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Mündungs- Klemmbremsen Montage

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  • Mündungs- Klemmbremsen Montage

    Hallo zusammen,

    ich habe mir die Ebiarms Mündungsbremse, Typ E für meine Howa zugelegt.
    Zusätzlich kam noch ein Reduzieradapter hinzu.
    Bei der Montage hatte ich das Gefühl, je wie ich die Schrauben anzog, die Bremse aus dem Zentrum verutschte. Ich war mir deshalb unsicher und wollte so nicht auf den Schießstand. Also habe ich mir mal gedanken gemacht.
    Ich ließ mir einen abgestuften Messingstab anfertigen (siehe Bild), bei dem das vordere Stück genau in den Lauf passt. Das Mittelstück enstpricht der Öffnung der Bremse. Das letzte Stück zum einstecken und herausziehen nach der Montage der Bremse. Vielleicht hat es ja Einem oder Anderen geholfen, ich bin mit Sicherheit sehr beruhigt.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Olaf; 14.01.2018, 20:51.

  • #2
    Wo sind die Bilder vor und nach der Montage der Bremse ?
    MfG aus der schönen Pfalz

    Eins ist sicher - die Rente ( Norbert Blüm, anno die 90er, )
    Wir schaffen das ( Angela Merkel 2015, Und wen meint sie mit "wir" ?

    "Bevor isch misch uffreg, is mers egal ....." oder auch "Äner vun uns zwä is bleeder wie isch....."

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    • #3
      ok

      Nun, auf einem Foto könnte man dies ja so nicht erkennen, wie auch.
      Es geht mir darum, dass die Laufseele zur Austrittsbohrung so gut wie möglich passend ist und das ist mit einem sauber gedrehten Messingsstab schon möglich.
      Das wollte ich den Leuten mitteilen, die möglicherweise bei oder nach der Montage unsicher sind.

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      • #4
        Bilder zur Montage

        Anbei Veranschauungsbeispiele wie die Mündungsbremse montiert wird. Den Stab vorher leicht einölen. Etwas Schraubensicherungslack schadet nicht.
        Wie schon gesagt, Adapter sind immer eine zusätzliche Fehlerquelle. Mit dem Messingstab ist auch dieses Problem gemeistert. Die Bremse sitzt jetzt zentrisch zur Laufseele, mit minimalsten Toleranzen.
        Angehängte Dateien

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        • #5
          Danke für die Bilder, jetzt hat es auch Matthias verstanden ;-)
          Ich stehe Klemmmontagen ja eher skeptisch gegenüber, aber bei dem Adapter wird dem Lauf wohl nichts passieren.
          Ich hätte ja gern eine für unser HK41, aber bei dem quasi lackierten Lauf bin ich mir nicht wirklich sicher...
          Sie sind unbewaffnet! Das ist gegen die Vorschrift! !(Aeryn Sun zu John Crichton in Farscape)

          Nichts ist gut in Afghanistan! (Margot Käßmann, Heiligabend 2009 )

          I like the shiny steel and the polished wood ! (Steve Lee: I Like Guns)

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
            Anbei Veranschauungsbeispiele wie die Mündungsbremse montiert wird. Den Stab vorher leicht einölen. Etwas Schraubensicherungslack schadet nicht.
            Wie schon gesagt, Adapter sind immer eine zusätzliche Fehlerquelle. Mit dem Messingstab ist auch dieses Problem gemeistert. Die Bremse sitzt jetzt zentrisch zur Laufseele, mit minimalsten Toleranzen.
            Danke für die Bilder Olaf, jetzt hab ich das auch verstanden

            Zitat von Gunner Beitrag anzeigen
            Danke für die Bilder, jetzt hat es auch Matthias verstanden ;-)
            Ich stehe Klemmmontagen ja eher skeptisch gegenüber, aber bei dem Adapter wird dem Lauf wohl nichts passieren.
            Ich hätte ja gern eine für unser HK41, aber bei dem quasi lackierten Lauf bin ich mir nicht wirklich sicher...
            N Abend Volker, Du weißt ja auch, daß, je älter man wird, die Denkweise eines Menschen einfacher wird. Also die sogenannte "einfache Sprache" für unsere Altersklasse hat auch ihre Vorteile.


            Aber generell denke ich, daß eine Bremse zum Schrauben ziemlich genau mit der Laufachse fluchten sollte, wenn die Bohrung des Teils, das auf dem Lauf mittels der 6 Schrauben klemmt, ohne großes Spiel auf den Lauf geschoben werden kann und die Schrauben alle abwechselnd über Kreuz und mit dem annähernd gleichen Drehmoment angezogen werden.
            Konntest Du den Messingdorn ohne größeren Kraftaufwand wieder rausziehen ? Wenn nein, paßt irgendwas nicht bzw fluchtet was nicht ganz so genau, wie es sollte.

            @Volker, was genau soll mit dem "quasi lackierten Lauf" sein ? Kann Dir da ned so ganz folgen. Meinst Du, daß die Bremse durch den dickeren Lack nicht auf den Lauf paßt ? Da hilft das gute alte Schmirgelpapier ................

            Oder denk ich falsch ? Bitte um Überführung auf den richtigen Weg.
            MfG aus der schönen Pfalz

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            • #7
              Messingdorn

              Ja, der Messingdorn ließ sich ohne Mühe butterweich herausziehen. Glaubt mir, ich habe mich vorher nicht auf den Schießstand getraut. So ein Dorn kann leicht von einem erfahrenen Dreher hergestellt werden. Am besten mal in soziale Ausbildungsstätten nachfragen, gegen eine geringe Gebühr sind die Meister sicher bereit, dies zu bewerkstelligen oder natürlich bei jedem anderen Dreher.
              In ca. 40 Minuten war meiner fertig, allerdings war es der zweite Anlauf, da der Erste noch (gefühlt) zu viel Spiel hatte.
              Leider kann ich nur bei Howa und die Ebiarms (Typ E) berichten. Sollte aber auch bei anderen Waffen mit Klemmbremse ähnlich funktionieren
              Zuletzt geändert von Olaf; 27.07.2018, 07:10.

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              • #8
                @Pfälzer:
                Das HK41 ist weder brüniert noch phosphatiert, vielmehr kommt es in einer Art Einbrennlack daher, den ich nicht verkratzen oder beschädigen möchte.
                Sie sind unbewaffnet! Das ist gegen die Vorschrift! !(Aeryn Sun zu John Crichton in Farscape)

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                • #9
                  HK 41

                  Muss da auch ein Reduzieradapter angebracht werden? Da der ziemlich fest sitzt und auch sitzen muss, hilft einölen, am besten Keramiköl. Ohne leichte Oberfächenriefen wird es aber kaum gehen. Ohne Adapter ist es einfacher, aber da auch leicht einölen.

                  Kommentar


                  • #10
                    HK41

                    Zitat von Gunner Beitrag anzeigen
                    @Pfälzer:
                    Das HK41 ist weder brüniert noch phosphatiert, vielmehr kommt es in einer Art Einbrennlack daher, den ich nicht verkratzen oder beschädigen möchte.
                    Kann ich verstehen, dass du das der HK41 nicht antun möchtest.
                    Ein Verzicht auf die Mündungsbremse ist da weniger schmerzhaft.

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