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357 Magnum - schwach geladen

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  • #16
    Die Trommel sieht nicht nur doof aus, sie verbrennt vorne. Dort, wo die .38 Patronen kürzer sind als die .357
    Das würde ich so jetzt nicht stehen lassen.
    Auch die Schnittstelle Geschoß-Hülse der .357 liegt ja in der Trommel,
    nur eben ein Stück weiter vorn.
    Schießt man nun auch .38sp hat man halt zwei Schmutzränder zum wegputzen statt einen.
    Praktisch konnte ich auch keine negativen Auswirkungen an meinem 686 feststellen
    und den schieße ich seit über zwanzig Jahren mit allen was in die Trommel paßt.

    Schwach geladene .357 für Wettkämpfe verstehe ich auch nicht.
    Bei DSB Zentralfeuer sind meines Wissens nur .38 zugelassen und bei
    allen anderen mir bekannten Wettkämpfen muß die Munition einen Mindestimpuls bringen
    bei dem es schon mit mancher 'normalen' Munition knapp wird???

    Wie Schopy schon sagt, schieß einfach je Training so 50- bis 100 Schuß dann kommt es
    Dir nach ein paar Wochen wie Kleinkaliber vor.

    Kommentar


    • #17
      Zitat von ChrisDUS Beitrag anzeigen
      Hallo zusammen,

      ich bin auf der Suche nach einer "schwach geladenen" Patrone in 357 Magnum.

      Vielen Dank + Gruß
      ChrisDus
      Mach den Wiederlader-Lehrgang , dann kannste Dir deine "Sissi" Mun. selbst laborieren.

      Aber wenn es dir zu "hart" ist, dann nehme .38 er Mun. einfach danach die Waffe ordentlich sauber machen......dann ist es wieder gut.

      "Happy Shooting"

      Es ist wie bei jedem Gesetz»,
      «es wirkt nur bei jenen, die sich daran halten.»

      "Das kann doch nicht sein, dass der Bürger, der sich gesetzmäßig verhält, sich wie ein Idiot vorkommen muss." (Roman Herzog)

      „Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien.Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.“(M. A. Verick)

      Kommentar


      • #18
        Zitat von Tom_123 Beitrag anzeigen
        Das würde ich so jetzt nicht stehen lassen.
        Auch die Schnittstelle Geschoß-Hülse der .357 liegt ja in der Trommel,
        nur eben ein Stück weiter vorn.
        Schießt man nun auch .38sp hat man halt zwei Schmutzränder zum wegputzen statt einen.
        Praktisch konnte ich auch keine negativen Auswirkungen an meinem 686 feststellen
        und den schieße ich seit über zwanzig Jahren mit allen was in die Trommel paßt.

        Schwach geladene .357 für Wettkämpfe verstehe ich auch nicht.
        Bei DSB Zentralfeuer sind meines Wissens nur .38 zugelassen und bei
        allen anderen mir bekannten Wettkämpfen muß die Munition einen Mindestimpuls bringen
        bei dem es schon mit mancher 'normalen' Munition knapp wird???

        Wie Schopy schon sagt, schieß einfach je Training so 50- bis 100 Schuß dann kommt es
        Dir nach ein paar Wochen wie Kleinkaliber vor.
        Also ich gehe jetzt mal davon aus das Du keine Trommel mit zwei unterschiedlichen Durchmessern in einer Bohrung hast. Dann stellt sich für Dich das Problem auch nicht. Und gegen diese Ausbrennungen bei solchen Trommeln kann man putzen wie man will. Die sind einfach hinüber. Da hat der Pfälzer absolut recht.

        Kommentar


        • #19
          Die 180er Mumpeln von H&N (ich vermute das sind die in der TOP-Shot - Muni) lassen es zu Ladungen zu basteln, die sich sehr weich schießen - wie eine stärkere 38er - und trotzdem den Impuls halten.

          Außerdem fliegen sie noch sehr präzise, hatte mit Ihnen meine beste Revolverladung hinbekommen, absolut Zehnertauglich.
          Ideologie = Lehre die ein "Ideal" vorgibt, um nützliche Idioten in eine bestimmte Richtung zu lenken und um sie vom selbstständigen Denken abzuhalten.

