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Thema: G36

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  • Thema: G36

    Hallo,

    wie ich gesehen habe, gibt es im Vollautomaten-Bereich noch keinen eigenen Thread fürs G36.

    Daher erstelle ich diesen mal und beginne gleich mit der aktuellsten Meldung:

    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/...h-und-Sau.html

    Irgendwie ein nichtssagender Artikel ohne neue Erkenntnisse. Aber immerhin stimmt die Erkenntnis mit der Mannstopwirkung.

  • #2
    Schon die Schlagzeile, denn eine Überschrift ist das ja wohl nicht, sagt schon alles... der Schreiberling ist scheinbar so ein richtiger Checker, der seine Erwartungen, was beim Treffer passieren sollte, aus Filmen wie Wasapi oder Last Man Standing hat...

    Edit: Auch geil die Bildunterschrift: "Die Geschosse sind halb so schwer wie die des G3s...", heisst also die NATO verwendet bei der 7.62 ein 8,0 g Geschoss ? Gleich nochmal: Aber der Schreiberling hat mit Gewehren ja Erfahrung...

    Edit2: Das untere Bild ist auch nice: "Das G3 ... , hier auf einer Waffenschau in Pakistan...". Nur leider sehe ich auf dem Bild gar kein G3.
    Zuletzt geändert von CAG; 01.06.2013, 13:37.

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    • #3
      Also bei Call of Duty war ich mitm G36 immer einer der besten, und auch nach mehreren Hundert Schuss konnte ich keine Präzisionseinbußen feststellen

      Oo shit sry des ist ja des falsche Forum...
      "Sie kriegen in einer Demokratie keine Mehrheit für eine Politik von der 90% der Bevölkerung profitieren würde."
      (Volker Pispers)

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      • #4
        Ein Blinder der über Farben spricht ...
        .22lr; 7,62x25; 9x19; .38 Special; .45ACP; 5,56x45; 7,5x53,5; 7,5x55; 7,62x39; 7,62x51; 7,62x54R; 12/70

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        • #5
          @ CAG:

          Der Typ mit der lila Krawatte hat ein POF G3 in den Händen.

          Die haben irgendwie auch eigene Magazine aus grünem Kunststoff entworfen.


          Auch wenn der Autor von Waffen keine Ahnung zu haben scheint (zumindet keine, die über Call of Duty hinausgeht ), muss man ihm eingeschränkt Recht geben.

          Zum einen soll es ja einen offiziellen Bericht der Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr gegeben haben, der bestätigt hat, dass ein heißgeschossenes G36 eine massive Treffpunktverlagerung aufweißt.

          Ich würde gerne mal wissen, die die Laufaufnahme beim G36 aussieht, dann könnte ich selber sagen, ob das nachvollziehbar ist, oder nicht.

          Der nächste Punkt ist die Munition, bzw. das Kaliber. Nicht umsonst werden seit geraumer Zeit andere Kaliber als Alternative zur .223 Rem. entwickelt, um mal nur drei zu nenne: die 6.8 SPC, die .300 Whisper und die 6.5 Grendel. Die eierlegende Wollmilchsau hat man aber wohl noch nicht gefunden.

          Bei der .223 Remington ist, meiner Meinung nach, aber nicht das Kaliber oder die Patrone das eigentliche Problem, sondern das im Militär verwendete Geschoss.

          Während die Wirkungsweise eines M193 Geschosses (normales VM-Geschoss) darauf beruht, dass es in Weichzielen zum Überschlagen und teilweise auch zum Zerlegen neigt, ist dies bei der militärisch gelieferten M855 Stahlkernmunition nicht der Fall, die fliegt durch Weichziele einfach nur durch, ohne sich im Weichziel zu überschlagen und damit eine große Wundhöhle zwecks Mannstoppwirkung zu verursachen. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde die M855 eher mit dem Ziel entwickelt, die sowjetischen Stahlhelme zu durchdringen.
          Deswegen braucht es bei Munition mit M855 Geschoss mehr Treffer, als z.B. mit einer .308 Win., weil der Ersttreffer nicht zwangsläufig tödlich ist (außer er landet im ZNS).

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          • #6
            Zitat von Desert Hamster Beitrag anzeigen
            Also bei Call of Duty war ich mitm G36 immer einer der besten, und auch nach mehreren Hundert Schuss konnte ich keine Präzisionseinbußen feststellen

            Ja genau, ich auch ned. Und mit MP5 genauso ned.
            MfG aus der schönen Pfalz

            Eins ist sicher - die Rente ( Norbert Blüm, anno die 90er, )
            Wir schaffen das ( Angela Merkel 2015, Und wen meint sie mit "wir" ?

            "Bevor isch misch uffreg, is mers egal ....." oder auch "Äner vun uns zwä is bleeder wie isch....."

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            • #7
              Hurra, da ist das Thema wieder !! ===>>>IRONIE : AUS !!! <<<===
              Sie sind unbewaffnet! Das ist gegen die Vorschrift! !(Aeryn Sun zu John Crichton in Farscape)

              Nichts ist gut in Afghanistan! (Margot Käßmann, Heiligabend 2009 )

              I like the shiny steel and the polished wood ! (Steve Lee: I Like Guns)

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              • #8
                Zitat von Vincent Beitrag anzeigen
                Der Typ mit der lila Krawatte hat ein POF G3 in den Händen.
                ...
                Meinst du ? Mir kommt das eher vor wie ein HK33.

