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Alt 21. March 2017, 13:05   #1666
ernst55
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Zitat:
Zitat von Travis Beitrag anzeigen
___
Ja . Insbesondere das Desinteresse der deutschen . Hunderte Überfälle mit Schwerverletzen
pro Jahr , die auf das Konto einer völlig verfehlten Ausländerpolitik gehen .
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Alt 21. March 2017, 14:32   #1667
MiWi
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Zitat:
Zitat von ernst55 Beitrag anzeigen
Ja . Insbesondere das Desinteresse der deutschen . Hunderte Überfälle mit Schwerverletzen
pro Jahr , die auf das Konto einer völlig verfehlten Ausländerpolitik gehen .
Rechtspopulistische Propaganda.

Außerdem machen Deutsche sowas auch und wir brauchen die Zuwanderung.
__________________
A Wise Man Once Said: "It Is Better To Have It And Not Need It, Than To Need It And Not Have It."
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Alt 21. March 2017, 15:27   #1668
Lichtgestalt
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Ja, es gibt keine Obergrenze, immer her mit ihnen!

Schweden zeigt wie es in ein paar / nächstes(?) Jahr bei uns aussehen könnte:
http://www.epochtimes.de/politik/eur...-a2035485.html

Die Gewaltverbrechen haben um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.
Selbst die Linken und Grünen in Schweden sollen keine zusätzlichen Refugees mehr wollen...

Wir schaffen das - immer weiter so!
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ZOMBIE SQUAD - LEADER

"Im Auge Klarheit, im Herzen Wahrheit."
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Alt 21. March 2017, 17:10   #1669
Lichtgestalt
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Klare Worte eines mutigen Mannes:

https://www.youtube.com/watch?v=Z-c-Rl8VNfU
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ZOMBIE SQUAD - LEADER

"Im Auge Klarheit, im Herzen Wahrheit."
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Alt Gestern, 00:30   #1670
Travis
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Lightbulb Im Anschlags-Alltag

Zitat:
Im Anschlags-Alltag

Ein Mann ruft „Ich bin da, um für Allah zu sterben“ und dass es Tote geben werde, danach greift er eine Soldatin am Pariser Flughafen Orly an, um ihr die Waffe zu entreißen. Weil er von einem ihrer Kameraden umgehend niedergeschossen wird, gibt es keine weiteren Opfer. Geplant waren sie offenbar, denn – laut Staatsanwaltschaft – hatte der Mann einen Benzinkanister und einen Koran bei sich. Sein Ausruf lässt vermuten, dass er mitnichten vorhatte, mit dem Benzin den Koran zu verbrennen, sondern ihn als Begleitung in den selbstgewählten Märtyrertod brauchte. Den Tod hat er nun bekommen. Der Soldat, der ihn erschoss, hat etliche Menschenleben gerettet. Ob er dafür die angemessene Anerkennung erfährt?

Interessant ist, dass die Berichterstattung über diesen Terroranschlag hierzulande sehr unaufgeregt und zurückhaltend war.
Nein, jetzt soll keinesfalls der Vorwurf erhoben werden, man wolle etwas bewusst niedrig hängen. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass sich die Öffentlichkeit an die Versuche, im Namen Allahs und seines Propheten Menschen in Europa zu ermorden, gewöhnt hat. Der radikalislamische Terror bekommt mehr und mehr etwas Alltägliches. Auch der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist gerade ein Vierteljahr her und aus dem öffentlichen Bewusstsein schon so gut wie verschwunden. Wenn, wie jüngst, Terrorwarnungen dazu führen, dass Einkaufszentren geschlossen und geräumt werden müssen, regt das kaum mehr auf, als eine Unwetterwarnung im Wetterbericht.

Formulierungen sind richtig zu deuten

Wie in allen Alltagsroutinen laufen auch die Reaktionen auf jeden Versuch, im Namen Allahs und seines Propheten zu morden, scheinbar schon ganz automatisch ab. Ein solcher Anschlag habe nichts mit „dem Islam“ und auch nichts mit „Flüchtlingen“ zu tun, außerdem solle man sich vor jedem Generalverdacht hüten – das kann jeder Verantwortungsträger schon seit langem umgehend aufsagen. Bei der Berichterstattung über den Attentatsversuch in Paris-Orly war es manchem deutschen Nachrichtenredakteur wichtig, zu vermelden, dass es sich bei dem Attentäter um „einen Franzosen“ gehandelt habe, während zu diesem Zeitpunkt noch nichts zum ethnischen oder weltanschaulichen Hintergrund des Attentäters bekannt gegeben wurde. Die Gefahr eines Generalverdachts gegen Franzosen sah selbstverständlich niemand. Da können sich deutsche Nachrichtenredakteure auf die inzwischen wieder geschärfte Fähigkeit ihrer Leser, Zuschauer und Hörer verlassen, solche Formulierungen zu deuten. Jeder wusste in diesem Moment, dass der Mann einen französischen Pass hatte, ansonsten aber wahrscheinlich einer Personengruppe angehörte, deren Ruf heutzutage in den Medien besonderen Schutz genießt.

Vielleicht sollte man sich kurz noch einmal daran erinnern, dass die Gefolgschaft radikalislamischer Ideologen allein in Frankreich im letzten Jahr 230 Menschen getötet hat.

Inzwischen sind Nachrichten von Anschlagsversuchen halt schnell vergessen. Erinnern Sie sich daran, dass nahe dem Louvre vor einigen Wochen ein Mann niedergeschossen wurde, nachdem er sich mit zwei Macheten auf eine Militärpatrouille gestürzt hatte?

Gedenken mit Islamisten

Aber gehen wir zum Schluss zurück nach Berlin. Am Tag nach dem Attentatsversuch in Orly ist der Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz genau ein Vierteljahr her. Doch dass hier vor wenigen Zeilen behauptet wurde, alle hätten ihn vergessen, ist ein wenig ungerecht. Sogar der Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller hat jüngst auf einer Gedenkveranstaltung gesprochen. Und praktischerweise hat er zusammen mit Islamisten der Opfer von Islamisten gedacht. Die Welt beschrieb diese Art der Erinnerung so:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), hat am Donnerstagabend vor der Gedächtniskirche auf einer Kundgebung geredet, die von Islamisten angemeldet wurde. Bei einem islamistischen Terroranschlag am 19. Dezember 2016 mit einem gestohlenen Lkw wurden zwölf Menschen getötet und zahlreiche verletzt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland rief Müller in einem Schreiben auf, nicht teilzunehmen. Darauf erhielt man keine Antwort, wie die Organisation der „Welt“ mitteilten.

Müller sprach ein Grußwort. Der Mitveranstalter Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) und drei weitere teilnehmende Vereine werden vom Verfassungsschutz wegen der Nähe zur Muslimbruderschaft beobachtet. Einer der Moscheevereine sei zudem der „Berliner Treffpunkt von Hamas-Anhängern“, heißt es im Berliner Verfassungsschutzbericht von 2015. Der Islamexperte Ahmad Mansour sagte der „Welt“: „Herr Müller verkennt die Strategie der Moscheen, die der Muslimbruderschaft nahestehen. Sie arbeiten seit Jahren daran, als Partner der Politik wahrgenommen zu werden. Müller erfüllt ihnen diesen Wunsch, wenn er mit ihnen am Ort des islamistischen Terrors für Frieden demonstriert.“

Ein wahrlich angemessenes Gedenken. Nicht den Opfern angemessen, aber der politischen Kultur in Deutschland.

