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  • #31
    kleine anmerkung: auch in österreich scheint man einen verstärkten bedarf zu haben. grad auf vienna.at gesehen:

    http://www.vienna.at/eskalation-bei-...lament/4645518

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    • #32
      Heute war der Grafe-Artikel in der SZ zu lesen.
      Ja, die Medien laufen sich warm. Ob´s daran liegt, dass die EU-Richtlinie wohl keine Beführworter findet?
      Nebebei finde ich es auch traurig, dass es noch keiner unserer Verbände geschafft hat, eine Gegendarstellung zu diesem Geschreibsel zu verfassen.


      Martin
      .22lfb, .22Hornet, 6,5Creedmoor, 7x57, .30-30WCF, .30-40Krag, .38-55, 10,75x68, .45-70, 12/70, 9mm Para, .357Mag, .44Magnum, .45ACP .358Norma Magnum.

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      • #33
        Zitat von dcag99 Beitrag anzeigen
        da wäre ich mir nicht so sicher. je gefährdeter sich die bevölkerung fühlt um so eher wird auch auf waffen gepocht.

        eine art schlüsselerfahrung waren mehrere telefonate von mir am sonnabend. meine freundin möchte eine schreckschusspistole (ob sinnvoll oder nicht sei hier bitte dahingestellt) und in meinem raum teilten mir 4 läden mit, dass sie entweder ausverkauft wären oder nur noch ganz wenig da hätten.

        das zeigt ja deutlich, dass der deutsche bürger offensichtlich besorgter ist und sich jetzt mit dem eindeckt, was er haben kann. evtl. wird dann später auch die forderung nach mehr laut.

        ob das dann sinnvoll ist oder nicht sei hier auch nochmal dahin gestellt! sollte die situation so bleiben wie jetzt oder sich gar verschärfen, sehe ich hier durchaus eine höhere nachfrage und damit auch mehr politiker die bereit sind sich dahingehend zu bewegen. am ende ist das alles ne frage der wählermeinung.

        möchten 10mio menschen scharfe pistolen, ist jede partei auf einmal für ne lockerung .. einfach weil man so stimmen bekommt. schaut man richtung hessen, scheinen es ja gerade die alteingesessenen immer nötiger zu haben.
        DAS ist eben der Unterschied. In anderen Bereichen wird von Prävention gesprochen. Hier ist das plötzlich böse.

        Es erscheint mir sehr logisch, dass Einbrüche stark abnehmen würden, wenn die Einbrecher wissen, dass sie zu einem hohen Prozentsatz auf Waffenbesitzer stoßen und diese sich auch verteidigen dürfen. Natürlich müßten dann noch die Deppen-/Versagergesetze in derzeitiger Form auf ein demokratisches Maß angepaßt werden.

        Aber soweit reicht das Wissen und die Sorgfaltspflicht in den Behörden und bei den Gesetzgebern noch nicht. Wie will auch ein zugekokster oder meth-abgefüllter Abgeordneter so einen Vorgang verstehen sollen?

        Kommentar


        • #34
          Zitat von hobby999 Beitrag anzeigen
          DAS ist eben der Unterschied. In anderen Bereichen wird von Prävention gesprochen. Hier ist das plötzlich böse.

          Es erscheint mir sehr logisch, dass Einbrüche stark abnehmen würden, wenn die Einbrecher wissen, dass sie zu einem hohen Prozentsatz auf Waffenbesitzer stoßen und diese sich auch verteidigen dürfen. Natürlich müßten dann noch die Deppen-/Versagergesetze in derzeitiger Form auf ein demokratisches Maß angepaßt werden.

          Aber soweit reicht das Wissen und die Sorgfaltspflicht in den Behörden und bei den Gesetzgebern noch nicht. Wie will auch ein zugekokster oder meth-abgefüllter Abgeordneter so einen Vorgang verstehen sollen?
          gibt es denn für die these der weniger einbrüche auch belastbare zahlen?

          ich pers. kenne einbrüche eigentlich überwiegend, wenn keiner da ist. ist keiner da, kann er sich auch nicht mit einer waffe verteidigen.

          gibt es denn in staaten mit milderem waffengesetz entsprechend weniger einbrüche? nehmen wir z.b. die schweiz oder österreich?

          es hilft in der diskussion nicht hypothetische Fälle zu konstruieren. nicht falsch verstehen, ich wäre durchaus für ein milderes waffengesetz ... aber .. vorgebrachte argumentationen müssen auch schlüssig sein um ihre wirkung zu entfalten. das ist natürlich ungleich schwerer, als andersrum einfach nur bilder erschossener menschen zu zeigen (um für eine verschärfung einzutreten) aber trotzdem zwingend und unbedingt notwendig um überhaupt mal eine debatte zu bekommen.

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