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Restauration Diana mod. 27 von 1970 - Probleme beim zusammenbau

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  • Restauration Diana mod. 27 von 1970 - Probleme beim zusammenbau

    Hallo liebes Forum.

    Ich habe mich hier angemeldet weil ich eine Frage zum Zusammenbau einer Diana 27 habe. Ich habe das Gewehr letzte Woche geschenkt bekommen, es lag 20 Jahre in einem Keller und wurde nicht gepflegt.

    Kurz zu mir, das ist mein erstes Luftgewehr, wir (meine drei Kinder, Freundin und ich) fangen gerade mit dem Hobby an und zerlöchern am Tag gefühlte 300 Zielscheiben.
    Als gelernter Handwerker und Perfektionist, muss das Gewehr natürlich erst mal auf Vordermann gebracht werden. Laut diverser Forenenträge und studierter Explosionszeichnung sollte es auch gar nicht so schwer sein.

    Also, Flugrost abgeschrubbt, neue Dichtsätze bestellt und zerlegt.
    Danach habe ich das Gewehr wieder zusammen gebaut, Probe geschossen, für toll befunden und nochmals zerlegt. Jetzt kommt der Knaller, ich bekomme es nicht wieder zusammen gebaut.

    Ich habe ein paar Fotos des Modells gemacht, vielleicht kennt sich ja hier jemand mit dem Modell aus und kann mir sagen ob die Teile in der richtigen Reihenfolge zusammengesteckt sind und wie zum Teufel ich die verda*§$t"*** kleine Feder am Ende befestige und vor allem, welche Funktion selbige hat?
    Ich meine die Feder die auf Bild 3 zu sehen und auf Bild 4 verbaut ist. Wenn ich das Ganze System dann zusammen stecken möchte, rutscht die Feder jedes mal raus (Bild 5). Irgendwie habe ich es kurz zuvor noch geschafft, jetzt nicht mehr, keine Ahnung warum.

    Danke schon mal an die Fachleute!
    Angehängte Dateien

  • #2
    vielleicht hilft ja ein Ersatzteil-Plan
    http://www.luftgewehr-shop.com/ersat...od27/index.htm
    "The best way to improve the AR-15 is to unscrew the front sight, and put a new gun under it."
    Zitat von Kerkermeister
    Aber der Deutsche ist und bleibt ein Denunziant.

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    • #3
      Hallo,

      die Explosionszeichnung hatte ich bereits, aber danke!
      Ich habe mit den Bildern die Firma Diana angeschrieben und der Techniker hat mich zurück gerufen. Super Service, alle Achtung!
      Nach 15 Minuten kompetentem und super nettem Informationsfluss wußte ich, auf den Bildern ist alles richtig verbaut. Die Kugeln in dem schwarzen Metallgehäuse fixiert man am besten mit Vaseline, dann fallen die nicht heraus und die Nerven bleiben ruhiger ;-)

      Kurzum, das Thema ist durch, alles funktioniert. Vielleicht helfen die Informationen ja mal jemand Anderem.

      Gruß,
      Stefan

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      • #4
        Danke für's Feedback - und ja, Fett hat leicht "klebende" Eigenschaften
        gut zu Wissen bei Nagellagern und dergleichen
        "The best way to improve the AR-15 is to unscrew the front sight, and put a new gun under it."
        Zitat von Kerkermeister
        Aber der Deutsche ist und bleibt ein Denunziant.

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        • #5
          Kimme zerlegt, Problem beim Zusammenbau

          Hallo,

          auch ich habe mein altes Diana Mod. 27 wieder in Schuß gebracht, schön gereinigt und Teile ausgetauscht. Dabei habe ic hauch die Kimme komplett zerlegt, leider bekomme ich sie jetzt nicht mehr zusammen, hat jemand eine Anleitung nur für die Kimme? Oder sonstige Tipps?

          Wäre echt dankbar.

          BG
          Rudi

          Kommentar


          • #6
            [QUOTE=Rudi;146029]Hallo,

            auch ich habe mein altes Diana Mod. 27 wieder in Schuß gebracht, schön gereinigt und Teile ausgetauscht. Dabei habe ic hauch die Kimme komplett zerlegt, leider bekomme ich sie jetzt nicht mehr zusammen, hat jemand eine Anleitung nur für die Kimme? Oder sonstige Tipps?

            Wäre echt dankbar.

            Hallo
            hab meine auch komplett restauriert. Die kimme ist ja nur mit einem Stift festgemacht. Hol dir 2 Schraubzwingen fixier sie und schlag den stift vorsichtig mit einem schonhammer wieder rein

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            • #7
              Moin, habe gerade nach einer kleinen Internetrecherche dieses Thema hier gefunden. Falls es hier völlig fehl ist, bitte verschieben.
              Ich habe folgendes Problem:
              Nach einer Wartung meines Diana 35 (schoss vorher einwandfrei), [es wurde neu gefettet, eine neue Kolbendichtung, eine neue Laufdichtung, sowie eine neue Feder eingebaut], bleiben jetzt die Diabolos im Lauf stecken.
              Aber ich habe alles richtig zusammen gebaut und alle Mechanismen funktionieren wie sie sollen außerdem sind die Anzugsmomente der Schrauben sind die selben wie vom Lösen...
              Mein erster Gedanke war, dass ich der Kolben nicht mehr dicht ist oder die Dichtung am Lauf nicht mehr dicht hält.
              Aber man merkt schon, dass die Luft extrem gut komprimiert wird und beim aufmachen auch "qualmt" (durch die Komprimierung hat sich vermutlich das Wasser aus der Luft gelöst).
              Zudem habe ich die Diabolos mal mit einem Schweißdraht vorsichtig durch den Lauf geschoben und ich kann nur sagen, dass die Diabolos nicht übermäßig schwer durchzuschieben sind...