QUELLE: http://www.achgut.com/artikel/im_anschlags_alltag

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Roman Grafe: "Man weicht eben nicht auf das nächste Tatmittel aus - zumal es schwerer ist, mit einem Messer zu morden als mit einer Pistole.", http://mobil.n-tv.de/politik/Der-Myt...e18287901.html

Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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Alt Gestern, 01:54   #1671
Travis
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Standard Die Regierung ist für ihr Nichthandeln verantwortlich

Zitat:
Für ihr Nichthandeln ist die Regierung verantwortlich
VON Emil Kohleofen, Di, 21. März 2017

Die Bundesregierung hat verantwortungslos nicht gehandelt im September 2015, weist Robin Alexander lückenlos nach. Und was tun viele Kollegen? Totschweigen oder Schönfärben.


© Sean Gallup/Getty Images

Die Saga der Grenzöffnung durch Angela Merkel erhält ein weiteres Kapitel – und wird noch haarsträubender, als viele sich bisher ausgemalt hatten. Fritz Goergen hatte es bei Tichys Einblick bereits anklingen lassen, Marco Gallina hat die Paladine der Großen Koalition in sechzehn glasklaren Sentenzen abgeurteilt. Schlimmer geht immer: erschreckt muss der kritische Leser erkennen, dass er nicht nur von Glücksspielern regiert wird. Es fehlt ihnen zusätzlich noch an Rückgrat, Umsicht und Talent zum Krisenmanagement.

Eigentlich wollen die Deutschen dieses Kapitel abschließen, vergessen, und den Schlüssel wegwerfen. Man möchte nach dem heldenhaften Sommer 2015, in dem eine scheinbar zutiefst besorgte Märchenprinzessin vielen Schutzsuchenden die Grenzen offenhielt, auf beiden Seiten der politischen Gräben eigentlich zur Tagesordnung übergehen, irgendwie seinen Frieden machen. Robin Alexander reisst in seinem Buch „Die Getriebenen“ die alten Wunden wieder auf, und streut auch noch Salz hinein. Er lässt die Geschichte erbarmungslos nicht auf sich beruhen, lässt sich nicht von dem beruhigenden Gefühl einlullen, dass es schön ist, in einem Lande zu leben, in dem den Führenden auch mal ohne nachzutragen vergeben wird, wenn sie gewaltige politische Böcke geschossen haben. Große Ereignisse werfen lange Schatten, und im Zeitalter der „Tage der Offenen Türe“ (alle Bundesministerien bitten zur Stippvisite, auch der BND, natürlich), vielerlei Gezwitschers und Getratsche, auch aus dem Kanzlerinnenamt, kommt die hässliche Wahrheit irgendwann doch ans Licht. Alexander hat seine guten Kontakte in die Korridore der Macht genutzt.

DILLETANTISMUS UND VERANTWORTUNGSFLUCHT - Deutschland wird nicht regiert

Anfang März wird sein 268-seitiges Buch unter der Überschrift „Merkel wollte die Grenze schliessen“ (was viele Leser fast als zynischen Scherz verstehen könnten), in etlichen Hauptstrom-Medien kurz angerissen und rattert dann innerhalb weniger Stunden verdächtig schnell durch die Schlagzeilen hinab, um anschließend im Orkus der Omertà eines Selbstläufers von Kanzlerinnenschutz zu verschwinden. Der Autor zeichnet minutiös Versäumnisse und Führungsschwächen der deutschen Top-Politiker nach. Dass sein Bestseller bemerkenswert sang- und klanglos in der Presse abgehandelt wird, lässt tief blicken. Einige Ausnahmen seien hervorgehoben:
Jan Fleischhauer, bekannt untypischer Spiegel-Autor schreibt: „Der Politbestseller der Saison ist ein Buch mit schwarzem Umschlag, auf dem man die Bundeskanzlerin, den Vizekanzler und den bayerischen Ministerpräsidenten sieht. Bei Amazon stand es am Wochenende auf Platz eins. Die erste Auflage war nach zwei Tagen vergriffen, die zweite ist auch schon fast weg. Gerade lässt der Verlag die dritte Auflage im Eilverfahren drucken. 34.000 Bücher in fünf Tagen: Das ist für ein Buch, das Angela Merkel und Sigmar Gabriel auf dem Cover hat, ziemlich sensationell. ‚Die Getriebenen‘, so heißt das Buch, ist eine detaillierte, zum Teil packende Erzählung der wilden Wochen im Herbst 2015, als der Regierung die Kontrolle über die deutschen Grenzen entglitt.“*

Cora Stephan empfielt das Buch pointiert „für Schmerzunempfindliche“. Sie erklärt, was für ein vernichtendes Urteil hier über die deutsche Politikerkaste gesprochen wird. Sie schreibt: „Ungebremst ließ man das Land ins Chaos schlittern – nicht aus Not, nicht aus Ausweglosigkeit, schon gar nicht aus ‚humanitären‘ Gründen. Sondern weil man sich vor einer Entscheidung drückte.“ Drückeberger also, die in einer schicksalhaften Stunde nicht in ihre Hosenanzüge passen wollen, und hinterher auch noch die Chuzpe haben, die Situation zu beschönigen und deren Brisanz herunterzuspielen, um sich selbst weißzuwaschen.

Stephan macht unmissverständlich klar, dass das Buch auch mit der Legende aufräumt, dass man im Bundeskanzleramt *„von alledem völlig überrascht worden wäre“ Sie konstatiert: „Das ist entweder gelogen oder, schlimmer noch, der Beweis für eine Art politische Schlafkrankheit.“

Ganz anders hat die Frankfurter Neue Presse ein Nachsehen mit der Bundesregierung, wenn sie in ihrem reißerisch mit „Auf Gedeih und Verderb“ betitelten Artikel eingangs fragt: „wie denn Deutschland zum Land der Flüchtlingszuflucht“ geworden sei, und wie sich dies auf die Politik ausgewirkt habe?

Damit zäumt das Blatt das Pferd von hinten auf, denn gerade das beschreibt Alexander in seinem Buch : Zuerst hat die Politik versagt, dann wurde Deutschland zum Ziel von großen Flüchtlingsströmen. Davon abgesehen: Eine „Zuflucht“ (mon repos) ist eine fast romantisierende Wortwahl. Unpassend für das, was im Sommer 2015 passiert ist.

