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Walther PPK P21

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  • Walther PPK P21

    Sehr geschätzte Waffenkundige

    Ich habe kürzlich diese noch in der originalen Schachtel gelagerten Walther PPK gefunden. Die Waffen ist phosphatiert beschichtet, und in einem Arsenal-Zustand.

    Nato-Versorgungsnummer lautet 1005-12-120-0893.

    Ich erkenne die Waffennummer 124144 und die feingedruckte Zahl 1/58


    Kann mir jemand weitere Infomationen zu dieser Waffe liefern oder gar eine Buchquelle, in der ich nachlesen kann?

    Mit bestem Dank für die Unterstützung
    Zuletzt geändert von Karabiner Pady; 21.06.2014, 12:41.

  • #2
    Bild zur Walther PPK

    Hier ein Bild zur Walther PPK
    Angehängte Dateien

    Kommentar


    • #3
      Hallo K...P...
      Hier ist etwas:...http://www.militaria-fundforum.de/sh...ad.php?t=97331

      Um Bilder zu sehen, muß man angemeldet sein, aber die brauchst du ja eh nicht...

      Gruß Wolf...

      Kommentar


      • #4
        ..doch .. Bilder sind alles!

        Vielen Dank "Wolf", wahrlich eine spannende Geschichte!

        Phosphatiert..? ..des Magnetismus wegen?

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Karabiner Pady Beitrag anzeigen

          Phosphatiert..? ..des Magnetismus wegen?
          Nein, das ist/war die normale Oberflächenvergütung der Militärwaffen, zB. G3,
          soll besser sein als Brüniert...???

          Gruß Wolf...

          Kommentar


          • #6
            Die P21, die wir damals (2000) auf dem Waffeninstandsetzerlehrgang geschossen haben, waren alle noch brüniert.
            Die Phosphatierung halte ich auch für nachträglich aufgebracht. Bei Generalüberholungen ist es usus, alle Waffen zu phosphatieren, egal ob die Waffe vom Werk aus mal brüniert war oder nicht.
            Soweit mir bekannt ist, werden alle gebrauchten, schussfähigen "Nichtkriegswaffen", die über die VEBEG verkauft werden dürfen, in einen fabrikneuen Zustand versetzt. Egal was es kostet. Damit liegt der Verkaufspreis von BW-Pistolen deutlich unter den Kosten einer Generalüberholung.
            "Wenn man sieht, was der liebe Gott auf der Erde alles zulässt, hat man das Gefühl, dass er immer noch experimentiert."
            Peter Ustinov

            Kommentar


            • #7
              Zitat von Karabiner Pady Beitrag anzeigen
              Ich erkenne die Waffennummer 124144 und die feingedruckte Zahl 1/58.
              Anhand dieser Seriennummer ist ein Fertigungsdatum im Jahr 1957 anzunehmen und die Waffe kam im Januar 1958 zur Bundeswehr. Walther lieferte alle Waffen brüniert aus, aber viele der Waffen wurden später (aber vor 2000) phosphatiert.

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              • #8
                Zitat von Philippe Beitrag anzeigen
                ...Walther lieferte alle Waffen brüniert aus, ...
                ÖHHH,...hmmm....ich dachte nach lesen von dem Link in meinem Post 3#, das diese Waffen
                gar nicht von der Fa. Walther kommen...

                Gruß Wolf...

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von EL LOBO Beitrag anzeigen
                  ÖHHH,...hmmm....ich dachte nach lesen von dem Link in meinem Post 3#, das diese Waffen
                  gar nicht von der Fa. Walther kommen...

                  Gruß Wolf...
                  Es ist schon so, dass von 1952 bis 1985 eine Kooperation mit Manurhin bestand und in Ulm nur gerade so viel dazu beigetragen worden ist, dass Walther die Waffen dem Gesetz nach noch mit "Made in Germany" bzw. "Made in W. Germany" beschriften durfe. Ich habe auch kein Problem damit, wenn man schreibt, dass die ab 1985 zu 100% in Ulm produzierten Modelle PP, PPK und PPK/S von minderer Qualität sind, bzw. dass die schönen Walther-Nachkriegsmodelle dieser Serien eigentlich in Mulhouse gefertigt worden sind.

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