              Kommentar


              • #8
                Wenn die Kompression in Ordnung ist UND die Diabolos leicht durch den Lauf gehen, dann funktioniert Dein Gewehr einwandfrei...........
                Einer der von Dir beschriebenen Punkte KANN nicht stimmen, an erster Stelle tippe ich auch auf die Laufdichtung.
                Zuletzt geändert von Gunner; 05.09.2018, 07:22.
                Sie sind unbewaffnet! Das ist gegen die Vorschrift! !(Aeryn Sun zu John Crichton in Farscape)

                Nichts ist gut in Afghanistan! (Margot Käßmann, Heiligabend 2009 )

                I like the shiny steel and the polished wood ! (Steve Lee: I Like Guns)

                Kommentar


                • #9
                  Schonmal vielen Dank für die Antwort.
                  Ja, dass es eigentlich nur der Kolben / Kolbendichtung oder der Lauf sein kann, habe ich mir auch gedacht.
                  Nun, leider habe ich keine Referenz, wie gut die Diabolos vorher dich den Lauf gingen, ich war schließlich nie gezwungen sie da durch zu schieben.
                  Vom Gefühl her kann es aber schon sein, dass der Lauf zu stark bremst, andererseits habe ich den Lauf bei der Wartung nicht angerührt.
                  Ist es denn normal, dass die Diabolos nach dem Verlassen des Laufs das Profil der Spiralförmigen Führungen aufweist?
                  Ich hatte gehofft, dass jemand nach seiner Überholung des Gewehrs schonmal vor dem selben Problem gestanden hat.

                  Kommentar


                  • #10
                    Die Problematik, dass es qualmt, wenn Du den Lauf abklappst, ist durchaus bekannt, aber wurde halt nicht hier beantwortet, da sich das Thema oft in anderen threads findet. Man nennt es auch umgangssprachlich „dieseln“.

                    Bei einem Luftgewehr handelt es sich nicht um eine Feuerwaffe und was da dampft wird kaum Wasser aus der Umgebungsluft sein.
                    Wegen der hohen Kompressionswärme entzündet sich wohl das von Dir verwendete Fett (die Suche im Internet nach „Selbstentzündung“ sollte passende Beiträge liefern), und Du wirst Dich wahrscheinlich dazu entscheiden die Waffe wieder zu zerlegen, die Dichtungen wenn möglich zu entfetten und dann unter Verwendung von hochwertigem z.B. Motorenöl wieder zusammenzusetzen.

                    Die „spiralförmige Führung“ im Lauf sind die Felder, die dem Projektil beim Schuss einen stabilisierenden Drall geben -> https://de.wikipedia.org/wiki/Zug_(Waffe)

                    Die Abdrücke auf dem Diabolo sind also erwünscht.

                    Kommentar


                    • #11
                      Wie leicht lässt sich der Kolben mit der neuen Dichtung in der Kompressionshülse bewegen? Ist eine Lederdichtung verbaut, richtig geölt? Manchmal muss eine neue Lederdichtung auf Maß geschliffen werden.
                      Ist vielleicht zu viel Fett im System, also auf dem Federbereich?
                      Zum Prüfen der Laufdichtung: Es gibt da die Daumen-Drauf-Methode ohne Geschoss, bei der ist mir aber nicht wirklich wohl. Einfacher ist, das Gewehr normal laden und eine Lage aus einem Taschentuch o.ä. (also möglichst dünn und leicht) auf den Spalt zu legen. Falls es dort durchpfeift liegt es an der Dichtung. Dann kann ein Unterfüttern mit Papier helfen.

                      Kommentar


                      • #12
                        Vielen Dank, ich denke das hilft mir weiter.
                        Ich hatte die Lederdichtung ein wenig in Öl getränkt (wahrscheinlich zu wenig) und den Kolben einfach was eingefettet, mir war echt nicht bewusst, dass man das Fett so leicht entzünden kann und man ab besten spezielles Fett verwenden muss.
                        Gut, dann muss ich wohl oder über die Büchse nochmal auseinander nehmen.

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von Olympia Beitrag anzeigen
                          Wegen der hohen Kompressionswärme entzündet sich wohl das von Dir verwendete Fett ...
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:...alm_statue.jpg

                          Gruß Wolf

                          Kommentar


                          • #14

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                            • #15
                              Inwieweit helfen die letzten Posts hier weiter ?
                              Schade, dass Ihr Euch nicht auf den Status eines "absolute beginner" zurückversetzen könnt.
                              Muss denn immer jeder alles wissen? Dann hättet Ihr keine Fragen zu beantworten...
                              Sie sind unbewaffnet! Das ist gegen die Vorschrift! !(Aeryn Sun zu John Crichton in Farscape)

                              Nichts ist gut in Afghanistan! (Margot Käßmann, Heiligabend 2009 )

                              I like the shiny steel and the polished wood ! (Steve Lee: I Like Guns)

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