Bevor das Blatt dann überhaupt den eigentlichen Punkt in Robin Alexanders Buch aufgreift, nämlich das Staatsversagen, meint die Neue Presse, zunächst einmal die katastrophale Lage unterstreichen zu müssen, von der Angela Merkel ja immer behauptet hat, sie hätte sie dringend entschärfen müssen. Und, fast so, als scheue sie vor der klaren Analyse des Autors zurück, fährt die Zeitung in ihrer Schilderung mit verbalen Verdrehungen und in Form von Fragen an einen unsichtbaren Leser fort:

„Schotten dicht sei exakt das Gegenteil dessen, wie die Welt Deutschland gesehen habe, damals, vor eineinhalb Jahren“, *„In Ungarn hätten Flüchtlinge festgesessen, unter menschenunwürdigen Bedingungen? Premier Victor Orbán lässt Kinder, Frauen, Männer eingattern und ihnen Lebensmittel wie Futter zuwerfen? Eine Menschenkolonne marschiert auf Autobahnen Richtung Österreich?“ Und gibt darauf die erlösende Antwort: „Da öffnet die deutsche Kanzlerin die Grenzen, organisiert – gemeinsam mit Wien – Ausreise und Durchfahrt und Aufnahme, erfindet nebenbei die Willkommenskultur, wird zur Heiligen Angela der Flüchtlinge.“

Das Blatt überschreibt den nächsten Absatz mit „Radikale Kehrtwende“ und überlässt es damit dem Leser, ob er diese in der Schließung der Grenze oder deren weiteren Offenhaltung erkennen will.


VERANTWORTUNGSFLUCHT MORALISCH KASCHIEREN - Sie sitzen in Regierung und Parlament

„Schotten dicht“, hätte es, so zitiert die Zeitung Robin Alexander, in einem schriftlichen „Befehl“ bereits im September 2015 heißen müssen. Der habe gelautet, dass Einlass Begehrende „auch im Falle eines Asylgesuchs“ hätten zurückgewiesen werden müssen. Was die FNP von solch einem, ja damals unterbliebenen „Befehl“ hält, lässt sie durchblicken, in dem sie schließt: „In einer Situation, in der täglich bis zu 13.000 Menschen aus Richtung Balkan im Süden der Republik ankommen“ – man soll und muss erkennen: niemand habe so einen Befehl guten Gewissens geben können.
Politik sei nicht der „Hort jeglicher Schändlichkeit, Niedertracht, Unfähigkeit“, wie sie das Buch darstelle, so die Neue Presse. Manch einen Leser mag so eine pauschale Ehrenerklärung zweifeln lassen.

Alexander hatte FDP-Chef Christian Lindner als Präsentator gewonnen, den die FNP dann auch gleich als „gleich doppelt im Wahlkampf, NRW und Bund befindlich“ entlarvt, und der sich dabei „hemmunglos für diese Chance, sich in Korrespondenten zu produzieren, revanchiere.“

Der ja wohl kaum „sträflich naive“ Lindner, dem die Neue Presse gleich die echte und wahre Entrüstung abspricht, habe denn auch gesagt, dass das, was Alexander geschildert habe „die schlimmsten Befürchtungen über die Regierungspraxis übersteige“. Nachdem so der einzige bekannte, unbeteiligte Zeuge der Anklage vermeintlich unglaubwürdig gemacht ist, holt die FNP zur grossen Diskulpierung der gesamten Groko in der Frage aus, wem denn ein Vorwurf zu machen sei: Robin Alexander habe mit Sorgfalt (Erbsenzähler) – „aber nicht ohne eigene Sicht und Haltung“ (also parteiisch) – „recherchiert, rekonstruiert und aufgeschrieben…“

Das sei aber nicht „…Komplettversagen einer Kanzlerin, einer Koalition, der Berliner Politik insgesamt“. Neinneinnein. Es sei „ganz schlicht – die politische Wirklichkeit zu Beginn des dritten Jahrtausends“. Die „Administration“ Merkel habe „Entscheidungen von enormer Tragweite“ „unter großem Druck, in sehr kurzer Zeit, auf Grundlage unvollständiger Informationen“ getroffen. Der erste Satz kann so stehenbleiben, die drei angeblichen Gründe für Hast und Ungenauigkeit kann eine überforderte Marktleitung für sich geltend machen, eine Bundesregierung keinesfalls. Weiter die FNP: „Das sei übrigens der Normalzustand in einer ‚engverflochtenen Welt’“. Immerhin bescheinigt sie den „Getriebenen“, dass sie kein Mitleid, wohl aber die Fairness verdienten, die ihnen der Autor auch „gegönnt“ habe.

Ganz anders der Aufmacher der Taz, die Christian Lindner gleich zum Namensvetter des Autors, nämlich Gauland, in die Ecke stellt. Das Buch von Robin Alexander vertrete lediglich die „These“, nach der die Grenzöffnung der Angela Merkel ohne Plan erfolgt sei. Die Entscheidung zur Grenzöffnung, das lege das Buch nahe, sei keine der „Mitmenschlichkeit oder gar der Verantwortung“ gewesen, sondern „eine der Planlosigkeit und Führungsschwäche.“

HANDELN TRIUMPHIERT ÜBER REDEN - Kakanien-Block, Balkanroute und Folgen

Und weiter liefert die Taz schlagwortweise Auszüge aus dem Buch, zitiert Formulierungen wie „Massenzustrom“ und „Sehnsucht nach einer „kühlen Geschlossenheit“ (der Volksgemeinschaft?) der Schmidt/Genscher-Koalition „wie beim RAF-Terror“. Asylsuchende würden charaktisiert als „..diejenigen, die die Physis hätten, sich über die Grenze durchzuschlagen“. Das sei, so Taz, ja AfD pur. Der Zeitung kann es auch nicht wirklich um den Inhalt des Buches gehen, wenn sie knapp Kapitelüberschriften wie „Deutscher Rausch“, „Die Unterwerfung“ und „Der Deal“ aufzählt.
Aus dieser Einsilbigkeit könnte man schließen, dass das Blatt in einer ausführlicheren Debatte ein Risiko für den Ruf der Krisenkanzlerin ausgemacht hat, das zu entschärfen man sich nun anschickt. Trotzdem kommt es abschließend nicht umhin, dem Autor zu bescheinigen, „seine Recherchen professionell durchgeführt und dargelegt zu haben“.

Sehr viel weiter als bis in die Welt (Alexander’s Arbeitgeber) und die Deutsche Welle (Englisch) hat es die Buchbesprechung dann auch nicht geschafft. Robin Alexanders Buch wird weniger Aufmerksamkeit in der Presse zuteil als z.B. dem Buch „Die neuen Deutschen“ des Ehepaars Münkler, das erheblich öfter – und wohlwollender – *in den Medien reflektiert wurde.

Sogar der Verlagsgruppe Randomhouse entfährt in der Inhaltsangabe des Buches folgende Wertung: „..was als planvolles Handeln erscheint, ist in Wahrheit eine Politik des Durchwurstelns, des Taktierens und Lavierens, befeuert von hehren Idealen und Opportunismus..“

Kein Ruhmesblatt, sondern ein Armutszeugnis für die Deutsche Regierung, mit, wie Cicero schreibt, genügend Stoff für einen Untersuchungsausschuss. Und noch einmal Fleischhauer: „In den Zeitungen steht, dass der AfD jetzt die Luft ausgehe, weil das Flüchtlingsthema in den Hintergrund trete. Ich wäre mir da nicht so sicher. Wenn der Erfolg von ‚Die Getriebenen‘ einen politischen Hinweis zur aktuellen politischen Lage gibt, dann ist es der, dass die Leute noch lange nicht durch sind mit dem Thema.“



Die Damen und Herren abwiegelnden und die Regierung entschuldigenden Kommentatoren hätten sich auch anhören sollen, was der österreichische Außenminister Sebastian Kurz ihren Kollegen beim ORF kurz und knapp erklärte: Migranten kommen in großen Zahlen, wenn sie wissen (iPhone-Verbund), dass sie bis Mitteleuropa durchkommen. Hören sie, dass das nicht (mehr) geht, brechen sie gar nicht erst auf.

