Waffen-Welt.de | Das Waffenforum
I Like Guns! - Video
PreisPirsch
Werde Sponsor
HornerArms
Shotevent.net
D.A.R. Germany Auctronia

Zurück   Waffen-Welt.de | Das Waffenforum > Sammlerwaffen > Sammlerwaffen bis 1945

Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 26. September 2012, 18:36   #1
John Wayne
Mitglied
 
Benutzerbild von John Wayne
 
Registriert seit: 24.07.10
Beiträge: 777
Unhappy Schraube locker??

….wohl eher nicht…..

Heinrich Ortgies, der einige Jahre in Liege (Belgien) lebte und dort die Selbstladetaschenpistole Ortgies entwickelte, ließ diese 1916 patentieren. Eine Selbstladepistole, die ohne eine einzige Schraube zusammengesetzt war (Bild 1).

Die Produktion begann erst nach Ende des WK I um 1919. Die Ortgies Taschenpistole erreichte, aufgrund ihrer schlanken Form und der Kaliberpalette 6,35mm, 7,65mm und 9mm kurz, fast Kultstatus unter den deutschen Taschenpistolen. Selbst über die Landesgrenzen hinaus fand sie große Beachtung. Eigentlich erstaunlich, war doch die Konkurrenz zu diesem Zeitpunkt an Taschenpistolen außergewöhnlich hoch.

Diese Pistole war nach zeitgenössischen Artikeln und Anzeigen offensichtlich sofort ein großer Erfolg. Was bei der äußerst eleganten Linienführung der Waffe nicht sonderlich überrascht, wenn man sie mit den damals üblichen deutschen Pistolen wie Beholla, Mauser 14, S&S 13, Jäger, Langenhan, Walther 4 und Dreyse 07 vergleicht (Bild 2).

Nach Aufzeichnungen vom Verein Deutscher Jäger schossen im Jahre 1921beim „gebrauchsmäßigen Schießen mit Taschenpistolen auf 20m“, immerhin 15 der 22 Teilnehmer mit Ortgies-Pistolen im Kaliber 7,65, was bei der eher filigranen Visierung bemerkenswert ist.

In der Reihe meiner persönlichen Schusstests hat mich diesmal folgende Pistole begleitet:

**Pistole Ortgies im Kaliber 7,65mm**

In seiner Urversion im Kaliber 7,65mm wurde die Waffe ohne eine einzige Schraube hergestellt. Die Konstruktion basierte auf dem Bolzen- und Federprinzip.

In seiner eigenen, kleinen, Waffenfabrik in Erfurt begann Heinrich Ortgies mit der Produktion der Waffe. Der Schlittenaufdruck auf der linken Seite lautete (Bild 3a):

Ortgies & Co. – Erfurt
Ortgies’ Patent


Weiterhin fand sich eine Medaille in den Griffschalen, die stilisiert ein H O (Heinrich Ortgies) darstellt. Diese wurde später in ein mystisches Katzenbildnis, in Form des Buchstaben D, geändert. (Bild 4).

Nach ca. 15000 hergestellten Modellen, war seine Fabrik der gestiegenen Anfrage nicht mehr gewachsen und so fusionierte Ortgies mit den Deutschen Werken AG, ansässig in Erfurt. Nachdem die Deutsche Werke AG das Ortgies Patent sowie die erforderlichen Produktionsmaschinen von Ortgies aufgekauft hat, wurde die Produktion dort 1921 fortgesetzt. Der Verschlussaufdruck lautete nun (Bild 3 b):

Deutsche Werke Aktiengesellschaft Werk Erfurt
Ortgies Patent


Deutsche Waffenwerke brachte dann zusätzlich noch eine verkleinerte, 6,35mm, Version auf den Markt.

Nochmals, nach dem 30.000 Model wurde der Verschlussaufdruck geändert. Er lautete nun (Bild 3c):

Ortgies Patent
Deutsche Werke Aktiengesellschaft
Werk Erfurt


bis in letztendlich in (Bild 3 d):

Deutsche Werke „D“ Werk Erfurt

Wobei das D dem der Griffschalenmedaille glich.