                Zitat von Vincent Beitrag anzeigen
                Während die Wirkungsweise eines M193 Geschosses (normales VM-Geschoss) darauf beruht, dass es in Weichzielen zum Überschlagen und teilweise auch zum Zerlegen neigt, ist dies bei der militärisch gelieferten M855 Stahlkernmunition nicht der Fall, die fliegt durch Weichziele einfach nur durch, ohne sich im Weichziel zu überschlagen und damit eine große Wundhöhle zwecks Mannstoppwirkung zu verursachen.
                Dann denke ich, deine Infos stimmen nicht. Es passt nicht zu den Eigenschaften der Patronen. Warum ? Das M193 ist ein stino VM mit Weichkern, mit 1:12 Twist auch passend stabilisiert und nichts irgendwie besonderes, ausser das es relativ schnell ist oder sein sollte. Dieses Geschoss neigt mE von sich aus nicht sonderlich stark zum taumeln, schon weil es austariert ist.

                Die SS-109/M855 (A1) dagegen ist völlig anders, sie ist durch die Hartmetallspitze und durch den Doppelaufbau mit dem Wolfram/Composite bzw. Kupfer/Alu-Korpus nicht austariert, sie ist kopflastig. Dazu kommt ein für ein 4.0 g eigentlich nicht optimaler relativ kurzer 1:7 Twist. Das Ding ist somit überstabilisiert und neigt zum taumeln und zusätzlich durch die Kopflastigkeit im Weichziel zum abkippen und dann auch zerlegen. Im Hartziel wirkt dagegen die Hartmetallspitze.

                Zitat von Vincent Beitrag anzeigen
                Deswegen braucht es bei Munition mit M855 Geschoss mehr Treffer, als z.B. mit einer .308 Win., weil der Ersttreffer nicht zwangsläufig tödlich ist
                Den Satz verstehe ich nicht, auch eine .308 hat keine Ersttrefferwirkungsgarantie, schon weil es eben nur eine stino VM ist.
                Zuletzt geändert von CAG; 02.06.2013, 01:48.

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                • #9
                  Das stimmt so aber auch nicht.

                  Laut diesen Beschusstests mit ballistischer Gelatine hat eine M193 eine wesentlich höhere kinetische Energie, als eine M855.

                  http://www.youtube.com/watch?v=dOYPxiRldaE

                  http://www.youtube.com/watch?v=55CkeT7qdtM

                  Man beachte die Charts in dem Video: rund 700 ft-lbs bei der M193. Bei der M855 sind es in der Spitze gerade mal knapp über 300 ft-lbs.

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                  • #10
                    Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, da ich aber leider keinen Zugriff auf Daten der Militärpatronen habe, habe ich mal auf zwei vergleichbare Patronen zurück gegriffen.

                    GECO Target, einmal in 3.6 g VM (kommt der M193 relativ nahe) und einmal 4.1 g VM (letztere ein Nachbau der GP90, die der NATO bis auf den Aufbau sehr ähnlich ist), da kannst du auf der Schachtel folgendes lesen:

                    Target 3.6 g (v0 - E0 und v300 - E300): 1010 m/s - 1837 Nm und 676 m/s - 822 Nm
                    Target 4.1 g (v0 - E0 und v300 - E300): 950 m/s - 1864 Nm und 688 m/s - 977 Nm

                    Also wie soll da eine 4.0 g M855 weniger als 50% einer M193 an Energie auf den Weg bringen ? Dafür müsste die M855 wenigstens 30% langsamer auf die Reise gehen, tut sie aber nicht, die ist fast genau so schnell an der Mündung.
                    Zuletzt geändert von CAG; 02.06.2013, 13:23.

                    Kommentar


                    • #11
                      Muaha die Kommentare drunter sind ja fast besser als der Artikel.

                      News von heute: die 5,45x39 und die 5,56x45 sind können aus den gleichen Waffen verschossen werden!!!1111einseinself
                      .22lr; 7,62x25; 9x19; .38 Special; .45ACP; 5,56x45; 7,5x53,5; 7,5x55; 7,62x39; 7,62x51; 7,62x54R; 12/70

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                      • #12
                        Das DumDum Geschoss ist auch schon da und der tödliche Kreislaufschock... das hat was von Comedy.

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                        • #13
                          Also, bei G36, denke ich an das hier...ob´s bei beiden eine "Trefferpunktverlagerung" gibt, wenn sie heissgeschossen sind..fraglich...
                          Angehängte Dateien

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                          • #14
                            Zitat von Vincent Beitrag anzeigen
                            Ich würde gerne mal wissen, die die Laufaufnahme beim G36 aussieht, dann könnte ich selber sagen, ob das nachvollziehbar ist, oder nicht.
                            Das Rohr ist im Kunststoffgehäuse gelagert, daher wandern bei gleichem Haltepunkt die Einschläge. Hätte das G36 ein Gehäuse aus z.B. Aluminium, wäre der Effekt wesentlich geringer. Angeblich existieren Prototypen solcher Waffen, ist aber schon eine Zeit her dass ich davon gehört habe. Aktuell halte ich es für eine Scheißhausparole.

                            Was die 5,56x45mm anbelangt: Die Patrone hat noch deutliches Potential, wenn man den Entwicklern freie Hand lassen würde.

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                            • #15
                              In den Amiforen wird es so kolportiert und es gibt zu dem Thema auch Videos auf Youtube.

                              In den Vids werden die G36 mit 60 bis 100 Schuss - Einzelfeuer - eingespannt geschossen und man kann sehen wie der Treffpunkt wandert.

                              Die Lauflagerung soll das Problem zu sein.

                              Ob es stimmt oder getürkt ist weiß ich nicht, es "wirkte" aber glaubhaft.
                              "Der Euro muss platzen, sonst bekommen wir ein sozialistisches Zwangssystem."
                              (Prof. Max Otte)

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