QUELLE: https://www.tichyseinblick.de/feuill...erantwortlich/
Christian Lindner (FDP) zu Robin Alexanders Buch "Die Getriebenen":
http://youtu.be/cJbM21j6YMk


Der Plan der Regierung ist, dass sie keinen Plan hat. Merkel ist keine kühne Strategin, sondern schlicht das tumbe Etwas als das sie daherkommt: http://youtu.be/hm3XIRfkNUI
Und mit dem trockenen Alki Schulz steht uns nun die nächste "Koryphäe" ins Haus. Ein Mann der all die Jahre nichts geleistet hat: http://youtu.be/L51TErqeKSM, sich die Taschen aber jährlich mit rund 283.000,00 EUR netto gefüllt hat: http://youtu.be/i4ocldNj5aI


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Roman Grafe: "Man weicht eben nicht auf das nächste Tatmittel aus - zumal es schwerer ist, mit einem Messer zu morden als mit einer Pistole.", http://mobil.n-tv.de/politik/Der-Myt...e18287901.html

Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
Travis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt Gestern, 10:15   #1672
sportschütze007
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musste das Bild in XXL von den 3 Kotzbrocken wirklich sein?
gerade kam mir das Frühstück wieder hoch!
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Alt Gestern, 13:11   #1673
Lichtgestalt
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Robin Alexander skizziert korrekt die Ereignisse, aber er liegt meiner Meinung nach vollkommen falsch in der Intention, in dem er, zum Wohle unserer Regierung, unterstellt, dass die Ereignisse aus Unfähigkeit und ohne Absicht geschehen sind und weiter geschehen.

Achtung, ab hier ist alles was ich schreibe "Satire"!

Was wir gemäß meiner Recherchen und meiner daraus gezogenen Schlußfolgerungen erleben müssen geschieht keinesfalls ohne Absicht und auch nicht aus Unfähigkeit, ganz im Gegenteil.

Allerdings muss man weit zurücktreten um das Gesamtbild zu erkennen, und das geht nicht, wenn man mit der Nase "nur" an der deutschen Klagemauer steht.

Tatsächlich stehen wir vor einer weltumspannenden epochalen Zeitenwende, wie sie es in der Menschheitsgeschichte wohl noch nie gegeben hat.

Das perfide, oder sollte ich sagen geniale (?), an der Sache ist, dass wir es, im Gegensatz zu Dschingis Kahn, den Römern oder den Nazis, bei denen offensichtlich war, was ihre Absichten und Ziele waren, heute nicht mehr erkennen können was wirklich geschieht.

Ganz einfach weil wir abgelenkt sind, unsere Aufmerksamkeit auf andere Dinge gelenkt wird oder wir gleich mit massenweise Falschinformationen überflutet, oder kurz gesagt, systematisch belogen, werden.

Wir Deutschen waren leider schon immer so treudoof und leicht begeisterungsfähig, das wir irgendwelchen Führern hinterher gerannt sind, die uns irgendwelche abstrusen Dinge versprachen.
Und ja, es war immer zu unserem Nachteil.

Unter Hitler war es die "Weltherrschaft", und es war Jedem klar wie die zu erreichen war, also sollten wir das auch nicht schönreden.

Heute ist das aber viel subtiler und perfider.
Subtiler, weil die Dinge heutzutage nicht mehr laut tönend und so offensichtlich als "falsch" vorgegeben werden, sondern schleichend, leise und positiv hübsch in Geschenkpapier verpackt daherkommen.

Die heutigen Schlagworte lauten "Humanität" und "Freiheit", nur gemeint ist genau das Gegenteil, nämlich die absolute Macht der Eliten zu Lasten der Menschheit sowie Unterdrückung der Völker.

Auch werden wir mit Denkverboten so manipuliert, dass wir nicht mehr in der Lage sind zu erkennen, was wirklich mit uns geschieht.

Nur ein Beispiel:
"Ein Nationalist ist ein Mensch, der andere Länder haßt.
Ein Patriot ist ein Mensch, der das eigene Land liebt."

Also ist ein Nationalist böse, weil er schlechtes für Andere will, ein Patriot aber gut, da positiv.

Heutzutage wird ein Patriot in Deutschland mit einem Nationalisten gleichgestellt.
Das sagt uns unsere Presse, die neu-orwellsche Gedankenpolizei, immer und immer wieder, so lange, bis wir es selbst glauben und über Jeden, der stolz ist auf deutsche Errungenschaften, reflexartig herfallen.
Wer also heutzutage ein Patriot ist und sein Land liebt, ist ein Nazi und damit böse und schlecht.
Er muss mundtot gemacht werden.

Dabei gibt es so vieles worauf wir stolz sein können.
Beethoven, Brahms, Bach, Schumann, Goethe, Schiller, Brecht, Mann, die Liste ist endlos.
In der Neuzeit waren wir die fortschrittlichsten wenn es darum ging, umweltschonende Technologien bzw. Technik überhaupt voran zu bringen.
Die Autos und Maschinen die wir bauen, kann in dieser Qualität keine Nation auf der ganzen Welt herstellen.
Ist das etwas Schlechtes, für das wir uns schämen müssten?
Ich meine nein!

Das ein Nazi etwas Böses ist, steht außer Frage.
Nur wird durch jahrzehntelanges Bombardement einer links-grünen Presse und Lehrerschaft unsere Erbschuld am Leben gehalten.
Somit ist dann jeder Deutsche ab Geburt zum Teil ein Nazi, bzw. bekommt diese Schuld sein Leben lang vorgehalten und eingetrichtert.
Es muss also nur ein Linker oder Grüner die Nazikeule ziehen und sofort geht ein ganzes Volk in Deckung und zieht das Genick ein.

Warum geißeln sich die USA nicht über Generationen hinweg für den Einsatz der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki?
Wieso kasteien sich die Russen nicht fortlaufend selbst für ihre im WKII begangenen Greueltaten an anderen Völkern und danach auch am eigenen Volk?

Höcke hat mit seiner "Schandmal" - Rede das richtige gemeint, es aber so ungeschickt ausgedrückt und dadurch den links-grünen Medien in unserem Land so viel Angriffsfläche geboten, dass er nun den Makel des "Nazis" vielleicht nie mehr los wird und damit dem Gegner in die Hände gespielt hat.
Dumm, aber inhaltlich deswegen noch lange nicht falsch.
Keine Nation der Welt, ausser uns Deutschen, stellt sich ein Denkmal der eigenen Schande mitten in das Herz der Hauptstadt, um ja nie die Schuld vergangener Generationen aus dem allgegenwärtigen kollektiven Gewissen zu verbannen.
Keine!
Und dabei hätten es Andere mindestens genauso nötig, bzw. unter dem Fokus auf aktuelles Geschehen, viel nötiger als wir.

Ganz einfach, was Höcke damit meinte, sich aber durch die Art wie er es sagte selbst ins Abseits geschossen hat ist Folgendes:
Irgendwann muss mal Schluss sein und man muss als Nation nach vorne schauen und positiv denken um sich auch positiv entwickeln zu können.

