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Alt 5. September 2016, 21:41   #18
P.O.Ackley
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Mag sein. Ich kann mir auch nicht alles merken, was ich mal gelesen hab.
Hab das aber nochmal in Teilen nachgelesen. Laut Remington wurden 1966 800 Modell 40 Scharfschützengewehre vom USMC bestellt, anfangs 550 mit Redfield ZF, 150 nur mit den Basen geliefert. In 6 Jahren wurden so 995 Gewehre geliefert. Alle mit geöltem Holzschaft. Ob es sich um 40-X Gewehre handelte, steht da nicht. Nur das man das System der 40-XB nutzte.
Das SWS (sniper weapon system) kam erst 1986/87 für die Army und es wurden 2510 Gewehre geliefert. Und da steht nur SWS, nix vom M24. Es wird sich aber wohl darum handeln, da wiederum auf der Remington Seite darauf verwiesen wird, als: "M24 sniper weapon system". Nebebei, laut Remington war die Anforderung für die Präzision 1,3inch auf 200yard. Momentan sollen es grob 3600 Gewehre sein, die die Army hat. Da gibt es wohl auch schon A2 und A3 Versionen.....
In einem anderen Buch über den USMC steht, dass die die M40 selber bauen (?). Auf welchen Zeitraum sich das bezieht, weis ich nicht. Möglich, dass das die Nachbeschaffung betrifft.
Wieviele Winchester M70 heavy barrel Gewehre während Korea und Vietnam angeschafft wurden, konnte ich nicht finden.
Aber wie schon erwähnt, die haben da kein System bei der Beschaffung. Das zeigen auch Bilder aus Vietnam, wo M14 und M1A mit ZF´s ausgerüstet wurden. Aber nicht mit dem ZF das auf der M21 Verwendung fand. Das ware alles mögliche.
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.22lfb, .22Hornet, 6,5Creedmoor, 7x57, .30-30WCF, .30-40Krag, .38-55, 10,75x68, .45-70, 12/70, 9mm Para, .357Mag, .44Magnum, .45ACP .358Norma Magnum.

Geändert von P.O.Ackley (5. September 2016 um 21:54 Uhr).
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