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auch ,, alte Hasen ,, machen Fehler ..

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  • auch ,, alte Hasen ,, machen Fehler ..

    nicht bei der Sicherheit . Aber gestern mit 30-06 / 100 m Freihand .
    Stellungsfehler und mit der Nase zu nah am ZF . Fazit , Cut am ,,Rüssel,,
    Ist Euch schon mal ähnliches passiert ?

    PS . Ich habe den Cut am,, Rüssels ,, und das nach offiziell 43 Jahren Erfahrung !!!!!
    Zuletzt geändert von ernst55; 21.08.2016, 20:24.

  • #2
    ein jäger war als gastschütze da - mit ´nem bekannten ....optik einschiessen !
    war so ein knickding....das ZF sah schon irgendwie weit nach vorne gebaut aus !? ich beim schiessen - höre noch den jägergast fragen, ob er auch mal darf. nach meinem 5er durchgang, sehe ich ihn mit ´nem tempotaschentuch an der augenbraue .....
    "Ethisch ist eine Waffe stets als neutral zu betrachten"
    Bundesverteidigungsminister De Maizière


    "Politik muß jedermanns Sache werden. Man darf sie nicht den Fachleuten überlassen."
    Gustav Heinemann


    www.prolegal.de
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    • #3
      Bei nem ZF G3 hab ich 1-2 sanfte Stupser bekommen, aber nix passiert.
      Das Glas war ziemlich weit hinten, irgendwie saublöd und störend.

      Einen Bekannten (auch Jäger) hab ich mit der 8x68S schießen lassen, bei dem hats geblutet. Dachte wer .308 schießt hat einen einigermaßen guten Anschlag, aber wer nicht wehleidig ist kann sie noch schlampig schießen. Für 8x68S muss man dann aber schon Masochist sein
      .22LfB; .22 WMR; 9x19; 40S&W; .357 Magnum; 5,56x45; 7,5x55; 7,62x51; 7,62x54R; 30-06; 308 Norma Mag; 8x57IS; 8x68S; 16/70; 12/76

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      • #4
        Bekannter von mir, auch schon seit Jahrzehnten Sportschütze und Jäger (sogar als Ausbilder tätig in einem größeren Schießzentrum), hat sich vor kurzem beim Optikeinschießen eines Vereinskameraden auch den Rüssel blutig geknallt. Er hats mit Humor genommen

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        • #5
          Wir hatten mal in den 90er Jahren kurz nach der Wende ein 7,62 x 54R Dragunov in der Truppe zum Testen. Dummerweise ist beim Transport der Okulargummi am ZF Einblick verloren gegangen. Man sah ziemlich eindeutig an diesem Tag, wer es mit dem Russen ohne Gummi gemacht hat !

          Mike
          Ich suche alte mil. Waffenreinigungsutensilien, neue & alte Patronenmunition aller Art und Epochen, einschließlich Flintenmunition sowie Schachteln, gern auch ganze Sammlungen & Restposten (MES f. Munition aller Art vorhanden)

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          • #6
            Zitat von H&K Schütze Beitrag anzeigen
            Wir hatten mal in den 90er Jahren kurz nach der Wende ein 7,62 x 54R Dragunov in der Truppe zum Testen.

            Mike
            Stimmt es das die Dragunov gar nicht soo präzise schießt wie man es ihm nachsagt?

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            • #7
              Also ich habe einmal 20 Schuss mit der Waffe gemacht . Musste mich erst an das sehr
              ungewohnte ZF ( russisch ) gewöhnen . Danach war das Schussbild für mich sehr gut .

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              • #8
                Das SWD ist eine Gießkanne und hat die Bezeichnung PSG oder SSG nicht mal ansatzweise verdient... man könnte es als halbwegs brauchbares DMR einstufen aber auch da gibt es überall besseres. Fazit: Viel Hype um gar nichts.

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                • #9
                  Zitat von CAG Beitrag anzeigen
                  Das SWD ist eine Gießkanne und hat die Bezeichnung PSG oder SSG nicht mal ansatzweise verdient... man könnte es als halbwegs brauchbares DMR einstufen aber auch da gibt es überall besseres. Fazit: Viel Hype um gar nichts.
                  Es war ein Nachbau aus Rumänien und auf 100 m gar nicht schlecht .