Wir dürfen die Greueltaten der Nazis im 3. Reich nie vergessen und auch nicht kleinreden!
Aber wir waren beileibe nicht die Einzigen, die in den damaligen Jahren schlimme Dinge getan haben, nur schreiben die Sieger die Geschichtsbücher und das dann auch nicht objektiv.

Andreas Popp hat das so schön formuliert:
"Ich will uns nicht vom Dreck reinwaschen, ich will ihn nur gleichmäßiger verteilen."

Kein Volk auf der ganzen Welt hat diese Zeit mehr aufgearbeitet und zu deren Aufklärung mehr beigetragen als wir!
Irgendwann muss einmal Schluss sein damit.
Die heutigen Deutschen haben damit nichts mehr zu tun.
Keiner von uns muss sich mehr einreden lassen, dass er, wenn er etwas patriotisches sagt oder tut, ein Nazi sei.
Dies dient nur dazu, um Euch zu manipulieren und kleinzuhalten.

Die Bundesflagge, eines unserer offiziellen Staatssymbole!!!, soll aus dem Alltag verschwinden.
Dieses Symbol unserer Freiheit und demokratischen Grundordnung wird von der links-grün-versifften Ideologie mittlerweile einem Nazisymbol gleichgestellt, dabei ist es das genaue Gegenteil - eine Absage an jene Zeit und Gesinnung!
Ein Symbol für das Gute in uns, und das Gute was unser großartiges Volk in der Vergangenheit zum Wohle der Menschheit geleistet hat und leisten wird!

Wer heute eine Deutschlandfahne an das Heck seines Autos klebt, läuft Gefahr das es ihm von fehlgeleiteten Links-Grünen angezündet wird.
Wer zu einem Fußballländerspiel das Nationaltrikot anzieht oder gar die Flagge schwenkt, wird schon fast scheel angesehen und es heißt dann hinter vorgehaltener Hand, dass Derjenige "schon immer etwas komisch war".

So weit sind wir.
Erklärt das mal einem Schweizer, oder einem Amerikaner - sie werden Euch verblüfft ansehen und es schlicht und einfach nicht verstehen, weil sie nicht wissen was Ihr damit meint!

Leider ist es auf den Schulen nicht anders.
Journalisten und Lehrer generieren sich in Deutschland, leider, zu einem erheblich großen Teil aus Linken und Grünen.
Mit welchen Ansichten meine Kinder ab und an vom Gymnasium nach Hause kommen ist zutiefst erschreckend, ja ich möchte sagen "hirnbefreit" (die Ansichten der Lehrer, nicht meine Kinder).
Das hier keine selbstbewußten und politisch mündigen Bürger nachwachsen können liegt auf der Hand, werden unsere Kinder doch schon ab dem jungen Alter indoktriniert und mit der Schuld der "Rassenschande" als Deutsche beladen.

Aber ich drifte ab, sorry dafür.
Ich wollte nur versuchen die Manipulation durch die Medien und Schule an Beispielen offen zu legen, und das die Auslöschung des deutschen Volkes (nein, das ist keinesfalls ein negativer Begriff, er wird nur als solcher dargestellt!), oder des deutschen Bewußtseins durch Gehirnwäsche schon viel weiter fortgeschritten ist, als es 98% unserer Bevölkerung, nein, ich nenne es jetzt absichtlich "unseres Volkes", bewußt ist.

Hört auf Denen zu glauben, dass Deutschsein etwas schlechtes ist.
Ist es nicht!
Wir sind eines der freundlichsten, arbeitsamsten und kreativsten Völker.

Aber eigentlich wollte ich ja gar nicht so sehr auf unsere inländischen Probleme eingehen, sondern die Hintergründe zu den von Robin Alexander dargestellten Geschehnissen, die nicht regional beschränkt sind, sondern viel weiter reichen, etwas erhellen.

Was nämlich wirklich geschieht ist nicht auf Deutschland und nicht auf Europa beschränkt, und es wird auch nicht durch die Marionettenregierungen der jeweiligen Länder, weder der Laienschauspieler in Berlin noch anderswo, bestimmt.

Was wir tatsächlich durchleben hat einen viel größeren Spielplan und wird von viel Mächtigeren dirigiert.
Diese sich tatsächlich an der Macht befindlichen kennen wir entweder gar nicht, oder kaum, da sie sehr lichtscheu sind.
Aber sie sind es, die die Geschicke der Menschheit in unserer heutigen Zeit maßgeblich steuern.

Warren Buffet, drittreichster Mensch der Welt, hat uns einmal einen kleinen Einblick gewährt.
In einem Interview des Forbes-Magazins, einer Zeitschrift die "wir" nicht lesen, wurde er einmal gefragt, was in seinen Augen der größte Konflikt der Neuzeit sei.
Seine Antwort (sinngemäß widergegben) war sehr ernüchternd.

"Ist das nicht offensichltich?
Es ist der Krieg der Reichen gegen die Armen.
Wir, die Reichen, haben diesen Krieg begonnen und wir werden ihn auch gewinnen."

Das ist die Kernaussage, die alles Andere erklärt.
Ich würde jetzt nur noch das Wort "Reiche" durch "Eliten" ersetzen und das Wort "Arme" durch das "Volk", und die Sache passt.

George Friedman von Stratfor hat in einem geleakten Video, aus dem Teile gelöscht wurden, den Plan erklärt, wie man diesen Sieg auf Europa bezogen erreichen will.
Er endet damit, dass er sagt (sinngemäß, Link siehe Anhang):

"Es hängt also alles an der deutschen Frage. Wenn sie mir sagen können, wie die Deutschen reagieren, dann kann ich ihnen sagen wie die nächsten zwanzig Jahre der Weltgeschichte aussehen werden."

Wenn wir diese Aussagen nun noch mit dem Video des ehemaligen Oberbefehlshaber der NATO, US-General Wesley Clark, in Zusammenhang setzen, in dem er immer noch verblüfft und immer noch den Kopf schüttelnd mitteilt, wie ihm gesagt wurde, man werde 7 Länder in der arabischen Welt "angreifen" um diese zu destabilisieren (Link ebenfalls im Anhang), dann wird ein ganzer Schuh draus.

(Übrigens, nur nebenbei, Hillary Clinton war damals US-Außenmininsterin.
Ich denke Ihr versteht den Zusammenhang.
Ich jedenfalls bin froh, dass sie nicht Präsidentin wurde und bin überzeugt, dass wir, wäre sie es geworden, entweder schon im Krieg mit Russland befänden oder zumindest unmittelbar davor stünden.
Kompletter Wahnsinn, aber für die USA unschädlich, da dieser Krieg ja wieder einmal auf europäischem Boden, also hier bei uns, stattgefunden hätte.
Was auch immer kommen mag, alleine dafür schließe ich Donald Trump täglich in meine Gebete ein.)

Die Flüchtlingsströme sind nicht per Zufall entstanden, sie wurden generiert.

Wollte unsere Regierung diese wirklich abhalten, so bin ich überzeugt, dass sie dies auch könnte, die Schließung der Balkanroute ist mir da Beweis genug.