Ingesamt wurden 450.000 Pistolen hergestellt. Ca. 180.000 Stück davon im Kaliber 6,35mm der Rest in 7,65mm und 9mm Kurz, wobei die fortlaufende Nummerierung der 7,65mm und 9mm kurz Modelle nicht getrennt wurde.

Wann genau die Produktion eingestellt wurde ist strittig. Einige Quellen beziehen sich auf das Jahr 1924, andere auf das Jahr 1926.

Die Ortgies Pistole ist nie offiziell als Ordonanzwaffe (trotz der hohen Stückzahl in einer relativ kurzen Produktionszeit) gebaut worden.

Dennoch wurden einige staatlich bewaffneten Organe, wenn auch „Teiloffiziell“, mit der Waffe ausgestattet, wodurch sie wohl letztendlich den „inoffiziellen“ Status der Ordonanzwaffe erreicht hat.

Technische Daten:
Verschlußsystem: Rückstoßlader mit Federmasseverschluss
Kaliber : 6.35mm, 7,65mm oder 9mm kurz
Lauflänge : 90 mm
Gesamtlänge : 160 mm
Gesamthöhe : 110 mm
Gesamtbreite : 25 mm
Gewicht: 600 g
Magazinkapazität : 7


Das Zerlegen ist nicht der damals allgemeinen Technik der europäischen Taschenpistolen angepasst. Ortgies richtete einen Demontageknopf am oberen, linken, hinteren Rahmen ein. Dieser muss lediglich eingedrückt gehalten, der Verschluss ca. 10mm nach hinten gezogen, nach oben abgehoben und durch nach vorn schieben von der Waffe getrennt werden (Bild 5 a).

Die Baugruppen der Pistole bestehen aus Verschluss, Rahmen mit Lauf und Abzugseinrichtung sowie der Verschlussfeder und dem Magazin (Bild 5 b).

Auch die Demontage der Griffschalen ist so eine Sache für sich, da ja keine Schrauben auftreten.
Zur Entnahme der Griffschalen muss eine in der hinteren Seite des Magazinschachtes befindliche Federklammer mit einem Schraubendreher ( o.ä. ) heruntergedrückt werden.
Dies gelingt leicht, aber es muss doch davor gewarnt werden, weil die Montage der Griffschalen etwas „fummelig“ ist mit der Gefahr, die Griffschalen zu beschädigen (Bild 6).

Weiterhin besaß die Pistole eine Griffsicherung, die sich darin von den üblichen Griffsicherungen unterschied, indem sie sich erst nach Fertigladen der Waffe aktiviert und nach Eindrücken mit der Schusshand die Schussauslösung durch Freigabe der Abzugstange ermöglicht. Einmal Aktiviert, blieb die Waffe schussbereit, bis durch Eindrücken des Demontageknopfes die Griffsicherung die Abzugstange wieder sperrte. Dieses erfolgte durch Freigabe der Schlagbolzenfeder, die durch zurückschnellen die Griffsicherung wieder in die hintere Stellung zurückdrückte. Für eine Taschenpistole schon ein erstaunliches „gadget“ (Bild 7).

Eine weitere Sicherung oder einen Verschlussfang besaß die 7,65mm Ausfertigung allerdings nicht.

Ein Kaliberwechsel zwischen 7,65mm und 9mm kurz fand durch den Einbau eines Wechsellaufes statt, wobei der Ursprungslauf einfach mit einer Rechtsdrehung aus dem Rahmen gedreht wurde. Die Passungen waren so genau, dass dieser Laufwechsel keinerlei Einschränkungen mit sich führte (Bild 8 a).

Gleichzeitig war das Magazin für die Patrone 7,65mm als auch für die Patrone 9mm kurz verwendbar.
Somit musst hier keine Erneuerung stattfinden (man hat sich wohl ein „Hintertürchen“ offengehalten, da ja nach Versailler Vertrag Kurzwaffen im Kaliber 9mm dem Herstellungsverbot unterlagen) (Bild 8 b)).

Spätere Versionen der Pistole im Kaliber 9mm kurz waren nun mit einem außenliegendem Verschlussfanghebel versehen und die Griffschalen waren „verschraubt“.