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von ernst55 Beitrag anzeigen
                    Es war ein Nachbau aus Rumänien und auf 100 m gar nicht schlecht .
                    Die die es als Zivilvariante auch zu kaufen gibt? Das ist dann aber eher eine vergrößerte AK.

                    Das SWD ist eine Gießkanne und hat die Bezeichnung PSG oder SSG nicht mal ansatzweise verdient... man könnte es als halbwegs brauchbares DMR einstufen aber auch da gibt es überall besseres. Fazit: Viel Hype um gar nichts.
                    Wer macht denn einen Hype? Zu der Zeit als es eingeführt wurde hat es sowas wie die heutigen Scharfschützengewehre nicht gegeben, da waren normale Infanteriegewehre mit ZF im Einsatz. Es sollte auch eher die Rolle als DMR erfüllen, nicht die einer Scharfschützenwaffe.
                    .22LfB; .22 WMR; 9x19; 40S&W; .357 Magnum; 5,56x45; 7,5x55; 7,62x51; 7,62x54R; 30-06; 308 Norma Mag; 8x57IS; 8x68S; 16/70; 12/76

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                    • #11
                      Russisch eben nur. Großer Name, großer Mythos geringe Leistung bei normaler Nutzung. Ein gutes Gewehr G3 mit ordentlich justieren ZF war besser .

                      Mike
                      Ich suche alte mil. Waffenreinigungsutensilien, neue & alte Patronenmunition aller Art und Epochen, einschließlich Flintenmunition sowie Schachteln, gern auch ganze Sammlungen & Restposten (MES f. Munition aller Art vorhanden)

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von ernst55 Beitrag anzeigen
                        Es war ein Nachbau aus Rumänien
                        Also ein FPK... wir reden vom SWD...

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                        • #13
                          Zitat von Sandmann Beitrag anzeigen
                          .... Zu der Zeit als es eingeführt wurde hat es sowas wie die heutigen Scharfschützengewehre nicht gegeben, da waren normale Infanteriegewehre mit ZF im Einsatz...
                          Naja, so ganz richtig ist das nicht. Es hat schon immer Scharfschützenwaffen gegeben, die speziell für diesen Zweck angeschafft wurden. Die USA sticht hier einfach mal hervor. Schon zu Bürgerkriegszeiten.
                          Als das Dragunov eingeführt wurde, also ab ~63, gab es schon "richtige" Scharfschützengewehre. Sogar mit gefluteten Bull-barrels, Anfangs auf Win 70-Basis, später auf Rem 700. Mit Unertl-ZF´s, 8-fach oder 10-fach.

                          Bei "uns" war die Geschichte mit den Scharfschützen seit dem 2.WK etwas verpöhnt. Das wollte man lange bei der BW nicht und es gab für die "besseren" Schützen im Zug ein G3 mit 4-fach ZF, als Pseudo Scharfschützengewehr. Nebenbei, die Dinger schossen ganz gut, hab in Münsingen damit bis 800m geschossen.
                          Ideen zur Einführung wirklicher Scharfschützengewehre kamen erst in den 90ern auf, Mauser baute da Prototypen, gekauft wurde dann das AI.

                          Martin
                          .22lfb, .22Hornet, 6,5Creedmoor, 7x57, .30-30WCF, .30-40Krag, .38-55, 10,75x68, .45-70, 12/70, 9mm Para, .357Mag, .44Magnum, .45ACP .358Norma Magnum.

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                          • #14
                            Zitat von P.O.Ackley Beitrag anzeigen
                            Naja, so ganz richtig ist das nicht. Es hat schon immer Scharfschützenwaffen gegeben, die speziell für diesen Zweck angeschafft wurden. Die USA sticht hier einfach mal hervor. Schon zu Bürgerkriegszeiten.
                            Als das Dragunov eingeführt wurde, also ab ~63, gab es schon "richtige" Scharfschützengewehre. Sogar mit gefluteten Bull-barrels, Anfangs auf Win 70-Basis, später auf Rem 700. Mit Unertl-ZF´s, 8-fach oder 10-fach.