Nach meiner Schlussfolgerung, die nicht allwissend sein muss - ich bitte darum wiederlegt zu werden - erwachen immer mehr Menschen in der EU und beginnen zu verstehen was hier wirklich abgeht.

Die Polen, die Ungarn, Dänemark und Österreich, sowie noch einige Andere, brave Leute allesamt und eben keine totalitären Regime, wie uns teils durch unsere "freie" Presse eingeredet wird.
Diese Regierungen sehen das Unheil kommen und versuchen ihr Volk, im Gegensatz zu unserer Regierung, zu schützen.

Die Schweizer verhalten sich neutral, warum auch nicht, sie sind damit die letzten 150 Jahre gut gefahren, viel besser als der Rest von Europa, unbestritten.
Nur unterliegen sie imho einem Trugschluss.
Es wird dieses Mal nicht reichen die Zugbrücken hochzufahren, was sie zweifelsohne tun werden, sobald es bei uns "knallt", weil sie es schon immer getan haben.

Nur dieses Mal wird es sie nicht retten.
Denn wenn die europäischen Völker untergehen, dann wird sich die Schweiz in ein paar Jahren inmitten eines feindlichen Umfeldes befinden, wohingegen sie, im Gegensatz zu Israel, kein Meer im Rücken haben (und dadurch weitestgehend abgeschnitten sein werden) und soviel ich weiß, auch im Gegensatz zu Israel, über keine Atomwaffen verfügen.

Es wird die Schweiz also dieses Mal nicht retten neutral zu bleiben, auch sie sollten dabei mithelfen und ernsthaften Grenzschutz betreiben, oder sie gehen, wenn auch zeitlich verzögert, mit dem Schiff Europa (nicht EU!) unter.

Die EU, bzw. vielmehr deren "Eliten, um darauf zurück zu kommen, sehen also immer mehr ihre Felle wegschwimmen.
Es droht der Machtverlust.
Die Briten haben es vorgemacht, jetzt haben sie Angst vor dem Nächsten Austritt, der dann das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen könnte.

Wir werden sehen, ob die Franzosen es besser machen als die Holländer.

Weil was hier meiner Meinung nach passiert, ist der von langer Hand vorbereitete und nun akut drohende Ethnozid der europäischen Bevölkerung - und allen Anderen voran - zuerst der deutschen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnozid

Wer wissen will wie es werden wird, der schaue sich bitte Videos über Schweden auf U-tube an.
Sucht nach Stichworten wie Schweden, Flüchtlinge, Migration usw., aber stellt nen Eimer nebendran, es könnte euch leicht schlecht werden.
Das ist die Zukunft, die unsere Altparteien für uns vorgesehen haben - und wofür?

Um ihre schwindende jämmerliche Macht zu erhalten.
Divide et impera!

Die islamische Kultur ist eben, wie auch Frau Merkel früher wusste und fest behauptete, nicht kompatibel mit der demokratisch-westlichen.
Woher ihre 180-Grad-Wende in dieser Sache in den letzen beiden Jahren kommt, kann sich vlt. Jeder selbst denken, selbstverständlich aus Gründen der "Humanität" warum auch sonst.

Humanität lässt sich dem verblödeten Michel als Schlagwort gut verkaufen, der springt auf, schreit Hurra und macht mit Begeisterung mit, an der eigenen Auslöschung.

Gibt es nicht schon seit Jahrzehnten Kriege in der arabischen Welt und hat es bisher nicht einen einzigen westlichen Führer gejuckt und wurden bisher nie Millionen von Flüchtlingen von dort nach hier geschleust.
Auch "Mutti" hat es seither nicht gejuckt, aber jetzt auf einmal?

Ja, genau.

Auch der Krieg in der Ukraine und der militärische Sperrriegel der Nato gegenüber Russland, das sogenannte "Intermarum", ist nicht aus Gründen der Freiheit (noch so ein tolles Schlagwort, welches immer zieht) errichtet worden.
Wieviele, vor allem amerikanische Soldaten, sind in den letzten Jahrzehnten zum Erhalt der "Freiheit" auf Kriegsschauplätzen der ganzen Welt auf dem Altar der Machtinteressen der Eliten geopfert worden?

Warum also das Intermarum?
Russland wäre die einzige Kraft die in der Lage wäre den Völkern Europas beizustehen.
Militärisch stark, mit Atomwaffen gut ausgerüstet, könnte Russland als Einziger die Pläne der Eliten in Europa durchkreuzen.
Auch könnte ein Zusammenschluss Russlands mit Europa eine Macht darstellen, die den Eliten gefährlich werden könnte.

Aber halt, Russland ist ja böse, der Feind!
Genauso wie Trump böse ist und die AfD, die wahrscheinlich noch einzige Partei in Deutschland, die nicht zu Pest, Cholera und Ebola gehört.

Das muss so stimmen, weil es so in der Zeitung steht und im Fernsehen "der freien westlichen Welt" (*HUST*) gesendet wird.

Ich glaube ich habe fertig.

Ach ja, Satire aus.
Da nicht Mainstream kann es ja nicht stimmen, ist also alles frei erfunden.

Oder (Achtung: Denkverbot!) es handelt sich um eine "Verschwörungstheorie".

Amen!


https://www.youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw

https://www.youtube.com/watch?v=UpBYDVwjKLw
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Alt Gestern, 19:00   #1674
MiWi
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Tut mir leid, ist zu lang der Text. Aber der Anfang war sehr gut
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Alt Gestern, 21:57   #1675
sportschütze007
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@ Lichtgestalt:
super analysiert, ich sehe das genauso.
Fazit: über kurz oder lang sind wir am Arsch!!
ich hoffe es hält noch so 20-30 Jahre dann juckt mich das alles nicht mehr und Kinder hab ich zum Glück keine!
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Alt Gestern, 22:29   #1676
Lichtgestalt
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@sportschütze007:

Pech gehabt, solange wird es nicht mehr dauern.

Ich befürchte sogar dass die EU, im Todeskampf gewissermaßen, noch versuchen wird das Ruder mit aller Gewalt herumzureißen und die Kiste irgendwie "zu retten".

Dies könnte durch massive erneute Generierung von Migrantenströmen, die man ja angeblich nicht aufhalten kann passieren, oder durch irgendwelchen Unfug den sie in Brüssel anstellen (die Vereinigten Staaten von Europa ausrufen oder was weiß ich).
Militärisch ist die EU zu schwach, viele Nationen würden auch nicht mitmachen, dass die Amis offen vorgehen, kann oder will ich mir nicht vorstellen.
Na gut, man könnte natürlich um der "Freiheit" willen versuchen zu "helfen" "Aufstände" "niederzuschlagen".

Wie auch immer, ich fürchte wir werden live dabei sein.
Die Auslöschung der europäischen tausendjährigen Kulturen wäre eine Schandtat, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.
Hitler, Stalin und Mao-Tse-Tung wären dagegen echte Waisenknaben.

Die Frage ist, was wir dann machen, wenn das wirklich eintritt.
Weil dann hätten wir ein Problem, das nicht mehr rückgängig zu machen sein wird.