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          • #20
            Zitat von Wehrmann Beitrag anzeigen
            Es gibt ja zwei verschiedene Arten von Revolvertrommeln. Die einen haben am Trommelausgang einen fast kalibergroßen Durchmesser und die anderen einen durchgehenden Durchmesser.
            Die einzigen Trommeln dieser Art, die mir bekannt sind, haben das Kal. 22lr,...das es so etwas in 357 Mag. gibt, glaube ich
            erst, wenn ich es persönlich in der Hand halte, ......(oder wenn J.W. es bestätigt...)

            Gruß Wolf...

            Kommentar


            • #21
              wenn der Faktor nicht entscheidend ist dann lass dir folgende Mumpeln bauen:
              Geschoss H+N HP.357 158gr HS mit 5,4gr Hogdon TiteGroup OAL 40 mm die fliegen aus meinem alten Colt Python sehr präzise und sind angenehm weich zu schiessen
              Ladedaten wie immer ohne Gewe(ä)hr
              Zuletzt geändert von sportschütze007; 18.11.2013, 23:02.

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              • #22
                Zitat von EL LOBO Beitrag anzeigen
                Die einzigen Trommeln dieser Art, die mir bekannt sind, haben das Kal. 22lr,...das es so etwas in 357 Mag. gibt, glaube ich
                erst, wenn ich es persönlich in der Hand halte, ......(oder wenn J.W. es bestätigt...)

                Gruß Wolf...
                Hier z.B. deutlich zu sehen. Allerdings ist auf der Abbildung auch noch eine Fase zu erkennen. Andere haben dort nur eine gerade Kante.
                http://www.google.de/imgres?imgurl=h...9QEwAg&dur=585
                Die abgesetzten Trommelbohrungen gab es, soweit ich weiß, vornehmlich bei älteren S&W-Revolvern und bei Ruger SA.

                Kommentar


                • #23
                  Zitat von Wehrmann Beitrag anzeigen
                  Hier z.B. deutlich zu sehen. Allerdings ist auf der Abbildung auch noch eine Fase zu erkennen. Andere haben dort nur eine gerade Kante.
                  http://www.google.de/imgres?imgurl=h...9QEwAg&dur=585
                  Die abgesetzten Trommelbohrungen gab es, soweit ich weiß, vornehmlich bei älteren S&W-Revolvern und bei Ruger SA.
                  Wo siehst du dort eine durchgehende Bohrung......,ich denke, es ist von Vorteil wenn man
                  einen Metall-Beruf gelernt hat,...man kommt dann besser mit technischen Zeichnungen klar...

                  PS: Meine Aussage bezüglich der 22 l.r. Revolver muß ich allerdings revidieren, ...Revolver um 1900 herum,
                  eingerichtet für die damaligen Kal. 320 und 380 hatten auch Zylindrische Trommelbohrungen, weil bei diesen
                  Patronen der Geschoßdurchmesser mit dem Hülsendurchmesser identisch war...

                  Gruß Wolf...

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                  • #24
                    Wo habe ich geschrieben das ich dort eine durchgehende Bohrung habe? Ich habe eine Trommel mit abgesetzter Bohrung gesucht und verlinkt. Und danke für den Hinweis mit dem Metallberuf. Denn ich bin gelernter Werkzeugmacher und arbeite als CNC-Fräser.

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                    • #25
                      Hallo Wehr...
                      Dann schreiben wir aneinander vorbei, ich habe in meinem Beitrag #20 eine Aussage von Dir blau markiert.
                      es war dort von einer durchgehenden Bohrung die Rede. Dann hast du einen Link zu einer S&W eingestellt
                      und geschrieben , dort wäre es deutlich zu sehen......ja watt denn nu...

                      Gruß Wolf...

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                      • #26
                        Wo steht in dem von Dir markierten Text etwas von einer durchgehenden Trommelbohrung?
                        Ich sehe da nichts was auf diese hinweist.

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