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Problem mit der Setztiefe .308 /.30-06

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  • MrSheepy
    hat ein Thema erstellt Problem mit der Setztiefe .308 /.30-06.

    Problem mit der Setztiefe .308 /.30-06

    Anfängerproblem;

    Ich hab heute meine Matritzen eingestellt und einen Dummy zur Probe gemacht. Aber die Setztiefe passt nicht bzw. bin ich mir unsicher...

    Hülse: .308 Magtech / CBC (1x abgefeuert) 51,14mm (soweit also OK)
    Geschoss: .30 150gr. FMJ von PriviPartisan

    Wenn ich meine Matritze so einstelle, das ich die Crimprille mittig treffe, bin ich bei 72,4mm OAL. Da sind gut 1,5 mm über die max. Länge lt. Handbuch. Vithavouri und mein Nosler Guide sagen beide ich sollte zwichen 70,3 und max. 71mm rauskommen. Dann bin ich aber 1mm über die Crimprille des Geschosses drüber weg... Ich kann mir nicht vorstellen, das das Sinn der Sache ist oder?

    Bei der .30-06 komme ich mit einer PPU Hülse mit 63,5mm oben auf den Crimp bei 84,6mm. Also 0,6mm zu viel... Geschoss Doof oder Ich??

    Als Pulver wird päter N140 die Hülse(n) befeuern.

    Hier mal das Geschoss nach dem ziehen, der Strich markiert eine Setztiefe von 71mm bei der .308. Als Anfänger ist man sich da halt einfach nicht sicher, ob das so richtig sein kann...
    Angehängte Dateien

  • MrSheepy
    antwortet
    Die sind schon geordert

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  • erikp
    antwortet
    Hallo, wenn dein Steyr leichte Geschosse verdaut, kauf dir mal die delaborierten DM 111. Die Geschosses sind (waren??) spottbillig und fliegen echt gut. Guck mal bei Egun. Kostenpunkt 15€ bei 100 Stück.

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  • Sandmann
    antwortet
    An die Maximallänge brauchst du dich nicht zu halten, die ist für die Hersteller wichtig. Wichtig ist es, das Geschoss nicht tiefer zu setzen als es die Ladedaten zu diesem Geschoss angeben. Weniger Anfangsbrennraum bedeutet einen höheren Gasdruck. Am Übergangskonus darf es auch noch nicht anstehen, wirst du aber mit den leichten Geschossen kaum schaffen.

    Der Ratschlag von erikp ist gut, einfach messen wie weit du dieses Geschoss raussetzen könntest und ein Stück darunter gehen, die Crimprille kann man wirklich ignorieren. Dabei beachten das jedes Lager, auch im selben Kaliber, anders ist. Wenn du für dich lädst und die Geschosse knapp vor die Züge und Felder setzt, können die Geschosse bei einer anderen Waffe schon anstehen.

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  • MrSheepy
    antwortet
    Heute mal die Ladungen auf 50m durchgetestet.

    Die .308 habe ich mit dem 150gn VM Geschoss von Privi auf eine OAL von 71mm getrimmt. Mit N140 waren die besten Ergebnisse mit 42,5gn und 43gn N140 auf der Scheibe. Wobei die anderen Laborierungen auch nicht wirklich schlecht waren. Scheinbar mag mein Steyr das 150gn Geschoss

    Bei Gelegenheit werd ich mal ein paar 100er Testpackungen mit anderen Geschossen kaufen.

    Die .30-06 kamen mit dem gleichen Geschoss auf 84mm OAL. Hier war aus dem kurzen Peru 98er die 51gn Ladung N140 ganz weit vorne.

    !Ladedaten ohne Gewähr!

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  • erikp
    antwortet
    Hallo, du brauchst Langwaffengeschosse nicht crimpen. Setze die Geschosse besser nach deinem Patronenlager. Schlitze eine Hülse am Mund setze ein Geschoss in die Hülse und repetiere sie ins Patronenlager. Dann messe deine Referenzpatrone und setze das Geschoss beim Laden etwa 1-1,5 mm tiefer. Mit diesem Mass kannst du etwas spielen. Du wirst merken, wenn du verschiedene Geschosse in die geschlitzte Hülse setzt sind die Patronen immer unterschiedlich lang. Das liegt an den unterschiedlichen Ogiven der Geschosse. Bei Partizan gibt es erhebliche Toleranzen
    Grüsse Erik

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