Und ich habe Kinder.
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Alt Gestern, 23:28   #1677
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Cool Hier hält nichts mehr 20 oder 30 Jahre :/

Zitat:
Dresden: Nordafrikanische U-Bahn-Schubser doch noch verhaftet – Bahngast ins Gleisbett gestoßen – Vollbremsung verhindert Tragödie
Von Steffen Munter, 21. March 2017 Aktualisiert: 21. März 2017 18:54

Die beiden U-Bahn-Schubser von Dresden-Zschachwitz kommen nun doch in Haft. Weitere Ermittlungen gegen die Männer aus Marokko und Libyen hätten diese Wende im Fall ergeben. Ein Aufschrei des Entsetzens ging durch das Land, als die Staatsanwaltschaft die gefassten Täter zunächst wieder auf freien Fuß setzte - kein Haftgrund.


Symbolbild, einfahrende S-Bahn.Foto: Public Domain

Ein Aufschrei ging durch die Republik: Zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen stoßen am frühen Freitagmorgen des 17. März einen 40-jährigen Fahrgast auf dem Weg zur Arbeit an der S-Bahn-Station Zschachwitz ins Gleisbett und lassen ihn nicht mehr hoch, wie „Tag24“ aus Dresden berichtet. Doch die Staatsanwaltschaft lässt sie wieder laufen, da wegen des festen Wohnsitzes kein Haftgrund bestünde.

Todesgefahr – Kein Feuer für Nordafrikaner
Der Vorfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen des 17. März 2017 an der S-Bahn-Haltestelle Dresden-Zschachwitz. Gegen 4.41 Uhr stieg Renè J. aus der S-Bahn, steckte sich noch schnell eine selbstgedrehte Zigarette in den Mund, zündet sie an. Nur noch wenige Minuten hat er auf dem Weg zur Arbeit. Zwei betrunkene Männer steigen mit ihm aus.

"Sie kamen auf mich zu, zeigten auf meine Zigarette, sprachen kein Deutsch. Ich sagte Nein, wollte los. Da trat der Haupttäter mit voller Wucht gegen mein Fahrrad. Ich packte ihn, drückte ihn gegen einen Pfosten. Der andere schubste mich weg. Es gab eine Rangelei, aber die Aggressivität ging nicht von mir aus.“
(Renè J., 40)


Einer der beiden stößt sein Fahrrad gegen ihn, worauf er einen Meter in die Tiefe auf die Bahngleise stürzte.

"Im Anschluss versuchte der 40-Jährige, wieder mit seinem Fahrrad auf den Bahnsteig zu gelangen, dabei wurde er von einem der Angreifer permanent mit Fußtritten daran gehindert.“
(Holger Uhlitzsch, Sprecher der Bundespolizei)"


Renè J. sagte, dass er sein Fahrrad wieder auf den Bahnsteig hinaufwarf, doch einer der Angreifer warf es wieder auf ihn hinab, trat mit dem Fuß nach ihm.

Doch die tödliche Gefahr nahte bereits. Der 40-Jährige hörte eine laute Hupe, die S-Bahn in Richtung Dresden fuhr ein.

"Ich war wie gelähmt, hörte nur das Quietschen der Bremsen, sah Funken fliegen – ich dachte, das war’s. Ende.“ (Angriffsopfer)

Der Lokführer reagierte geistesgegenwärtig und brachte den Zug zum Stehen, wenige Meter, bevor er den 40-Jährigen erreichte. Ihm ist nicht nur Renè J. von Herzen dankbar, sondern auch dessen Frau und dessen Stieftochter.

Die beiden Angreifer flüchteten, wurden jedoch kurz darauf von der Bundespolizei in einer anderen S-Bahn festgenommen.

Keine Fluchtgefahr – Staatsanwaltschaft lässt laufen

Bei den beiden Tätern handelt es sich um zwei polizeibekannte Personen, einen jungen Marokkaner (23) und einen 27-jährigen Libyer. Einen Fahrausweis hatte keiner von beiden, dafür waren beide mit zwei Promille reichlich alkoholisiert. Einer der Männer hatte zudem vier Haschischstücke bei sich.

Das Unglaubliche: Die Staatsanwaltschaft Dresden lässt die beiden Asylbewerber noch am selben Tag auf freien Fuß. Die Ermittlungen beziehen sich nur auf gefährliche Körperverletzung und gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr, so „Tag24“ weiter.

Die Begründung:


"Wir sind zu der Einschätzung gekommen, dass ein dringender Tatverdacht für ein versuchtes Tötungsdelikt nicht vorliegt.“
(Lorenz Haase, Oberstaatsanwalt)


Wie der Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft weiter mitteilte, bestehe keine Fluchtgefahr, da die Flüchtlinge feste Wohnsitze hätten. Ein Haftgrund sei deshalb nicht gegeben.

Vor der Arbeit dem Tod ins Auge geschaut

Das Opfer ist da anderer Ansicht: „Für mich war das ein Mordversuch!“, sagte der 40-Jährige. „Die wollten mich nicht wieder hoch lassen. Ihre Gesichter werde ich nie vergessen …“, so der Familienvater, der die Strecke seit sechs Jahren zur Arbeit fährt.

„Täter, die so etwas tun, egal welcher Nationalität, gehören hinter Gitter“, so René J., der diesen Freitagmorgen wohl nie vergessen wird: Gerade noch war er auf dem Weg zur Arbeit, um sich plötzlich um kurz vor 5 Uhr morgens im Gleisbett des einfahrenden Zuges wiederzufinden.

"Ich war panisch, wollte einfach nur wieder hoch klettern und zurück auf den Bahnsteig. Ich habe nicht an andere Möglichkeiten gedacht.“
(René J., Angriffsopfer)


Für die Staatsanwaltschaft war das offenbar unerheblich: „Es bestand für das Opfer eine Fluchtmöglichkeit über das Nachbargleis. Diese Fluchtmöglichkeit war für die Beschuldigten klar erkennbar“, rechtfertigt Sprecher Lorenz Haase die Freilassung.

Doch auch dieser scheinbare Ausweg hätte schnell zur Todesfalle werden können, da über das benannte Nachbargleis regelmäßig Güterzüge ohne Halt donnern. Ohnehin ist es fraglich, dass sich das Opfer der Attacke rechtfertigen muss, dass es versucht hatte, wieder auf den Bahnsteig zu klettern, als der Zug kam, anstatt auf gut Glück über die anderen Gleise zu rennen ...

QUELLE: http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a2076841.html

"Das Opfer hätte schließlich auch noch andere Fluchtmöglichkeiten gehabt,
als die, die ihm die Täter verwehrten.
Er hätte dem Zug auch auf ein Nachbargleis ausweichen können."



Lorenz Haase, Staatsanwaltschaft Dresden

Dabei sollte das Opfer wohl auch gleich noch den Fahrplan für das Nachbargleis im Auge behalten: http://youtu.be/8-vXuz0n62o ...


Zitat:
Das ist der Rechtsstaat in seiner ganzen Härte! Von Henryk M. Broder, 20.03.2017

Dresden: Unfassbare Gewalttat an der S-Bahn-Station Zschachwitz! Zwei Asylbewerber stürzen einen Mann (40) ins Gleisbett, halten ihn mit Fußtritten in der Todesfalle, während ein Zug einrollt (TAG24 berichtete sh. oben). Und die Justiz lässt die Täter laufen ... Warum auch nicht? Sind die beiden mutmaßlichen Täter nicht schon bestraft genug, weil sie genötigt werden, die S-Bahn zu benutzen?