Für den Schusstest verwendete ich handelsübliche 7,65mm Munition von GECO.

Das Schussprogramm für die Pistole sah so wie folgt aus:
Entfernung 15 Meter:
- 5 Schuss, Spiegel aufsitzen lassen
- Feststellung der Treffpunktlage (Waffe schoß Fleck)
- 5 Schuss nach Haltepunkt

Abschlußscheibe Entfernung 15 Meter:
15 Schuss mit der Waffe, weil 7,65er schießen so einen Spaß macht….

Auswertung der Pistole Ortgies:
+ Gewicht und Rückschlagenergie sind ausgewogen.
+ trockener, leichtergängiger Abzug
- sehr feine, starre Visierung, die ein schnelles Zielen allerdings nicht zulässt.
+ gute Handlage
+ Fertigladen der Pistole problemlos
+ Keine Zuführungsprobleme mit der verwendeten Munition

Gesamtpunkte von 6 möglichen:
Pistole Ortgies: 5

Persönliches Fazit:
Die erstaunliche Präzision der Pistole ist auch nach fast 100 Jahren wirklich beeindruckend (Bild 9).
Es ist zwar gewöhnungsbedürftig mit der feinen Visierung zu zielen, aber vielleicht macht das grade die Genauigkeit der Waffe aus.
Sie liegt sehr gut in der Hand (in meiner Hand) und vermittelt einem nicht das Gefühl eine Taschenpistole zu sein (Naja, bedenkt man, dass die Admiral Graf Spee auch ein „Taschenpanzerkreuzer“ war). Das hat sicher auch zu ihrem Erfolg beigetragen. Ich hätte sie mir damals mit Sicherheit gekauft, obwohl mir die Beholla-Pistole auch gut gefällt.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Bild 1.1.jpg (29.2 KB, 100x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.2.jpg (50.6 KB, 88x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.3.jpg (44.7 KB, 47x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.4.jpg (25.1 KB, 30x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.5.jpg (87.8 KB, 54x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.6.jpg (42.1 KB, 72x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.7.jpg (69.4 KB, 48x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.8.jpg (69.3 KB, 63x aufgerufen)
Dateityp: jpg Bild 1.9.jpg (31.8 KB, 84x aufgerufen)
__________________
Gruß
J.W.
Irgendwann wirst Du feststellen, dass es etwas nicht mehr gibt obwohl es doch immer da war...
und das nur, weil DU nicht dafür gekämpft hast.
J.W.
John Wayne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26. September 2012, 18:46   #2
Gunner
Super Moderator
 
Benutzerbild von Gunner
 
Registriert seit: 25.04.08
Ort: Enn Err Weh
Beiträge: 5,415
Standard

Persönliches Fazit:
Toller Beitrag, informativ, fesselnd und bestens bebildert.
Hab ihn eben komplett gelesen, obwohl ich eigentlich überhaupt keine Zeit habe.
Gebe Deinem Beitrag 7 von 6 Punkten....
__________________
Sie sind unbewaffnet! Das ist gegen die Vorschrift! !(Aeryn Sun zu John Crichton in Farscape)

Nichts ist gut in Afghanistan! (Margot Käßmann, Heiligabend 2009 )

I like the shiny steel and the polished wood ! (Steve Lee: I Like Guns)
Gunner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26. September 2012, 18:47   #3
Sandmann
Mitglied
 
Registriert seit: 22.04.08
Ort: Oberbayern
Beiträge: 1,967
Standard

Dem schließ ich mich an, ich lese diese Berichte sehr gerne!
__________________
.22LfB; .22 WMR; 9x19; 40S&W; .357 Magnum; 5,56x45; 7,5x55; 7,62x51; 7,62x54R; 30-06; 308 Norma Mag; 8x57IS; 8x68S; 16/70; 12/76
Sandmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26. September 2012, 19:37   #4
wozzi
Mitglied
 
Benutzerbild von wozzi
 
Registriert seit: 13.11.09
Ort: Hamburg
Beiträge: 2,083
Standard

Ich bedanke mich auch. So ein Schätzchen hätte ich gerne...
wozzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27. September 2012, 23:06   #5
Motmeister23
Senior Member
 
