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  • #16
    Ist technisch also eine Kombination aus einer Astra 600 (Verzögerung des Schlittens mit Federkraft - bei Deiner Waffe zwei Federn) und einer Fritz Mann Pistole („Verriegelung“ und teilweise Abbau der Energie durch hohen Ausziehwiderstand der Hülse) gegeben?

    Hier eine Beschreibung der auch recht unkonventionellen Fritz Mann Pistole
    https://unblinkingeye.com/Guns/Mann/mann.html

    Mir ist auch noch die Reihe der Mateba-Revolver eingefallen, bei denen das Augenmerk auf einen niedrig angeordneten Lauf gegeben war.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mateba
    Zuletzt geändert von Olympia; 01.10.2018, 10:25. Grund: links ergänzt

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    • #17
      Die Lösungen für die Verzögerung des Rücklaufs des Widerlagers sind insgesamt sehr interessant, mir würde aber gefühlt noch eine Sicherheitseinrichtung fehlen, die verhindert, dass der Verschluss z.B. bei zu starken Ladungen und einem Abreissen der Federstange bzw. Verlust des Verriegelungsblocks sich ungehindert geradlinig nach hinten zum Schützen bewegen/fliegen kann.

      Vielleicht könnte der Verschluss von oben vor ein nach oben stehendes Rahmenteil gesetzt werden und wird dann erst nach vorne geschoben?

      Dann wäre keine ungehinderte Bewegung des Verschlusses nach hinten über die Waffe hinaus möglich.

      Vielleicht sähe eine Lösung dafür so aus, dass das Griffstück hinten auf der kompletten Waffenhöhe hochgezogen wäre oder mittig unter dem Verschluss ein aus dem Rahmen hochragender Block den Verschluss fangen würde, falls die Federstange reisst?

      Bevorzugen würde ich aber etwas, dass verhindert, dass irgendetwas auf den Schützen zufliegen könnte.

      Zugegebenermaßen könnte das die Waffe verlängern und den Schwerpunkt nach hinten verlagern, aber in Deiner Waffe stecken ein paar durchdachte Lösungen, die mich in der Annahme bestärken, dass sich auch für solch eine Sicherheitseinrichtung eine sehr gute Lösung finden lässt.

      Bei einer CZ75 beispielsweise würden die Gegenlager für die Verschlussfeder in Rahmen und Schlitten verhindern, dass der gesamte Verschluss dem Schützen entgegenkommen kann. So etwas könnte dort nur geschehen, wenn es die Waffe vollständig zerreisst.

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      • #18
        Sehr geehrter Olympia
        Als benutzer der Waffe ist mir dieses problem nicht aufgefallen,aber sie haben vollkommen recht.İch habe eine lösüng dafür..Bei betatigung des Abzuges,steigt der abzugshebel in einen Kanal im schlitten..Dieser abzugshebel greift in den schlitten,falls er eine bestimmte Grenze überschreitet und faengt ihn auf...Das ist aber nur theorie im Moment..habe leider nicht mehr die Möglichkeit weiter zu entwickeln...

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        • #19
          Der in den schlitten integrierter Hammer ist eigentlich der Hauptpunkt der Verzögerung.Durch die 3 fache hebelwirkung und seiner geschwindigkeit,verzögert er den Schlitten.Der schlitten wiegt nur 150 gram..İch glaube nicht das es einen anderen so leichten schlitten gibt für 9 mm Para...

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