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  • 357 Magnum - schwach geladen

    Hallo zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einer "schwach geladenen" Patrone in 357 Magnum.

    Bei S & B oder Geco haben die Patronen ja immer so 700 - 900 Joule E0.

    Kennt jemand einen Herstellter, der Fabrikmunition mit so 500 - 600 E0 anbietet ?

    Vielen Dank + Gruß
    ChrisDus

  • #2
    Schwächste Fabrikmunition die ich kenne ist die
    Magtech Cowboy Action:

    http://www.magtechammunition.com/sit...search=details

    Hat allerdings einen Bleiflachkopf und dürfte den geforderten Mindestimpuls für die
    einschlägigen Wettkämpfe nicht erreichen.

    Falls Du sie für Revolver und nicht für Wettkämpfe brauchst, wäre
    natürlich die .38 sepcial eine Alternative.
    Die ist dann richtig schwach.

    Kommentar


    • #3
      Hallo,

      ... die "sanfteste" 357 Mag. Patrone die ich bisher geschossen habe ist die von TOP SHOT (S&B Hülsen, NonTox Zündung) und 180grs. CuHs Kegelstumpfgeschoß.
      Hatte mir vor 2 Jahren 1000 Schuß bei Frankonia Jagd in der mir nächstgelegenen Filiale geholt.http://www.frankonia.de/Munition+.35...lnummer=148232
      Ist auch die mit Abstand präziseste Patrone für meinen Marlin UHR und den 686 S&W.
      Bei Frankonia wie ich grad`schaue z.Zt. ausverkauft. Evtl. giebts die auch noch woanders`.

      Gruß Markus

      Kommentar


      • #4
        ...ne .38special kommt nicht in Frage?

        gruß

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        • #5
          Hi Schopy,

          im Training schieße ich auch 38 special.

          Dachte nur für Wettkämpfe hätte ich gerne eine 357 magnum, die nicht zu "bissig" ist .....

          Gruss
          ChrisDus

          Kommentar


          • #6
            .38 Special würde ich aus einem .357 Revolver aber nicht dauerhaft verwenden. Ein Schützenkamerad hat sich dadurch seine Trommel versaut.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von Wehrmann Beitrag anzeigen
              .38 Special würde ich aus einem .357 Revolver aber nicht dauerhaft verwenden. Ein Schützenkamerad hat sich dadurch seine Trommel versaut.

              Wie "versaut"?

              LG

              Igel
              DSB-WSB,

              4mm;.177; .22lfb; 6,5 x 55; 7,62x54R; .308 WIN; 9mm; .38spec.; .357mag; 12/70

              Kommentar


              • #8
                Vllt meint er, dass die Patrone an sich kürzer ist, weswegen die Trommel vorne mit verbrennendem Pulver zu kämpfen hat und dann sich anders zusetzt/oxidiert als wenn man die originale .357 abfeuert?

                Sprich, sich ungleichmäßig abnutzt und am vorderen Ende dann "doof aussieht".
                Wie der Margarine-Konsum die Scheidungsrate beeinflusst, oder andere Scheinkorrelationen

                Kommentar


                • #9
                  Die Trommel sieht nicht nur doof aus, sie verbrennt vorne. Dort, wo die .38 Patronen kürzer sind als die .357
                  MfG aus der schönen Pfalz

                  Eins ist sicher - die Rente ( Norbert Blüm, anno die 90er, )
                  Wir schaffen das ( Angela Merkel 2015, Und wen meint sie mit "wir" ?

                  "Bevor isch misch uffreg, is mers egal ....." oder auch "Äner vun uns zwä is bleeder wie isch....."

                  Kommentar


                  • #10
                    Gibt's von solchen Trommeln Fotos?
                    Wieviel Schuss muss man machen, damit's passiert?
                    DSB-WSB,

                    4mm;.177; .22lfb; 6,5 x 55; 7,62x54R; .308 WIN; 9mm; .38spec.; .357mag; 12/70

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Pfälzer Beitrag anzeigen
                      Die Trommel [...] verbrennt vorne.
                      Hab ich ja mit oxidiert gesagt, bzw. das sollten die "" ausdrücken. Nur, mir wurde halt auch mal gesagt, dass bei schneller Reinigung das eigentlich kein Problem sein SOLL, sofern man nicht ausschließlich .38 verwendet.
                      Wie der Margarine-Konsum die Scheidungsrate beeinflusst, oder andere Scheinkorrelationen

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                      • #12
                        Leute,...Leute,...laßt das nur keinen lesen......wenn ihr euch schon um die Patronenlager
                        in der Trommel Sorgen macht, dann sollte euch der Gedanke, was sich am Übergang von Trommel
                        zum Lauf abspielt völlig um den Schlaf bringen...

                        Gruß Wolf...

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von derda Beitrag anzeigen
                          Hab ich ja mit oxidiert gesagt, bzw. das sollten die "" ausdrücken. Nur, mir wurde halt auch mal gesagt, dass bei schneller Reinigung das eigentlich kein Problem sein SOLL, sofern man nicht ausschließlich .38 verwendet.
                          Ok, bei uns sagt man auch: "zwei Deppen, ein Gedanke", also nix für ungut.

                          Also wenn man nur .38 verschießt, glaube ich nicht, daß man den "Abrieb, oder Materialabtrag oder wie auch immer genannt", mit schneller Reinigung verhindert.
                          Aber man könnte sich ja eine Wechseltrommel dazu kaufen. Eine für .38, die andere für .357. Alle Spatzen sind gefangen.......
                          Wenn er clever war, hat er sowieso beide Kaliber eingetragen.
                          MfG aus der schönen Pfalz

                          Eins ist sicher - die Rente ( Norbert Blüm, anno die 90er, )
                          Wir schaffen das ( Angela Merkel 2015, Und wen meint sie mit "wir" ?

                          "Bevor isch misch uffreg, is mers egal ....." oder auch "Äner vun uns zwä is bleeder wie isch....."

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                          • #14
                            Zitat von Pfälzer Beitrag anzeigen
                            Die Trommel sieht nicht nur doof aus, sie verbrennt vorne. Dort, wo die .38 Patronen kürzer sind als die .357
                            Genau so sieht es aus. Es gibt ja zwei verschiedene Arten von Revolvertrommeln. Die einen haben am Trommelausgang einen fast kalibergroßen Durchmesser und die anderen einen durchgehenden Durchmesser. Es gibt somit bei der ersteren Sorte das Problem des Spaltes wenn man kürzere Hülsen (z.B. .38 statt .357 oder .44Sp statt .44Magnum) verwendet. Aber genau an der Stelle (Hülsenmund) ist die Verbrennungstemperatur am höchsten. Und dies führt dann zu den genannten Ausbrennungen. Ich hoffe das ich das verständlich beschrieben habe. Warum es diesen abgesetzten Durchmesser gab, kann ich mir nur mit vermindertem Gasdruckverlust erklären.
                            Oder hat da jemand noch eine andere Erklärung zu?

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von ChrisDUS Beitrag anzeigen
                              Hi Schopy,

                              im Training schieße ich auch 38 special.

                              Dachte nur für Wettkämpfe hätte ich gerne eine 357 magnum, die nicht zu "bissig" ist .....

                              Gruss
                              ChrisDus
                              Ist die Ladung zu stark, bist Du zu....also werd´ stärker...

                              Gruß

                              Kommentar

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