Benutzerbild von Motmeister23
 
Registriert seit: 10.07.12
Ort: Norddeutschland
Beiträge: 520
Standard

@ JohnWayne:

Spitze! Du brauchst hier unbedingt eine eigene Rubrik "Waffentest mit Wayne" oder so
Motmeister23 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28. September 2012, 17:53   #6
John Wayne
Mitglied
 
Benutzerbild von John Wayne
 
Registriert seit: 24.07.10
Beiträge: 777
Standard Hi Gunner, Sandmann, Wozzi, Motmeister23

Zitat:
Zitat von Gunner Beitrag anzeigen
Persönliches Fazit:
Toller Beitrag, informativ, fesselnd und bestens bebildert.
Hab ihn eben komplett gelesen, obwohl ich eigentlich überhaupt keine Zeit habe.
Gebe Deinem Beitrag 7 von 6 Punkten....
@Gunner
Vielen Dank,
ich weis es sehr zu schätzen, dass Du mir von einem unserer wertvollsten Güter etwas schenkst...Zeit. 8 von 5 Punkten hätten auch gereicht...

Zitat:
Zitat von Sandmann Beitrag anzeigen
Dem schließ ich mich an, ich lese diese Berichte sehr gerne!
@Sandmann
Vielen Dank,
ich hoffe ich finde immer die richtigen Themen um unsere Forensmitglieder zu unterhalten

Zitat:
Zitat von wozzi Beitrag anzeigen
Ich bedanke mich auch. So ein Schätzchen hätte ich gerne...
@Wozzi
Vielen Dank,
ich war selbst überrascht, was sich hinter der, eigentlich unscheinbar wirkenden Pistole, alles verbarg. Für mich ist es immer genauso interessant wie für alle anderen Leser, wenn ich anfange mich mit einer Waffe auseinander zu setzen. Denn dann kommen erst ihre Geheimnisse ans Licht

Zitat:
Zitat von Motmeister23 Beitrag anzeigen
@ JohnWayne:

Spitze! Du brauchst hier unbedingt eine eigene Rubrik "Waffentest mit Wayne" oder so
@Motmeister23
Vielen Dank,
nee, dass laßen wir mal so wie es ist. Ich brauche ja auch den Anreiz einer Rubrik um mich zu motivieren aus dem Bereich eine Waffe zu testen..
__________________
Gruß
J.W.
Irgendwann wirst Du feststellen, dass es etwas nicht mehr gibt obwohl es doch immer da war...
und das nur, weil DU nicht dafür gekämpft hast.
J.W.
John Wayne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29. September 2012, 15:40   #7
Philippe
Mitglied
 
Registriert seit: 20.05.12
Beiträge: 392
Standard Vielen Dank für den tollen Beitrag

Weil das Kaliber 7.65mm nach wie vor zu meinen Lieblingskalibern gehört und mir die Selbstladepistolen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts besonders gut gefallen, las ich mit grossem Interesse diesen Bericht. Natürlich sind mir die Ortgies-Pistolen immer mal wieder begegnet; bisher hielt ich sie einfach nur für Nachbauten anderer klassischer Designs wie zum Beispiel der FN Modell 1910. Dass sich die inneren Werte aber so unterschiedlich präsentieren und doch eine ganze ansehnliche Anzahl dieser Waffen produziert worden waren, verblüffte mich sehr. Vielen Dank deshalb für diesen ausführlichen Bericht, der mich künftig diese Pistolen aus einem anderen Blickwinkel betrachten lässt.
Philippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30. September 2012, 12:27   #8
John Wayne
Mitglied
 
Benutzerbild von John Wayne
 
Registriert seit: 24.07.10
Beiträge: 777
Standard Hi Philippe,

Zitat:
Zitat von Philippe Beitrag anzeigen
Weil das Kaliber 7.65mm nach wie vor zu meinen Lieblingskalibern gehört...
Vielen Dank,
das 7,65mm schießen macht wirklich unglaublichen Spaß. Wobei ich glaube, dass das nicht an der Patrone liegt, sondern an den verwendeten Waffen die diese recht unbändige Patronen verdauen müssen.

