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VL Revolver "Lade-Timing" Problem

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  • VL Revolver "Lade-Timing" Problem

    Hallo zusammen,

    ich habe einen gebrauchten VL-Revolver bekommen.
    Ein Remington 1858 Nachbau aus Italien.

    Die Trommelbohrungen fluchten mit dem Lauf wie es
    sein soll und muss, wenn der Hahn voll gespannt wird.

    In der Ladestellung (Laderast) kann ich die Trommel per Hand nur in eine
    Richtung für das Laden frei drehen, um die Trommelöffnungen
    für das Laden der Kugel direkt unter den Ladestempel zu positionieren.

    Wenn ich allerdings etwas zu weit drehe, rastet die Trommel ein und
    ich kann sie nicht zurückdrehen.. Nur weiter in die eine Richtung geht eben.
    Der Ladestempel (Ladehebel) fluchtet jedoch dann deutlich nicht mehr mit der
    Trommelöffung bzw. der zu setzenden Kugel.

    Wenn ich nun eine Kugel setzen möchte und aus versehen beim Laden
    zu weit drehe habe ich
    a) nicht mehr die Möglichkeit die Kugel voll zu versenken
    b) nicht mehr die Möglichkeit zurück zu drehen
    c) kann ich nicht weiter drehen, da die halb gesetzte Kugel nicht am Lauf und
    Rahmen vorbei kommt.

    Ist das Bauartbedingt immer so?
    Wie "rettet" man die Situation?

    Klärt mich bitte mal auf.

    Grüße
    Gordon

  • #2
    Hallo
    Ist auch bei meinen (ich hab 4 in .44 und .36) so.
    Hilft nur
    a. Kugeln mit externer Ladepresse setzen oder
    b. Trommelachse ziehen, Trommel aus und wieder richtig einbauen.
    So long
    Elsa

    Kommentar


    • #3
      Moin Elsa,

      danke für deine Antwort!
      Ich bin jetzt froh keinen
      fehlerhaften VL bekommen zu haben :-)

      Kannst du mir noch nen kurzen Tipp zum
      Kugeldurchmesser geben?

      Habe an der Trommelbohrung .443 Zoll
      bzw. 11,25 mm gemessen.
      Es soll ja ein Bleiring beim Setzen
      abgeschert werden. Aber wieviel
      größer ist nun üblich?

      Schönes WE,
      Gordon

      Kommentar


      • #4
        Hallo Gordon

        Das mit dem Bleiring ist so ne sache.
        Bei der Hälfte meiner Remmie's sind die Kammern Angefast, da schert sich kein Bleiring ab selbst wenn ich .464er Kugeln (mit externer Ladepresse) unter Androhung von Gewalt reinzwinge.
        Bei den 44ern nehme ich normalerweise 450er weil sie relativ leicht in die Kammern flutschen.
        Ansonsten kommst du um's probieren nicht rum, und ich hab mal gehört daß das manchmal auch spaß macht (aber nicht weitersagen )
        So long
        Elsa
        P. S.
        Miß mal alle Kammern, wär' meines Wissens der erste Remmie der annähernd gleich große Löcher in der Trommel hat.

        Kommentar


        • #5
          Alles klar,

          ist schon verstanden. Kenne das ja
          auch vom Wiederladen. Da probiere ich
          auch viel rum.. Jedoch habe ich mit SP noch
          keine Erfahrung.

          Ich frage lieber 1x mehr nach.. Habe bisher immer
          gute Antworten hier erhalten.

          Mit einem Digital-Messschieber messe ich
          bei allen Kammern .443 Zoll +- .001 Zoll
          Also +- 0,025mm.

          Danke dir und
          nen flotten Advent

          Gordon


          Ps. Vielleicht hast du noch einen letzten Tipp für
          mich
          Als Fett eher Nivea-Creme oder technische Vaseline?

          Kommentar


          • #6
            Hi Gordon
            Egal, Hauptsache genug und billig.
            Ich gab vom Klassiker Schweineschmalz/Rindertalg und Bienenwachs, Nivea, Vaseline, den gekauften Wundermitteln bis Melkfett schon viel ausprobiert.
            Unterm Strich nehmen ich im Winter Nivea oder was vergleichbares weil's streichbar bleibt auch unter Null Grad und im Sommer die Mischung aus Schmalz (ungesalzen) Talg und Wachs.
            Jeder Schwarzpulverschütze has "sein" Wundermittel aber ich bin da eher pragmatisch.
            Hauptsache es dichtet die Kammern ab und riecht nicht zu übel.
            Viel Spaß beim Experimentieren und woran erkennst du einen Schwarzpulverschützen?
            Er hat am meisten Zeugs dabei
            So long
            Elsa

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