21-Jährige ist tot. Sie wurde ermordet weil sie nicht zwangsverheiratet werden wollte.


Dabei sollte es doch ein so schöner Tag werden. Auf einer kurdischen Hochzeit in Hannover wollten sie ausgelassen feiern. Alle sind da. Auch die gebürtige Irakerin Shilan ist mit ihrer ganzen Familie, ihren Brüdern und Schwestern unter den Dutzend Gästen. Wunderschön sieht das Mädchen, das fast schon ihr ganzes Leben in Deutschland lebt, an diesem Tag aus.

Doch die Stimmung trügt! Wie aus dem nichts wird Shilan hingerichtet.

Laut "BILD" schießt ihr der 22-jährige Sifan in den Kopf. Die junge Frau fällt zu Boden. Ihr hübsches Kleid ist voller Blut. Die Hochzeitsgäste brechen in Panik aus. Im Krankenhaus erliegt Shilan ihren Wunden.



Doch die Tat war gezielt. Sifan ist Shilans Cousin und sein Motiv, für die bestialische Tat, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Weil das schöne Mädchen nicht mit ihrem Cousin zwangsverheiratet werden will, muss sie sterben.


"SHILANS MUTMAßLICHER MÖRDER SIFAN"

Nach dem Mord flüchtet der junge Mann. Die Polizei vermutet, er könnte sich in den Irak abgesetzt haben."


Quelle: http://www.celepedia.de/article/maed...-heiraten-will


...

Die Hochzeitsfeiern wo ich eingeladen werde, sind irgendwie relaxder .
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Alt 14. October 2016, 13:54   #26
Travis
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Lightbulb Ausländer prägen organisierte Kriminalität in Deutschland

"Der Anteil der Deutschen* an der organisierten Kriminalität in Deutschland ist deutlich gesunken. Zwei Drittel von 8675 Tatverdächtigen sind ausländische Staatsangehörige, berichtet das Bundeskriminalamt (BKA) bei der Bekanntgabe der jüngsten Zahlen zur organisierten Kriminalität."

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschl...utschland.html


*Stellt sich nun noch die Frage, wieviele der angeblich ein Drittel "Deutschen" die doppelte Staatsbürgerschaft bzw. einen Migrationshintergrund haben.


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2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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Alt 14. October 2016, 14:54   #27
KESSELRING
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Alt 15. October 2016, 14:50   #28
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Lightbulb Polizei fühlt sich bei Migranten-Kriminalität gegängelt

"Polizei fühlt sich bei Migranten-Kriminalität gegängelt"


Die Kölner Polizei hat Straftaten intern ausgewertet. Das Ergebnis: Die meisten Flüchtlinge, die straffällig werden, kommen aus Nordafrika, Bosnien-Herzegowina und Montenegro.

Quelle: Die Welt

"Gewerkschafter kritisieren die politische Erwartungshaltung beim Umgang mit Ausländerkriminalität. Angaben über die Herkunft von Tätern sind für die Polizei heikel – wie ein Fall in Dortmund zeigt.

Als Rainer Wendt, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, die Beteuerungen von Hannelore Kraft hörte, kam er aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus. Die NRW-Ministerpräsidentin versicherte, dass es „keine Order, keinen Erlass“ des Innenministeriums an die Polizei gebe, in Berichten Nationalitäten und andere Details zur Ausländerkriminalität zu verschweigen. „Es ist nicht so, dass wir da irgendetwas kaschieren.“


Nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln sitzt jetzt ein erster mutmaßlicher Täter in U-Haft. Der 26-jährige Algerier soll eine Frau belästigt und dabei ein Handy gestohlen haben.

Quelle: Die Welt

Das war am 11. Januar. Wendt und Kraft waren Gäste des ARD-Polittalks „Hart aber fair“. Und der Gewerkschafter entgegnete der Regierungschefin, indem er ein „deutschlandweites Phänomen“ beschrieb: Ein Innenminister brauche nichts anzuordnen, „weil jeder Beamte weiß, dass er eine bestimmte politische Erwartungshaltung, die gezüchtet wird, zu erfüllen hat“. Jeder kenne die „Taschenspielertricks“, etwa Sinti und Roma schlicht als „Personen mit häufig wechselndem Wohnort“ zu bezeichnen.


Link zur Sendung: http://youtu.be/z7SKJISLhN4

„Besser nichts sagen, da kann man nichts falsch machen“, sagte Wendt. Der Gewerkschafter machte diese „Erwartungshaltung“ auch dafür verantwortlich, dass die Kölner Polizei die Ereignisse der Silvesternacht zunächst nicht kommuniziert beziehungsweise heruntergespielt hatte.

Was Polizisten erleben, wenn sie doch explizierter kommunizieren, zeigt ein Schreiben der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) an das Dortmunder Polizeipräsidium vom 16. Juli 2015.
Die dem Familienministerium untergeordnete, aber unabhängig arbeitende ADS intervenierte damals gegen eine Formulierung zur Herkunft von Tätern der sogenannten Antänzer-Szene.