Ähnlich verhält es sich mit den 6,35mm Pistolen. Die haben mir mal bei einem Test ganz schön Respekt eingeflößt....

schau Dir diesen Thread mal an : http://www.waffen-welt.de/showthread.php?t=4254

Ich habe noch einige 7,65er. Darunter eine, die mir ganz besonders gefällt...Du (Ihr) werdet dieses Jahr noch davon hören....
__________________
Gruß
J.W.
Irgendwann wirst Du feststellen, dass es etwas nicht mehr gibt obwohl es doch immer da war...
und das nur, weil DU nicht dafür gekämpft hast.
J.W.
John Wayne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30. September 2012, 13:17   #9
flens69
Mitglied
 
Benutzerbild von flens69
 
Registriert seit: 09.10.10
Ort: Östlich von München
Beiträge: 214
Standard

Toller Bericht.

Eine kleine Anmerkung habe ich: die Handlage ist nur bei den 7,65er und 9er Modellen so angenehm. Die 6,35er ist ein Stück kleiner und damit mit normalen Männerhänden schon schwieriger zu handhaben. Ich komme zumindest damit schlecht klar, während mit eine etwa gleich große Walther TPH perfekt in der Hand liegt.
__________________
Erma Sammler, Suche sämtliche Informationen, Unterlagen, Waffendaten, usw. von Erma, sowie Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitern.
flens69 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30. September 2012, 20:44   #10
Philippe
Mitglied
 
Registriert seit: 20.05.12
Beiträge: 392
Standard Nächster Bericht 7.65mm

Zitat:
Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
...
Ähnlich verhält es sich mit den 6,35mm Pistolen. Die haben mir mal bei einem Test ganz schön Respekt eingeflößt....
...
Ich habe noch einige 7,65er. Darunter eine, die mir ganz besonders gefällt...Du (Ihr) werdet dieses Jahr noch davon hören....
Die Leistung der beiden Kaliber 7.65mm und besonders 6.35mm wird immer mal wieder unterschätzt und mir sind auch einige Schützen bekannt, welche überhaupt keine Erfahrung mit Waffen dieses Kalibers haben. Meine Lieblingswaffe zum Schiessen im Kaliber 7.65mm ist die SIG P230, welche sich zwar in Bezug auf die Munitionsauswahl etwas zickig verhält, mich aber dafür mit einem äusserst angenehmen und entspanntem Schiessen entschädigt. Natürlich bin ich jetzt schon darauf gespannt, über welche 7.65er Du nächstens berichten wirst. Zum Glück dauert das Jahr nicht mehr so lange.
Philippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 2. October 2014, 22:00   #11
exulo
Mitglied
 
Registriert seit: 02.10.14
Beiträge: 1
Standard

ich hätte nur mal ne frage was sind die 6.35 den heute noch so wert ?
exulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 2. October 2014, 22:08   #12
John Wayne
Mitglied
 
Benutzerbild von John Wayne
 
Registriert seit: 24.07.10
Beiträge: 777
Standard Hi exulo,

schaue bitte in Deine PN.
__________________
Gruß
J.W.
Irgendwann wirst Du feststellen, dass es etwas nicht mehr gibt obwohl es doch immer da war...
und das nur, weil DU nicht dafür gekämpft hast.
J.W.
John Wayne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13. October 2014, 11:21   #13
Zimmermann
Mitglied
 
Benutzerbild von Zimmermann
 
Registriert seit: 06.12.12
Ort: Nordharz
Beiträge: 81
Thumbs up

Ich halte den Kommentar zu dem Test mal ganz kurz :
Wie würde Mister Spock sagen: Faszinierend !!
Und Ja, 7,65mm Schießen macht richtig Spaß.
Ich habe eine Unique 17, die geht richtig gut. Und Dank John Waynes Hilfe weiß ich auch das es eine Unique 17 ist. Danke nochmal.
__________________
"Es bringt einen nicht weiter, sich aus Angst vor dem Tod zu erschießen "
Zimmermann ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichworte
7.65mm, griffsicherung, heinrich ortgies, pistole, sammlerwaffe

Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:05 Uhr.