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Wie die Unterstützungshand halten?

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  • Wie die Unterstützungshand halten?

    Servus!

    Ich bin Rechtshänder und stütze also das Gewehr im Liegendanschlag mit der linken Hand am Vorderschaft ab.

    Manchmal klappt alles super, und ich hab mehr 10er als 1er und manchmal sind se auf der ganzen Scheibe verteilt.

    Keine Ahnung woran das liegt, ich merk nur das ich manchmal das Gewehr nicht stabil bekomme, sprich "es wackelt".

    Weil es bequemer ist, greif ich das Gewehr ziemlich weit hinten, also fast am Magazinkasterl.
    So ist der linke Unterarm ziemlich steil und man braucht nicht viel Kraft um das Gewehr zu halten, aber das Wackeln krieg ich so nicht in den Griff.

    Wie schießt Ihr denn Eure Gewehre?
    Gibts da ein "richtig" und ein "falsch"?

    Bitte um Eure Hilfe um ein besserer Ordonnanzgewehrschütze zu werden.
    Ideologie = Lehre die ein "Ideal" vorgibt, um nützliche Idioten in eine bestimmte Richtung zu lenken und um sie vom selbstständigen Denken abzuhalten.

  • #2
    Servus

    Schieße genau in der Haltung wie du, je weiter vorne ich festhalte umso schlimmer wird die Wacklerei...
    Ausserdem macht da meine linke Schulter nicht lange mit.
    Mal ist gut, mal ist nicht so gut und manchmal es ist es eine ganze Katastrophe
    Ich glaube das hat auch viel mit der Tagesform zu tun, wenn man zuviel andere Sachen im Kopf hat klappt es mit dem Treffen eher nicht...

    Gruß
    Mexx

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    • #3
      Ja, das stimmt, wenn der Kopf nicht frei ist klappt´s mit dem Schießen meist nich so gut.

      Aber es muss ja auch eine "Lehrmeinung" geben, welche die richtige Waffenhaltung ist.

      Es muss doch auch möglich sein, nicht nur zufällig zu treffen.
      Ideologie = Lehre die ein "Ideal" vorgibt, um nützliche Idioten in eine bestimmte Richtung zu lenken und um sie vom selbstständigen Denken abzuhalten.

      Kommentar


      • #4
        Einen großen Einfluss hat auch der jeweilige Untergrund wo der Unterstützungsarm zum auflegen kommt. Dieser sollte nicht zu Hart und nicht zu weich sein. Häufig sieht man Schützen mit dicken Unterlegmatten beim liegend schießen. Dies ist ja alles in Ordnung so lange die Arme da nicht mit drauf liegen. Ich nutze z.B. bei Schießtischen und harten Böden nur 2 kleine relativ dünne Kissen welche mit Reis gefüllt sind.

        Mike
        Ich suche alte mil. Waffenreinigungsutensilien, neue & alte Patronenmunition aller Art und Epochen, einschließlich Flintenmunition sowie Schachteln, gern auch ganze Sammlungen & Restposten (MES f. Munition aller Art vorhanden)

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        • #5
          Mal abgesehen von Unterlage und Schieß-/Trageriemen ja oder nein, wenn du den schwachen Arm nur als Auflage benutzt musst du ja wackeln.
          Eigentlich sollte der schwache Arm in jedem Anschlag das Gewehr in die Schulter einziehen, bzw. dabei die Hauptarbeit leisten, dann stabilisiert sich das auch.

          Kommentar


          • #6
            Da siehstes wieder, andere sagen die linke Hand dient nur als Auflage und übt keine Kraft aus.

            Man solle den Vorderschaft nur auf den linken Daumenballen ablegen (damit es nicht "pulst") und die Finger locker schließen.


            Unterlage nicht zu weich macht Sinn.
            Ist die Kugel eigentlich noch im Lauf, wenn das Gewehr anfängt sich nach dem Schuss zu bewegen?

            Nee, ne?
            Nee, Quatsch, bei 800m/s +x nicht.
            Ideologie = Lehre die ein "Ideal" vorgibt, um nützliche Idioten in eine bestimmte Richtung zu lenken und um sie vom selbstständigen Denken abzuhalten.

            Kommentar


            • #7
              Das klingt mir arg nach Leuten mit Luft-/KK-Vorbildung. Die schießen mit der Methode auch gut Ordonanzgewehr. Aber mindestens mit Trage- als Schießriemen und in eine Wurstpelle gezwängt. So bekommt man auch eine ordentliche Stabilität rein.

              Und ja, da bewegt sich so einiges.

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              • #8
                Zitat von Lichtgestalt Beitrag anzeigen
                Da siehstes wieder, andere sagen die linke Hand dient nur als Auflage und übt keine Kraft aus.

                Man solle den Vorderschaft nur auf den linken Daumenballen ablegen (damit es nicht "pulst") und die Finger locker schließen.


                Unterlage nicht zu weich macht Sinn.
                Ist die Kugel eigentlich noch im Lauf, wenn das Gewehr anfängt sich nach dem Schuss zu bewegen?

                Nee, ne?
                Nee, Quatsch, bei 800m/s +x nicht.
                Naja, Deine Frage ist nicht falsch ! Die 800m/s sind nicht sofort vorhanden sondern bauen sich erst auf. Was meinst Du für was ein Triggerstop verbaut wird und man den Abzug in Endtstellung halten soll ?

                Mike
                Ich suche alte mil. Waffenreinigungsutensilien, neue & alte Patronenmunition aller Art und Epochen, einschließlich Flintenmunition sowie Schachteln, gern auch ganze Sammlungen & Restposten (MES f. Munition aller Art vorhanden)

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