Eine freundliche „Anregung“ der Bundesbehörde

Was war geschehen? Die Dortmunder Polizei hatte am 19. Juni 2015 in einer Pressemitteilung die Bevölkerung vor erhöhten Aktivitäten dieser Trickdiebe gewarnt – und einen Herkunftshinweis formuliert. So gehe es um „Sachverhalte, bei denen sich (meist nordafrikanische) junge Männer auf der Straße ... an ausgewählte Opfer ,herantanzen‘, sie so ablenken, um dann Geldbörse oder Handy zu entwenden“. http://youtu.be/Av9sm1CtsEs

So funktioniert der „Antanz-Trick“ http://youtu.be/VCeV7CE91vQ

Grabschende Männer, belästigte Frauen, zahlreiche Diebstähle: An Silvester wurde in Köln vermutlich auch der „Antanz-Trick“ angewendet. Die Polizei warnt mit Aufklärungsvideos vor der Trickdieb-Masche.

Vier Wochen später traf das Schreiben der Bundesbehörde in Dortmund ein. Darin bezeichnete die Antidiskriminierungsstelle es als fraglich, ob die Pressemitteilung mit den Leitlinien der Polizei in NRW übereinstimme. „Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden“, mahnte die ADS in dem Schreiben, das der „Welt“ vorliegt und über das zuerst „Focus“ berichtete. Es heißt darin weiter: „Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen.“

Die Polizei Dortmund stand freilich nicht zu ihrer Erklärung und revidierte ihre eigene Einschätzung. Ein Sprecher sagte damals zur Begründung, der Hinweis auf „nordafrikanische Tätergruppen“ sei zwar „nach sorgfältiger Bewertung“ wegen des überwiegenden Informationsinteresses in die Pressemeldung aufgenommen worden. Die im Internet veröffentlichte Warnung sei aber dennoch nachträglich verändert worden, da aufgrund der Intervention der Antidiskriminierungsstelle „nicht auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte, die in keinem Fall beabsichtigt war“.

Die Antidiskriminierungsstelle wertete das schließlich als Erfolg. Am 18. September 2015 veröffentlichte sie einen Newsletter mit der Überschrift „Polizeibehörde ändert diskriminierende Wortwahl“.

Tatsächlich steht die ADS auch heute noch, nach den Ereignissen der Kölner Silvesternacht, zu ihrem Einspruch. Ein Sprecher sagte auf Anfrage, in der Dortmunder Mitteilung sei „pauschal und unnötigerweise“ vor einer ethnischen Gruppe gewarnt worden [...] Das NRW-Innenministerium besteht auf seiner Darstellung: „Die Polizei verschweigt nicht die Herkunft von Straftätern.“ Man verhalte sich bei Medienauskünften entsprechend des gültigen Pressekodexes.

"DEN POLIZEICHEF MÖCHTE ICH SEHEN, DER DEN EINSPRUCH EINER BUNDESBEHÖRDE IGNORIERT"
- EIN POLIZEIGEWERKSCHAFTER

Ein leitender Polizeibeamter in NRW sagt: „Das Schreiben der Antidiskriminierungsstelle zeigt, dass die Polizei hinsichtlich Nationalitäten nicht gemauert hat, sondern in die Pflicht genommen wurde.“ Insofern habe Gewerkschafter Wendt mit seiner Feststellung durchaus recht. Nicht nur ihm erscheint es als „Rätsel, woher die in Berlin wissen, dass hinter der Pressemitteilung der Polizei einer Großstadt in Nordrhein-Westfalen, die seit etlichen Monaten die Antänzer-Szene verfolgt, keine konkreten Erkenntnisse zu Tatverdächtigen stehen“.

Bei der ADS wird ausdrücklich betont, dass es sich doch nicht um eine Anweisung gehandelt habe, sondern lediglich um eine Bitte. Warum gab man dann in Dortmund dennoch nach? Ein Polizeigewerkschafter sagt dazu: „Den Polizeichef möchte ich sehen, der den Einspruch einer Bundesbehörde ignoriert.“

Flüchtlinge wollten Zutritt zur Damen-Umkleide

Nach dem Belästigungsskandal in einem Schwimmbad in Bornheim* sorgen nun zwei Schwimmhallen in Zwickau** für Furore. Männliche Asylbewerber hatten unter anderem versucht, gewaltsam in die Damen-Umkleide einzudringen."


Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschl...egaengelt.html


*Bornheim:
http://youtu.be/FQqWrb813-k


**Zwickau:



"Als Ende der vergangenen Woche ein interner Brief der Zwickauer Stadtverwaltung im Internet kursierte, war die Aufregung groß. In dem an den Finanz- und Ordnungsbürgermeister Bernd Meyer gerichteten Brief waren mehrere Fälle vom Fehlverhalten einiger Asylbewerber in den Zwickauer Bädern beschrieben. Wie Pressesprecher Mathias Merz MDR SACHSEN bestätigte, ist der Brief, unterzeichnet vom Ordnungsamtchef Rainer Kallweit, echt."