QUELLE: http://www.achgut.com/artikel/fundst..._ganzen_haerte

Zitat:
18.03.2017
UNFASSBAR! STAATSANWALT LÄSST BAHN-SCHUBSER LAUFEN

Von Hermann Tydecks


In diesem Gleisbett der S-Bahnlinie 1 in Zschachwitz hielt einer der Täter das Opfer (40) mit Fußtritten "gefangen", während der Zug einrollte.

Dresden - Unfassbare Gewalttat an der S-Bahn-Station Zschachwitz! Zwei Asylbewerber stürzen einen Mann (40) ins Gleisbett, halten ihn mit Fußtritten in der Todesfalle, während ein Zug einrollt (TAG24 berichtete). Und die Justiz lässt die Täter laufen ...

Es verschlägt einem die Sprache. Das spätere Opfer stieg Freitagfrüh um 4.45 Uhr am Haltepunkt Zschachwitz aus. Ein Marokkaner (23) und ein Libyer (27) folgten ihm, verlangten Feuer für ihre Zigaretten. Der Angesprochene sagte, er müsse zur Arbeit. Da attackierte ihn das Duo. Die Täter warfen das Fahrrad des 40-Jährigen gegen diesen, woraufhin er einen Meter tief auf die Gleise stürzte.

Bundespolizeisprecher Holger Uhlitzsch (36): „Im Anschluss versuchte der 40-Jährige, wieder mit seinem Fahrrad auf den Bahnsteig zu gelangen, dabei wurde er von einem der Angreifer permanent mit Fußtritten daran gehindert.“ Während zeitgleich die S-Bahn einfuhr! Sofort die Schnellbremsung des Lokführers: Der Zug stoppte nur wenige Meter vor dem Geschädigten, er wurde nur an der Hand verletzt.

Die Täter flohen, wurden schnell geschnappt. Beide alkoholisiert und polizeibekannt. Dennoch ließ sie die Dresdner Staatsanwaltschaft noch am selben Tag auf freien Fuß, ermittelt nur wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

QUELLE: https://www.tag24.de/nachrichten/dre...-laufen-228797

Zitat:
Sinneswandel einer Staatsanwaltschaft
Von Peter Grimm, 21.03.2017

Manchmal verhilft öffentlicher Unmut doch zu neuen Erkenntnissen, selbst bei der Justiz, die eigentlich frei von solchen Einflüssen zu wirken gedenkt. Aber in diesem Falle geht es wohl wirklich darum, einen Fehler zu korrigieren, auch aus juristischer Sicht. Auch Henryk M. Broder hatte an dieser Stelle angemessen verwundert auf den Fall hingewiesen. Zwei Asylbewerber aus Marokko und Libyen hatten einen Mann auf einem Dresdener S-Bahnhof vom Bahnsteig ins Gleisbett gestoßen und ihn mit Fußtritten *daran gehindert, sich vor einem herannahenden Zug wieder auf den Bahnsteig zu retten. Nur dank der Geistesgegenwart des Lokführers, der seinen Zug noch rechtzeitig zum Stehen bringen konnte, kam das Opfer mit leichten Verletzungen davon. Die beiden „S-Bahn-Schubser“, wie sie in manchen Zeitungen verniedlichend genannt wurden, konnten festgenommen werden.

Doch statt der Härte des Rechtsstaats erfuhren die beiden jungen Zuwanderer eine schwer verständliche Milde. Es gab keinen Haftbefehl und kein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung und Eingriff in den Bahnverkehr. Obwohl beide schon polizeibekannt waren, sollte das für einen Haftbefehl nicht reichen, so die Staatsanwaltschaft.


Kurios war auch die Begründung, warum es sich nicht um Totschlag gehandelt haben soll: Das Opfer hätte schließlich auch noch andere Fluchtmöglichkeiten gehabt, als die, die ihm die Täter verwehrten. Er hätte dem Zug auch auf ein Nachbargleis ausweichen können. Das allerdings konnte der Mann in seiner Panik wohl kaum erkennen, zumal *auch auf dem Nachbargleis Züge fuhren. Ob er da nicht dem einen Zug ausweicht und dann von einem anderen erfasst wird, konnte er nicht überblicken.

Nicht nur juristische Laien, sondern auch Juristen waren ob des Ratschlusses der Staatsanwaltschaft verwundert. Rechtsanwalt Christian Piwarz von der Dresdner CDU erklärte in Radio Dresden: „Die Begründung der Staatsanwaltschaft verschlägt mir die Sprache. *Es kommt nicht darauf an, was das Opfer tut oder nicht tut. Es kommt auf die Motivation der Täter an“, sagte Piwarz. „Der Rechtsstaat muss aufpassen, dass er nicht die Legitimation bei der Bevölkerung verliert.“

Die Meldung über die milde Reaktion des Rechtsstaats wurde im Netz oft kommentiert, was wohl passiert wäre, wenn umgekehrt zwei Sachsen einen Asylbewerber ins Gleisbett gestoßen hätten. Man muss nicht viel Phantasie haben, um zu sehen, welche Stimmung mit solchen Entscheidungen befördert wird.

Der frühere sächsische Justizminister Geert Mackenroth sagte im MDR am Montag schon voraus, dass es bei dieser Entscheidung der Staatsanwaltschaft sicher nicht bleiben könne, weil sich wahrscheinlich der Generalstaatsanwalt einschalten werde. Ob der nun eingegriffen hat oder nicht, wissen wir nicht. Aber am heutigen Dienstag konnte man nun diese Meldung lesen:

„Die weiter geführten Ermittlungen haben ergeben, dass ein dringender Tatverdacht hinsichtlich des versuchten Totschlags vorliegt. Daher hat die Staatsanwaltschaft die Haftbefehle beantragt“, sagte der Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft, Lorenz Haase (57).

„Die Haftbefehle wurden wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr erlassen.“

Inzwischen sind die beiden „S-Bahn-Schubser“ verhaftet worden.

QUELLE: http://www.achgut.com/artikel/sinnes...tsanwaltschaft
Hier hält nichts mehr 20 oder 30 Jahre :/
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Roman Grafe: "Man weicht eben nicht auf das nächste Tatmittel aus - zumal es schwerer ist, mit einem Messer zu morden als mit einer Pistole.", http://mobil.n-tv.de/politik/Der-Myt...e18287901.html

Japan: Mann tötet bei Messerattacke 19 Menschen, http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ass-behinderte

2015: Polizei verzeichnet rund 2400 Messer-Angriffe in Berlin
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Alt Heute, 07:58   #1678
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Zitat von Lichtgestalt Beitrag anzeigen
Robin Alexander skizziert korrekt die Ereignisse, aber er liegt meiner Meinung nach vollkommen falsch in der Intention, in dem er, zum Wohle unserer Regierung, unterstellt, dass die Ereignisse aus Unfähigkeit und ohne Absicht geschehen sind und weiter geschehen.

Achtung, ab hier ist alles was ich schreibe "Satire"!
danke für deinen text !

wenig "satire" und erschreckend viel wahrheit ist zu lesen !

mit respekt !
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