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Alt 7. October 2017, 22:25   #1
Philippe
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Standard Schweiz: nur jeder Zehnte behält seine Dienstwaffe

Heute ist dem schweizerischen Teletxt zu entnehmen, dass immer weniger ehemalige Armeeangehörige ihre persönliche Waffe am Schluss ihres Armeedienstes behalten wollen. Waren es vor einem Dutzend Jahren noch über 40 Prozent, so ist der Anteil im vergangenen Jahr auf nur noch 11 Prozent gesunken. Offenbar spielt also nicht einmal die Überlegung, gegen eine administrative Gebühr die ehemalige Ordonnanzwaffe preisgünstig zu übernehmen, um sie danach mit einem kleinem Gewinn wieder zu verkaufen. Ich frage mich, ob eine solche Entwicklung irgendwann dazu führen wird, dass die Übernahme der Dienstwaffe mangels Nachfrage gar nicht mehr angeboten wird.
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