                            Bei "uns" war die Geschichte mit den Scharfschützen seit dem 2.WK etwas verpöhnt. Das wollte man lange bei der BW nicht und es gab für die "besseren" Schützen im Zug ein G3 mit 4-fach ZF, als Pseudo Scharfschützengewehr. Nebenbei, die Dinger schossen ganz gut, hab in Münsingen damit bis 800m geschossen.
                            Ideen zur Einführung wirklicher Scharfschützengewehre kamen erst in den 90ern auf, Mauser baute da Prototypen, gekauft wurde dann das AI.

                            Martin
                            Naja, die "Kate" der Marines wurde erst ein par Jahre später eingeführt, davor waren es wohl verschiedene umgebaute Jagdgewehre?

                            Schon komisch dass jede Nation jedes mal wieder vergessen hat wie effektiv Scharfschützen sind. Wenn man die Jägertruppen als die ersten bezeichnet gibt es das Scharfschützentum über 300 Jahre. Und bei jedem Konflikt dauerte es ne Weile bis es wieder aufkam. Bei den Russen wundert es mich schon, im 2.WK war das ja sehr ausgebildet.

                            So ne Jägerbüchse und ein Withworth Gewehr als "Ur-Scharfschützengewehr" würden mich auch noch reizen^^
                            .22LfB; .22 WMR; 9x19; 40S&W; .357 Magnum; 5,56x45; 7,5x55; 7,62x51; 7,62x54R; 30-06; 308 Norma Mag; 8x57IS; 8x68S; 16/70; 12/76

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                            • #15
                              Zitat von Sandmann Beitrag anzeigen
                              Naja, die "Kate" der Marines wurde erst ein par Jahre später eingeführt, davor waren es wohl verschiedene umgebaute Jagdgewehre?

                              .......

                              So ne Jägerbüchse und ein Withworth Gewehr als "Ur-Scharfschützengewehr" würden mich auch noch reizen^^

                              Ja und Nein.
                              "Jagdgewehr" ist ja ein flexibler Begriff.
                              Anfang der 50er, also noch während des Korea-Kriegs wurden Win M70 "heavy barrel" mit dem 180grs Palma Geschoss getestet. Wohlgemerkt, wir sprechen hier von einer .30-06. Das USMC führte dann diese Gewehre ein mit 8-fach Unertl. Gunderson führte eine mit geflutetem Lauf in Vietnam.
                              Nachdem man die .308Win einführte, musste man sich neu orientieren. Das M70 wurde auch von Winchester modifiziert und wurde uninteressant. So kam die Rem 700. Die ersten M40 mit einem Redfield 3-9x40 kamen so 1967 nach Vietnam. Es wurden aber auch zig M16, M14 und M1A mit ZF´s ausgerüstet. Das M21 stammt auch aus der Vietnam Zeit.

                              Man darf bei den US-Streitkräften auch eines nicht vergessen. Das ist bei denen anders als bei anderen Armeen der Welt. Da können teilweise Teilstreitkräfte, selbst kleinere Einheiten Waffentypen in die Ausschreibungen nehmen, testen und einführen. Die haben eigene Waffenschmieden, wie das Frankfort Arsenal, Büchsenmacher mit Werkstätten. Das sind ganze Berufszweige in den Teilstreitkräften. Das M40 wurde schon immer von USMC-BüMas zusammen gebaut. Erst das M24 kam fertig von Remington. Deren Ausrüstung ist immer einem Wandel unterzogen. Gerade erst vor ein paar Jahren eingeführte Sig Pistolen für Piloten werden nun durch Glocks ersetzt.
                              Das ist kein so ein unflexibler Apparat wie die BW oder andere deutsche Organe....


                              Und ich hätte, neben bei bemerkt, auch Verwendung für ein original Withworth Gewehr.
                              .22lfb, .22Hornet, 6,5Creedmoor, 7x57, .30-30WCF, .30-40Krag, .38-55, 10,75x68, .45-70, 12/70, 9mm Para, .357Mag, .44Magnum, .45ACP .358Norma Magnum.

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