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Gewehrschaft Nagant 1891/30

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  • #16
    Zitat von SHADOW Beitrag anzeigen
    @Michael: Du hattest bereits mal ein Bild des OBI-Abbeizers eingestellt, und zwar für mich. Du kannst dir also die Mühe dieses mal sparen.
    Auch nicht schlecht, das hatte ich wohl schon wieder "verdrängt".

    Danke!

    Gruß

    Michael
    sigpic

    “The 10mm Auto retains more kinetic energy at 100 yards than the .45 ACP has at the muzzle”

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    • #17
      Ihr könnt mich jetzt steinigen, ich habe 2 Naganten, einen 91/30 ZF-Ausführung von 1942 und einen M44 aus 1945, beide original Tula.
      Letzterer (neuwertig) war am Vorderschaft komplett mit Arsenalfett verkeimt, jedesmal wenn er heißgeschossen war, "schwitzte" er immer wieder abgesehen am Kolben das Fett in dicken Tropfen aus. Das Zeug fleißig immer wieder abgewischt, mittlerweile ist er schön gleichmäßig geworden, ohne Chemie und ohne Backofenzeuchs. Rumschleifen oder sonstwas kommt schlichtweg nicht in Frage, das Gewehr ist nunmal fast 70 Jahre alt, da darf man das Alter und die Vergangenheit auch gerne sehen.
      Ebenso mein Enfield N°1Mk.III, der Schaft ist schwarzbraun, aber er stammt nun mal von 1912, der hat nun mal viel Fett im Arsenal und auch genug Waffenöl von vielen Rekruten gesehen, und ja, das darf er auch zeigen.
      Mit den Schußleistungen und dem technischen Zustand hat das einfach nichts zu tun. Die Optik ist nicht alles, sondern auch die Historie.

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      • #18
        Ja,das kenne ich,mein Nagant hat nach dem ersten schießen auch getropft wie ein Kieslaster und Gequalmt hat er,haben uns köstlich amüsiert.Aaahhh dieser Geruch von altem Arsenalsfett,einfach herrlich.
        Nur Tote Fische schwimmen mit dem Strom : DSU & Kyffhäuser Kameradschaft Pro Legal Mitgl. German Rifle Association

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        • #19
          Moin

          Zugegeben, das Rauchen des Fettes hat was.
          Es hält mich aber nicht davon ab die Waffe auszuschäften und den Gammel erst mechanisch, dann mit entsprechendem Entfetter zu reinigen.
          Das gibt Möglichkeit den Schaftsitz zu prüfen. Da insbesondere die Nagant irgendwann lackiert wurden empfiehlt es sich besonders den Sitz der Saftringe zu betrachten. Sind die Passungen im Schaftholz mitlackiert sitzen die Ringe sehr oft äußerst stramm. Das drückt nicht selten das Holz auf den Lauf und der schwingt nicht frei.

          Entweder werden die Schießergebnisse dann mit steigender Schußzahl besser oder halt schlechter.

          Spaß beiseite, das mit dem Verändern-/Restaurieren kann meiner Meinung nach durchaus den selben Charme wie das Erhalten haben.

          stefan
          Erfahrung ist das, was man erlangt kurz nachdem man es hätte gebrauchen können.

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