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Transport von Waffen ohne WBK

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  • Transport von Waffen ohne WBK

    Hallo Community,

    ich hätte kurz eine Frage an euch:
    Ich schicke heute meine WBK ans Landratsamt, damit mir diese meine zwei Voreinträge eintragen können. Gibt es Probleme, wenn ich in der Zeit meine Waffen transportiere? Ich habe die WBK ja nicht bei mir und könnte höchstens eine Kopie derer mitnehmen.

    Hat da von euch jemand Erfahrungen?

    Danke!

    Gruß dahl_vof
    Steyr EVO 10 | Hämmerli SP20 RRS | SigSauer P226 X-Six Supermatch | Les Baer Premier II 6" | S&W 686 Target Champion Deluxe

  • #2
    Kommt ja darauf an wie derjenige der dich eventuell kontrolliert das sieht, Bsp bei einer Fahrzeugkontrolle. Kann alles gut sein oder auch nicht.

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    • #3
      Würde ich an deiner Stelle nach meiner Meinung nicht machen. die Wahrscheinlichkeiten sind zwar gering aber nach Gesetzeslage musste dich ja ausweisen und legitimieren können. wenn solltest du eine beglaubigte Kopie machen lassen

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      • #4
        An eine beglaubigte Kopie meiner WBK habe ich auch schon gedacht... Dann werd ich so eine denke ich anfertigen lassen.
        Steyr EVO 10 | Hämmerli SP20 RRS | SigSauer P226 X-Six Supermatch | Les Baer Premier II 6" | S&W 686 Target Champion Deluxe

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        • #5
          Davon mal abgesehen. Ich würde nie ein org. WBK durch die Gegend schicken. So oft kommt es nicht vor das bei der Post was verloren geht, aber wenn - was machst du dann ?

          Kommentar


          • #6
            Zitat von erich74 Beitrag anzeigen
            (...) aber wenn - was machst du dann ?
            Zur Behörde und eine neu ausstellen lassen. Dauert nicht länger als ein Ein- bzw. Austrag -eher kürzer.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von dkp3011 Beitrag anzeigen
              Zur Behörde und eine neu ausstellen lassen. Dauert nicht länger als ein Ein- bzw. Austrag -eher kürzer.
              Und kostet ?

              Kommentar


              • #8
                Ich versende meine WBKs für Einträge immer mit der Post per Einschreiben, da ich nicht den Luxus besitze zu den Amt-Öffnungszeiten Zeit zu haben...

                Bisher ist mal immernoch alles angekommen.
                Wissen hat eine wunderbare Eigenschaft: Es verdoppelt sich, wenn man es teilt.

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von ElFunghi Beitrag anzeigen
                  Ich versende meine WBKs für Einträge immer mit der Post per Einschreiben, da ich nicht den Luxus besitze zu den Amt-Öffnungszeiten Zeit zu haben...

                  Bisher ist mal immernoch alles angekommen.
                  Immer Einschreiben . Besser persönlich zum Amt und Kontakt halten , wer kann .

                  Kommentar


                  • #10
                    Könnte man den Fall einer dem Amt zugestellten WBK nicht etwa mit einem Führerschein (gibt es in Deutschland dafür einen anderen Ausdruck, damit klar wird, was damit nicht gemeint ist?) vergleichen? Würde man denn aufs Autofahren verzichten, nur weil er gerade bei einer Behörde oder vielleicht einfach verloren gegangen ist? Natürlich hätte man bei einer Kontrolle etwas Mehraufwand, aber solange man über den Verbleib Auskunft geben kann bzw. der Verlust angezeigt worden ist, sähe ich kein Problem. Schliesslich gibt es doch die löbliche Erfindung des gesunden Menschenverstandes.

                    Kommentar


                    • #11
                      Würde man denn aufs Autofahren verzichten, nur weil er gerade bei einer Behörde oder vielleicht einfach verloren gegangen ist?

                      Wenn der Führerschein ,, gerade 3-12 Monate ,, bei der Behörde ist , dann meistens wegen
                      to much Points oder to much drinks

                      Kommentar


                      • #12
                        Unsere SB will uns abhängig von der Jahreszeit (Jagdscheinverlängerung, etc.) gar nicht sehen und bittet darum die WBK mit anhängigem Papierkrieg per Einschreiben zu schicken, haben wir inzwischen diverse Male durch, gab nie ein Problem und wir fahren natürlich trotzdem weiter trainieren und zu Wettkämpfen.
                        Mehr als ne Kopie haben wir dann nicht, war aber nie ein Problem.
                        Ist ja quasi bei nem "Leihschein" baugleich, auch da ist es nur ein Zettel ohne Beglaubigung oder ähnliches.

                        Kommentar


                        • #13
                          Bei meiner Behörde / bei mir ist es auch so. Besuch der Behörde nur in dringenden Fällen. Ansonsten per Post als Einwurfeinschreiben. In der Zwischenzeit erfolgt der Transport und die Ausübung der Tatsächlichen Gewalt mit einer begl. Kopie der jeweiligen WBK.

                          Mike
                          Ich suche alte mil. Waffenreinigungsutensilien, neue & alte Patronenmunition aller Art und Epochen, einschließlich Flintenmunition sowie Schachteln, gern auch ganze Sammlungen & Restposten (MES f. Munition aller Art vorhanden)

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                          • #14
                            Ich war gestern bei uns in der Stadtverwaltung und wollte mir eine beglaubigte Kopie meiner WBK machen. Hier wurde mir gesagt, dass eine beglaubigte Kopie einer WBK nicht gemacht werden darf!

                            Ich habe die WBK nun via Einschreiben zum Amt geschickt. Somit habe ich wenigstens etwas Kontrolle!

                            Die von der Stadtverwaltung hat dann nochmals mit dem SB von der Waffenbehörde gesprochen. Dieser meinte, dass wenn ich wirklich kontrolliert werde und ich Sachverhalt entsprechend erklären kann, sollte das kein Problem darstellen. Abgefragt wird das ganze von den Beamten eh an entsprechender Stelle.
                            Steyr EVO 10 | Hämmerli SP20 RRS | SigSauer P226 X-Six Supermatch | Les Baer Premier II 6" | S&W 686 Target Champion Deluxe

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                            • #15
                              @dadl_vof

                              ... jetzt ist es eh schon zu spät aber für die Zukunft:

                              Die Deutsche Post haftet bei Einschreiben Einwurf nur bis 20,- EUR bei Verlust/Beschädigung
                              bzw.
                              bis 25,- EUR beim richtigen Einschreiben.

                              Und gerade bei Dokumenten/Fahrkarten/Bargeld geschieht es inzwischen öfter, dass auch Einschreiben untergehen (bzw. gerade jene sind interessant für ein bestimmtes Klientel). Gerade in den Postzentren sind auch die internen Abläufe nicht gerade sicher ... hatte ich erst letztens wieder bei einem Geschäftsbrief der aufgerissen nach Wochen doch noch zugestellt wurde (das verwendete blaue Briefpapier wurde mutmaßlich als Scheck o.ä. gedeutet).

                              Ich würde bei einem Versand von wichtigen Unterlagen mindestens per Paket versenden (z.B. DPD bis 520,- EUR/Sendung, GLS 750,- EUR/Sendung, UPS i.d.R. 500 EUR/Sendung, DHL 500 EUR/Sendung, Hermes 500 EUR/Sendung).
                              Dann sind bei Verlust auch die wirklichen Kosten einigermaßen abgedeckt bzw. die Wahrscheinlichkeit höher, das man etwas Retoure bekommt.

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