"Beschreibung der Vorfälle in dem internen Schreiben:*"Ein Asylant hat im Whirlpool onaniert und in das Becken ejakuliert! Dies ist auch auf der Überwachungskamera aufgezeichnet. Mehrere Asylbewerber waren dabei anwesend. Der Schwimmeister hat ihn rausgeschmissen. Der Asylant kam mit seinen 'Kumpanen' jedoch noch einmal rein, um sein Handy zu holen, Gemeinsam haben die 'Besucher' im Whirlpool johlend ein 'Selfie' gemacht."

"Gegen Abend wurde eine organisierte Gruppe von jugendlichen allein reisenden Männern und Kindern mit Betreuer aus der Lichtentanner Unterkunft in die 'Glück-Auf'-Schwimmhalle eingelassen. Keiner konnte schwimmen. Daher nutzten sie das Lehrbecken. Die Nutzer verunreinigten dieses Becken in dem sie sich dort des eigenen Darminhalts entledigten! Einheimische Gäste haben sofort das Bad verlassen."


Quelle: http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/v...edern-100.html



...
__________________
Roman Grafe: "Man weicht eben nicht auf das nächste Tatmittel aus - zumal es schwerer ist, mit einem Messer zu morden als mit einer Pistole.", http://mobil.n-tv.de/politik/Der-Myt...e18287901.html

Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
Travis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15. October 2016, 23:54   #29
ernst55
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Beiträge: 1,106
Standard das alles und noch viel mehr

beschleunigt die Abwahl der CDU -SPD - Grüne .
Glaubet an meine Wahlprognosen 2017 . CSU und AFD zusammen 51 % !!!
ernst55 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16. October 2016, 20:59   #30
Travis
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Beiträge: 1,493
Lightbulb 90-Jährige in Düsseldorf missbraucht

Zensiert:

"Nach der Vergewaltigung einer 90-jährigen Frau in der Düsseldorfer Altstadt hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst. Der 19-Jährige sitze in Untersuchungshaft, teilte die Polizei mit. Er werde verdächtigt, sich vor zwei Wochen in einem Durchgang zwischen zwei Häusern an der alten Frau vergangen zu haben.

Die Tat hatte für großes Entsetzen in der Bevölkerung gesorgt. Nach Angaben der Polizei hatte eine DNA-Spur am Tatort die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen gebracht, der noch vor kurzem wegen Raubes in Untersuchungshaft gesessen hatte. Die Polizei leitete daraufhin eine Fahndung nach dem 19-Jährigen ein.

Ein Beamter der Bundespolizei, der in seiner Freizeit unterwegs war, erkannte den wohnungslosen Mann am Freitagabend vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof wieder. Der Polizist alarmierte seine Kollegen und behielt den 19-Jährigen im Auge, bis die Beamten ihn festnehmen konnten."


Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Mutmassl...e18866716.html


Unzensiert:

Düsseldorf – Er ist endlich gefasst! Die Polizei hat am Sonntag bekanntgegeben, dass der Vergewaltiger, der eine 90-Jährige in der Düsseldorfer Altstadt nahe der St. Lambertus Kirche missbraucht hatte, festgenommen wurde.

Der 19-Jährige wurde am Freitagabend am Düsseldorfer Hauptbahnhof geschnappt. Zuvor ergab ein DNA-Abgleich Übereinstimmungen mit Spuren am Tatort – der junge Mann war bereits durch einen Raub aufgefallen. Ein Foto des Verbrechers wurde daraufhin polizeiintern versendet, ein Polizist erkannte ihn dann am Bahnhof, forderte Verstärkung und nahm ihn fest.

Wie die Rheinische Post berichtet, steht der junge Mann im Verdacht, eine weitere Straftat an der Kirche St. Lambertus begangen zu haben. Im Mai war er festgenommen worden, weil er in der Josef-Wimmer-Gasse einen Teenager (17) ausgeraubt haben soll.

Nach den Aussagen des Opfers war die Polizei zunächst davon ausgegangen, dass es sich beim Vergewaltiger um einen Osteuropäer handelt.

Die Seniorin hatte am Vormittag des 2. Oktober in der Kirche Sankt Lambertus eine Kerze angezündet. Danach ging sie über die Lambertusstraße zur Ecke Liefergasse. Dort drängte sie gegen 11 Uhr der Sex-Täter in einen normalerweise verschlossenen Hauseingang zwischen zwei Altstadt-Lokalen. Der Verschlag wird als Abstell- und Müllraum genutzt.

Noch während er von der Frau Bargeld forderte, verging er sich an ihr!
Nach der Tat flüchtete er in Richtung Ratinger Straße. Ein Zeuge sah, wie der Mann wegrannte. Das Opfer kam verletzt ins Krankenhaus, konnte glücklicherweise einen Tag später entlassen werden.


Die Kapuze über den Kopf gezogen, flüchtete der Marokkaner nach der Schand-Tat
Foto: Polizei

Quelle: http://www.bild.de/regional/duesseld...7106.bild.html


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Roman Grafe: "Man weicht eben nicht auf das nächste Tatmittel aus - zumal es schwerer ist, mit einem Messer zu morden als mit einer Pistole.", http://mobil.n-tv.de/politik/Der-Myt...e18287901.html

Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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